Kaminzimmer – Geschichte, Kultur, Recht

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Kooperation ohne Zwang zur Einigkeit

Polens Präsident Karol Nawrocki beschloss, Wolodymyr Selenskyj den „Orden des Weißen Adlers“, die höchste Auszeichnung Polens, abzuerkennen. Wie daraus ein diplomatischer Eklat wurde und was dieser mit der ungewöhnlichen Partnerschaft von Wolf und Rabe zu tun hat, zeigt Dawid Baran.

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Die Tyrannei des Durchschnitts 

Was hat ein Mate-Getränk mit Hannover gemeinsam? Julian Marius Plutz nimmt die vermeintlich durchschnittlichste Stadt Deutschlands zum Anlass für eine Betrachtung darüber, warum außergewöhnliche Menschen in unserer Gesellschaft immer häufiger anecken.

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Der Retter der Mütter

Vor 208 Jahren wurde Ignaz Semmelweis geboren – der Arzt, dessen einfache Forderung nach Händedesinfektion zunächst verlacht wurde und später Millionen Leben rettete. Felix Leiter erklärt, warum der „Retter der Mütter“ bis heute für den schwierigen Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen steht.

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Auf dem Plattenspieler: Hans Zimmer

Wie kann ein Stück zugleich hoffnungsvoll und melancholisch, gewaltig und zerbrechlich klingen? Dawid Baran geht Hans Zimmers berühmter Komposition „Time“ aus dem Film „Inception“ auf den Grund und beleuchtet, warum gerade ihre Gegensätze sie so besonders machen.

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Heute vor 393 Jahren: Galileo vor der Inquisition

Als Galileo Galilei 1633 vor der Inquisition erschien, ging es um weit mehr als Astronomie. Felix Leiter beleuchtet den Konflikt zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis, religiöser Autorität und politischer Macht – und die Frage, wer bestimmen darf, wie die Welt erklärt wird.

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Auf dem Plattenspieler: Don McLean

Acht Minuten lang, voller rätselhafter Symbole und alles andere als radiotauglich: Eigentlich brachte Don McLeans „American Pie“ beste Voraussetzungen für einen Misserfolg mit. Dawid Baran beleuchtet die Geschichte hinter dem Song – und zeigt, wie aus einem ungewöhnlichen Musikstück einer der größten Rocksongs des 20. Jahrhunderts wurde, der bis heute Generationen von Hörern begeistert.

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17. Juni: Der Feiertag der Deutschen

Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 erinnert bis heute an den Mut jener Menschen, die sich der SED-Diktatur entgegenstellten. Felix Leiter beleuchtet, warum dieses Datum bis heute als Symbol für Freiheit, Widerstand und Zivilcourage von besonderer Bedeutung ist …

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Auf dem Plattenspieler: Nick Cave

Wo staatliche Ordnung an Legitimität verliert, entsteht oft nicht Freiheit, sondern neue Herrschaft. Dawid Baran blickt auf die Serie „Peaky Blinders“, ihren Titelsong von Nick Cave und die Frage, warum die eigentliche Herausforderung nicht darin besteht, Macht zu ersetzen – sondern sie dauerhaft zu begrenzen …

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Warum Friedrich Wilhelm IV. die Krone ablehnen musste

War das Scheitern der Paulskirche wirklich nur das Ergebnis königlicher Sturheit? Andreas Schnebel argumentiert, dass die Revolution von 1848 an einer tieferen Frage scheiterte: wie Freiheit gesichert werden kann, ohne lediglich eine Form politischer Souveränität durch eine andere zu ersetzen – und warum weder Monarchen noch Mehrheiten unbegrenzte Verfügungsgewalt beanspruchen sollten.

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„Der Große Bruder sieht dich an!“

Vor 78 Jahren erschien George Orwells Roman „1984“ und prägte das Bild eines allgegenwärtigen Überwachungsstaates bis heute. Felix Leiter zeichnet nach, wie Orwells Warnung vor Macht, Kontrolle und Selbstzensur aus persönlichen Erfahrungen mit politischer Unterdrückung entstand – und warum sie bis heute als Mahnung gilt, wie schnell Freiheit durch schleichende Anpassung verloren gehen kann …

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Auf dem Plattenspieler: Simple Minds

Wie wird aus einem durchgeplanten Produkt etwas, das Menschen Jahrzehnte später noch bewegt? Dawid Baran zeigt, wie Simple Minds einen vorgefertigten Filmsong erst dadurch unvergesslich machten, dass sie sich nicht an die Vorlage hielten – und warum kreative Prozesse ihre größte Kraft oft dort entfalten, wo Raum für Eigeninitiative, Improvisation und unerwartete Entscheidungen bleibt.

