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SUMMARY:1.11.1993 – Gründungsurkunde der Europäischen Union
DESCRIPTION:1. November 1993 – der Vertrag von Maastricht tritt in Kraft\nDer Vertrag von Maastricht trat an die Stelle der 1957 geschlossenen Römischen Verträge und wurde am 7. Februar 1992 im niederländischen Maastricht vom Europäischen Rat unterzeichnet.  \nEr enthält unter anderem die ursprüngliche Fassung des Vertrags über die Europäische Union (EUV) und gilt als die Gründungsurkunde der Europäischen Union.  \nZum ersten Mal wurden gemeinsame Ziele in Politik\, Wirtschaft und Sicherheit festgelegt. \nZudem beinhaltet der Vertrag umfassende Änderungen der Verträge zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften\, also des EG-Vertrags\, des EURATOM-Vertrags und des damals noch in Kraft befindlichen EGKS-Vertrags.  \nDer Vertrag von Maastricht trat am 1. November 1993 in Kraft. \nMehr zur „Europäischen Union“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Recht und Europäische Union“\, David Engels im Freien Gespräch mit Rechtswissenschaftler Gerd Morgenthaler \n 
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SUMMARY:1.11.25 – Atlas-Tagung „Fest der Freiheit“
DESCRIPTION:1. November 2025 – Atlas-Tagung „Fest der Freiheit“\nDie Atlas Initiative gibt bekannt: \nAtlas Initiative – Tagung & Abendgala mit Marko Rima – Fulda 1. November 2025 \nMit Reden und Vorträgen von: Dr. Markus Krall\, General a.D. Harald Kujat\, Dr. Frauke Petry\, Prof. Michael Esfeld\, Prof. Thorsten Polleit\, Horst Lüning. \nMehrere Talkrunden: mit Gabriele Gysi\, General a.D. Harald Kujat\, Alexander v. Bismarck und Frauke Petry\, Matthias Härtel\, Markus Pretzell\, Prof. Hoff und Joana Cotar\, Prof. Michael Esfeld\, Dr. Markus Krall\, Thorsten Polleit\, Horst Lüning. \nUraufführung Atlas Song \nBarrierefrei\, freie Platzwahl \nOrt: Esperantoplatz 1\, 36037 Fulda \nDatum:  1. November 2025\, 9:00 – 18:00  \nEinlass Abendgala; 18:45 Uhr – Beginn Abendgala 19:30 Uhr \nHier finden Sie das Programm und die Anmeldung …
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SUMMARY:4.11.2006 – Großer Stromausfall in Europa
DESCRIPTION:4. November 2006 – In vielen Ländern Europas fällt der Strom aus\nAm Samstagabend\, dem 4. November 2006\, kam es gegen 22:10 Uhr zu einem großen Stromausfall: Teile von Deutschland\, Frankreich\, Belgien\, Italien\, Österreich und Spanien waren bis zu zwei Stunden lang ohne Strom. \nDer Auslöser war ein eigentlich harmloser Vorgang: In Norddeutschland sollte ein Kreuzfahrtschiff\, die „Norwegian Pearl“\, die Ems hinauffahren. Dafür musste aus Sicherheitsgründen eine Hochspannungsleitung vorübergehend abgeschaltet werden. Damit das Stromnetz stabil blieb\, wurde der Strom umgeleitet. Doch diese Umleitung führte zu einer Überlastung anderer Leitungen – und in Sekunden reagierte das europäische Stromnetz. \nAutomatische Schutzmechanismen trennten einzelne Regionen voneinander\, um größere Schäden zu verhindern. Dadurch kam es in vielen Gebieten zu Stromausfällen\, Züge blieben stehen\, Ampeln fielen aus und viele Menschen saßen im Dunkeln. Nach rund zwei Stunden war die Stromversorgung überall wiederhergestellt. \nDer Vorfall zeigte\, wie eng die europäischen Stromnetze miteinander verbunden sind – und wie schnell eine kleine Störung große Folgen haben kann. Seitdem wurden die Zusammenarbeit und Überwachung der Netze verbessert\, um ähnliche Zwischenfälle künftig zu vermeiden. \nMehr zu „Energie“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Energie-Alarmbrief an den Kanzler“ von Peter Würdig \n 
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SUMMARY:5.11.1913 – Vom Winde verweht-Star geboren
DESCRIPTION:5. November 1913 – Vivien Leigh wird geboren\nDie Britin Vivien Leigh (geboren am 5. November 1913\, gestorben am 8. Juli 1967) zählt zu den legendärsten Schauspielerinnen des 20. Jahrhunderts.  \nIhren Weltruhm verdankt sie vor allem ihrer Rolle als Scarlett O’Hara in dem Monumentalfilm „Vom Winde verweht“ („Gone with the Wind“\, 1939). Die britische Schauspielerin setzte sich gegen mehr als 1.400 Bewerberinnen durch und prägte mit ihrer Darstellung der stolzen\, eigensinnigen Südstaatenschönheit Filmgeschichte. Ihr berühmtester Satz „Aber nicht heute. Verschieben wir’s doch auf morgen.