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SUMMARY:1.10.2017 – „Ehe für alle“
DESCRIPTION:1. Oktober 2017 – „Ehe für alle“ ist nun möglich\nDie „Ehe für alle“ ist die 2017 in Deutschland eingeführte Möglichkeit für Personen gleichen Geschlechts\, zu heiraten. Seit dem 1. Oktober 2017 dürfen homosexuelle Partner in Deutschland heiraten\, was zuvor nur in Form einer eingetragenen Lebenspartnerschaft möglich war.  \nDie Änderung wurde durch die Anpassung des § 1353 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) ermöglicht\, der festlegt\, dass die Ehe von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts geschlossen wird. \nKritiker betonten die Bedeutung der traditionelle Familie und gaben auch zu bedenken\, ob die Öffnung der Ehe mit dem Grundgesetz im Einklang stehe. Artikel 6 Absatz 1 des deutschen Grundgesetzes stellt Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.  \nDas Bundesverfassungsgericht hatte allerdings bereits am 17. Juli 2002 geurteilt\, dass der Schutz der Ehe nicht in Gefahr ist\, wenn gleichgeschlechtliche Lebenspartner gleiche Rechte erhielten: „Der besondere Schutz der Ehe in Art. 6 Abs. 1 GG hindert den Gesetzgeber nicht\, für die gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft Rechte und Pflichten vorzusehen\, die denen der Ehe gleich oder nahe kommen“. \nMehr zu „Familie“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Die Entmachtung der Familie“ von Patriarchator \n 
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SUMMARY:3.10.1997 – erstmals Nagetier geklont
DESCRIPTION:3. Oktober 1997 – erstmals Nagetier geklont\nNur 15 Monate nach dem Schaf Dolly\, dem weltweit ersten aus einer adulten Zelle geklonten Säugetier\, wurde Cumulina am 3. Oktober 1997 in Honolulu geboren. \nCumulina war die erste erfolgreich geklonte Maus\, ihren Namen erhielt sie aufgrund der angewandten Technik. (lat. „cumulatus“ –  „vermehrt“). \nDamit war die Möglichkeit des Klonens von Tieren endgültig bewiesen. \nCumulina wurde zwei Jahre und sieben Monate alt. Das entspricht etwa einem Menschenalter von 95 Jahren. \nMehr zu „Wissenschaft“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Wissenschaftsfreiheit“\, im Freien Gespräch begrüßt David Engels Gerd Morgenthaler
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SUMMARY:4.10.1983 – Growian nimmt Betrieb auf
DESCRIPTION:4. Oktober 1983 – Growian nimmt Betrieb auf\nGrowian war lange Zeit die größte Windkraftanlage der Welt. Growian nahm am 4. Oktober 1983 im schleswig-holsteinischen Kaiser-Wilhelm-Koog vor Marne den Betrieb auf.  \nAllerdings stand die Anlage wegen technischer Probleme in den Jahren danach größtenteils still.  Da die Gehäuseauslegung fehlerhaft war\, konnte die Anlage nicht mit voller Leistung betrieben werden. Probleme mit Werkstoffen und Konstruktion ermöglichten keinen kontinuierlichen Betrieb. \nBetriebsende war im August 1987. \nMehr zu „Windkraft“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Windkraft und Dürre“ von Ulrich von Stein \n 
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SUMMARY:5.10.1842 – Erstmals Bier nach Pilsner Brauart gebraut
DESCRIPTION:5. Oktober 1842 – erstmals Bier nach Pilsner Brauart gebraut \nIn böhmischen Pilsen wurde bis in die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts hinein nur obergäriges Bier gebraut. Dieses Bier war nicht sehr haltbar und oft von schlechter Qualität. Deshalb beschlossen die Brauer in Pilsen\, eine neue Brauerei zu bauen. Dort wollten sie untergäriges Bier herstellen\, das länger frisch blieb. \nAls Baumeister wurde Joseph Groll aus dem bayrischen Vilshofen engagiert. \nAm 5. Oktober 1842 braute Josef Groll dann in Pilsen das erste Bier. Dabei verwendete er andere Zutaten als in Bayern: das besonders weiche Wasser aus Böhmen\, den Saazer Hopfen und ein sehr helles Malz statt des dunklen Malzes.  \nSo bekam sein Bier\, das „Urquell“ genannt wurde\, den typischen Geschmack und die goldgelbe Farbe. Am 11. November 1842 wurde es zum ersten Mal in Pilsener Gasthäusern ausgeschenkt. \n„Im Wein liegt Weisheit\, im Bier liegt Freiheit …“ (Benjamin Franklin zugeschrieben) \nMehr zu „Bier“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Endlich! Privates Bierbrauen wird steuerfrei …“ von Michael Klein \nAuch interessant: Sandwirt-Bierseidel \n 
URL:https://www.dersandwirt.de/sanduhr/1842-im-bier-liegt-die-freiheit/
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SUMMARY:6.10.1973 – Beginn des Jom-Kippur-Krieges