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Abraham Abulafia

Was geschieht, wenn persönliche Gotteserfahrung mit religiöser Autorität kollidiert? David Engels zeichnet Leben und Werk des jüdischen Mystikers Abraham Abulafia nach, der mit seiner Vision eines unmittelbaren Zugangs zum Göttlichen die rabbinische Orthodoxie herausforderte – und zu einer der faszinierendsten wie umstrittensten Gestalten des Mittelalters wurde.

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Kafkaesk bis heute

Franz Kafka beschrieb wie kaum ein anderer das Gefühl, einem undurchschaubaren System ausgeliefert zu sein. Felix Leiter erzählt von dessen Leben zwischen Bürokratie, Selbstzweifeln und nächtlichen Schreibphasen – und davon, warum seine Werke bis heute das Lebensgefühl moderner Gesellschaften prägen.

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Frei und katholisch?

Nicht überall, wo permanent von Befreiung gesprochen wird, entsteht auch Freiheit … Julian Marius Plutz stellt die Politisierung moderner Kirchenvertreter einer Erfahrung von Gemeinschaft, Tradition und Eigenverantwortung gegenüber – die ausgerechnet dort am meisten wirkt, wo der Zeitgeist am wenigsten präsent ist.

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Auf dem Plattenspieler: The Beatles

Was bedeutet eigentlich Freiheit – und wo beginnt sie? Anlässlich des 59. Jubiläums von „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ der Beatles erzählt Felix Leiter nicht nur die Geschichte eines musikalischen Aufbruchs, sondern auch von jenen leisen Momenten persönlicher Befreiung, die oft mitten im scheinbar gewöhnlichen Leben entstehen …

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Auf dem Plattenspieler: The Animals

Wie wurde aus einem düsteren amerikanischen Volkslied einer der größten Popklassiker der 1960er-Jahre? Dawid Baran zeichnet die Entwicklung von „The House of the Rising Sun“ nach – bis zur weltberühmten Version von The Animals, deren eigene Bandgeschichte den Motiven des Songs erstaunlich nahekam …

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Rechtsstaat: Wann heiligt der Zweck die Mittel?

Meinungsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und staatliche Neutralität gelten als zentrale Lehren aus den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts. Beberallo zeichnet nach, wie diese rechtsstaatlichen Prinzipien heute jedoch zunehmend unter moralischen und politischen Vorbehalten relativiert werden …

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Freunde und Feinde des Staates

Braucht eine freie Gesellschaft überhaupt einen Staat? Dietrich Eckardt betrachtet den Staat nicht als Garant von Ordnung, sondern als gefährliches Monopol – und stellt die Frage, ob Freiheit, Kooperation und gesellschaftliches Zusammenleben nicht auch ohne staatlichen Machtapparat möglich wären.

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Der Kölner Pranger

Wie frei ist die Meinungsfreiheit in Deutschland noch? Michael R. Moser zeichnet nach, wie sich der gesellschaftliche und staatliche Umgang mit abweichenden Meinungen verändert hat – und warum Initiativen gegen „Hass und Hetze“ zunehmend selbst zur Gefahr für Meinungspluralität und politische Neutralität werden …

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„Raubkunst“: Alles nur geklaut?

Der Pergamon-Altar in Berlin gilt vielen heute als Symbol kolonialer „Raubkunst“. Marco Gallina zeichnet die Geschichte seiner Bergung durch Carl Humann nach – und stellt die übergeordnete Frage, ob Europas Museen kulturelles Erbe tatsächlich geraubt oder nicht vielmehr überhaupt erst bewahrt haben …

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Erstes frei gewähltes deutsches Parlament 

Vor 178 Jahren trat in der Frankfurter Paulskirche die erste deutsche Nationalversammlung zusammen – ein Meilenstein der deutschen Demokratiegeschichte … Felix Leiter blickt auf Revolution, Freiheitsrechte und das Scheitern der ersten deutschen Demokratie zurück.

