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Podcast

Frei bin ich nur als ich

Warum die „Freiheit“ der Grünen nichts mit Freiheit zu tun hat, warum der Bezug auf Hannah Arendt eine geistige Vergewaltigung ist, warum die Grünen die deutscheste aller Parteien sind und vermutlich noch sehr gefährlich werden – Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Die Wette auf den klugen Wähler

Lohnt es sich überhaupt, wählen zu gehen? Stefan Blankertz hinterfragt die verbreitete Logik des „kleineren Übels“ und überträgt Blaise Pascals berühmte Gotteswette auf demokratische Wahlen – mit einem überraschenden Ergebnis: Rational betrachtet ist die Sache womöglich weit komplizierter, als sie auf den ersten Blick erscheint …

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Der Staat, der über seine Bürger verfügt

Darf der Staat Bürger als jederzeit verfügbare Reserve betrachten? – Und das sogar schon in Friedenszeiten? Andreas Schnebel beleuchtet die Pläne von Boris Pistorius und die grundsätzliche Frage, wie viel Zugriff der Staat auf Lebenszeit, Arbeitskraft und Freiheit seiner Bürger haben darf.

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Na Servus! – Das war der Mai 26

Von Energiepolitik und Migration bis zu KI und den globalen Machtverschiebungen zwischen Washington, Moskau und Peking: Wolfgang Herles zieht eine gewohnt scharfzüngige Bilanz des politischen Mai 2026 – eines Monats voller Ankündigungen, Irrtümer und unerledigter Probleme …

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Warum Ökonomik eine A-priori-Wissenschaft ist

In dieser Replik auf einen Artikel Ralf Blinkmanns bei Freiheitsfunken greift Andreas Tiedtke den alten Methodenstreit der Ökonomie wieder auf – und verteidigt die These, dass wirtschaftliches Handeln nicht rein empirisch gemessen werden kann, sondern auf grundlegenden logischen Annahmen über menschliches Handeln beruht.

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Koalitionsvertrag? Nein, danke!

Koalitionsverträge sollen Stabilität schaffen – doch längst sind sie vielmehr selbst Teil des Problems. Marco Gallina beschreibt, wie aus informellen Absprachen ein bürokratisches Machtinstrument geworden ist, das Parteien stärkt, Parlamente schwächt und Politik immer stärker in Hinterzimmer und Vierjahrespläne verlagert …

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Hat Vaterlandsliebe tatsächlich etwas mit Liebe zu tun?

Oxytocin gilt als „Liebeshormon“ – doch aktuelle Forschung legt nahe, dass der Botenstoff nicht nur Vertrauen und Nähe zwischen Menschen stärkt, sondern auch Bindung, Verantwortungsgefühl und Kooperation innerhalb sozialer Gruppen fördert. Elias Gudwis zeigt, warum Patriotismus und Gruppenidentifikation womöglich tiefer in der menschlichen Natur verankert sind, als es viele heutige Debatten vermuten lassen …

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Rechtsstaat: Wann heiligt der Zweck die Mittel?

Meinungsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und staatliche Neutralität gelten als zentrale Lehren aus den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts. Beberallo zeichnet nach, wie diese rechtsstaatlichen Prinzipien heute jedoch zunehmend unter moralischen und politischen Vorbehalten relativiert werden …

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„Raubkunst“: Alles nur geklaut?

Der Pergamon-Altar in Berlin gilt vielen heute als Symbol kolonialer „Raubkunst“. Marco Gallina zeichnet die Geschichte seiner Bergung durch Carl Humann nach – und stellt die übergeordnete Frage, ob Europas Museen kulturelles Erbe tatsächlich geraubt oder nicht vielmehr überhaupt erst bewahrt haben …

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Erstes frei gewähltes deutsches Parlament 

Vor 178 Jahren trat in der Frankfurter Paulskirche die erste deutsche Nationalversammlung zusammen – ein Meilenstein der deutschen Demokratiegeschichte … Felix Leiter blickt auf Revolution, Freiheitsrechte und das Scheitern der ersten deutschen Demokratie zurück.