“ („After all\, tomorrow is another day“) fällt am Ende des Films\, als sie nach vielen Schicksalsschlägen neuen Mut fasst. \nFür ihre schauspielerische Leistung erhielt sie 1939 ihren ersten Oscar als beste Hauptdarstellerin. \nEinen zweiten Oscar erhielt Vivien Leigh 1952 für ihre eindrucksvolle Darstellung der Blanche DuBois in der Verfilmung des Dramas „Endstation Sehnsucht“ („A Streetcar Named Desire“ ) von Tennessee Williams. \nLeigh war nicht nur Hollywoodstar\, sondern auch gefeierte Theaterschauspielerin. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Laurence Olivier\, von dem sie sich 1960 scheiden ließ\, bildete sie ein berühmtes Bühnenpaar. Doch hinter dem Glanz litt sie unter schweren Depressionen\, die ihr Leben überschatteten. \nVivien Leigh wurde nur 53 Jahre alt. Todesursache war eine nicht ausgeheilte Tuberkulose. „Vom Winde verweht“\, einer der meistgesehenen Filme der Filmgeschichte\, machte sie unsterblich. \nMehr zu „Wind“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Irgendwo weht immer Wind. Oder?“ von Christoph Canne \n 
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SUMMARY:7.11.1801 – Erste Batterie vorgestellt
DESCRIPTION:7. November 1801 – Alessandro Volta stellt die erste Batterie der Öffentlichkeit vor.\nAlessandro Volta (geboren am 18. Februar 1745\, gestorben am 5. März 1827) war ein italienischer Physiker. Er ist einer der Begründer der Elektrizitätslehre. Nach ihm wurde die Einheit für die elektrische Spannung benannt. \nDie von ihm um 1800 konstruierte Voltasche Säule gilt als erste Batterie. Er schildert die Erfindung in einem berühmten\, am 20. März 1800 verfassten Brief an Sir Joseph Banks von der Royal Society in London. Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde die Batterie von ihm am 7. November 1801: Dazu war er nach Paris gereist\, wo er seine Erfindung Napoleon Bonaparte vorführte. \nMehr zu „Batterie“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Rettet der „Batterie-Tsunami“ die Energiewende?“ von The Real Tom \n 
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SUMMARY:8.11.2017 – Ab jetzt drei Geschlechter möglich 
DESCRIPTION:8. November 2017 –  Bundesverfassungsgericht urteilt\, fortan möglich ein drittes Geschlecht im Personenstand anzugeben\nAm 8. November 2017 entschied das Bundesverfassungsgericht\, dass das Personenstandsrecht eine dritte Geschlechtsoption neben „männlich“ und „weiblich“ vorsehen muss\, da die bisherigen Regelungen verfassungswidrig waren.  \nDas Gericht forderte den Gesetzgeber auf\, bis Ende 2018 eine Neuregelung zu schaffen\, die Menschen\, die sich nicht dauerhaft dem weiblichen oder männlichen Geschlecht zuordnen\, die Möglichkeit gibt\, ihre geschlechtliche Identität positiv eintragen zu lassen\, z. B. mit den Optionen „inter“ oder „divers“. Alternativ sollte\, so das BVerfG\, der Geschlechtseintrag auch komplett entfallen können. \nDas Urteil wird 2018 umgesetzt. Seitdem ist es möglich\, das eigene Geschlecht auch durch die Option „divers“ sichtbar zu machen. \nMehr zu „Geschlecht“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Irrweg Selbstbestimmungsgesetz“ von Valerie Wilms \n 
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SUMMARY:9.11. – Deutschlands „Schicksalstag“
DESCRIPTION:9. November 1848\, 1918\, 1938\, 1989 – bedeutende Ereignisse der deutschen Geschichte\nAm 9. November fanden mehrere für die deutsche Geschichte bedeutende Ereignisse statt\, so dass seit Jahrzehnten von diesem Tag als einem deutschen „Schicksalstag“ gesprochen wird. Der 9. November weckt Emotionen und sorgt für Kontroversen. Als Gedenktag erinnert der 9. November daran\, was in Deutschland im Guten wie im Bösen möglich war und ist. \nWas unter anderem geschah: \n9. November 1848: Scheitern der Märzrevolution.  \nIn Wien wurde der Demokrat Robert Blum\, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung\, von den Truppen der Gegenrevolution erschossen. Das Ereignis markierte den Anfang vom Ende der Märzrevolution in den Staaten des Deutschen Bundes.  \n9. November 1918: Novemberrevolution in Berlin\, Ausrufung der Republik in Deutschland.  \nIm Herbst 1918 überschlugen sich im Deutschen Reich die Ereignisse. Der Ruf nach Frieden und der Abdankung des Kaisers wurden immer lauter. Ausgehend von einer Revolte der Matrosen in Wilhelmshaven breitete sich eine revolutionäre Bewegung immer weiter aus. Betriebe wurden bestreikt\, in vielen Städten bildeten sich Arbeiter- und Soldatenräte. Am 9. November gab Reichskanzler Prinz Maximilian von Baden die Abdankung von Kaiser Wilhelm II. bekannt. Am frühen Nachmittag des Tages rief der stellvertretende SPD-Vorsitzende Philipp Scheidemann von einem Balkon des Berliner Reichstags die erste deutsche Republik aus. \n9. November 1923: Der Hitler-Ludendorff-Putsch scheitert in München.  \nZiel des Putsches war\, die Regierung in Berlin abzusetzen und selbst die Macht in einer nationalen Diktatur zu erringen. Die NSDAP wurde daraufhin verboten\, Adolf Hitler zu fünf Jahren Haft verurteilt.  \n9. November 1938: In der Reichspogromnacht (Novemberpogrome) werden deutschlandweit jüdische Geschäfte zerstört und tausende deutsche Juden terrorisiert.  \nIn den lange „Kristallnacht“ genannten Stunden der Nacht vom 9. auf den 10. November wurden rund 7.500 jüdische Geschäfte zerstört\, über 1.200 Synagogen niedergebrannt sowie zahllose Wohnungen verwüstet. 91 Juden wurden erschlagen\, niedergestochen oder zu Tode geprügelt. In den Tagen darauf wurden im ganzen Deutschen Reich über 30.000 jüdische Männer verhaftet und in die Konzentrationslager Dachau\, Buchenwald und Sachsenhausen verschleppt. Etwa 1.300 Personen starben infolge der Novemberpogrome. \n9. November 1989: Fall der Berliner Mauer. \nAm Abend des 9. November 1989 verkündete DDR-Politbüro-Mitglied Günter Schabowski auf einer Pressekonferenz überraschend die sofortige Öffnung der Mauer: Die neue Reiseregelung für DDR-Bürger trete „sofort“ in Kraft. Daraufhin strömten tausende Ostberliner an die Grenzübergänge ihrer Stadt. Gegen 23.30 Uhr konnten die Grenzsoldaten am Grenzübergang Bornholmer Straße dem Andrang der Menschen nicht mehr standhalten. Der Übergang wurde geöffnet. Der Weg zur deutschen Wiedervereinigung war frei. \nMehr zu „Deutschland“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Deutschland\, werde erwachsen!“ von Michael Klein
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SUMMARY:11.11. – Martinstag
DESCRIPTION:11. November – Sankt Martin\, Fest des Heiligen Martin von Tours\n„Laterne\, Laterne\,\nSonne\, Mond und Sterne\,\nbrenne auf mein Licht\,\nbrenne auf mein Licht\,\naber nur meine liebe Laterne nicht.\nLaterne\, Laterne\,\nSonne\, Mond und Sterne ..“ \n„Sankt Martin\, Sankt Martin\, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind\, Sein Ross\, das trug ihn fort geschwind\, St. Martin ritt mit leichtem Mut\, Sein Mantel deckt ihn warm und gut …“ \nIn vielen Regionen Deutschlands\, Österreichs\, der Schweiz\, in Luxemburg sowie in Ostbelgien\, Südtirol und Oberschlesien gehören Umzüge zum Brauchtum. Mit oft selbstgebastelten Laternen an Stöcken ziehen vor allem Kinder durch die Dörfer und Städte und singen Martinslieder. Zum Abschluss der Umzüge gibt es häufig ein großes Martinsfeuer. In vielen Gebieten erhalten sie dann einen Weckmann\, wie das Männchen aus Hefegebäck in vielen Gegenden genannt wird. Weitere Bräuche zum Martinstag sind das Martinsgansessen und das Martinssingen. \nDer 11. November als Martinstag ist der Gedenktag des Heiligen Martin von Tours (geboren um 316/317 im heutigen Ungarn\, gestorben † 8. November 397 bei Tours)\, er war der dritte Bischof von Tours. Die bekannteste Tat seiner Heiligenlegende ist die Mantelteilung. Martin teilt seinen wärmenden Mantel mit einem frierenden Bettler. \n„Sankt Martin\, Sankt Martin\, Sankt Martin zog die Zügel an\, Sein Ross stand still beim armen Mann\, Sankt Martin mit dem Schwerte\, Teilt den warmen Mantel unverweilt …“ \nMehr zu „Heiligen“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Worum sich der 1. Mai dreht“ von Oliver Gorus
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SUMMARY:12.11.2018 – Stan Lee gestorben
DESCRIPTION:12. November 2018 – Der Schöpfer von Superhelden wie Spiderman\, Iron Man\, die X-Men\, und Hulk verstirbt: Stan Lee.\nStan Lee (geboren am 28. Dezember 1922\, gestorben am 12. November 2018) war einer der kreativsten Köpfe des modernen Superhelden-Universums. Als Autor\, Redakteur und späterer Herausgeber von Marvel Comics erschuf er gemeinsam mit Künstlern wie Jack Kirby und Steve Ditko Ikonen wie Spider-Man\, Iron Man\, die Fantastic Four\, Hulk\, Thor\, die X-Men\, Black Panther und viele mehr.  \nLee revolutionierte das Genre\, indem er seinen Helden Menschlichkeit gab – Zweifel\, Fehler\, Humor. Sie waren keine fernen Götter\, sondern Nachbarn mit Superkräften. \nMit dem Aufstieg des Marvel Cinematic Universe wurden Lees Figuren zu globalen Kino-Phänomenen: Filme wie The Avengers\, Black Panther oder Spider-Man: No Way Home brachen Rekorde und prägten eine ganze Generation. Seine berühmten Cameo-Auftritte machten ihn selbst zur Legende auf der Leinwand. \nSeinen letzten Cameo-Auftritt hatte er 2019 als Autofahrer in den 1970er Jahren im Hollywood-Blockbuster „Avengers: Endgame“. \nMehr zu „Hollywood“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Stakeholder-Kapitalismus: Ein Gespenst geht um in der Wirtschaft“ von Sebastian Wessels \n 