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Auf dem Plattenspieler: Lynyrd Skynyrd

„Sweet Home Alabama“ von Lynyrd Skynyrd klingt nach Freiheit, Sommer und Heimatliebe – doch der Southern-Rock-Klassiker erzählt eine ganz andere Geschichte: Rebellion, Vorurteile und ein Konflikt mit Neil Young, der bis heute nachhallt. Dawid Baran zeigt, warum dieser Song viel mehr ist als sein Ruf …

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Die Religiosität der Linken

Sind Antifa, Klimabewegung und Wokeness moderne Ersatzreligionen einer orientierungslosen Gesellschaft? Norbert Bolz schaut genauer hin – und beschreibt sie als die drei Tönungen eines deutschen Moralismus, der sich heute als Weltmeister des Guten inszenieren will …

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High Noon ist vorbei 

Zum 65. Todestag von Gary Cooper erinnert Felix Leiter an einen der größten Westernhelden Hollywoods – und zeichnet das Bild eines Schauspielers, der für Mut, Loyalität und eine Zeit stand, in der Helden noch leise auftraten …

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Sachsen-Anhalt: Freiheit wächst von unten 

Der Zentralstaat löst Probleme oft von oben – und schafft dabei neue Abhängigkeiten. Andreas Schnebel zeigt am Beispiel Sachsen-Anhalts, warum echte Freiheit und Selbstverwaltung nur entstehen, wenn sie von unten wachsen: Wenn Gemeinden wieder mehr Macht, Verantwortung und finanzielle Eigenständigkeit von unten zurückgewinnen.

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Corona-Amnestie jetzt!

Während Bayern Corona-Bußgelder nicht weiter verfolgt, bleiben strafrechtliche Verfahren hingegen bestehen. Michael R. Moser plädiert deshalb für eine gezielte Amnestie im Corona-Strafrecht – als Schritt zu Rechtsfrieden, Verhältnismäßigkeit und der längst fälligen politischen Aufarbeitung.

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Auf dem Plattenspieler: Kiss

Kiss stehen exemplarisch für eine Band, die mehr als Symbol denn als Klang funktioniert – besonders sichtbar im „demaskierenden“ Wendepunkt, ihrem Song „Lick It Up“. Dawid Baran zeigt, wie hinter Make-up und Mythos ein bewusst konstruiertes Konzept steckt, das ihren bis heute andauernden Erfolg erklärt.

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Die Hanse gegen den Staat

Andreas Schnebel zeigt am Beispiel der Hanse, dass politische und wirtschaftliche Ordnung auch ohne zentralen Staat und Gewaltmonopol funktionieren kann. Entscheidend sind dabei dezentrale Städtebünde, Wettbewerb und freiwillige Kooperation statt staatlicher Einheitsmacht …

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Staat: Die große (Ent-)Täuschung

Der Staat gilt vielen als Garant für Ordnung, Sicherheit und Gerechtigkeit. Doch Andreas Tiedtke stellt diese Annahme grundlegend infrage: Er zeigt den modernen Staat weniger als Schutzinstanz für Bürger, sondern als Machtapparat mit eigener Logik – und plädiert für eine nüchterne „Entzauberung“ staatlicher Versprechen …

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Macht und Magie der Mikrostaaten

Während Großgebilde wie die Europäische Union weiter wachsen und zunehmend mit strukturellen Problemen konfrontiert sind, zeigen Mikrostaaten wie Liechtenstein, Monaco oder Malta, dass wirtschaftlicher Erfolg, Stabilität und Wohlstand oft gerade im Kleinen entstehen. Michael Brückner zeichnet nach, warum Größe kein Garant für Stärke ist – und weshalb Leopold Kohrs Idee vom „menschlichen Maß“ aktueller sein könnte denn je …

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„Ein Gespenst geht um …“ 

Heute vor 208 Jahren wird Karl Marx geboren, einer der einflussreichsten Autoren der Moderne. Felix Leiter zeichnet seinen Lebensweg nach, erinnert seiner Ideen und stellt zugleich die Frage, was zwischen ideologischer Vereinnahmung und den realen Folgen seiner Wirkungsgeschichte von Marx bleibt …

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Auf dem Plattenspieler: Pink Floyd 

Was als Song über Schule beginnt, wird zur zeitlosen Abrechnung mit Anpassung und Gedankenkontrolle: „Another Brick in the Wall (Part 2)“ von Pink Floyd. Mixmasta B.Side zeichnet die Entstehungsgeschichte des Welthits nach, ordnet ihn in das Konzeptalbum „The Wall“ ein und zeigt, warum seine Botschaft bis heute wirkt – von Soweto bis Berlin und weit darüber hinaus.