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Auf dem Plattenspieler: Lynyrd Skynyrd

„Sweet Home Alabama“ von Lynyrd Skynyrd klingt nach Freiheit, Sommer und Heimatliebe – doch der Southern-Rock-Klassiker erzählt eine ganz andere Geschichte: Rebellion, Vorurteile und ein Konflikt mit Neil Young, der bis heute nachhallt. Dawid Baran zeigt, warum dieser Song viel mehr ist als sein Ruf …

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Die Religiosität der Linken

Sind Antifa, Klimabewegung und Wokeness moderne Ersatzreligionen einer orientierungslosen Gesellschaft? Norbert Bolz schaut genauer hin – und beschreibt sie als die drei Tönungen eines deutschen Moralismus, der sich heute als Weltmeister des Guten inszenieren will …

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Ist Fleischverzehr wirklich ungesund? 

Elias Gudwis geht der Frage nach, wie belastbar die wissenschaftlichen Belege gegen Fleischkonsum tatsächlich sind … Im Mittelpunkt stehen problematische Ernährungsstudien, der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität – und die Frage, wie Ernährungsempfehlungen überhaupt entstehen.

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Sachsen-Anhalt: Freiheit wächst von unten 

Der Zentralstaat löst Probleme oft von oben – und schafft dabei neue Abhängigkeiten. Andreas Schnebel zeigt am Beispiel Sachsen-Anhalts, warum echte Freiheit und Selbstverwaltung nur entstehen, wenn sie von unten wachsen: Wenn Gemeinden wieder mehr Macht, Verantwortung und finanzielle Eigenständigkeit von unten zurückgewinnen.

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Wasserstoff? – Ist aus!

Wasserstoff galt als das ersehnte Wundermittel der „Energiewendehälse“ – doch hohe Kosten und mangelnde Nachfrage bremsten viele Projekte aus. Peter Würdig zeigt am Beispiel einer geschlossenen Tankstelle in Münster, wie schwer sich die Technologie bis heute im Alltag durchsetzt.

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Sind Wähler dumm?

Sind „rechtspopulistische“ Wähler nun ungebildet oder Werkzeug der Eliten? Stefan Blankertz zeigt: Beides greift zu kurz. Entscheidend sind nicht Schichten, sondern Interessen – und politische Versprechen ändern daran meist nichts …

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Staat: Die große (Ent-)Täuschung

Der Staat gilt vielen als Garant für Ordnung, Sicherheit und Gerechtigkeit. Doch Andreas Tiedtke stellt diese Annahme grundlegend infrage: Er zeigt den modernen Staat weniger als Schutzinstanz für Bürger, sondern als Machtapparat mit eigener Logik – und plädiert für eine nüchterne „Entzauberung“ staatlicher Versprechen …

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Naturschutz – Die Geisel des Klimaschutzes

Neben dem Ausbau der Windenergie braucht es auch den Mut zur ehrlichen Bewertung ihrer Nebenwirkungen – auf Basis von Wissenschaft, nicht Ideologie. Auch Solarenergie gilt als Symbol der Energiewende: sauber, grenzenlos verfügbar, leise. Doch trügt der Schein, wenn man die gesamte ökologische Bilanz betrachtet? Wilfried Hahn schaut genauer hin.

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Auf dem Plattenspieler: Pink Floyd 

Was als Song über Schule beginnt, wird zur zeitlosen Abrechnung mit Anpassung und Gedankenkontrolle: „Another Brick in the Wall (Part 2)“ von Pink Floyd. Mixmasta B.Side zeichnet die Entstehungsgeschichte des Welthits nach, ordnet ihn in das Konzeptalbum „The Wall“ ein und zeigt, warum seine Botschaft bis heute wirkt – von Soweto bis Berlin und weit darüber hinaus.

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Das Miracle von Mauritius

Mauritius hat durch liberale Wirtschaftsreformen und innovative Nutzung der Zuckerrohrindustrie eine Krise überwunden und sich als reichstes Land Afrikas südlich der Sahara etabliert … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Na Servus! – Das war der April 26

Ein Buckelwal vor der Ostseeküste wird im April zum nationalen Medienereignis: Rettungsversuche, Expertenstreit und politische Betroffenheit. Parallel dazu geraten politische und gesellschaftliche Spannungen in den Blick: Reformblockaden, energiepolitische Debatten und internationale Krisenrhetorik. Wolfgang Herles zeichnet daraus ein Monatsbild zwischen Naturdrama, politischer Selbstblockade und einer Öffentlichkeit, die sich an symbolischen Konflikten abarbeitet – während reale Probleme ungelöst bleiben …

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Macht den Mund auf, Männer!