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SUMMARY:13.11.1925 – Erste Surrealismus-Ausstellung
DESCRIPTION:13. November 1925 – In Paris wird die erste Ausstellung mit den Werken der Surrealisten eröffnet.\nDie Bezeichnung „Surrealismus“ geht auf den Dichter Guillaume Apollinaire zurück. Als Gründer der surrealistischen Bewegung gilt aber der Schriftsteller André Breton. Dieser veröffentlichte 1924 das erste „Manifeste du Surréalisme“. \nDer Surrealismus\, hervorgegangen aus dem Dadaismus\, strebte nach der Befreiung des Geistes von Logik\, Moral und gesellschaftlichen Zwängen. Ziel war es\, das Unsichtbare sichtbar zu machen – die Welt der Träume\, Begierden und des Irrationalen. Die surrealistische Bewegung suchte die eigene Wirklichkeit des Menschen im Unbewussten und benutzte Rausch- und Traumerlebnisse als Quelle der künstlerischen Eingebung. \nIm Jahr 1925 fand in der Pariser „Galerie Pierre“ die erste Ausstellung des Surrealismus statt – ein Ereignis\, das die Kunstwelt nachhaltig veränderte. Organisiert wurde die am 13. November 1925 eröffnete Ausstellung von André Breton. \nEs stellten aus: Pablo Picasso\, Man Ray\, Hans Arp\, Paul Klee\, Max Ernst\, Giorgio de Chirico\, André Masson\, Joan Miró und Pierre Roy. \nAls einer der Hauptvertreter des Surrealismus und bekanntesten Maler des 20. Jahrhunderts gilt heute Salvador Dalí. \nMehr zu „Kunst“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Raubkunst“\, David Engels im freien Gespräch mit dem Archäologen Harald Schulze \n 
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SUMMARY:14.11.1983 – Erste Tempo-30-Zone
DESCRIPTION:14. November 1983 – in Buxtehude wird die erste Tempo-30-Zone Deutschlands eingerichtet\nAm 14. November 1983 wurde in Buxtehude die erste Tempo-30-Zone Deutschlands eingerichtet – ein verkehrspolitisches Experiment mit großer Wirkung. Ziel war es\, Wohngebiete sicherer\, leiser und lebenswerter zu machen.  \nDie Einführung stieß zunächst auf Skepsis: Viele Autofahrer sahen darin eine unnötige Einschränkung. Doch bald zeigte sich\, dass Unfälle zurückgingen\, Kinder sich sicherer bewegen konnten und die Lebensqualität in den Vierteln stieg.  \nDer Erfolg von Buxtehude führte dazu\, dass zahlreiche Städte nachzogen. Ende der 1980er-Jahre wurde Tempo 30 in vielen Kommunen Standard\, in den 1990er-Jahren schließlich bundesweit gesetzlich verankert.  \nHeute gelten Tempo-30-Zonen als fester Bestandteil städtischer Verkehrsplanung – nicht nur zum Schutz von Anwohnern\, sondern auch zur Lärmminderung und Klimaschonung. In aktuellen Debatten fordern Städte und Umweltverbände sogar Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts. \nMehr zu „Automobilität“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„VW – Oh weh!“ von Hubert Geißler \n 
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SUMMARY:17.11.1963 – Europabrücke in Tirol eröffnet
DESCRIPTION:17. November 1963 – Südlich von Innsbruck in Tirol wird im Zuge der Freigabe der Brennerautobahn die Europabrücke eröffnet\nBei ihrer Fertigstellung im Jahr 1963 war die über 800 Meter lange Europabrücke mit 190 Metern Höhe (über dem Sill-Fluss) die höchste Brücke Europas. Mit einer Höhe von 146\,5 Metern war ihr mittlerer Pfeiler der höchste der Welt. Die heute höchste Brücke der Welt wurde 2025 in China eröffnet: Die Huajiang-Brücke ist vom Flussbett bis zur Fahrbahn 625 Meter hoch. \nNoch heute ist die Europabrücke die höchste Brücke Österreichs. Als zentrales Teilstück der Brenner-Autobahn (A13) ist sie eine wichtige Nord-Süd-Verbindung in Europa. Für 2040 ist der Neubau der Brücke geplant. Er soll voraussichtlich vier Jahre dauern. \nMehr zu „Europa“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Europas Komplexität: Da hilft nur Subsidiarität“\, von Michael Breisky
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SUMMARY:18.11.1994 – „Anti-Matsch-Tomate“ erhält Patent