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Das Miracle von Mauritius

Mauritius hat durch liberale Wirtschaftsreformen und innovative Nutzung der Zuckerrohrindustrie eine Krise überwunden und sich als reichstes Land Afrikas südlich der Sahara etabliert … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Der rasende Reporter startet ins Leben

Heute vor 141 Jahren wird Egon Erwin Kisch geboren – einer der prägenden Reporter der modernen Pressegeschichte, bekannt als „rasender Reporter“ und für seine literarisch verdichteten Alltagsbeobachtungen. Felix Leiter erinnert an ihn als Figur eines Journalismus, der nicht nur beschreibt, sondern unmittelbar aufnimmt und erzählt.

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Macht den Mund auf, Männer!

Während Männer immer weniger über sich selbst sprechen, wird umso häufiger über sie geurteilt: Männlichkeit gilt vielerorts als defizitär. Michael Klein zeigt, wie sich dieses negative Bild über Jahrzehnte verfestigt hat – und welche Folgen das für den gesellschaftlichen Diskurs hat.

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Die EU und die Meinungs- und Pressefreiheit

EU-Sanktionen, einst gegen Machthaber gedacht, treffen zunehmend auch Journalisten und ihr Umfeld – mit teils existenziellen Folgen. Michael R. Moser zeigt, wie sich das Instrument vom politischen Druckmittel zum Eingriff in die Meinungs- und Pressefreiheit verschiebt.

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Freies, vergangenes Franken

Was einst von lokaler Autonomie und gewachsenen Strukturen geprägt war, weicht heute wachsender Zentralisierung. Julian Marius Plutz verbindet Marktbreit, das alte Franken und aktuelle EU-Politik zu einer pointierten Kritik an verlorener Freiheit.

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Schöpfer einer Widerstands-Utopie

Zum 99. Geburtstag von Albert Uderzo blickt Felix Leiter auf die Welt von Asterix und Obelix als Widerstands-Utopie zurück, in der ein kleines gallisches Dorf dem römischen Imperium trotzt. Im Zentrum steht die Idee einer Freiheit, die nicht auf Macht oder Expansion zielt – sondern auf gemeinsames, eigenwilliges Leben jenseits von Missionierung und Herrschaft.

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Auf dem Plattenspieler: Men at Work

Was wie ein unbeschwerter Hit klingt, erzählt eine vielschichtige Geschichte: „Down Under“ von Men at Work. Dawid Baran beleuchtet dessen Identitätsfragen, seine verhüllte Botschaft – und das folgenschwere Kapitel nach dem globalen Erfolg …

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Die Antimonopole

Monopole sind nicht das Problem, sondern die Macht, die sie, selbst in freien Gesellschaften, unkontrolliert entfalten können. Dietrich Eckardt zeigt, warum sie sich nicht abschaffen lassen – und echte Freiheit erst dort beginnt, wo ihnen organisierte Gegenmacht entgegentreten kann.

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Warum der Schulzwang zur Freiheitsberaubung mutiert

Ein Skandal an einer Schule wird zum Ausgangspunkt für eine grundsätzliche Kritik am Schulzwang: Wenn der Staat weder Bildung noch Schutz zuverlässig gewährleistet, verliert er die Legitimation, Kinder zur Teilnahme zu zwingen. Andreas Schnebel zeigt, warum das System nicht nur versagt, sondern rechtlich angreifbar wird – und wie daraus Forderungen nach mehr Bildungsfreiheit entstehen.