DESCRIPTION:6. Oktober 1973 – Beginn des Jom-Kippur-Krieges\nJom Kippur\, das Versöhnungsfest\, ist der höchste jüdische Feiertag. Im Jahr 1973 fiel Jom Kippur auf einen Samstag. Am Nachmittag gab es Luftalarm\, ägyptische Flugzeuge griffen israelische Stellungen aus der Sinai Halbinsel an\, syrische Panzer rückten auf den Golanhöhen vor. Der Beginn des Jom-Kippur-Krieges. Die israelische Armee war unvorbereitet und wurde überrannt. Israel stand vor dem Abgrund. \nNach dem Palästinakrieg (1948/49)\, der Suezkrise (1956)\, dem Sechstagekrieg von 1967 und dem Abnutzungskrieg (1968–1970) war er der fünfte arabisch-israelische Krieg des Nahostkonflikts. \nMit Hilfe der USA konnte Israel dann zurückschlagen. Nach schweren Kämpfen kam es\, vermittelt durch die UNO\, zu einem Waffenstillstand. Die Waffenstillstandsverhandlungen zogen sich länger hin. Auf israelischer Seite fielen 2600 und auf arabischer Seite 8500 Soldaten.  \nDer Jom-Kippur-Krieg war zusammen mit Produktionssenkungen der arabischen Ölförderländer Auslöser der Ölpreiskrise 1973. \nMehr zu „Israel und Juden“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Zum Tode Margot Friedländers: „Ihr helft mir\, wenn ihr mir zuhört“ von Julian Marius Plutz \n 
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SUMMARY:7.10.2000 – letztes Fußballspiel im legendären Wembley-Stadion
DESCRIPTION:7. Oktober 2000 – letztes Fußballspiel im legendären Wembley-Stadion\nDas alte\, 1923 eröffnete Wembley-Stadion in London ging u.a. als Austragungsort des Live-Aid-Konzerts in die Geschichte ein. Das von Bob Geldof und Midge Ure organisierte Wohltätigkeitskonzert fand am 13. Juli 1985 zu Gunsten Afrikas statt\, es war das bis dahin größte Rockkonzert der Welt\, Höhepunkt: der Auftritt von Queen. \nIn Deutschland aber ist Wembley vor allem das Synonym für das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 1966 zwischen England und Deutschland und das legendäre „Wembley-Tor“\, das die Niederlage für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft einleitete. \nGeoff Hurst schoß aus kurzer Distanz auf das deutsche Tor\, der Ball prallte von der Unterkante der Latte auf den Boden auf und wurde dann von dem deutschen Verteidiger Wolfgang Weber übers Tor ins Toraus geköpft. Der Schweizer Schiedsrichter Gottfried Dienst gab nach Rücksprache mit seinen Linienrichtern den Treffer. 3:2 für England. Deutschland öffnete seine Abwehr\, England gewann 4:2. Hurst erzielte in diesem Finale 3 Treffer. \nDas Wembley-Tor ist bis heute umstritten. \nAm 7. Oktober 2000 fand im alten Wembley-Stadion das letzte Spiel statt: England spielte im Rahmen der Qualifikation zur WM 2002 gegen Deutschland\, Deutschland gewann 1:0. \n2003 wurde das Stadion\, das der brasilianische Weltfußballer Pelé einmal die „Kathedrale des Fußballs“ nannte\, abgerissen und machte einem Neubau Platz. \nMehr zu „Fußball“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Fußball – ein Denksport“ von Stefan Fourier \n 
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SUMMARY:9.10.1964 – das ZDF strahlt die erste Folge der Quizshow „Vergißmeinnicht“ aus
DESCRIPTION:9. Oktober 1964 – das ZDF strahlt die erste Folge der Quizshow „Vergißmeinnicht“ aus\nDie Quizshow „Vergißmeinnicht“ wurde von Peter Frankenfeld konzipiert und moderiert. \nDer Name „Vergißmeinnicht“ leitete sich ab von der Werbekampagne für die Einführung von bis zu vierstelligen Postleitzahlen im März 1962 in Deutschland ab. Viele Quizfragen und Spiele in der Sendung drehten sich um das Erraten von vier Ziffern und der dazugehörigen Stadt oder andersherum. \nEine Neuerung im deutschen Fernsehen war die Verbindung zwischen Unterhaltungsshow und Wohltätigkeit: 1964 war der Verein „Aktion Sorgenkind“ gegründet wurden\, Vereinsgründer war der ZDF-Journalist und langjährige Moderator der ZDF-Sendung Gesundheitsmagazin Praxis Hans Mohl\, der durch den Contergan-Skandal zu einer Hilfsaktion inspiriert wurde. Eine Lotterie zugunsten der „Aktion Sorgenkind“ wurde zum zentralen Element der Sendung „Vergißmeinnicht“. Es war der Geldbriefträger Walter Spahrbier\, der die Gewinnerlose aus seiner Ledertasche zog und dann bekanntgab. \nWeitere durchgängige Elemente waren Slots von Max Greger mit seiner Bigband und das ZDF-Fernsehballett. Zahlreiche Stars der deutschen Musikszene traten auf. Die Einschaltquoten erreichten bis zu 78 Prozent. Am 31. August 1967 wurde „Vergißmeinnicht“  erstmals in Farbe ausgestrahlt. Die letzte Show\, die Ausgabe 47\, lief im ZDF am 16. April 1970. \nMehr zum „Öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ in Der Sandwirt u.a.:\n„ÖRR: Angebot statt Zwangsabgabe“ von Immo Sennewald
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SUMMARY:10.10.1981 – 300.000 bei Zupfgeigenhansl 