Während Männer immer weniger über sich selbst sprechen, wird umso häufiger über sie geurteilt: Männlichkeit gilt vielerorts als defizitär. Michael Klein zeigt, wie sich dieses negative Bild über Jahrzehnte verfestigt hat – und welche Folgen das für den gesellschaftlichen Diskurs hat.

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Stammtisch #43: Franziska Harter

Am Stammtisch des Sandwirts begrüßt Gastgeber Julian M. Plutz die Chefredakteurin der katholischen Zeitung „Die Tagespost“, Franziska Harter. Im Gespräch der beiden geht es um das wachsende Interesse junger Menschen an Glauben und Spiritualität, um die Skandale innerhalb der katholischen Kirche sowie um die Spannungen zwischen Katholizismus und Strömungen wie dem modernen Feminismus – vor allem aber um die Frage, was beide Seiten dennoch verbinden kann.

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Der stille Sieger der Hormus-Krise

Während der Blick auf die Straße von Hormus gerichtet ist, verschieben neue Routen über Kasachstan bereits die globale Energieordnung. Kevin Eßer zeigt, wie daraus eine gefährliche Dynamik entsteht: weg von Preisschwankungen hin zu echter Knappheit – mit möglichen Versorgungsproblemen und wachsender staatlicher Steuerung.

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Auf dem Plattenspieler: The Stranglers

„Golden Brown“ bescherte der britischen Band The Stranglers Anfang der 80er ihren größten Erfolg – und erlebte mit der Slowed Down Version Jahrzehnte später ein unerwartetes Revival. Dawid Baran verknüpft die Geschichte dieses ungewöhnlichen Songs mit der Frage, warum Zeit sich unterschiedlich schnell anfühlt, und wie Musik sie dehnen kann.

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Der bunte Stumpfsinn

Die propagierte „Vielfalt“ unserer Zeit bleibt oft oberflächlich und verdeckt eine zunehmende geistige Gleichförmigkeit und Einschränkung von Debatte. Norbert Bolz greift diese Kritik auf – und zeigt, dass politische Korrektheit und gesellschaftlicher Konformitätsdruck Kreativität, Meinungsfreiheit und Innovation zunehmend untergraben.

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Erhöht Einwanderung die Immobilienpreise? 

Migration wirkt sich unterschiedlich auf den Wohnungsmarkt aus: Kurzfristig können Mieten sogar sinken, langfristig steigen sie jedoch – vor allem im unteren Segment. Elias Gudwis greift auf aktuelle Studien zurück und zeigt, dass dieser Konkurrenzdruck insbesondere sozioökonomisch schwächere Gruppen trifft …

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Hélie de Saint Marc

Hélie de Saint Marc, Soldat, Résistance-Kämpfer und KZ-Überlebender, verkörpert wie kaum ein anderer die moralischen Zerreißproben des 20. Jahrhunderts. David Engels blickt auf ein Leben, das vom Kampf gegen Besatzung über die Kriege in Indochina und Algerien bis hin zum gescheiterten Putsch von 1961 reicht – und dabei die zeitlose Frage aufwirft, was bleibt, wenn Pflicht und moralische Verantwortung unvereinbar werden …

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Die Ausreisegenehmigung ist zurück!

Im Passgesetz hat der Gesetzgeber die Sanktionen versteckt: Länger verreisende junge Männer ohne Ausreisegenehmigung können laut Paragraf 7 und 8 kurzerhand ihren Reisepass verlieren. Haben Sie das gewusst? Oliver Gorus‘ Kommentar.

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Herrschaftswechsel! – Aber wie?

Über die moderne Herrschaftsform der Postdemokratie, einer informell agierenden Oligarchie, einer Oligarchie, die auf einem Parteien-Kartell, den Mauerparteien, auf einem polit-ökonomischen Komplex, dem Klima-Kartell, und auf dem tiefen NGO-Staat beruht, schreibt Klaus-Rüdiger Mai.

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Ohne Zwang kein Empfang

Der ÖRR war nicht schon immer ein Zwangsfunk: Es gab eine Zeit, in der der Empfang freiwillig war. Und genau dahin könnte das System künftig auch wieder zurückkehren … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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So wenig Staat wie machbar

So wenig Staat wie möglich, aber genug für Ordnung und Sicherheit … In seiner Triplik setzt Norbert Bolz den respektvollen Austausch mit Andreas Schnebel fort – über Wünschbarkeit und Machbarkeit liberaler Ordnung.