DESCRIPTION:18. November 1994 – Patent auf die „Flavr-Savr-Tomate“\, umgangssprachlich „Anti-Matsch-Tomate“ genannt.\nDas Europäische Patentamt München erteilt am 18. November ein Patent für die in den USA entwickelte Flavr-Savr-Tomate („geschmackskonservierende Tomate“)\, in Deutschland dann „Anti-Matsch-Tomate“ genannt.  \nDie Flavr-Savr-Tomate war das erste gentechnisch veränderte Lebensmittel\, das auf den Markt kam.   \nÜbliche Tomaten werden\, weil sie leicht verderblich sind\, unreif geerntet\, verschickt\, verarbeitet\, um dann zeitnah beim Kunden erst die Reife zu erhalten\, die Kunden zugreifen lässt. Allerdings sind diese Tomaten meist geschmacklos und wässrig. \nDie „Anti-Matsch-Tomate“ war nach dem Ernten ungefähr 14 Tage länger fest als herkömmliche Tomaten\, deswegen konnte sie länger reifen\, was für die Kunden mehr Geschmack und mehr Inhaltsstoffe bedeutete. \nTrotz dieser Vorteile war die „Anti-Matsch-Tomate“ bereits drei Jahre nach Markteinführung vom Markt wieder verschwunden. Gründe? Fehlende Akzeptanz bei den Kunden\, hohe Produktionskosten und die Verarbeitungs- und Verpackungsindustrie war nicht auf reife Tomaten eingestellt. \nSeitdem hat sich die Biotechnologie in der Landwirtschaft rasant entwickelt. Ziel solcher Eingriffe ist es\, Pflanzen widerstandsfähiger gegen Schädlinge\, ertragreicher und haltbarer zu machen. Heute werden gentechnisch veränderte Pflanzen wie Mais\, Soja\, Baumwolle oder Raps weltweit angebaut. Immer mehr Menschen essen Lebensmittel\, die genetisch verändert sind oder Zutaten enthalten\, die gentechnisch optimiert sind.  \nObwohl in der EU immer mehr gentechnisch veränderte Lebensmittel zugelassen werden\, ist die Akzeptanz\, das hat sich gegenüber der „Anti-Matsch-Tomate“ nicht wesentlich verändert\, in Deutschland eher gering. Die meisten Verbraucher sind bei gentechnisch veränderten Lebensmitteln skeptisch. \nMehr zu „Lebensmitteln“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Esst mehr Insekten!“\, von Der Raucher
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SUMMARY:19.11.1999 – Erster Internationaler Männertag
DESCRIPTION:19. November 1999 – der Internationale Männertag wird eingeführt\, um auf die Bedürfnisse und Probleme von Männern und Jungen aufmerksam zu machen.\nDer Internationale Männertag wurde am 19. November 1999 in Trinidad und Tobago eingeführt. Seitdem wird er in mehr und mehr Ländern gefeiert und mit Veranstaltungen begangen. „Der Internationale Männertag ist für Menschen guten Willens auf der ganzen Welt eine Gelegenheit\, die Männer in ihrem Leben und ihren Beitrag zur Gesellschaft zum Wohle aller zu würdigen und zu feiern.“ \nJedes Jahr rücken die Organisatoren ein konkretes Thema in den Mittelpunkt. 2023: „Keine Suizide von Männern“\, 2024: „Positive männliche Vorbilder“\, 2025: „Männer und Jungen feiern“. \nDer Internationale Männertag wird weltweit in über 80 Ländern gefeiert\, unter anderem in Australien\, den Vereinigten Staaten\, Kanada\, Deutschland\, Österreich und der Karibik. Er wird von der UNESCO unterstützt. \nMehr zu „Männern“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Sexismus gegen Männer – Wo gibt’s denn sowas?“\, von Michael Klein
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SUMMARY:20.11.1947 – Französischer Franc wird die Währung im Saarland
DESCRIPTION:20. November 1947 – Im Saarland wird der Franc eingeführt.\nDas Saarland war nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst ein Teilgebiet der französischen Besatzungszone\, dann ein von Deutschland nicht anerkanntes französisches Protektorat. Nachdem das Saar-Statut\, das eine Europäisierung des Saarlandes vorsah\, in der Volksabstimmung von 1955 gescheitert war\, trat das Saarland als Bundesland zum 1. Januar 1957 der Bundesrepublik bei. \nAm 16. Juni 1947 wurde im Saarland als Nachfolgewährung der Reichsmark zunächst die Saar-Mark eingeführt. Diese Saar-Mark wurde am 20. November 1947 durch den französischen Franc abgelöst. \nZwischen 1954 und 1955 kursierten im Saarland zudem „Saar-Franken“\, die mit den Nominalen 10\, 20\, 50 und 100 Franken geprägt wurden. Die Münzen waren wohl sofort nach ihrer Verbringung ins Saarland dort gültiges Zahlungsmittel. \nTrat das Saarland 1957 auch als zehntes Bundesland politisch in die Bundesrepublik Deutschland ein\, so erfolgte die wirtschaftliche Eingliederung erst zum 6. Juli 1959\, dem sogenannten „Tag X“. An diesem Tag löste die Deutsche Mark den Franken als Währung ab. \nMehr zu „Geld“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Der Krieg gegen das Bargeld“\, von Marc Friedrich