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Stammtisch #43: Franziska Harter

Am Stammtisch des Sandwirts begrüßt Gastgeber Julian M. Plutz die Chefredakteurin der katholischen Zeitung „Die Tagespost“, Franziska Harter. Im Gespräch der beiden geht es um das wachsende Interesse junger Menschen an Glauben und Spiritualität, um die Skandale innerhalb der katholischen Kirche sowie um die Spannungen zwischen Katholizismus und Strömungen wie dem modernen Feminismus – vor allem aber um die Frage, was beide Seiten dennoch verbinden kann.

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Auf dem Plattenspieler: The Stranglers

„Golden Brown“ bescherte der britischen Band The Stranglers Anfang der 80er ihren größten Erfolg – und erlebte mit der Slowed Down Version Jahrzehnte später ein unerwartetes Revival. Dawid Baran verknüpft die Geschichte dieses ungewöhnlichen Songs mit der Frage, warum Zeit sich unterschiedlich schnell anfühlt, und wie Musik sie dehnen kann.

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Erster LSD Trip

Felix Leiter erzählt die faszinierende Entdeckung von LSD durch Albert Hofmann – von zufälligem Selbstversuch bis zum kulturellen Mythos der „Pforten der Wahrnehmung“ … Ein Streifzug durch Rausch, Forschung und die Frage, wie viel Befreiung im Kontrollverlust steckt.

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Der bunte Stumpfsinn

Die propagierte „Vielfalt“ unserer Zeit bleibt oft oberflächlich und verdeckt eine zunehmende geistige Gleichförmigkeit und Einschränkung von Debatte. Norbert Bolz greift diese Kritik auf – und zeigt, dass politische Korrektheit und gesellschaftlicher Konformitätsdruck Kreativität, Meinungsfreiheit und Innovation zunehmend untergraben.

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Hélie de Saint Marc

Hélie de Saint Marc, Soldat, Résistance-Kämpfer und KZ-Überlebender, verkörpert wie kaum ein anderer die moralischen Zerreißproben des 20. Jahrhunderts. David Engels blickt auf ein Leben, das vom Kampf gegen Besatzung über die Kriege in Indochina und Algerien bis hin zum gescheiterten Putsch von 1961 reicht – und dabei die zeitlose Frage aufwirft, was bleibt, wenn Pflicht und moralische Verantwortung unvereinbar werden …

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Staat versus Nichtstaat

Brauchen wir einen Staat? So fragt Dietrich Eckhardt – und meldet sich in einer Diskussion zu Wort, die schon vor Jahrzehnten die Köpfe erhitzte. Es geht um die Legitimation des Staatsapparats als gesellschaftliche Institution …

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Herrschaftswechsel! – Aber wie?

Über die moderne Herrschaftsform der Postdemokratie, einer informell agierenden Oligarchie, einer Oligarchie, die auf einem Parteien-Kartell, den Mauerparteien, auf einem polit-ökonomischen Komplex, dem Klima-Kartell, und auf dem tiefen NGO-Staat beruht, schreibt Klaus-Rüdiger Mai.

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So wenig Staat wie machbar

So wenig Staat wie möglich, aber genug für Ordnung und Sicherheit … In seiner Triplik setzt Norbert Bolz den respektvollen Austausch mit Andreas Schnebel fort – über Wünschbarkeit und Machbarkeit liberaler Ordnung.

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Die psychologische Macht des Neids

Neid wirkt zerstörerisch im Privaten, kann in Familien und Beziehungen für Zwist und Feindschaft sorgen – doch in der Politik entfaltet er eine oft nicht mehr beherrschbare Macht. Michael Klein schaut genauer hin …

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Kein Fall mehr für zwei

Als kleiner Stöpsel fand Julian Marius Plutz alles toll, was aus Frankfurt war. So natürlich auch TV-Serien. Da wäre z. B. „Ein Fall für zwei“, in dem sich ein unglaublich cooler Privatdetektiv namens Josef Matula und ein wahnsinnig erfolgreicher Strafrechtler abwechselten, fast 40 Jahre lang! Warum diese Serie heute so undenkbar wäre …

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Die Völkerrechtskeule

Wer im Krieg „im Recht“ ist, scheint oft schnell entschieden – doch ein genauer Blick zeigt, wie unscharf Begriffe wie Verteidigung, Vergeltung und Völkerrecht tatsächlich sind. Andreas Tiedtke beleuchtet, warum klare Urteile selten sind – und wie viel Interpretation, Macht und Unsicherheit dahinterstecken …

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Sie ließ Black Beauty sprechen

Heute vor 206 Jahren wurde Anna Sewell geboren, die mit „Black Beauty“ ein weltweit bekanntes Buch schrieb – mit 50 Jahren. Es ist ihr erstes und einziges Werk. Felix Leiter zeigt, wie ihr spätes Schaffen daran erinnert, dass es nie zu spät ist, seine eigenen Ideen umzusetzen und einer persönlichen Mission zu folgen!