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Kein Fall mehr für zwei

Als kleiner Stöpsel fand Julian Marius Plutz alles toll, was aus Frankfurt war. So natürlich auch TV-Serien. Da wäre z. B. „Ein Fall für zwei“, in dem sich ein unglaublich cooler Privatdetektiv namens Josef Matula und ein wahnsinnig erfolgreicher Strafrechtler abwechselten, fast 40 Jahre lang! Warum diese Serie heute so undenkbar wäre …

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Na Servus! – Das war der März 26

Ein März zwischen Kriegen, Krisen und Chaos: Wolfgang Herles fasst die Entwicklungen in der Ukraine, im Iran und an den Weltmärkten zusammen – und zeigt, wie politische Inszenierungen, Machtspiele und öffentliche Täuschungen das Bild des Monats geprägt haben. Na Servus!

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Ist die Kernfamilie wirklich überlegen? 

Warum schneiden manche Kinder statistisch besser ab als andere – und welche Rolle spielt dabei wirklich die Familienstruktur? Elias Gudwis greift eine große skandinavische Studie auf und zeigt, was sich durch Veranlagung erklären lässt – und welche eigenständigen Folgen familiäre Brüche darüber hinaus haben könnten.

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Malca Goldstein-Wolf: Brauchen wir bald Gated Communitys?

Am Stammtisch des Sandwirts trifft Julian Marius Plutz auf die Aktivistin und Autorin Malca Goldstein-Wolf. Gemeinsam blicken die beiden auf die neuen Gefahren jüdischen Lebens in Deutschland, die durch die Islamisierung dieser Tage zunehmen – aber auch darauf, wie sich das Leben in Deutschland und das Bild der Städte insgesamt gewandelt haben.

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Plädoyer für den Nachtwächterstaat

Braucht es den Staat als Bewahrer des inneren und äußeren Friedens? Norbert Bolz sagt: ja – allerdings nicht in der bisherigen Form, sondern als Nachtwächterstaat. Mit dieser respektvollen Replik reagiert er auf die Argumente von Andreas Schnebel, der in einem Kommentar zu einem Gespräch zwischen Bolz und Max Mannhart bei Apollo News den Staat in dieser Rolle kritisch hinterfragt hat.

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Das letzte Bollwerk der freien Rede

Nicht nur Merz fordert Klarnamenzwang. Aber Anonymität im Netz schützt nicht nur Whistleblower und Minderheiten – sie rettet buchstäblich Leben, verhindert Selbstzensur und hält den pluralistischen Diskurs am Leben. Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Der Staat: der Gott, der seine Kinder frisst

Das libertäre Lager ist in einer kontroversen Frage gespalten: Kann eine Gesellschaft vollständig ohne Staat auskommen – oder braucht es einen Minimalstaat? Andreas Schnebel vertritt klar die erste Position. In einem vielbeachteten Gespräch mit Max Mannhart bei Apollo News sprach sich Sandwirt-Autor Norbert Bolz hingegen kürzlich für den Staat als Rettungsanker gegen das innere Chaos in der Gesellschaft aus. Schnebel würdigt diese Position – und legt seine Gegenargumente dar. Am Freitag wird Norbert Bolz darauf antworten … Seien Sie gespannt!

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Wie Hochkulturen von innen zerstört werden

Seine Tochter, ein Minecraft-Server und das vergiftete Herz der Gesellschaft – ‌Oliver Gorus‘ Kommentar zur Neidgesellschaft, zur weit verbreiteten Führungsschwäche und zur tief gründenden Hauptursache für den wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands.

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Grundstein für die höchste Kirche der Welt

Heute vor 144 Jahren begann der Bau der Sagrada Família – Gaudís wagemutiges Meisterwerk, das bereits die höchste Kirche der Welt ist und weiter wächst. Felix Leiter zeigt, wie dieses himmelstrebende Bauwerk Freiheit, Kunst und Glauben verbindet.

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Merz, irreversibel

Frühling in Italien, Stillstand in Deutschland: Während man südlich der Alpen genau beobachtet, was in Berlin geschieht, wirkt die Bundesrepublik zunehmend wie gefangen im eigenen Dogma der „Alternativlosigkeit“. Marco Gallina zeigt, warum Deutschland politisch den Anschluss verliert – und weshalb andere Länder längst flexibler reagieren.

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Das war die AfD. Oder?