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SUMMARY:21.11.1975 – Queen veröffentlichen „A Night at the Opera“
DESCRIPTION:21. November 1975 – Die britische Rockband Queen veröffentlicht ihr viertes Studioalbum „A Night at the Opera“. \n„A Night at the Opera“ enthält einige Hits der aus Freddie Mercury\, Brian May\, Roger Taylor und John Deacon bestehenden Rockgruppe Queen („You’re My Best Friend“\, „Love of My Life“). Aber der herausragende Song\, der sich als Single ausgekoppelt über 5 Millionen Mal verkauft\, ist „Bohemian Rhapsody“. \nDas am 21. November veröffentlichte Album erreichte als erstes Queen-Album Platz 1 der britischen Charts. In den Vereinigten Staaten erhielt es für 3 Millionen verkaufte Exemplare dreimal Platin und brachte für Queen den kommerziellen Durchbruch. In Deutschland gab es für 500.000 verkaufte Einheiten Platin. \n2020 wurde es von der US-amerikanischen Musikzeitschrift Rolling Stone auf Platz 128 der „500 besten Alben aller Zeiten“ gewählt. \nMehr zu „Queen“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Auf dem Plattenspieler: David Bowie & Queen“\, von Dawid Baran
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SUMMARY:22.11.1767 – Der Sandwirt geboren
DESCRIPTION:22. November 1767 – Andreas Hofer wird geboren\nAndreas Hofer\, geboren am 22. November 1767\, war eine der prägendsten Gestalten des Tiroler Freiheitskampfes. Den Beinamen „Sandwirt“ erhielt er von seinem Herkunftsort: Seine Eltern betrieben in Passeier die Gastwirtschaft „Am Sand“\, eine Zeitlang führte dann Andreas Hofer das Lokal als Wirt. \n1809 führte er den Tiroler Aufstand gegen französische und bayerische Truppen an. Unter seiner Führung wurde das Land im Frühjahr 1809 von der bayerisch-französischen Besatzung befreit und bis zum Herbst verteidigt. Erst im November und Dezember 1809 konnten napoleonische Truppen das Land erneut besetzen und ihre Herrschaft wieder festigen. \nAndreas Hofer wurde\, nachdem sein Aufenthaltsort verraten worden war\, am 28. Januar 1810 von französischen Besatzungssoldaten gefangen genommen. Der Verrat war 1.500 Gulden wert. \nHofer wurde zunächst nach Bozen und schließlich nach Mantua gebracht. Dort inszenierte man einen Prozess\, obwohl das Urteil längst von Napoleon persönlich festgelegt war. Am 19. Februar 1810 sprach das Gericht das von Bonaparte geforderte Todesurteil. Bereits am folgenden Tag\, den 20. Februar 1810\, wurde Andreas Hofer durch Erschießen hingerichtet.  \nIn Tirol wird Hofer mit zahlreichen Denkmälern als Volksheld und Nationalheld geehrt. \nDas Andreas-Hofer-Lied („Zu Mantua in Banden“) ist die Landeshymne des österreichischen Bundeslandes Tirol. \nMehr zu „Andreas Hofer“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Gebt Feuer!“ von Oliver Gorus
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SUMMARY:23.11.1974 – Michael Ballweg geboren
DESCRIPTION:23. November 1974 – Michael Ballweg\, Gründer der Gruppe „Querdenken 711“\, geboren\nMichael Ballweg organisierte ab März 2020 Proteste gegen die Schutzmaßnahmen\, die in Deutschland im Zuge der COVID-19-Pandemie getroffen wurden. Dazu gründete er im April 2020 in Stuttgart die Gruppe „Querdenken 711“ und vernetzte sie bundesweit mit gleichartigen Initiativen. \nIm Juni 2022 nahm die Staatsanwaltschaft Stuttgart Michael Ballweg wegen des Verdachts auf versuchten Betrug\, Geldwäsche und Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit „Querdenken 711“ fest und erhob im März 2023 Anklage gegen ihn. Im April 2023 wurde er aus der Untersuchungshaft entlassen.  \nDer Staatsanzeiger\, das Amtsblatt der obersten Landesbehörden in Baden-Württemberg\, schreibt dazu kurz vor der Urteilsverkündung 2025: \,Im Betrugsprozess gegen „Querdenken“-Initiator Michael Ballweg fordert die Staatsanwaltschaft eine Freiheitsstrafe von drei Jahren. Der Angeklagte werde als Opfer inszeniert\, sehe sich selbst als Märtyrer an im Kampf gegen einen Unrechtsstaat\, sagte die Staatsanwältin in Stuttgart. „In Wahrheit steht ein gewöhnlicher Angeklagter vor Gericht.“ Neben der Freiheitsstrafe fordert die Anklagebehörde die Einziehung von mehr als einer halben Million Euro – dabei soll es sich um Gelder handeln\, die Ballweg für seine Bewegung eingeworben\, aber für eigene Zwecke verwendet haben soll.’ \nEnde Juli 2025 sprach das Landgericht Stuttgart Ballweg vom Vorwurf des Betruges frei und gewährte ihm Schadensersatz für Durchsuchung und Untersuchungshaft. Wegen Steuerhinterziehung in geringem Umfang wurde eine Verwarnung mit Strafvorbehalt ausgesprochen (Wikipedia). \n„Am Ende hat die Staatsanwaltschaft den Oberquerdenker Michael Ballweg zu dem gemacht\, was die ganze Bewegung schon immer von sich behauptet hat: zu einem unschuldigen Opfer staatlicher Maßnahmen. Von den ursprünglichen Vorwürfen des tausendfachen Betrugs\, der Geldwäsche und der Steuerhinterziehung bleiben am Ende eine Hundematte und ein Parfümflakon\, die er falsch verbucht hatte. Der bis dahin unbescholtene Ballweg saß dafür neun Monate in Untersuchungshaft und wurde bei einer Vernehmung sogar mit Handschellen an einem Tisch fixiert.“ (Benno Stieber in der taz\, 31.7.2025) \nMehr zu „Ballweg“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Der schleichende Tod des Rechtsstaats“ von Andreas Schnebel
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SUMMARY:25.11.1973 – Erster autofreier Sonntag in der Bundesrepublik
DESCRIPTION:25. November 1973 – An diesem Sonntag gilt zum ersten Mal in Deutschland ein bundesweites Fahrverbot.\nAm 6. Oktober 1973 griffen Truppen aus Ägypten und Syrien Israel an. Da der Westen Israel mit Waffen unterstützte\, drohten ihm die arabischen Öl-Förderstaaten\, weniger Rohöl zu liefern.  \nDann drosselte die Organisation der arabischen Erdöl exportierenden Staaten (OAPEC) die Fördermengen um etwa 5 Prozent. Der Beginn der ersten Ölpreiskrise … \nAls Reaktion auf die stark gestiegenen Preise für Treibstoff und Heizöl hat die Bundesregierung mit dem Energiesicherungsgesetz an vier Sonntagen ein allgemeines Sonntagsfahrverbot auch für den Pkw-Verkehr eingeführt.  \nAm 25. November 1973 gilt zum ersten Mal ein bundesweites Fahrverbot. Weitere autofreie Tage waren der 2.\, 9. und 16. Dezember 1973.  \nAn den anderen Tagen gilt ein vorübergehendes Tempolimit von 100 Stundenkilometern auf Autobahnen und 80 auf Landstraßen. \nMehr zu „Energie“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Energiepolitik: 5 nach 12“ von Björn Peters
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SUMMARY:27.11.1961 – Grünenthal nimmt Contergan vom Markt
DESCRIPTION:27. November 1961 – Die Grünenthal GmbH nimmt das Medikament „Contergan“ vom Markt.\nContergan mit dem Wirkstoff Thalidomid wurde von im nordrhein-westfälischen Stolberg gegründeten Arzneimittelunternehmen Grünenthal entwickelt und vom 1. Oktober 1957 bis zum 27. November 1961 vertrieben. Es verkaufte sich millionenfach. \nContergan galt im Hinblick auf Nebenwirkungen als besonders sicher und wurde als rezeptfreies Beruhigungs- und Schlafmittel für Schwangere empfohlen. Zudem half es gegen morgendliche Schwangerschaftsübelkeit in der frühen Schwangerschaftsphase. Mit Inkrafttreten des Arzneimittelgesetzes am 1. August 1961 wurde es aufgrund von möglichen Nebenwirkungen auf das Nervensystem verschreibungspflichtig. \n„Contergan\, 1957 auf den Markt gekommen\, war damals der am meisten verkaufte Tranquilizer\, wurde in insgesamt 46 Ländern rund um den Globus vermarktet\, es galt als \,Schlafmittel des Jahrhunderts’.“ (Olli Kulke\, Die Welt\, 21.11.2011). \n1960 und 1961 gab es erste Hinweise\, dass der Wirkstoff Thalidomid zu schweren Nebenwirkungen führt. Es war dann ein Artikel in der „Welt am Sonntag“ am 26. November 1961\, der dazu führte\, dass Grünenthal einen Tag später das Contergan vom Markt nahm. \n„4000 Kinder kamen um das Jahr 1960 allein in Deutschland mit ähnlichen Behinderungen auf die Welt\, weil ihre Mütter während der Schwangerschaft ein verhängnisvolles Schlafmittel ahnungslos geschluckt hatten: Contergan. Weltweit waren es an die 10.000. In Deutschland leben noch etwa 2380 von ihnen.“ \nErst 60 Jahre nach der Marktrücknahme hat die Eigentümerfamilie des Herstellerkonzerns die Opfer um Entschuldigung gebeten: „Der Contergan-Skandal war einer der schlimmsten der deutschen Nachkriegsgeschichte: Tausende Kinder kamen durch das Schlafmittel mit Fehlbildungen zur Welt. Nun hat sich die Eigentümerfamilie des Grünenthal-Konzerns entschuldigt.“ \nMehr zu „Medizin“ in Der Sandwirt\, u.a.:  \n„Der größte Medizinskandal der deutschen Geschichte“ von Oliver Gorus
URL:https://www.dersandwirt.de/sanduhr/27-11-1961-gruenenthal-nimmt-contergan-vom-markt/
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SUMMARY:28.11.1946 – Erste Landesverfassung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg
DESCRIPTION:28. November 1946 – Als erstes Land Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg gibt sich Württemberg-Baden eine Verfassung\n1945 wurde von der US-amerikanischen Militärregierung das Land Württemberg-Baden gegründet. Aber 1949 war Württemberg-Baden ein Land der Bundesrepublik Deutschland. 1952 ging Württemberg-Baden im neu geschaffenen Land Baden-Württemberg auf. \nWürttemberg-Baden war das erste Land Deutschlands\, das sich nach dem Zweiten Weltkrieg eine Landesverfassung gab\, am 28. November 1946 trat diese in Kraft. \nVorangegangen waren die Einsetzung einer Verfassungskommission\, dann die Wahl zur Verfassunggebenden Landesversammlung am 30. Juni 1946. Wahlberechtigt waren 1.790.403 Bürger. Schließlich die Einsetzung eines Verfassungsausschusses durch die Verfassungsgebende Landesversammlung\, die den Vorschlag der Verfassungskommission weiterentwickelte. \nAm 24. Oktober 1946 nahm die Verfassunggebende Landesversammlung den Verfassungsentwurf an. Die Volksabstimmung über die Verfassung fand am 24. November 1946 statt. Verkündet wurde die Verfassung dann am 28. November 1946. \nMehr zu „Verfassung“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„Braucht die freie Gesellschaft eine Verfassung?“ von Dietrich Eckardt
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SUMMARY:29.11.1501 – „Haupt“ der Großmutter Jesu gestohlen
DESCRIPTION:29. November 1501 – Das „Annahaupt“\, die Kopfreliquie der Hl. Anna\, wird gestohlen\nSeit dem Mittelalter wird die Heilige Anna als die Mutter Marias und damit als die Großmutter von Jesus Christus verehrt\, auch wenn sie in den kanonischen Schriften des Neuen Testamentes nicht auftaucht. Die erste Kirche zu ihren Ehren wurde in Konstantinopel errichtet. Im Zuge der Marienverehrung wurde auch Anna als Heilige immer prominenter. Sie wurde zur Patronin von Neapel und der Bretagne und gilt seit Jahrhunderten als Beschützerin der Mütter und der Ehe\, der Hausfrauen\, Hausangestellten\, Witwen\, Armen\, Arbeiterinnen\, Bergleute\, Weber\, Schneider\, Strumpfwirker\, Spitzenklöppler\, Knechte\, Müller\, Krämer\, Schiffer\, Seiler\, Tischler\, Drechsler\, Goldschmiede und der Bergwerke. \nSeit 1501 befindet sich das „Annahaupt“\, von dem es heißt\, es sei ein Schädelfragment und damit eine bedeutende Reliquie der Anna\, in Düren. Das Knochenstück ist in eine Büste eingearbeitet\, die in einem Schrein in der Kirche St. Anna in Düren aufbewahrt wird. Die Stadt in Nordrhein-Westfalen feiert dies jedes Jahr mit einem großen Volksfest\, der Annakirmes. \nBis ins Jahr 1500 wurden Reliquiar und das Annahaupt in der Mainzer Kirche St. Stephan aufbewahrt und verehrt. Sie war im Jahr 1212 von Bethlehem dorthin gelangt. Ein Steinmetz aus der Nähe von Aachen stahl die Reliquie und brachte sie nach Düren. Die Mainzer versuchten erfolglos\, das Annahaupt zurückzuholen. Am 18. März 1506 entschied Papst Julius II. durch eine päpstliche Bulle zugunsten Dürens. \nMehr zu „Diebstahl“ in Der Sandwirt\, u.a.:  \n„Diebstahl und Geldfälschung“ von Hans-Hermann Hoppe \n 
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SUMMARY:30.11.1885 „Le Cid“ wird uraufgeführt
DESCRIPTION:30. November 1885 – Uraufführung von Jules Massenets Oper „Le Cid“ an der Grand Opéra Paris\n„Le Cid ist ein wahres Meisterwerk\, das immense dramatische Intensität auf die Opernbühne bringt und einen hohen Standard setzt\, den viele Opernadaptionen von Shakespeare-Stoffen nicht erreichen“\, so David Karlin\, Mitbegründer von „Bachtrack“\, einer der führenden Websites über Klassik\, über die Neuproduktion aus dem Jahr 2015. \nJules Massenet (geboren am 12. Mai 1842\, gestorben am 13. August 1912 in Paris) war ein französischer Opernkomponist des ausgehenden 19. Jahrhunderts\, dessen bekanntestes Stück heute das instrumentale Intermezzo „Méditation“ aus der Oper „Thaïs“ ist.  \nInsgesamt komponierte Jules Massenet über 20 abendfüllende Opern\, außerdem Orchester- und Kammermusik\, Klavierwerke\, Oratorien und Lieder.  \nSeine Oper „Le Cid“ über den spanischen Nationalhelden El Cid\, in deren Mittelpunkt Jules Massenet eine Liebesgeschichte des Ritters aus der Zeit der Reconquista stellte\, wurde nach der Uraufführung 30. November 1885 bis 1919 152 Mal an der Pariser Oper gespielt. \nMehr zu „El Cid“ in Der Sandwirt\, u.a.: \n„El Cid“ von David Engels
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