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SUMMARY:1966 – Erstausstrahlung von „Star Trek“
DESCRIPTION:8. September 1966 – Erstausstrahlung von „Star Trek“ \nDie Science-Fiction-Serie Star Trek (in Deutschland als Raumschiff Enterprise bekannt) wird erstmals ausgestrahlt. Sie prägt die Popkultur und vermittelt Werte wie individuelle Freiheit\, Erkundung und Zusammenarbeit über kulturelle Grenzen hinweg\, was freiheitlich denkende Menschen anspricht. \nAls die Serie in den USA erstmals über die Bildschirme flimmerte\, war sie mehr als nur Science-Fiction: Sie war ein kulturelles Statement. \nFreiheit und Entdeckung: Das Leitmotiv „dorthin zu gehen\, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist“ verkörpert den menschlichen Drang nach Erkundung – nicht zur Eroberung\, sondern zur Erkenntnis. \nFreiheit wird hier als die Möglichkeit verstanden\, Grenzen zu überschreiten und Neues zu wagen. \nAls Vielfalt und Toleranz. \nStar Trek steht für Dialog statt Gewalt – und für individuelle Verantwortung als freiheitliche Tugend: Charaktere wie Captain Kirk Spock der Original-Serie und auch als Captain Jean-Luc Picard aus der Nachfolge-Serie „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ stehen für die Balance zwischen Emotion\, Logik und Verantwortung. Freiheit wird nicht als Willkür\, sondern als verantwortungsbewusste Selbstbestimmung dargestellt. \n„Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert\, der erste Gedanke verboten\, die erste Freiheit verweigert wird\, sind wir alle unwiderruflich gefesselt.“ – Jean-Luc Picard \n8. September 2023 in Der Sandwirt: \n„Václav Havel: In der Wahrheit leben“ von David Engels
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SUMMARY:1989 – Neues Forum in der DDR gegründet
DESCRIPTION:9. September 1989 – Neues Forum in der DDR gegründet\nAm 9. September 1989 wurde in der DDR das Neue Forum gegründet\, eine Bürgerbewegung\, die zu einem der wichtigsten Motoren der friedlichen Revolution wurde.  \nIn einer Zeit\, in der die SED-Diktatur noch alle Lebensbereiche bestimmte\, traten mutige Menschen an die Öffentlichkeit. \nDer Gründungsaufruf „Aufbruch 89“ forderte offenen Dialog\, Demokratie und Freiheit.  \nInnerhalb weniger Wochen schlossen sich Hunderttausende den Aufrufen des Neuen Forums an. Es bot Menschen\, die bisher schweigen mussten\, eine Plattform\, um ihre Sehnsucht nach Freiheit und Mitbestimmung auszudrücken. Das Forum inspirierte Montagsdemonstrationen in Leipzig und anderswo. \nObwohl die Staatsmacht zunächst versuchte\, die Bewegung zu verbieten\, ließ sich ihr Zulauf nicht stoppen. Für freiheitlich denkende Menschen zeigt das Neue Forum bis heute\, wie wichtig Zivilcourage\, Solidarität und gewaltfreier Protest sind\, wenn es darum geht\, politische Freiheit zu erringen. Es erinnert daran\, dass echte Veränderung oft von unten wächst – aus dem Mut der Bürger. \nAuch interessant\, in Der Sandwirt lesen Sie: \n„Parallelen zwischen Nationalsozialismus und DDR-Realsozialismus“ von Andreas Kroschel
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SUMMARY:1989 – Nirvana veröffentlicht „Smells Like Teen Spirit“
DESCRIPTION:10. September 1989 – Nirvana veröffentlicht „Smells Like Teen Spirit“\nMit „Smells Like Teen Spirit“ veröffentlicht Nirvana am 10. September 1989 die erste Singleauskopplung aus dem Album „Nevermind“. Der Song wird zur Hymne einer Generation und veränderte sich die Musikwelt – und für viele junge Menschen auch ihr Blick auf Freiheit.  \nDer Song wurde zur Hymne einer Generation\, die sich gegen Oberflächlichkeit\, Konsumzwang und starre gesellschaftliche Normen wehrte. Nirvana stand für das Recht\, anders zu sein\, sich nicht anzupassen und eigene Wege zu gehen.  \nFrontmann Kurt Cobain verkörperte diesen Protest gegen Zwänge und Doppelmoral\, indem er Themen wie Ausgrenzung\, Gleichberechtigung und Ehrlichkeit ins Zentrum stellte.  \nFür freiheitsliebende Menschen liegt die Bedeutung darin\, dass Musik hier nicht nur Unterhaltung war\, sondern Ausdruck einer Haltung: Selbstbestimmung\, Unabhängigkeit von Moden und der Mut\, die eigene Stimme zu erheben.  \n„Smells Like Teen Spirit“ erinnert bis heute daran\, dass Freiheit auch darin besteht\, Konventionen zu hinterfragen und sich nicht von äußeren Erwartungen einengen zu lassen. \nAuch interessant\, in Der Sandwirt lesen Sie:  \n„Auf dem Plattenspieler: Kurt Cobain“ von Dawid Baran