Vor 25 Jahren spaltete Außenpolitik die Grünen – heute steht die AfD vor einer ähnlichen Bewährungsprobe. Julian Marius Plutz erläutert, warum der Umgang mit Israel zur entscheidenden Frage werden könnte …

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Warum der Konservatismus triumphieren wird

Ständig hören wir heutzutage von neuen Skandalen und Grenzüberschreitungen in Bezug auf alles, was einst als heilig und ehrwürdig galt. Wir hören von Drag-Queen-Story-Hours in Kindergärten und davon, dass manche Protagonisten dieser Veranstaltungen Kinderpornographie verbreitet haben.

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Die Federal Reserve-Verschwörung

Um die Gründung der amerikanischen Notenbank und ihre Anteilseigner ranken sich jede Menge Mythen und Erzählungen. Der britische Ökonom und Historiker Antony C. Sutton (1925–2002) veröffentlichte im Jahr 1995 sein Werk „The Federal Reserve Conspiracy“ und brachte ein wenig mehr Licht in die Dunkelheit der FED-Gründung.

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Die Partei, die ich wählen würde

Seit Jahren sind die Liberalen und Konservativen politisch heimatlos. Sie leben in einem Zweiparteienstaat, in dem Unseredemokratie die AfD bekämpft. Beide kommen für Liberale und Konservative nicht in Frage. Doch wie könnte eine Partei aussehen, die man mit gutem Gewissen wählen kann?

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Donald macht die Hillary

Erinnert sich jemand? 2016 war eins der außenpolitischen Argumente für Donald Trump und gegen Hillary Clinton, dass Clinton dafür stand, einen Krieg gegen den Iran führen zu wollen (im Auftrage Saudi-Arabiens).

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Martyrium Bahnfahren in Deutschland

Den Broken-Window-Effekt bei der deutschen Bahn beschreibt Julian Marius Plutz: Wenn kleine Zeichen von Verwahrlosung wie Müllberge, kaputte Sitze oder defekte Toiletten ignoriert werden, signalisiert das, dass niemand die Kontrolle hat. Schnell folgen mehr Vandalismus und Respektlosigkeit, bis hin zu echten Straftaten.

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Na Servus! – Das war der Februar 26

Wolfgang Herles blickt zurück auf einen ereignisreichen politischen Februar 26: Olympische Höhen, sportliche Tiefschläge, deutsche Winterdebatten zwischen Klima und Salzstreuern, Königliche Verhaftungen, Epstein-Enthüllungen, Machtspiele zwischen Milliardären und Präsidenten, geopolitische Strategien – und ein Europa, das versucht, die neue Weltordnung zu verstehen …

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Souverän gegen die Zeitdiebe

Michael Ende schuf mit den Figuren in seinen Büchern lauter Freiheitskämpfer. Doch ihre Waffen waren nicht Protest, Demonstrationen und Plakate, sondern etwas viel Wirksameres … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Vorhang auf für den eingebildeten Kranken

Felix Leiter zeichnet das Porträt des französischen Dramatikers des 17. Jahrhunderts Molière, der mit seinem letzten Werk Humor und persönliche Erfahrung mit scharfer Kritik an medizinischem Dogmatismus verband – und ausgerechnet während einer der Aufführungen zusammenbrach und verstarb …

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Bert Hellinger revisited

Hubert Geißler beschreibt, wie Hellingers Familienaufstellung psychische Probleme als Ungleichgewicht in Beziehungen und Systemen versteht. Im Mittelpunkt stehen Ausgleich, Ordnung und Bindung, deren Störung Konflikte auf individueller und gesellschaftlicher Ebene auslösen kann.

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Die Opfer sehen schwarz!

Ob Epstein-Akten, RKI-Protokolle oder Missbrauchsskandale: Angie B. Someone beleuchtet, wie geschwärzte Namen als Opferschutz verkauft werden – in Wahrheit aber oft vielmehr mächtige Täter und Entscheidungsträger zu schützen scheinen.

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Bilderpolitik

Auf den Straßen von Minneapolis geht es nicht nur um Kriminalität, sondern um politische Inszenierung. Norbert Bolz erklärt, wie Bilder zu mächtigen Werkzeugen im Kampf um Deutungshoheit werden.

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Donald tanzt den Obama

2016 noch als Friedenshoffnung gefeiert, offenbart Donald Trump heute eine andere Seite … Stefan Blankertz zeigt, wie die herrschende Klasse Politiker als Masken einsetzt, um Kriegs- und Machtinteressen durchzusetzen – mit Trump an vorderster Front.