DESCRIPTION:10. Oktober 1981 – 300.000 bei Friedensdemo im Bonner Hofgarten \nEnde der 70er stationierte die UdSSR in den Staaten des Ostblocks moderne SS-20-Mittelstrecken-Raketen mit atomarer Bewaffnung. Die Nato antwortete mit den Beschlüssen vom 12. Dezember 1979\, in denen sie  ankündigte\, in Westeuropa und eben auch Deutschland 198 neue mit Atomsprengköpfen bestückte Mittelstreckenraketen vom Typ Pershing II aufzustellen. Zudem sollten 464 Marschflugkörper für Abschreckung sorgen. \nGegen diesen Beschluss regte sich in der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit wachsender Protest. Zur ersten großen Protestveranstaltung kam es am 10. Oktober 1981: 300.000 Menschen demonstrieren im Bonner Hofgarten für Frieden und Abrüstung und gegen die Nato-Beschlüsse und das Aufstellen von Atomwaffen. \nAls Redner nahmen an den Kundgebungen u.a. teil: Helmut Gollwitzer\, Robert Jungk\, Uta Ranke-Heinemann\, Petra Kelly\, Gert Bastian und als Hauptredner Heinrich Böll. \nEs traten eine Vielzahl Musiker auf\, u.a. Zupfgeigenhansl\, BOTS\, Franz Josef Degenhardt\, Hannes Wader\, Harry Belafonte. \nMehr zu „Aufrüstung und Frieden“ in Der Sandwirt\, u.a.:  \n„Kriegsrhetorik“ von Michael Klein
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SUMMARY:11.10.1956 – Bundestag beschließt die „Verkehrssünderkartei“
DESCRIPTION:11. Oktober 1956 – Bundestag beschließt die „Verkehrssünderkartei“\nDas Wirtschaftswunder brachte immer mehr Autos auf immer mehr bundesdeutsche Straßen. Somit kam es auch zu mehr Unfällen und Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung. \nAm 11. Oktober 1956 beschloss der Bundestag die Einrichtung der dann bald landläufig so genannten Flensburger „Verkehrssünderkartei“. Ziel des Beschlusses\, die Verkehrssicherheit erhöhen und die Autofahrer zu erziehen. \nGeführt wird die Kartei vom 1951 gegründeten Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg. Dort werden die ersten Strafpunkte am 2. Januar 1958 eingetragen. \nDas Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat zu diesem Zeitpunkt rund 80 Beschäftige. Bis Ende des Jahres 1958 sind bereits 810.000 Personen im Register eingetragen. \nHeute hat das KBA rund 1100 Bedienstete. \nMehr zu „Auto und Verkehr“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Ohne Individualverkehr und Bargeld gibt es keine Freiheit“ von Barbara Brandner \n 
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SUMMARY:11.10.2025 – Mises Konferenz 2025
DESCRIPTION:11. Oktober 2025 – Mises Konferenz 2025\nDas Mises Institut Deutschland gibt bekannt: \n„LUDWIG VON MISES INSTITUT DEUTSCHLAND KONFERENZ 2025 \nDIE FREIHEITSREVOLUTION IN ARGENTINIEN \nEine Blaupause für den Westen \nProgrammpunkte u.a.: \nVerleihung des „Gedächtnispreis zu Ehren Ludwig von Mises“an Präsident Professor Dr. Javier Milei“ \nOrt: Hotel „Bayerischer Hof“\, München \nDatum: Samstag\, 11. Oktober 2025\, 10 Uhr bis 18 Uhr\, \nHier finden Sie mehr Informationen und die Anmeldung:\nMises Konferenz 2025 \n 
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SUMMARY:12.10.1971 – Jesus Christ Superstar
DESCRIPTION:12. Oktober 1971 – Uraufführung der Rockoper „Jesus Christ Superstar“\nIm Herbst 1970 erschien „Jesus Christ Superstar“ als Doppel-LP und erreichte die Nummer 1 in den Billboard Charts. Auf dem Album ist der Deep-Purple-Sänger Ian Gillan als Jesus\, Murray Head als Judas und Yvonne Elliman als Maria Magdalena zu hören. \nDie Musik von „Jesus Christ Superstar“wurde von dem damals noch unbekannten Andrew Lloyd Webber geschrieben. Die Texte stammten in Anlehnung an das Neue Testament der Bibel vom Tim Rice. \nDie Rockoper „Jesus Christ Superstar“ wurde am 12. Oktober 1971 im Mark Hellinger Theater in New York City uraufgeführt.  \nDie Rockoper wurde ein großer Erfolg und brachte es in der Originalinszenierung auf 720 Aufführungen. Sie wurde sogar vom Radio Vatikan gespielt. \nVon christlich-konservativen Gruppen wurde die Rockoper vor allem deswegen kritisiert\, da Judas als sympathische Figur dargestellt wird\, die zweifelt\, die aufgerieben wird zwischen Glauben\, Macht und menschlichem Freiheitsdrang. \nMehr zu „Glauben und Religion“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Benedikt von Nursia“ von David Engels \n 
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SUMMARY:13.10.1970 – Erstmals sichere Daten