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SUMMARY:1297 – William Wallace siegt bei Stirling Bridge
DESCRIPTION:11. September 1297 – William Wallace siegt bei Stirling Bridge\n„Freiheit!“ – mit diesem\, seinem letzten Wort im Film „Braveheart“ machte Mel Gibson den schottischen Freiheitskämpfer William Wallace bei Millionen Filmzuschauern unvergesslich.  Wallace steht damit bis heute für die Idee\, dass Freiheit niemals selbstverständlich ist\, sondern immer wieder neu erkämpft und bewahrt werden muss. \nLegendär und historisch belegt sein Sieg am 11. September 1297 in der Schlacht bei Stirling Bridge\, als seine schlecht ausgerüsteten Kämpfer gegen ein übermächtiges Heer triumphierten. \nAuch wenn Wallace später verraten und hingerichtet wurde\, blieb seine Botschaft bestehen: Freiheit ist kostbarer als jedes Leben in Unterdrückung.  \n„Jeder Mann stirbt\, aber nicht jeder Mann lebt wirklich.“ – William Wallace in „Braveheart“ \n11. September 2023 in Der Sandwirt: \n „Illusionstheater Deutschland“ von Michael Klein
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SUMMARY:1848 – Die Schweiz konstituiert sich als Bundesstaat
DESCRIPTION:12. September 1848 – Die Schweiz konstituiert sich als Bundesstaat\nAm 1. August 1291 wurde der Legende nach die Schweiz auf der Rütli-Wiese von den drei Urkantonen Uri\, Schwyz und Unterwalden gegründet\, noch heute wird der 1. August in der Schweiz allerorts mit Feuerwerken gefeiert. \nDie Schweiz in ihrer heutigen Form als föderalistischer Bundesstaat besteht seit 1848: Am 12. September 1848 trat die neue schweizerische Bundesverfassung in Kraft. Die Verfassung führte Grundrechte ein\, wie Pressefreiheit\, Religionsfreiheit und Gleichheit vor dem Gesetz. \nSie wurde im Juli und August 1848 vom Schweizer Volk in kantonalen Abstimmungen angenommen. \n„Die Schweiz“ in Der Sandwirt\, u.a.:  \n„Argumente für die Schweiz – Interview mit Dr. Gerald Brei“ von Michael R. Moser
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SUMMARY:1950 – Erste Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland
DESCRIPTION:13. September 1950 – Erste Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland\nIm Neuen Testament treibt eine Volkszählung die Handlung voran: Laut dem Evangelium nach Lukas befiehlt Kaiser Augustus\, sein Volk zu zählen\, und ordnet an\, dass jeder in seinem Herkunftsort in die Steuerlisten eintragen muss. So reist also Josef mit seiner hochschwangeren Frau von Nazaret nach Bethlehem\, wo dann\, weil niemand sie in einer Herberge aufnehmen will\, Jesus in einem Stall geboren wird. \nDie erste Volkszählung in der BRD wird am 13. September 1950 durchgeführt. Die Akzeptanz unter den Bürgern ist damals groß. Nach Krieg\, Vertreibung und Neuanfang war es wichtig zu wissen\, wie viele Menschen im Land lebten (47\,3 Millionen wurden gezählt) und was sie brauchten. Die meisten Bürger sahen darin einen praktischen Schritt für Wohnungsbau\, Arbeit und soziale Planung – nicht als Bedrohung. \nAnders sah das dann Anfang der Achtziger Jahre aus. Die für das Jahr 1983 geplante Volkszählung sah sich massiver Kritik gegenüber. Die Angst\, ein „gläserner Bürger“ zu werden\, die Sorge um Datenmissbrauch\, Überwachung\, die Kritik an übermässiger Bürokratie und einem Überwachungsstaat\, mobilisierte die Menschen. \nDas Bundesverfassungsgericht stoppte die Zählung\, das „Volkszählungsurteil“ vom 15. Dezember 1983 ist durch die Anerkennung auf informationelle Selbstbestimmung als Grundrecht historisch bedeutsam.  \nDie Befragung musste teilweise neu konzipiert werden\, indem personenbezogene Angaben von den Fragebögen getrennt und die Fragebögen selbst überarbeitet wurden\, um die Anonymität der Befragten besser zu gewährleisten. Im Jahr 1987 wurde die Volkszählung\, wiederum unter großen Protesten gegen einen „übergriffigen Staat“ durchgeführt. \n„Bürger und Staat“ in Der Sandwirt\, u.a.:  \n„Wo streichen wir den Staat zusammen?“ von Oliver Gorus \n 
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SUMMARY:2003 – Schwedens Bürger stimmen gegen die Euro-Einführung