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Auf dem Plattenspieler: Radiohead

Dawid Baran erzählt die Geschichte von Radioheads „Creep“, einem Song, der aus Unsicherheit und Selbstsabotage entstand, zunächst scheiterte – und später zum Kult wurde. Eine Geschichte, die zeigt, warum vorschnelle Urteile oft trügen …

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Plädoyer für den Nachtwächterstaat

Braucht es den Staat als Bewahrer des inneren und äußeren Friedens? Norbert Bolz sagt: ja – allerdings nicht in der bisherigen Form, sondern als Nachtwächterstaat. Mit dieser respektvollen Replik reagiert er auf die Argumente von Andreas Schnebel, der in einem Kommentar zu einem Gespräch zwischen Bolz und Max Mannhart bei Apollo News den Staat in dieser Rolle kritisch hinterfragt hat.

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Der Staat: der Gott, der seine Kinder frisst

Das libertäre Lager ist in einer kontroversen Frage gespalten: Kann eine Gesellschaft vollständig ohne Staat auskommen – oder braucht es einen Minimalstaat? Andreas Schnebel vertritt klar die erste Position. In einem vielbeachteten Gespräch mit Max Mannhart bei Apollo News sprach sich Sandwirt-Autor Norbert Bolz hingegen kürzlich für den Staat als Rettungsanker gegen das innere Chaos in der Gesellschaft aus. Schnebel würdigt diese Position – und legt seine Gegenargumente dar. Am Freitag wird Norbert Bolz darauf antworten … Seien Sie gespannt!

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Im Körper Heimat finden

In den heutigen turbulenten Zeiten suchen Menschen nach Geborgenheit, Vertrautheit und Zugehörigkeit, kurz: Heimat. Diese Heimat ist jedoch nicht in der Außenwelt zu finden. Monika Leitner lenkt den Blick nach innen: Ist das „Sich-Zuhause-Fühlen“ auch im eigenen Körper erfahrbar – und wie verändert sich unser Verhältnis zum Körper, wenn er nicht nur als Werkzeug, sondern als Ort von Bewusstheit, Achtsamkeit und gelebter Selbstliebe verstanden wird?

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Im Reich der Orgon-Energie

Wilhelm Reich floh 1933 vor den Nazis und wurde zu einem der provokantesten Querdenker seiner Zeit. Er suchte nichts Geringeres als die Energie des Lebens selbst – und auch wenn nicht alle seine Theorien trugen, zeigt Felix Leiter, welche wichtigen grundlegenden Impulse er der Psychoanalyse hinterlassen hat …

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Auf dem Plattenspieler: Boston

Wie die Wanderpalme folgt auch Tom Scholz seinem eigenen Weg zum Licht – und erschafft mit Boston und „More Than a Feeling“ einen Sound, der bis heute nachhallt. Dawid Baran erzählt die außergewöhnliche Geschichte hinter dem Rockklassiker.

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Grundstein für die höchste Kirche der Welt

Heute vor 144 Jahren begann der Bau der Sagrada Família – Gaudís wagemutiges Meisterwerk, das bereits die höchste Kirche der Welt ist und weiter wächst. Felix Leiter zeigt, wie dieses himmelstrebende Bauwerk Freiheit, Kunst und Glauben verbindet.

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Merz, irreversibel

Frühling in Italien, Stillstand in Deutschland: Während man südlich der Alpen genau beobachtet, was in Berlin geschieht, wirkt die Bundesrepublik zunehmend wie gefangen im eigenen Dogma der „Alternativlosigkeit“. Marco Gallina zeigt, warum Deutschland politisch den Anschluss verliert – und weshalb andere Länder längst flexibler reagieren.