DESCRIPTION:13. Oktober 1970 – Hessisches Datenschutzgesetz tritt in Kraft\nDas Datenschutzgesetz des Landes Hessen trat am 13. Oktober 1970 in Kraft\, das von Spiros Simitis verfasst wurde\, der dann auch als „Vater des Datenschutzes“ bezeichnet wurde. Von 1975 bis 1991 war Simitris der Datenschutzbeauftragte von Hessen. \nDas Gesetz regelt zunächst den Umgang von Behörden mit personenbezogenen Daten. Ziel war\, Bürger davor zu schützen\, dass ihre Informationen unbegrenzt gesammelt\, gespeichert und missbraucht werden. \nEs ist das erste und älteste formelle Datenschutzgesetz der Welt. \nMehr zu „Daten und Datenschutz“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Freie Bürger zwischen Big Tech und Big Government“ von Michael Brückner \n 
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SUMMARY:16.10.1963 – „Vater des Wirtschaftswunders“ wird Kanzler
DESCRIPTION:16. Oktober 1963: Erhard wird zum deutschen Bundeskanzler gewählt.\n16. Oktober 1963: Ludwig Erhard (CDU) wird als Nachfolger von Konrad Adenauer zum deutschen Bundeskanzler gewählt. \nErhard wird häufig als „Vater des „deutschen Wirtschaftswunders“ bezeichnet. Im Jahr 1957 erschien sein Buch „Wohlstand für Alle“\, das als ein Grundlagenwerk der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland gilt. \nLudwig Erhard war von 1949 bis 1963 Bundesminister für Wirtschaft. Von 1957 bis 1963 war er neben Kanzler Adenauer der Vizekanzler. Als Adenauer am 15. Oktober 1963 zurücktrat\, wurde Erhard zum Kanzler gewählt. Er hatte das Amt bis 1966 inne. Erhard trat am 30. November 1966 zurück und Kurt Kiesinger wurde am folgenden Tag zu seinem Nachfolger gewählt.  \nBis heute ist er eine Symbolfigur für Erneuerung\, Pragmatismus und Vertrauen in die Kräfte einer freien Gesellschaft und eines freien Marktes. \nMehr zu „Ludwig Erhard“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Ludwig Erhard: Wohlstand für alle“ von Thorwald C. Franke
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SUMMARY:17.10.1813 – „Friede den Hütten! Krieg den Palästen“ – Büchner geboren
DESCRIPTION:17. Oktober 1813 – Geburt des deutschen Dramatikers Georg Büchner\nGeorg Büchner wurde nur 23 Jahre alt. Der am 17. Oktober 1813 geborene deutsche Autor gilt als einer der ausdrucksstärksten deutschen Dramatiker\, seine Theaterstücke „Dantons Tod“ und „Woyzeck“ werden bis heute gespielt. Hier verbindet er künstlerische Radikalität mit einem unerschütterlichen Glauben an die Würde des Menschen und sein Streben nach Freiheit. \nFür die Geschichte der Freiheit in Deutschland bedeutend ist seine Flugschrift „Der hessische Landbote“ (1834)\, in der er unter der Parole „Friede den Hütten! Krieg den Palästen“ zum Widerstand gegen die Unterdrückung aufrief.  \nDie ersten Exemplare der Flugschrift wurden in der Nacht zum 31. Juli 1834 im Großherzogtum Hessen-Darmstadt verteilt. Dies hatte für Büchner einschneidende Folgen: Er wurde steckbrieflich gesucht und musste seine Heimat verlassen. \nIm Exil (Straßburg\, Zürich) schuf er innerhalb weniger Jahre seine bedeutenden literarischen Werke. Zudem konnte er auch als Naturwissenschaftler und vergleichender Anatom auf sich aufmerksam machen: Er erforschte das Nervensystem der Fische und vollendete seine Dissertation über das Nervensystem der Barbe. Seine Probevorlesung hielt er unter dem Titel „Über Schädelnerven“. \nAm 19. Februar 1837 starb Büchner in seiner kleinen Wohnung in der Spiegelgasse 12 an den Folgen einer in Zürich grassierenden Typhus-Erkrankung. \nMehr zu „Widerstand und Freiheit“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Zur Philosophie eines konstruktiven Widerstandes“ von Michael Nerurkar
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SUMMARY:18.10.1989 – Galileos Höhenflug
DESCRIPTION:18. Oktober 1989: Die Raumsonde Galileo startet ihren Flug zum Jupiter.\nDie Raumsonde Galileo wurde nach dem italienischen Erfinder und Naturwissenschaftler Galileo Galilei benannt\, der im Jahr 1610 die dann später sogenannten „galileischen Jupitermonde“ als Erster beschrieb: Io\, Europa\, Ganymed und Kallisto. \n„Galileo“ bestand aus einem Orbiter (Startmasse 2223 kg) und einer Tochtersonde (339 kg) und hatte eine Höhe von 5\,3 Metern. Am 18. Oktober 1989 brachte die Raumfähre Atlantis Galileo in eine Erdumlaufbahn\, wo die Sonde ausgesetzt wurde\, eine an die Sonde montierte Feststoffoberstufe sorgte für den nötigen Schub dafür\, dass Galileo die Erdumlaufbahn verlassen konnte. \nEin Jahr nach dem Start schoss Galileo aufsehenerregende Bilder von dem Einschlag des Kometen Shoemaker-Levy 9 auf dem Jupiter. Weitere Ergebnisse waren u.a. der Nachweis von flüssigem Salzwasser unter der Oberfläche der drei Jupitermonde Europa\, Ganymed und Kallisto\, und die Entdeckung von Dactyl\, dem ersten Mond eines Asteroiden (hier Ida)\, der gesichtet wurde. \nAm 21. September 2003 verglühte die Sonde in der Jupiter-Atmosphäre. \nMehr zu „Galileo Galilei“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Galileo Galilei“ von David Engels