DESCRIPTION:14. September 2003 – Schwedens Bürger stimmen gegen die Euro-Einführung\nDie Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben sich am 7. Februar 1992 durch den Vertrag von Maastricht gegenseitig erstmals zu den EU-Konvergenzkriterien verpflichtet\, auch Schweden. \nEin Volksentscheid aus dem Jahr 2003 sorgte in Schweden dafür\, dass der Euro nicht eingeführt wurde\, obwohl sich Schweden dazu verpflichtet hatte. \nAm 14. September 2003 fand das Referendum statt\, bei dem die von der Regierung vorgeschlagene Einführung des Euro mit 56\,2 % abgelehnt wurde. \n„Wir haben die tiefe Skepsis unterschätzt\, die gegen das Euro-Projekt besteht“\, stellte der sozialdemokratische Regierungschef Göran Persson fest. \nFrauen stimmten mit 58 Prozent dagegen\, bei den Männern fand der Euro eine knappe Mehrheit. \nDie Ablehnung des Euro war bei den 18 bis 21-Jährigen am größten\, sie entschieden sich mit einer Zweidrittelmehrheit gegen eine gemeinsame Währung. \n„Der Euro“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Das Märchen vom Geldschöpfungsmonopol des Staates“ von Dietrich Eckhart
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SUMMARY:1997 – Google geht online
DESCRIPTION:15. September 1997 – Google geht online\nDie Studenten Larry Page und Sergey Brin entwickelten an der Stanford University eine Suchmaschine für das noch junge World Wide Web: BackRub. Unter dem Namen „Google“ ging ihre Entwicklung dann am 15. September 1997 online. \nGoogle ermöglichte erstmals den einfachen und schnellen Zugang zu unvorstellbaren Mengen an Wissen. Informationen\, die früher nur Spezialisten oder in Bibliotheken zugänglich waren\, wurden nun für jeden Menschen mit Internetanschluss verfügbar. Damit stärkte Google die Chancen auf Bildung\, Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit. \n„Googeln“ wurde zum Synonym für die Onlinesuche nach Informationen und Wissen und wurde als Wort 2004 in den Duden aufgenommen.  \nAktuell laufen über 90% der Suchanfragen in Europa über Google. Das macht Google zu einem der größten Datensammler weltweit\, an dem praktisch kein Weg vorbeiführt\, zu einem der mächtigsten und auch wertvollsten Unternehmen in einer immer digitaleren Welt. Fragen nach Datenschutz\, manipulierten Daten und Machtmissbrauch begleiten Google bis heute und zeigen das Spannungsfeld der Digitalisierung zwischen Freiheit und Kontrolle\, Wissen und Manipulation. \n„Digitale Welt“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Digital Services Act: das Wahrheitsministerium ist da“ von Marc Friedrich \n 
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SUMMARY:1620 – Die Mayflower mit den Pilgervätern sticht in See
DESCRIPTION:16. September 1620 – Die Mayflower mit den Pilgervätern sticht in See\nIm englischen Plymouth legen die Pilgerväter an Bord der Mayflower zur Überfahrt in die Neue Welt nach Amerika ab. \nIhr Ziel: die „Neue Welt“\, eine freiere Welt\, Amerika. Am 16. September 1620 stachen im englischen Plymouth die später so genannten „Pilgerväter“ Richtung Amerika in See. Am 19. November 1620 erreichten Sie die Ostküste Amerikas. \nViele der Passagiere der Mayflower gehörten zu einer der religiösen Minderheiten\, die in England keine Freiheit hatten\, ihren Glauben offen zu leben. \nDass ihre Suche nach einem Umfeld\, in dem religiöse Freiheit möglich ist\, starren\, autoritären Puritanismus nicht ausschließt\, ist eine der Ambivalenzen Amerikas\, die schon bei den legendären Pilgervätern angelegt ist. \nGleichzeitig gelten sie als einer der Ursprünge der Ideen\, die später die amerikanische Unabhängigkeit prägen sollten: die Suche nach Selbstregierung\, die Bedeutung von Gemeinschaftsverträgen wie dem „Mayflower Compact“ und die Vorstellung\, dass Menschen Rechte haben\, die nicht von Königen vergeben werden. \n„Amerika“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„MAGA am Scheideweg“ von Hubert Geißler \n 
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SUMMARY:1980 – Gründung der Gewerkschaft Solidarność
DESCRIPTION:17. September 1980 – Gründung der Gewerkschaft Solidarność\nDie unabhängige Gewerkschaft Solidarność wird als Zusammenschluss verschiedener Streikkomitees in Polen gegründet. Zum Vorsitzenden wird Lech Wałęsa gewählt. \nDie Solidarność („Unabhängiger Selbstverwalteter Gewerkschaftsbund \,Solidarität’“) entstand aus verschiedenen Streikkomitees\, die zuvor in Fabriken und Betrieben gegen die kommunistische Regierung aufbegehrt hatten. Auslöser der Streiks waren Preiserhöhungen für Fleisch am 1. Juli 1980. In Danzig kam es auf der Leninwerft am 14. August 1980 zum Ausstand. \nAm 17. September 1980 wurde dann in Polen die Gewerkschaft Solidarność gegründet.  \nSolidarność war die erste unabhängige Gewerkschaft in einem Ostblockstaat und wurde schnell zu einem Symbol für Bürgerrechte\, Demokratie und Selbstbestimmung. Die Bewegung inspirierte später die friedliche Revolution in Polen und trug maßgeblich zum Ende des kommunistischen Regimes bei. \n„Widerstand und Diktatur“ in Der Sandwirt\, u.a.:\n„Der steigende Preis des Widerstands“ von Christoph Lemmer
