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SUMMARY:18.11.1994 – „Anti-Matsch-Tomate“ erhält Patent
DESCRIPTION:18. November 1994 – Patent auf die „Flavr-Savr-Tomate“\, umgangssprachlich „Anti-Matsch-Tomate“ genannt.\nDas Europäische Patentamt München erteilt am 18. November ein Patent für die in den USA entwickelte Flavr-Savr-Tomate („geschmackskonservierende Tomate“)\, in Deutschland dann „Anti-Matsch-Tomate“ genannt.  \nDie Flavr-Savr-Tomate war das erste gentechnisch veränderte Lebensmittel\, das auf den Markt kam.   \nÜbliche Tomaten werden\, weil sie leicht verderblich sind\, unreif geerntet\, verschickt\, verarbeitet\, um dann zeitnah beim Kunden erst die Reife zu erhalten\, die Kunden zugreifen lässt. Allerdings sind diese Tomaten meist geschmacklos und wässrig. \nDie „Anti-Matsch-Tomate“ war nach dem Ernten ungefähr 14 Tage länger fest als herkömmliche Tomaten\, deswegen konnte sie länger reifen\, was für die Kunden mehr Geschmack und mehr Inhaltsstoffe bedeutete. \nTrotz dieser Vorteile war die „Anti-Matsch-Tomate“ bereits drei Jahre nach Markteinführung vom Markt wieder verschwunden. Gründe? Fehlende Akzeptanz bei den Kunden\, hohe Produktionskosten und die Verarbeitungs- und Verpackungsindustrie war nicht auf reife Tomaten eingestellt. \nSeitdem hat sich die Biotechnologie in der Landwirtschaft rasant entwickelt. Ziel solcher Eingriffe ist es\, Pflanzen widerstandsfähiger gegen Schädlinge\, ertragreicher und haltbarer zu machen. Heute werden gentechnisch veränderte Pflanzen wie Mais\, Soja\, Baumwolle oder Raps weltweit angebaut. Immer mehr Menschen essen Lebensmittel\, die genetisch verändert sind oder Zutaten enthalten\, die gentechnisch optimiert sind.  \nObwohl in der EU immer mehr gentechnisch veränderte Lebensmittel zugelassen werden\, ist die Akzeptanz\, das hat sich gegenüber der „Anti-Matsch-Tomate“ nicht wesentlich verändert\, in Deutschland eher gering. Die meisten Verbraucher sind bei gentechnisch veränderten Lebensmitteln skeptisch. \nMehr zu „Lebensmitteln“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Esst mehr Insekten!“\, von Der Raucher
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