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SUMMARY:19.10.1872 – Holtermanns 3000 oz Gold-Nugget
DESCRIPTION:19. Oktober 1872 – weltweit größter Quarzgoldbrocken wird gefunden.\nMit knapp 20 Jahren reiste der gebürtige Hamburger Bernhardt Otto Holtermann (geb. 29. April 1838) über Liverpool nach Melbourne. Von dort ging es nach Sydney\, wo er im „Hamburg Hotel“ als Kellner arbeitete. Dort lernte er den erfahrenen Goldsucher Hugo Ludwig Luis Beyers kennen. Zusammen erwarben sie 1863 eine Parzelle bei dem Goldgräberort Hill End (Tambaroora)\, die sie „Star of Hope Mine“ nannten. \nWeil die Parzelle nicht genügend Gewinn abwarf\, nahmen beide andere Arbeiten an. Holtermann arbeitete u.a. als Bäcker\, Metzger und Fährmann. \nAm 19. Oktober 1872 wurde ein Gesteinsbrocken aus Gold und Quarz gefunden. Holtermann selbst war nicht dabei. Der Brocken maß 149 cm in der Länge und bis zu 67 cm in der Breite\, er enthielt 3000 Unzen Gold.  \nEr ist der bisher weltweit größte gefundene Quarzgoldbrocken. \nSeinen Namen „Holtermann Nugget“ erhielt er\, weil Holtermann als Schnellster reagierte und sich mit dem Gesteinsstück von dem Fotografen Henry Beaufoy Merlin fotografieren ließ (hier sehen Sie das Foto). \nHoltermann machte nach dem Fund Karriere als Geschäftsmann und auch als Politiker\, er starb am 29. April 1885 in Sydney. \nMehr zu „Gold“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Gutes Geld“ von Markus Krall
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SUMMARY:20.10.1955 – Der König kehrt zurück
DESCRIPTION:20. Oktober 1955: Mit „The Return of the King“ erscheint der dritte Teil von Tolkiens „The Lord of the Rings“.\n„The Lord of the Rings“\, die erste deutsche Übersetzung\, „Der Herr der Ringe“\, erschien 1969\, ist eine Romantrilogie von J.R.R. Tolkien (geb. 3. Januar 1892\, gest. 2. September 1973). Sie gehört mit ihren bisher weltweit rund 150 Millionen verkauften Exemplaren zu den erfolgreichsten Romanen des 20. Jahrhunderts.  \nDer erste Band „The Fellowship of the Ring“ erschien am 29. Juli 1954\, der zweite Band „The Two Towers“ am 11. November 1954\, Band 3 „The Return of the King“ als Abschluss der Geschichte am 20. Oktober 1955. \nDie gefeierte Verfilmung von Regisseur Peter Jackson der drei Bände heizte das Interesse und den Erfolg der Bücher an. Die Verfilmung dieses dritten Bandes „The Return of the King“ war der zweite Film (nach Titanic)\, der über eine Milliarde US-Dollar einspielte. Er wurde bei der Oscar-Verleihung 2004 in allen elf Kategorien ausgezeichnet\, für die er nominiert worden war\, u.a. als „Bester Film“\, für die „Beste Regie“ und das „Beste adaptierte Drehbuch“. \nMehr zu „Tolkien“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„J.R.R. Tolkien  von David Engels \n 
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SUMMARY:21.10.1879 – Edisons Glühbirne
DESCRIPTION:21. Oktober 1879: Edisons erste markttaugliche Glühbirne besteht Dauertest.\nEs war der britische Physiker und Chemiker Joseph Wilson Swan\, dem als erstem die Herstellung einer praktisch brauchbaren elektrischen Glühlampe gelang. 1878 wurde seine Erfindung in England patentiert. \nAls Erfinder der Glühbirne gilt allerdings zumeist Thomas Alva Edison. Er verbesserte das Prinzip und machte die Glühbirne massentauglich.  \nAm 21. Oktober 1879 führte er in seinem Labor im Menlo-Park einen Dauertest mit seiner Karbonfaden-Glühlampe durch. Diese brannte 40 Stunden. Dieses Datum gilt als Tag der Erfindung der Glühbirne. \nAm 4. November 1879 meldete Edison in den USA das Patent an. Am 31. Dezember 1879 führte Edison eine erste öffentliche Demonstration der Glühbirnenbeleuchtung durch. Am 27. Januar 1880 erhielt er das Patent für seine Entwicklung. \nNach anfänglichen Patentrechtsstreitigkeiten einigten sich Edison und Swan und gründeten schließlich 1883 in London eine gemeinsam betriebene Firma. \nMehr zu „Elektrik“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Der VDE und die Sicherheit im Netz“ von Peter Würdig
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SUMMARY:22.10.1970 – Der „Kettensägen“-Mann wird geboren