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SUMMARY:1952 – Charlie Chaplin wird Einreise in die USA verweigert
DESCRIPTION:18. September 1952 – Charlie Chaplin wird auf Betreiben von J. Edgar Hoover die Einreise in die USA verweigert\nCharlie Chaplin gilt als einer einflussreichsten Künstler der Filmgeschichte. Als Komiker\, Schauspieler\, Regisseur\, Drehbuchautor\, Filmeditor\, Komponist und Filmproduzent wurde der Brite weltweit berühmt\, vor allem in den Vereinigten Staaten feierte er Triumphe. \nBekannt für Filme\, die soziale Gerechtigkeit\, Menschenwürde und Freiheit thematisierten\, geriet er im Amerika der McCarthy-Ära in den Fokus des FBI\, die den Künstler der Sympathie für den Kommunismus verdächtigten.  \nIm Oktober 1947 musste Chaplin vor dem Komitee für unamerikanische Umtriebe (House Un-American Activities Committee) aussagen. \nJ. Edgar Hoover\, mächtiger erster Direktor des FBI\, das er von 1935 bis zu seinem Tod 1972 führte und maßgeblich aufbaute\, versuchte Chaplin die Aufenthaltsgenehmigung zu entziehen. \nAls Chaplin die Vereinigten Staaten am 17. September 1952 für einen Kurzbesuch in England verließ\, um seinen neuen Film „Rampenlicht“ („Limelight“) zu promoten\, erreichte der FBI-Chef \, dass Chaplins Wiedereinreisegenehmigung in die Vereinigten Staaten widerrufen wurde. \nChaplin blieb in Europa. Er zog im Dezember 1952 in die Schweiz nach Corsier-sur-Vevey oberhalb des Genfer Sees\, wo er am  25. Dezember 1977 starb. \n„Humor“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Der Kampf der Guten gegen den Humor“ von Norbert Bolz 
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SUMMARY:1991: Ötzi wird in den Südtiroler Alpen gefunden
DESCRIPTION:19. September 1991: Ötzi wird in den Südtiroler Alpen gefunden\n„Ötzi ist älter als die ägyptischen Pyramiden und Stonehenge“\, so lesen es Besucher des Südtiroler Archäologie­museum\, wo der Sensationsfund der Gletschermumie seit 1998 aufbewahrt wird und heute zu sehen ist. Die Mumie wiegt ca. 13 kg und ist 1\,54 m lang. \nAm 19. September 1991 wird in den Ötztaler Alpen die dann nach ihrem Fundort „Ötzi“ genannte männliche Gletschermumie zufällig in über 3.000 Metern Höhe durch einen Bergsteiger gefunden.  \nÖtzi stammt aus der Kupferzeit und ist circa 5.300 Jahre alt\, damit ist Ötzi die älteste bekannte menschliche Mumie Europas und eine der ältesten Mumien der Welt überhaupt. \nSein Körper war in überraschend gutem Zustand – Haut\, Haare\, Kleidung und sogar Werkzeuge waren erhalten geblieben. Er starb durch einen Pfeil im Schulter\, der eine Arterie verletzt hat. Zudem weist Ötzi eine schwere Kopfverletzung auf\, von der vermutet wird\, dass er sie bei einem Nahkampf zeitnah mit dem Pfeilschuss erhalten hat. Sein Tod gilt als Mord. \n„Südtirol“ in Der Sandwirt\, u.a.:\n„Viele Herbste“ von Oliver Gorus
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SUMMARY:1972 – Willy will es wissen
DESCRIPTION:20. September 1972 – Bundeskanzler Willy Brandt stellt Vertrauensfrage \n1970: Willy Brandt (geb. 8. Dezember 1913\, gest. 8. Oktober 1992) ist als deutscher Bundeskanzler auf Staatsbesuch in Polen und legt in Warschau vor dem Ehrenmal für die Helden des Warschauer Ghettos einen Kranz nieder. Unerwartet sinkt er auf die Knie. Der „Kniefall von Warschau“ vom 7. Dezember 1970 wird als als Bitte um Vergebung für die deutschen Verbrechen des Zweiten Weltkriegs verstanden. \n1971: Willy Brandt erhält in Stockholm den Friedensnobelpreis für seine auf Versöhnung angelegte Ostpolitik. \n1972: Der Radikalenerlass wird beschlossen. Im Januar 1972 einigte sich Bundeskanzler Willy Brandt gemeinsam mit Ministerpräsidentenkonferenz darauf („ Extremistenbeschluss“)\, Bewerberinnen und Bewerber sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst fortan auf deren Verfassungstreue zu überprüfen. Der Erlass betraf nicht nur Mitglieder von Parteien\, sondern auch Personen\, die nicht parteigebunden waren. Von 1972 bis zur ab 1985 erfolgten endgültigen Abschaffung der