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Na Servus! – Das war der Januar 26

Die Welt dreht sich schwindelig um Donald Trump: Friedensposen, Machtpolitik und der Bruch des Westens prägen den Januar. Europas Erwachen, staatliche Lähmung, Klimaironie und Sicherheitsversagen – Wolfgang Herles zieht eine schonungslose Bilanz.

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Die Geburtsstunde automobiler Freiheit 

Heute vor 140 Jahren meldete Carl Benz das erste Auto patentiert – ein Meilenstein, der Freiheit, Risiko und Fortschritt neu definierte. Felix Leiter erinnert, wie Bertha Benz mit der ersten Fernfahrt die Skepsis der Zeit wegfuhr …

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Links gibt es nur, wenn es Rechts gibt!

Im Freien Gespräch trifft Gastgeber David Engels auf den deutschen Historiker Peter Hoeres, Professor für Neueste Geschichte an der Universität Würzburg und Autor mehrerer Bücher. Seine Forschungsinteressen verortet er im Schnittfeld von Geschichtswissenschaft, Philosophie und politischer Theorie.

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Monetäre Raubzüge – Wallenstein 

Benjamin Mudlack schildert, wie der böhmische Feldherr Albrecht Wallenstein im Dreißigjährigen Krieg Schlachten gewann und gleichzeitig mit schlechter Münze und Zwangsabgaben enorme Profite machte – ein Bild von Macht, Gier und menschlichem Leid, das erschreckend lebendig wird.

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Nadel, Gewehr und Dekret

Der Tiroler Bauernsturm war keine spontane Eruption, sondern die zwangsläufige Notwehrreaktion eines stolzen Volks gegen überharte Herrschaft, Arroganz und Unterdrückung. Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Cuba Libre

Ist Kuba als nächstes dran? Eine kurze Einschätzung der Belagerung Kubas durch die USA von Oliver Gorus … Diesen Beitrag im Podcast anhören: Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard.…
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Der linke Traum vom Völkerrecht

Warum der linke Traum vom Frieden durch Völkerrecht nicht funktioniert und warum Frieden durchaus möglich ist, nur eben ganz anders – Oliver Gorus‘ Kommentar zur aufgeflammten Völkerrechtsdiskussion, in der viel…
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Krieg ist Frieden

Diesen Text gibt es auch als Episode im Podcast des Sandwirts: Hier. Ist ja interessant! #3 Da gibt es jemanden im fernen Amerika, der meinte, er könne den Ukraine-Krieg binnen…
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Deutscher Stahl vor dem Aus

Diesen Text gibt es auch als Episode im Podcast des Sandwirts: Hier. Die deutsche Stahlindustrie steht vor ihrer tiefgreifendsten Krise seit Jahrzehnten. Vier ungelöste strukturelle Probleme prägen die Lage: extrem…
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Der Zorn, die Wut

Diesen Text gibt es auch als Episode im Podcast des Sandwirts: Hier. Wut und Zorn waren im deutschen Kulturleben einst prägnant vertreten, leider in letzter Zeit kaum noch, abgesehen vielleicht…
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Auf dem Plattenspieler: Klaatu

Diesen Text gibt es auch als Episode im Podcast des Sandwirts: Hier. Künstler: Klaatu Album: 3:47 EST, 1976 Capitol Records Je präsenter Stars damals waren, desto größer schien die Distanz…
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Das Verschwinden des Könnens

Wenn Wirtschaftskreisläufe zerstört werden, geht auch das damit verbundene Können verloren, ganze Kulturtechniken und Technologien verschwinden. Deutschland macht gerade wieder eine solche Zeit des Kulturverlusts durch … ein Kommentar von…
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Stammtisch #37: Dr. Gunter Frank

Am Stammtisch des Sandwirts heißt Julian Marius Plutz den Allgemeinmediziner, Naturheilkundler und Autor Dr. Gunter Frank willkommen. Bekannt wurde er vor allem durch seine kritischen Stellungnahmen zur Medizinpolitik und zu den Pandemie‑Maßnahmen…
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Auf dem Plattenspieler: America

Diesen Text gibt es auch als Episode im Podcast des Sandwirts: Hier. Künstler: America Song: A Horse with No Name, veröffentlicht als Standalone-Single, 1971 Warner Bros. Die moderne Popmusik, wie…
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