DESCRIPTION:22. Oktober 1970 – Javier Gerardo Milei wird geboren.\nJavier Milei\, geboren am 22. Oktober 1970 in Buenos Aires\, ist ein argentinischer Ökonom\, Politiker und seit Dezember 2023 Präsident Argentiniens.  \nBekannt wurde er als streitbarer Wirtschaftsliberaler\, der radikale marktwirtschaftliche Reformen fordert. Sein Schlagwort „¡Afuera!“ („Raus!“) ist Programm: „Raus“ aus der Bürokratie\, „raus“ aus den Staatskosten und Subventionen\, „raus“ aus der Korruption. Abschaffung der Zentralbank\, die Dollarisierung der Wirtschaft und das „Kettensäge-Programm“ zur rigorosen Staatskostensenkung – damit machte er sich weltweit einen Namen und beliebt beim Großteil der argentinischen Bevölkerung.  \nVor seiner politischen Karriere arbeitete er als Ökonom\, Hochschuldozent und Medienkommentator.  \nBis 1989 spielte Milei als Torwart Fußball bei den Chacarita Juniors\, wo er den Spitznamen El Loco erhielt („der Verrückte“). \n2021 zog er mit seiner Partei „La Libertad Avanza“ ins Parlament ein – eine polarisierende Figur\, ein Hoffnungsträger\, der gleichermaßen Bewunderung für seinen Reformwillen wie Kritik wegen Provokation und Populismus hervorruft. \nMehr zu „Milei“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Die Rettung Argentiniens. Javier Milei\, die ersten 16 Monate“ von Stephan Ring\, Edition Sandwirt
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SUMMARY:23.10.1956 – Ungarn erhebt sich
DESCRIPTION:23. Oktober 1956 – Der Ungarische Volksaufstand beginnt\nAm 23. Oktober 1956 begann in Budapest der Ungarische Volksaufstand\, eine der bedeutendsten Erhebungen gegen die sowjetische Vorherrschaft im Kalten Krieg.  \nAus zunächst friedlichen Studentenprotesten entwickelte sich binnen Stunden eine Massenbewegung\, die politische Reformen\, Meinungsfreiheit und den Abzug der sowjetischen Truppen forderte.  \nDie Regierung ließ am Abend in die schnell wachsende Menge schießen\, woraufhin der bewaffnete Kampf ausbrach. \nKurzzeitig schien der Aufstand Erfolg zu haben: Imre Nagy übernahm die Regierung\, kündigte politische Öffnungen und sogar den Austritt aus dem Warschauer Pakt an.  \nDoch am 4. November marschierte die Rote Armee in Ungarn ein\, schlug den Aufstand nieder und setzte ein Moskau-treues Regime ein.  \nVom 4. bis zum 15. November tobten heftige Kämpfe im Land\, speziell in der Hauptstadt Budapest. Tausende Menschen starben\, Zehntausende flohen ins Exil. Der Volksaufstand wurde zwar brutal beendet\, blieb aber ein Fanal für den Freiheitswillen Osteuropas und ein Vorzeichen kommender Umbrüche im Ostblock. \nMehr zu „Ungarn“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Die Zukunft Ungarns“\, David Engels im Freien Gespräch mit Jan Mainka\, Herausgeber und Chefredakteur der Budapester Zeitung
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SUMMARY:24./25.10.25 – Hayek-Tage 2025
DESCRIPTION:24./25. Oktober 2025 – Hayek-Tage 2025\nDie Hayek-Gesellschaft gibt bekannt: \n„Hayek-Tage 2025 in Weimar \nLiebe Freunde der Freiheit\, \nwir freuen uns sehr\, Sie zu den diesjährigen Hayek-Tagen am 24./25. Oktober in Weimar einzuladen. Ein Ort\, der mit seinem reichen kulturellen Erbe nicht passender für unser jährliches Fest der Freiheit sein könnte. \nSichern Sie sich bis 30. September 2025 Ihren Platz.“ \nOrt: Congress-Hotel\, Kastanienallee 1\, 99428 Weimar  \nDatum: Samstag\, 24. / 25 Oktober 2025 \nHier finden Sie mehr Informationen: \nHayek-Gesellschaft: Hayek-Tage 2025
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SUMMARY:24.10.1931 – Capone verurteilt
DESCRIPTION:24. Oktober 1931: Al Capone wird wegen Steuerhinterziehung verurteilt.\nKaum ein Name ist so eng mit dem Bild des amerikanischen Gangsters verknüpft wie Alphonse Gabriel „Al“ Capone. Geboren 1899 in Brooklyn als Sohn italienischer Einwanderer\, stieg er in den 1920er Jahren zum wohl berüchtigtsten Unterweltboss Chicagos auf. Seine Macht verdankte er vor allem der Prohibition\, jenem landesweiten Alkoholverbot\, das kriminellen Organisationen Tür und Tor öffnete. \nMit seinem Syndikat kontrollierte er nicht nur den Alkoholschmuggel\, sondern auch Glücksspiel\, Prostitution und weite Teile des städtischen Lebens. Gewalt war ein alltägliches Mittel seiner Herrschaft. Der Valentinstagsmord von 1929\, bei dem sieben Mitglieder einer rivalisierenden Gang erschossen wurden\, brachte Capone den endgültigen Ruf des „Public Enemy Number One“ ein. \nDie Geschichte um Capone\, seine Macht und seinen Sturz faszinierte bald auch die Filmwelt. Besonders prägend wurde Brian De Palmas Film „Die Unbestechlichen“ („The Untouchables“\, 1987). Weltberühmt die „Kinderwagen“-Szene auf der großen Treppe des Bahnhofs von Chicago\, eine Hommage an Eisensteins Filmklassiker „Panzerkreuzer Potemkin“\, in dem ein Kinderwagen die Potemkinsche Treppe von Odessa hinabrollt. \nCapone schien lange unantastbar. Lokale Behörden und Polizei waren vielfach bestochen oder eingeschüchtert. Erst die Bundesbehörden wagten den entscheidenden Schlag – und er kam nicht über Mord oder Schmuggel\, sondern über ein vermeintlich „banales“ Delikt: Steuerhinterziehung. \nAm 24. Oktober 1931 verurteilte ein Bundesgericht in Chicago Al Capone wegen Steuervergehen zu elf Jahren Haft\, einer Geldstrafe von 50.000 Dollar und zusätzlichen Prozesskosten.  \nDie Strafe musste er zunächst im Gefängnis von Atlanta absitzen\, später wurde er nach Alcatraz überführt – jenes berüchtigte Gefängnis auf einer Insel vor San Francisco. Seine Gesundheit verschlechterte sich dort rapide\, unter anderem wegen einer fortgeschrittenen Syphilis-Erkrankung. 1939 kam er frühzeitig frei und verbrachte seine letzten Jahre weitgehend isoliert in Florida\, bis er 1947 starb. \nMehr zu „Steuern“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Steuern und Diebstahl“ von Hans-Hermann Hoppe
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SUMMARY:25.10.1919 – Erfinderin des ersten Sexshops geboren
DESCRIPTION:25. Oktober 1919 – Beate Uhse wird geboren\nBeate Uhse (1919–2001) war eine der prägendsten Unternehmerinnen Nachkriegsdeutschlands und eine Pionierin in der Enttabuisierung von Sexualität. Als ehemalige Pilotin wagte sie nach 1945 den Schritt in eine völlig neue Branche: Sie gründete den ersten Sexshop der Welt und machte mit Versandhandel\, Aufklärungsbroschüren und erotischen Produkten Themen zugänglich\, die zuvor im Verborgenen lagen. \nIhr erstes Erfolgsprodukt war eine Broschüre über die Knaus-Ogino-Verhütungsmethode\, bis 1947 verkaufte sich die Schrift etwa 32.000-mal zum Preis von 50 Pfennig und verschaffte Beate Uhse Startkapital\, um einen Versandhandel aufzubauen. Das „Versandhaus Beate Uhse“ gründete sie 1951 mit vier Angestellten\, zehn Jahre später hatte „Beate Uhse“ bereits fünf Millionen Kunden. 1962 eröffnete sie in Flensburg den ersten Sexshop der Welt. \n1970 war Beate Uhse Sponsorin des Love-and-Peace-Festivals auf Fehmarn\, auf dem Jimi Hendrix am 6. September 1970 ein letztes Mal auftrat. Er starb am 18. September 1970. \nBeate Uhses Unternehmertum verband Mut\, Kreativität und ein Gespür für gesellschaftliche Bedürfnisse. In einer Zeit\, in der über Sexualität kaum offen gesprochen werden durfte\, schuf sie Räume für Aufklärung und Selbstbestimmung\, besonders für Frauen. \n1989 bekam sie das Bundesverdienstkreuz am Bande für ihre unternehmerischen Leistungen verliehen. \nTrotz Anfeindungen und juristischer Hürden entwickelte sie ihr Unternehmen zu einem internationalen Konzern. Beate Uhse steht damit nicht nur für wirtschaftlichen Erfolg\, sondern auch für die Befreiung der Sexualität aus Tabus – ein Vermächtnis\, das weit über ihr Geschäft hinausweist. \nBeate Uhse starb am 16. Juli 2001 in St. Gallen. \nMehr zu „Lust und Sexualität“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Die Lust des Erinnerns – 50 Jahre Playboy Deutschland“ von Immo Sennewald  \n 
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SUMMARY:26.10.1863 – Fußball raus aus der Regellosigkeit
DESCRIPTION:26. Oktober 1863: In London wird der erste Fußballverband der Welt gegründet.\nDie Geschichte des Fußballs geht bis ins alte China zurück\, auch die antiken Griechen kannten ein fußballähnliches Spiel\, ebenso die Türken. In Italien wurde seit dem 15. Jahrhundert der „Calcio Storico“ praktiziert. Aber als Mutterland des Fußballs gilt England. Hier wird der moderne Fußball geboren … \nDie „Geburtsstunde des modernen Fußball“ fand in der Freemason’s Tavern\, einem Pub in der Great Queen Street in London\, statt: Dort wurde am 26. Oktober 1863 die Football Association als erster Fußballverband der Welt gegründet. \nEine Folge dieser Gründung war\, dass die Regeln für Fußball standardisiert wurden\, dafür brauchte es sechs Treffen in der Taverne zwischen Oktober und Dezember 1863. Zuvor gab es keine allgemein anerkannten Fußballregeln. \nMehr zu „Fußball“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Fußball & Politik“ von Julian Marius Plutz
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SUMMARY:27.10.1986 – Erstes Weltgebetstreffen