Regelanfrage\, zuletzt 1991 in Bayern\, wurden bundesweit insgesamt 3\,5 Millionen Personen überprüft. \n1972:  Die von Willy Brandt als Kanzler angeführte SPD/FDP-Koalition besaß im Bundestag keine handlungsfähige Mehrheit mehr. Grund dafür war Brandts Ostpolitik\, diese hatte zu so großen Differenzen in der Koalition geführt\, dass mehrere SPD- und FDP-Abgeordnete diese verlassen hatten. Am 20. September 1972 stellte Bundeskanzler Willy Brandt im Deutschen Bundestag die Vertrauensfrage\, dies war das erste Mal in der Geschichte der BRD. Sein Ziel war es\, die Vertrauensfrage zu verlieren und so Neuwahlen zu erzwingen. Das gelang ihm\, es wurden neue Bundestagswahlen anberaumt\, bei denen dann Brandt zum zweiten Mal zum Kanzler gewählt wurde (mit 91 % die höchste Wahlbeteiligung aller Bundestagswahlen\, die SPD erhielt mit 45\,8 Prozent ihr bestes Ergebnis). \n1974: Am 6. Mai 1974 trat Brandt überraschend als Bundeskanzler zurück. Der unmittelbare Auslöser war die Guillaume-Affäre: Günter Guillaume\, enger Mitarbeiter und persönlicher Referent Brandts\, entpuppte sich als Spion der DDR.  \n„Freiheitlich ist ein Sozialstaat nur\, wenn er die Gefahr bürokratischer Überwucherung bannt und eigenverantwortliches Engagement großschreibt.“ – Willy Brandt in seinen „Erinnerungen“\, 1989 \nMehr „SPD“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„SPD: Trümmerfrauen und Ampelmännchen“ von Michael Klein
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SUMMARY:1848 – Gustav Struve ruft in Lörrach die Deutsche Republik aus
DESCRIPTION:21. September 1848 – Gustav Struve ruft in Lörrach die Deutsche Republik aus\nZusammen mit Friedrich Hecker war Gustave Struve einer der führenden Köpfe der Badischen Revolution. Sie gehörten zum radikaldemokratischen und antimonarchistischen Flügel der Revolutionäre\, der in Baden in den vielerorts gegründeten politischen Volksvereinen stark vertreten war. \nIm „Heckeraufstand“ im Frühjahr 1848 erhoben sich Bürger und Bauern gegen die Fürstenherrschaft und verlangten Republik\, Grundrechte und Mitbestimmung. So rief Hecker in Anwesenheit Struves im April 1848 in Konstanz die Republik aus.  \nZwar wurde der Aufstand militärisch niedergeschlagen\, doch er gilt als wichtiger Schritt in der deutschen Freiheitsgeschichte. Er zeigt den Mut\, für Demokratie und Bürgerrechte aufzustehen. \nEin halbes Jahr zog Struve aus Basel kommend mit 50 Mann in Lörrach ein. Er ließ auf dem Marktbrunnen die rote Fahne der Revolution hissen und versprach vom Balkon des Rathauses in einer Rede an das Deutsche Volk: Wohlstand\, Bildung\, Freiheit für alle! Schließlich proklamierte Struve unter den Hochrufen der Bevölkerung eine Deutsche Republik.  \nAuch dieser Ansatz zu einer Badischen Revolution wird nach wenigen Tagen niedergeschlagen. \nMehr „Widerstand aus deutschen Landen“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Republik Bayern-Franken-Schwaben“ von Andreas Tiedtke
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SUMMARY:1918 – Hans Scholl geboren
DESCRIPTION:22. September 1918 – Hans Scholl wird geboren\nHans Scholl war Mitbegründer und prägendes Mitglied der studentischen Widerstandsgruppe „Weiße Rose“. Zusammen mit seiner Schwester Sophie\, Alexander Schmorell\, Willi Graf\, Christoph Probst\, Kurt Huber u.a. verfasste\, vervielfältigte und verteilte er die sechs Flugblätter der Gruppe\, die zum Widerstand gegen die NS-Diktatur aufriefen. \nHans Scholl wurde am 22. September 1918 in Ingersheim an der Jagst geboren und wuchs mit vier Geschwistern in einem liberalen protestantischen Elternhaus auf. Nach 1933 zunächst in der Hitlerjugend aktiv\, wandte er sich bald ab. 1936 gründete er in Ulm eine Gruppe nach dem Vorbild der verbotenen „Deutschen Jungenschaft vom 1.11.1929“ und wurde Ende 1937 kurzzeitig von der Gestapo inhaftiert. \nAb Sommersemester 1939 studierte Scholl in München Medizin\, war 1940 als Sanitäter an der französischen Front im Einsatz und setzte 1941 sein Studium fort. Dort lernte er Alexander Schmorell kennen. Die Geschichte der „Weißen Rose“ begann 1942 in München. In der Wohnung von Alexander Schmorell diskutierten Scholl und Schmorell mit Gleichgesinnten über Theologie\, Philosophie\, Moral und Literatur.  \nIm Juni und Juli 1942 verbreiteten Hans Scholl und Alexander Schmorell die ersten vier Flugblätter der Weißen Rose. \nGemeinsam mit Schmorell und Willi Graf wurde Hans Scholl von Ende Juli bis Ende Oktober 1942 zu einer Feldfamulatur in die Sowjetunion abkommandiert\, einem obligatorischen Praktikum für Medizinstudenten\, die in Frontnähe für die Truppenversorgung eingesetzt wurden\, um den Bedarf an medizinischem Personal zu decken.  \nDas fünfte Flugblatt der Gruppe wurde von Hans Scholl\, seiner Schwester Sophie\, Alexander Schmorell und Willi Graf vervielfältigt und verbreitet.  \nAm 18. Februar 1943 legten die Geschwister Hans und Sophie Scholl die Exemplare des sechsten Flugblatts in der Universität aus. Zuletzt stieß Sophie Scholl von einem oberen Stockwerk aus einen Stapel Flugblätter in den Lichthof.  \nDer Pedell Jakob Schmid beobachtete die Szene und hielt die Geschwister Scholl fest. Die Aktion endete mit der Verhaftung der Geschwister Scholl durch die Gestapo. \nAm 22. Februar 1943 wurden Hans Scholl\, seine Schwester Sophie Scholl und Christoph Probst am vor dem Volksgerichtshof unter dem Vorsitz Roland Freislers zum Tod verurteilt und noch am selben Tag durch das Fallbeil hingerichtet. \nKurt Huber und Alexander Schmorell wurden am 13. Juli 1943\, Willi Graf am 12. Oktober\, nachdem die Gestapo vergeblich versucht hatte\, aus ihm weitere Namen aus dem Umfeld der Weißen Rose herauszupressen\, enthauptet. \nHans Scholls letzte Worte sollen gewesen sein: „Es lebe die Freiheit!“ \nIm Sandwirt lesen Sie:\n„In unserer Geschichte und in unserer Kultur war es schon immer so\, dass eine Minderheit von Eigensinnigen Widerstand leistet\, sobald eine Gruppe von Menschen sich über alle anderen erhebt. Das war schon immer so und das wird immer so sein. – Arminius\, Wilhelm von Ockham\, Galileo Galilei\, Wilhelm Tell\, Jan Hus\, Martin Luther\, Thomas Müntzer\, Götz von Berlichingen\, Andreas Hofer\, Friedrich Hecker\, Hans Scholl\, Helmut James Graf von Moltke\, Martin Luther King\, Alexander Solschenizyn\, Vaclav Havel\, Julian Assange\, Edward Snowden\, John Galt …  \nDie Idee für den Sandwirt entspringt der Tradition dieser eigensinnigen\, widerspenstigen Selberdenker. Er versammelt sie\, bündelt ihre Stimmen und sorgt dafür\, dass sie gehört\, gesehen und gelesen werden.“ \nMehr dazu: \n„Der Sandwirt ist eröffnet!“ von Oliver Gorus \n 
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SUMMARY:1990: Schweizer sagen Nein!
DESCRIPTION:23. September 1990: Schweizer sagen Nein zum Ausstieg aus der Atomenergie\nAm 23. September 1990 stimmten die Schweizer Stimmberechtigten zu zwei Volksinitiativen ab. \nDie Volksinitiative „Für den Ausstieg aus der Atomenergie» forderte nicht nur den Verzicht auf neue Kernkraftwerke\, sondern auch die Stilllegung bestehender Anlagen\, und zwar „so rasch als möglich“.  \nMit 52\,9 Prozent der Stimmen sagten sie Nein zum geforderten Ausstieg aus der Kernenergie und der Stilllegung bestehender Atomkraftwerke. Damit bestätigten die Schweizer Wähler einen Entscheid von 1984. \nDie Volksinitiative „Stopp dem Atomkraftwerkbau (Moratorium)“ wurde hingegen angenommen. Während zehn Jahren durften keine Rahmen-\, Bau-\, Inbetriebnahme- oder Betriebsbewilligungen für neue Einrichtungen zur Erzeugung von Atomenergie erteilt werden. \nDie Volksinitiative „Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative)“ sah die Abschaltung von Kernkraftwerken nach maximal 45 Jahren Betriebszeit vor. Sie wurde am 27. November 2016 mit 54\,2 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. \n2017 wurde in einer Volksabstimmung das revidierte Energiegesetz mit 58\,2 % Ja-Stimmen angenommen\, das u.a. den Bau neuer Atomkraftwerke verbietet. \nWie ist in der Schweiz mit der Kernenergie weitergeht\, wird aktuell wieder diskutiert. \nZur „Kernenergie“ lesen Sie in Der Sandwirt u.a.: \n„Atomkraftwerke – Next Generation“ von Fritz Vahrenholt
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SUMMARY:2002: Merkel degradiert Merz
DESCRIPTION:24. September 2002: Angela Merkel wird Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU\nDie Bundestagswahl am 22. September 2002 endete mit einer knappen Wiederwahl der rot-grünen Regierungskoalition unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer. CDU Kanzlerkandidat Edmund Stoiber unterlag. \nDie  CDU-Vorsitzende Angela Merkel reklamiert nach der Wahlniederlage nun auch den Fraktionsvorsitz für sich. Den hatte bis dahin Friedrich Merz inne\, der schließlich zu ihrem Stellvertreter wird. \nDie Wahl zu Fraktionsvorsitz fand am 24. September 2002 statt. die Abgeordneten von CDU und CSU wählten Angela Merkel mit 92\,2 Prozent zur Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.  \nEbenfalls am 24. September geschehen: Die Technische Universität Breslau verlieh Angela Merkel am 24. September 2008 für ihre Verdienste um die Annäherung zwischen Deutschland und Polen die Ehrendoktorwürde. \n„Angela Merkel“ in Der Sandwirt\, u.a.:\n„Migration: Ein Sargnagel für Deutschland“ von Klaus-Rüdiger Mai\, Autor von „Angela Merkel. Zwischen Legende und Wirklichkeit. Eine kritische Biographie“