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Gandhi marschiert los

Gandhis berühmteste Tat jährt sich: Am 12. März begann der Salzmarsch, der den Beginn der Unabhängigkeit Indiens markiert. Durch seine Ideen, sein Handeln, seinen Mut wurde er zur geistigen wie politischen Leitfigur der indischen Unabhängigkeitsbewegung.

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Die Federal Reserve-Verschwörung

Um die Gründung der amerikanischen Notenbank und ihre Anteilseigner ranken sich jede Menge Mythen und Erzählungen. Der britische Ökonom und Historiker Antony C. Sutton (1925–2002) veröffentlichte im Jahr 1995 sein Werk „The Federal Reserve Conspiracy“ und brachte ein wenig mehr Licht in die Dunkelheit der FED-Gründung.

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Heavy Metal und der Schleier der Maja

Der „Rolling Stone“ führt das Album „Master of Puppets“ in seiner „Liste der 500 besten Alben aller Zeiten“ auf Position 167.
„Master of Puppets“ war das letzte Album, auf dem Cliff Burton den Bass spielte. Während der Master-of-Puppets-Tour 1986 geriet der Metallica-Tourbus außer Kontrolle und verunglückte. Der schlafende Cliff Burton starb an der Unfallstelle. Er wurde nur 24 Jahre alt.

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Auf dem Plattenspieler: Survivor

Ein Mann, ein Auto, ein Radio – und überall erklingt plötzlich „Eye of the Tiger“ von Survivor. Dawid Baran erzählt die Geschichte des Titelsongs von „Rocky 3“, die selbst vom unbeirrbaren Willen eines Underdogs handelt …

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Umverteilung hilft nicht gegen Ungleichheit

Selbst radikale Umverteilung von Kapital und Macht kann die Unterschiede zwischen Menschen nicht auslöschen. Elias Gudwis zeigt an Chinas Revolutionen: Trotz geleerter Universitäten, enteigneter Akademiker und unzähliger Opfer kehrte Ungleichheit im Wissen, Können und Erfolg langfristig zurück.

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Ein kleines bisschen Horrorschau

Maja T. beteiligte sich an brutalen Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextreme. Doch die öffentliche Empörung richtet sich weniger auf die Gewalt selbst als auf die Haftbedingungen in Ungarn! Rob Alexander analysiert diese Täter-Opfer-Umkehr – und die politische Debatte dahinter …

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Der Tag der Waschmaschine

Heute vor 259 Jahren machte der „Da Vinci von Querfurt“ mit einer revolutionären Idee von sich reden – und steht damit am Anfang einer überraschenden Reise durch deutsche Alltags-Erfindungen, die unser Leben bis heute prägen. Felix Leiter spürt diesen oft vergessenen Köpfen und ihren genialen Einfällen nach.

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Auf dem Plattenspieler: Jacob Collier

Wenn Tausende Stimmen wie ein einziges Instrument klingen, steht nicht nur Jacob Collier auf der Bühne: Ein kleines menschliches Wunder wird hörbar. Dawid Baran über den Ausnahmemusiker – und was er zum Vorschein bringt …

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Die Katharer

Vollkommener Widerstand gegen die Welt als solche! David Engels erzählt die Geschichte der Katharer, die Leben, Tod und Autorität kompromisslos infrage stellten – und ein faszinierendes Bild von radikaler Autonomie und moralischer Integrität hinterließen.

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Der Sündenbock und der Mob in uns

JD Vance, Peter Thiel und sogar Marcel Fratzscher diskutieren sie: Marco Gallina blickt auf René Girards Welt der mimetischen Rivalität, in der Menschen nicht das Objekt, sondern das „Sein des Anderen“ begehren – und ganze Gesellschaften über Sündenböcke ins Chaos stürzen.

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Prozess gegen Deutschland

Theater gegen die AfD: Hubert Geißler beschreibt, wie ein inszenierter „Prozess gegen Deutschland“ im Thalia-Theater vor allem durch Harald Martensteins Rede die Selbstgerechtigkeit der selbsternannten Verteidiger der Demokratie entlarvt … Ein scharfer Blick auf politische Inszenierung und ihre Abgründe.