DESCRIPTION:27. Oktober 1986 – Erstes Weltgebetstreffen für den Frieden in Assisi\nDas Zweite Vatikanische Konzil war für die katholische Kirche ein einschneidendes Ereignis\, es wurde von Papst Johannes XXIII. am 25. Dezember 1961 für das Jahr 1962 einberufen.  \nEin Ergebnis des Konzils\, das den Versuch einer Neubestimmung deutlich macht\, ist die nach ihren Anfangsworten „Nostra aetate“ (lat. für „In unserer Zeit“) benannte Erklärung zur Haltung der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen. In der am 26. Oktober 1965 verabschiedeten Erklärung erkennt die nach dem Tod von Papst Johannes XXIII. von Papst Paul VI. geführte katholische Kirche an\, dass es auch in anderen Religionen Wahres und Heiliges gibt. \n25 Jahre nach der Ankündigung des Zweiten Vatikanischen Konzils knüpft Papst Johannes Paul II. an den Grundgedanken von „Nostra aetate“ an: Am 25. Januar 1986 kündigte er das erste Weltgebetstreffen an. \nAn diesem nahmen in Assisi insgesamt 150 Vertreter von 12 verschiedenen Gruppierungen teil. Darunter neben Papst Johannes Paul II. der Dalai Lama Tenzin Gyatso als Vertreter des tibetischen Buddhismus\, Inamullah Khan (Islamischer Weltkongress)\, der römische Großrabbiner Elio Toaff (Juden in Rom) sowie Vertreter des Hinduismus\, des Sikhismus und einige weitere religiöse Führer. \nMehr zu „Papst“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Fußball & Politik“ von Marco Gallina \n 
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SUMMARY:28.10.1237 – „Erster Geburtstag“ Berlins
DESCRIPTION:28. Oktober 1237 – Gründung Berlins \nAm 28. Oktober 1237 wurde Berlins Schwesterstadt Cölln erstmals urkundlich erwähnt\, dies gilt als Gründungsdatum von Berlin\, weswegen dann auch die große 750-Jahr-Feier der da noch geteilten Stadt im Jahr 1987 stattfand.  \n1307 wurde Cölln mit Alt-Berlin zur Doppelstadt Berlin-Cölln zusammengelegt. Preußenkönig Friedrich I. veranlasste 1710\, dass die bis dahin unabhängigen Städte Berlin\, Cölln\, Friedrichswerder\, Dorotheenstadt und Friedrichstadt zur Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin vereinigt werden. \nMehr zu „Berlin“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Elefanten im Berliner Porzellanladen“ von Volker Seitz
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SUMMARY:29.10.1969 – Geburt des Internets 
DESCRIPTION:29. Oktober 1969 – Erste Nachricht über das „Internet“ gesendet: „LO“ \nDie Ursprünge des Internets liegen im „ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network)“\, einem Rechnernetz\, das ab 1968 im Auftrag der US Air Force von Forschern des MIT (Massachusetts Institute of Technology) und des US-Verteidigungsministeriums entwickelt wurde. \nAls Geburtstag des Internets gilt dabei der 29. Oktober 1969: Am Abend dieses Tages wurde eine Nachricht von einem Computer an der University of California in Los Angeles (UCLA) an einen mehr als 500 Kilometer entfernten Rechner am Stanford Research Institute (SRI) geschickt. Die Forscher wollten das Wort „LOGIN“ senden\, doch nach den ersten beiden Buchstaben „LO“ stürzte das System ab. Dennoch gilt dies als Erfolg und als eine bedeutende Leistung\, die eine der einflussreichsten technischen Entwicklungen voranbrachte. \nMehr zu „Internet“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Wird Lügen im Internet bald strafbar?“ von El Observador
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SUMMARY:30.10.2005 – Wieder aufgebaute Frauenkirche neu geweiht 
DESCRIPTION:30. Oktober 2005 – Dresdner Frauenkirche wird neu geweiht\nIm Februar 1945 flogen Bomber der britischen und der amerikanischen Luftwaffe massive Angriffe auf Dresden\, die Zerstörungen waren verheerend. 25.000 Menschen kamen ums Leben\, große Teile der Innenstadt wurden zerstört. Die Dresdener Frauenkirche brannte in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 völlig aus und stürzte in sich zusammen. \nIn der DDR diente die Ruine der Kirche als Mahnmal gegen den Krieg. Nach der Wiedervereinigung wurde der Wiederaufbau beschlossen\, und am 30. Oktober 2005 wurde die wiederaufgebaute Frauenkirche in Dresden feierlich eingeweiht. Sie ist\, neben dem Straßburger Münster\, der größte Sandsteinbau der Welt. \nMehr zu „Krieg“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Die Logik des Krieges“ von Andreas Tiedtke
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SUMMARY:31.10.1923 – 350 Milliarden Mark für Rundfunk-Anmeldung
DESCRIPTION:31. Oktober 1923 – der erste offizielle Rundfunkteilnehmer meldet sich an\nDer Berliner Zigarrenhändler Wilhelm Friedrich Hermann Kollhof (geboren 1892\, gestorben 1964 in Berlin) gilt als der erste offizielle Rundfunkteilnehmer in Deutschland\, denn er erhielt die „Genehmigungsurkunde für Rundfunkempfänger Nr. 1“. \nNach einer zweiwöchigen Wartezeit wurde sein Radio am 31. Oktober 1923 angemeldet. Die Gebühren für den Empfang für ein Jahr betrugen aufgrund der Inflation 350 Milliarden Mark.  \nMehr zu „Rundfunk“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Der öffentlich-grünliche Rundfunk“ von Der Raucher
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