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SUMMARY:1970 – Remarque verstummt
DESCRIPTION:25. September 1970 – Todestag von Erich Maria Remarque\nAm 25. September 1970 verstarb Erich Maria Remarque\, einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts. Sein berühmtestes Werk „Im Westen nichts Neues“ erschien 1928 als Vorabdruck der Vossischen Zeitungen\, dann 1929 bei Ullstein als Buch\, und schildert die Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Ersten Weltkriegs aus der Sicht einfacher Soldaten. \nRemarque gab damit Millionen Menschen eine Stimme\, die nicht als Helden\, sondern als Opfer des Krieges untergingen. Er stellte klar: Krieg bringt keinen Ruhm\, sondern Leid\, Zerstörung und gebrochene Leben.  \nDas Interesse am Buch „Im Westen nichts Neues“ war enorm. „Noch im Jahr der Erstausgabe 1929 erschienen Übersetzungen in 26 Sprachen. Heute liegen Ausgaben in 50 Sprachen vor\, die geschätzte Auflage des Buches weltweit dürfte zwischen 20 und 40 Millionen Exemplaren liegen.“ Das Buch wurde bislang dreimal verfilmt. \n1931 erwarb Remarque die Casa Monte Tabor am Lago Maggiore und verlegte seinen Wohnsitz in die Schweiz. 1933 wurden seine Bücher von den Nationalsozialisten öffentlich verbrannt.1938 wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. Er emigrierte 1939 in die USA\, wo er fast ein Jahrzehnt lebte. 1947 erhielt er die amerikanische Staatsbürgerschaft\, kehrte aber 1948 in die Schweiz zurück\, wo er 1970 dann auch verstarb. \nBis heute ist der Name Erich Maria Remarque vor allem mit seinem ersten Buch  „Im Westen nichts Neues“ verbunden. Ein Buch\, dass – dass so lange es Kriege gibt – immer noch schreckend aktuell ist. \n„Schon vor fast 100 Jahren bewegte Erich Maria Remarque mit seinem Antikriegsroman die Welt. […] eine Geschichte\, deren Schrecken mit Blick auf den gegenwärtigen Krieg in der Ukraine nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat“ (Zitat von der Mediathek-Seite des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr\, hrsg. Bundesministerium für Verteidigung). \nÜber „Krieg“ in Der Sandwirt\, u.a.:\n„Der Ukraine-Krieg aus libertärer Sicht“ von Hans-Hermann Hoppe
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SUMMARY:1982 –  Knight Rider startet durch
DESCRIPTION:26. September 1982 – Erste Folge von Knight Rider ausgestrahlt\nAm 26. September 1982 wird auf dem US-amerikanischen Fernsehsender NBC die erste Folge von Knight Rider ausgestrahlt. Eigentlicher Held ist K.I.T.T.\, ein mit künstlicher Intelligenz ausgestattetes Auto.  \nIn der Rolle der menschlichen Hauptfigur Michael Knight wurde David Hasselhoff weltbekannt\, mit der Fernsehserie „Baywatch“ steigerte er seine Berühmtheit. Hasselshoffs Interpretation des Songs „Looking for Freedom“ aus dem Jahr 1989 erlangte als Hymne des Mauerfalls besondere Bekanntheit (gehört in die selbe Playlist wie „Wind of Change“ von den Scorpions). Der Mythos\, dass die Berliner Mauer durch seinen Song zum Einsturz gebracht wurde\, wird von Hasselhoff zurückwiesen. \n„TV-Geschichte“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Hallo Spencer – eine Filmkritik“ von Rob Alexander \n 
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SUMMARY:Atlas Initiative: Freiheitssymposium 2025
DESCRIPTION:27. September 2025 – Atlas Initiative: Freiheitssymposium 2025\nDie Atlas Initiative gibt bekannt: \n„Freiheitssymposium 2025 am 27.9.2025 in Dessau \nErleben Sie ein einzigartiges Fest der Freiheit! \nLassen Sie sich inspirieren beim Freiheitssymposium 2025! Erleben Sie fundierte Vorträge und Beiträge\, die Freiheit als zentralen Wert in Politik\, Recht und persönlichem Leben thematisieren. Treten Sie mit Experten und Gleichgesinnten in den Dialog\, um zu erörtern\, wie Freiheit unsere Gesellschaft prägt\, und nutzen Sie die Gelegenheit\, Ihr berufliches und persönliches Netzwerk in einem offenen\, professionellen Umfeld zu erweitern. Dieses Symposium bietet Ihnen nicht nur tiefgehende Impulse\, sondern auch die Möglichkeit\, wertvolle Kontakte zu knüpfen – seien Sie dabei und gestalten Sie eine Zukunft in Freiheit mit!“ \nOrt: Technikmuseum Hugo Junkers\, Kühnauer Straße 161a\, 06846 Dessau-Roßlau \nDatum:  27. September 2025\, 10:00 – 19:00 \nHier finden Sie das Programm und die Anmeldung:\nhttps://www.atlas-initiative.de/freiheitssymposium-2025
