Beiträge von Benjamin Mudlack

Die Basis kollektivistischer Macht

Thomas Jefferson warnte vor dem, was Karl Marx gefordert hatte – und Benjamin Mudlack zeichnet es nach: die schleichende Zentralisierung des Geldes und ihre weitreichenden Folgen für Freiheit, Eigentum und gesellschaftliche Machtverhältnisse.

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Monetäre Raubzüge – Wallenstein 

Benjamin Mudlack schildert, wie der böhmische Feldherr Albrecht Wallenstein im Dreißigjährigen Krieg Schlachten gewann und gleichzeitig mit schlechter Münze und Zwangsabgaben enorme Profite machte – ein Bild von Macht, Gier und menschlichem Leid, das erschreckend lebendig wird.

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Geld in den Augen Kants

Schon der griechische Universalgelehrte Aristoteles schrieb, dass Geld eine Austauschbarkeit von Gütern herstellt. Es geht also im Kern um die Herstellung mengenmäßiger Austauschverhältnisse. Man ist durch die Hinzunahme des Geldes…
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Kriegsgeldwirtschaft

Im Laufe der Zeit entstanden Machthaber, die ein Territorium beherrschten, in dem sie das Gewalt- und Rechtsprechungsmonopol hatten. Insofern lag es auf der Hand, dass die Herrscher auch das Geldmonopol…
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Wert und Preis 

Kurz und knapp könnte man sagen: Ein Wert ist subjektiv, während ein Preis vorläufig und nichts anderes als eine historische Dokumentation eines erfolgreichen Tauschvorganges ist: Ein Gut X hat den…
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Geld als Herrschaftsinstrument

Das Geldwesen ist nach meiner Beobachtung ein verlängerter Arm der Kollektivisten, also der Befürworter planwirtschaftlicher Elemente. Kollektivisten sind absolute Gegner des Privateigentums und der Marktwirtschaft. Treffend könnte man in der…
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Die Logik des Handelns

Das einzig wahre Menschenrecht ist die unter unbedingter Abwesenheit von Zwang, Täuschung und Gewalt zustande gekommene freiwillige Kooperation. Die Logik des menschlichen Handelns bezeichnete der herausragende Ökonom und Sozialphilosoph Ludwig…
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