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Justiz trifft auf Wintersturm

Winter, Glatteis, Homeoffice – und plötzlich funktioniert die Justiz in Niedersachsen nicht mehr! Können wir auf die „gute alte Technik” wirklich verzichten, wenn alles schiefläuft? Michael R. Moser über die Digitalisierung des Justizsystems.

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Auf dem Plattenspieler: Crazy Frog

Ein grinsender Frosch, ein simplifizierter Synthie-Hit und der Klingelton-Boom – 2005 bewies der Crazy Frog, dass Pop-Erfolg manchmal nichts mit Musik, sondern alles mit Timing, Technik und Marketing zu tun hat. Dawid Baran schaut genauer hin:

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Das Autokratieproblem

Dietrich Eckardt zeigt, wie Monopole Autokratie erzeugen – und warum individuelle Freiheit selbst in freien Gesellschaften ständig bedroht bleibt. Wer wird am Ende die Kontrolle behalten?

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Vorhang auf für den eingebildeten Kranken

Felix Leiter zeichnet das Porträt des französischen Dramatikers des 17. Jahrhunderts Molière, der mit seinem letzten Werk Humor und persönliche Erfahrung mit scharfer Kritik an medizinischem Dogmatismus verband – und ausgerechnet während einer der Aufführungen zusammenbrach und verstarb …

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Bert Hellinger revisited

Hubert Geißler beschreibt, wie Hellingers Familienaufstellung psychische Probleme als Ungleichgewicht in Beziehungen und Systemen versteht. Im Mittelpunkt stehen Ausgleich, Ordnung und Bindung, deren Störung Konflikte auf individueller und gesellschaftlicher Ebene auslösen kann.

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Willkommen in meinem Albtraum!

Heute vor 78 Jahren wurde Alice Cooper geboren – für Felix Leiter verkörperte der „Godfather of Shock Rock“ mit seinen makaber-theatralischen Shows eine befreiende Auszeit vom Alltag und ein Spiel mit den eigenen Dämonen …

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Auf dem Plattenspieler: Toto

Toto sprengten musikalische Grenzen und vereinten Vielseitigkeit mit Perfektion – lange bevor technische Hilfsmittel dies so einfach und zugänglich machten wie heute. Dawid Baran zeigt, wie aus den Studiokünstlern Legenden wurden und ihr Song „Africa“ zu einem weltweiten Phänomen wuchs.

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Die Geburtsstunde automobiler Freiheit 

Heute vor 140 Jahren meldete Carl Benz das erste Auto patentiert – ein Meilenstein, der Freiheit, Risiko und Fortschritt neu definierte. Felix Leiter erinnert, wie Bertha Benz mit der ersten Fernfahrt die Skepsis der Zeit wegfuhr …

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Monetäre Raubzüge – Wallenstein 

Benjamin Mudlack schildert, wie der böhmische Feldherr Albrecht Wallenstein im Dreißigjährigen Krieg Schlachten gewann und gleichzeitig mit schlechter Münze und Zwangsabgaben enorme Profite machte – ein Bild von Macht, Gier und menschlichem Leid, das erschreckend lebendig wird.

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Erbschaftsteuer: Die Plünderung der Ahnen

Wenn der Staat Erbe zum „leistungslosen Einkommen“ erklärt, gerät die Familie selbst ins Visier. Andreas Schnebel erklärt, warum der Angriff auf das Haus und sein Eigentum, den Oikos, ein Angriff auf Freiheit, Verantwortung und familiäre Souveränität ist.

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Auf dem Plattenspieler: A Flock of Seagulls

An der Entstehung von „I Ran (So Far Away)“ von A Flock of Seagulls wird deutlich, wie Serendipität wirkt, wenn Ziel, Offenheit und Handlung zusammentreffen. Dawid Baran zeigt, warum Zufall ohne eigenes Tun wirkungslos bleibt – und wie aus kleinen Entscheidungen unerwartete Durchbrüche entstehen.

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Nicolás Gómez Dávila

Ein radikal unzeitgemäßer Denker verweigert sich Fortschritt, Öffentlichkeit und Anpassung – und formuliert in Aphorismen eine kompromisslose Kritik der Moderne. ‌David Engels zeichnet das geistige Porträt des kolumbianischen Philosophen Nicolás Gómez Dávila und erklärt, warum dessen stiller Widerstand bis heute fasziniert.

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