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SUMMARY:1951 – Festakt fürs BVerfG
DESCRIPTION:28. September 1951 – Feierliche Eröffnung des Bundesverfassungsgerichts\nDas Bundesverfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland wird in Anwesenheit des Bundespräsidenten Theodor Heuss und des Bundeskanzlers Konrad Adenauer am 28. September 1951 mit einem Festakt feierlich eröffnet. \nAls Oberstes Gericht der Bundesrepublik sorgt das BVerfG seither für die Einhaltung und Durchsetzung der Grundrechte und schützt somit die Demokratie.  \nOrganisatorisch setzt sich das Bundesverfassungsgericht aus zwei Senaten mit jeweils acht Richterinnen und Richtern zusammen. Diese werden vom Bundesrat und dem Bundestag gewählt und dürfen maximal zwölf Jahre im Amt bleiben. \nAls Verfassungsorgan wird es von einem befriedeten Bezirk umgeben. Geschützt wird es von der Bundespolizei. \n„Bundesverfassungsgericht“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Die Richterwahl – Reliquie oder Relikt?“ von Michael R. Moser \n 
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SUMMARY:September – Ludwig von Mises geboren
DESCRIPTION:29. September – Ludwig von Mises wird geboren\nLudwig von Mises wurde am 29. September 1881 in Lemberg in einer wohlhabenden jüdischen Familie geboren. \n1913 habilitierte sich Mises an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien für politische Ökonomie. Während seiner Zeit in Wien hielt er neben seinen Seminaren an der Universität auch Privatseminare in seinem Büro bei der Handelskammer ab. Teilnehmer waren unter anderem: Martha Steffy Browne\, Friedrich Engel-Jánosi\, Walter Froehlich\, Gottfried Haberler\, Friedrich August von Hayek\, Fritz Machlup\, Oskar Morgenstern\, Paul Rosenstein-Rodan\, Alfred Schütz. Mit Max Weber verband ihn eine enge\, wenn auch kurze Freundschaft. Er teilte mit ihm den Standpunkt der Wertfreiheit der Wissenschaft. \n1934 erhielt Mises einen Lehrauftrag am Genfer Hochschulinstitut für internationale Studien. Aus der Schweiz emigrierte er 1940 in die USA. Mises starb am 10. Oktober 1973 in New York City. \nLudwig von Mises gilt heute als einer der bedeutendsten Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Seine Werke sind Meilensteine der Nationalökonomie\, der Einfluss ihrer liberalen Ideen reicht weit über die Wirtschaftswissenschaften hinaus.  \n„Ludwig von Mises“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Die Immobilien-Reichtums-Illusion“ von Benjamin Mudlack \nVeranstaltungshinweis: https://www.dersandwirt.de/sanduhr/mises-konferenz-2025/
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SUMMARY:30.09.2005 – Jyllands-Posten veröffentlicht „Mohammed-Karikaturen“
DESCRIPTION:30. September 2005 – Dänische Tageszeitung Jyllands-Posten veröffentlicht „Mohammed-Karikaturen“\nDie dänische Tageszeitung Jyllands-Posten veröffentlicht am 30. September 2005 unter dem Namen „Das Gesicht Mohammeds“ („Muhammeds ansigt“) 12 Karikaturen. \nIm Winter 2006 druckten dann einige europäische Zeitungen eine oder mehrere der umstrittenen Karikaturen ab. In Österreich erschienen diese in der „Kronen Zeitung“\, der „Kleinen Zeitung“ und der „Sonntags-Rundschau“. In Deutschland veröffentlichte „Die Welt“ alle zwölf Karikaturen. „Die Zeit“\, „FAZ“\, „Tagesspiegel“\, „Berliner Zeitung“ und die „taz“ einige der Karikaturen\, während „Bild“ und „Spiegel Online“ einen Abdruck ablehnten.  \nIn der islamischen Welt lösen die Abbildungen teils gewaltsame Proteste aus. In einigen arabischen Ländern wurden dänische Erzeugnisse boykottiert. Es gab Brandanschläge auf mehrere dänische Botschaften. Ausschreitungen bei Demonstrationen forderten mehr als 100 Tote. \nZum „Islam“ lesen Sie in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Imamin für einen liberalen Islam“\, David Engels spricht im Freien Gespräch mit Seyran Ateş \n 
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