Küche – Freiheit, Staat, Politik

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Die Wette auf den klugen Wähler

Lohnt es sich überhaupt, wählen zu gehen? Stefan Blankertz hinterfragt die verbreitete Logik des „kleineren Übels“ und überträgt Blaise Pascals berühmte Gotteswette auf demokratische Wahlen – mit einem überraschenden Ergebnis: Rational betrachtet ist die Sache womöglich weit komplizierter, als sie auf den ersten Blick erscheint …

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Kafkaesk bis heute

Franz Kafka beschrieb wie kaum ein anderer das Gefühl, einem undurchschaubaren System ausgeliefert zu sein. Felix Leiter erzählt von dessen Leben zwischen Bürokratie, Selbstzweifeln und nächtlichen Schreibphasen – und davon, warum seine Werke bis heute das Lebensgefühl moderner Gesellschaften prägen.

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Der Staat, der über seine Bürger verfügt

Darf der Staat Bürger als jederzeit verfügbare Reserve betrachten? – Und das sogar schon in Friedenszeiten? Andreas Schnebel beleuchtet die Pläne von Boris Pistorius und die grundsätzliche Frage, wie viel Zugriff der Staat auf Lebenszeit, Arbeitskraft und Freiheit seiner Bürger haben darf.

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Na Servus! – Das war der Mai 26

Von Energiepolitik und Migration bis zu KI und den globalen Machtverschiebungen zwischen Washington, Moskau und Peking: Wolfgang Herles zieht eine gewohnt scharfzüngige Bilanz des politischen Mai 2026 – eines Monats voller Ankündigungen, Irrtümer und unerledigter Probleme …

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Koalitionsvertrag? Nein, danke!

Koalitionsverträge sollen Stabilität schaffen – doch längst sind sie vielmehr selbst Teil des Problems. Marco Gallina beschreibt, wie aus informellen Absprachen ein bürokratisches Machtinstrument geworden ist, das Parteien stärkt, Parlamente schwächt und Politik immer stärker in Hinterzimmer und Vierjahrespläne verlagert …

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Frei und katholisch?

Nicht überall, wo permanent von Befreiung gesprochen wird, entsteht auch Freiheit … Julian Marius Plutz stellt die Politisierung moderner Kirchenvertreter einer Erfahrung von Gemeinschaft, Tradition und Eigenverantwortung gegenüber – die ausgerechnet dort am meisten wirkt, wo der Zeitgeist am wenigsten präsent ist.

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Hat Vaterlandsliebe tatsächlich etwas mit Liebe zu tun?

Oxytocin gilt als „Liebeshormon“ – doch aktuelle Forschung legt nahe, dass der Botenstoff nicht nur Vertrauen und Nähe zwischen Menschen stärkt, sondern auch Bindung, Verantwortungsgefühl und Kooperation innerhalb sozialer Gruppen fördert. Elias Gudwis zeigt, warum Patriotismus und Gruppenidentifikation womöglich tiefer in der menschlichen Natur verankert sind, als es viele heutige Debatten vermuten lassen …

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Rechtsstaat: Wann heiligt der Zweck die Mittel?

Meinungsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und staatliche Neutralität gelten als zentrale Lehren aus den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts. Beberallo zeichnet nach, wie diese rechtsstaatlichen Prinzipien heute jedoch zunehmend unter moralischen und politischen Vorbehalten relativiert werden …

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Freunde und Feinde des Staates

Braucht eine freie Gesellschaft überhaupt einen Staat? Dietrich Eckardt betrachtet den Staat nicht als Garant von Ordnung, sondern als gefährliches Monopol – und stellt die Frage, ob Freiheit, Kooperation und gesellschaftliches Zusammenleben nicht auch ohne staatlichen Machtapparat möglich wären.

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Erstes frei gewähltes deutsches Parlament 

Vor 178 Jahren trat in der Frankfurter Paulskirche die erste deutsche Nationalversammlung zusammen – ein Meilenstein der deutschen Demokratiegeschichte … Felix Leiter blickt auf Revolution, Freiheitsrechte und das Scheitern der ersten deutschen Demokratie zurück.

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Ist Fleischverzehr wirklich ungesund? 

Elias Gudwis geht der Frage nach, wie belastbar die wissenschaftlichen Belege gegen Fleischkonsum tatsächlich sind … Im Mittelpunkt stehen problematische Ernährungsstudien, der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität – und die Frage, wie Ernährungsempfehlungen überhaupt entstehen.

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High Noon ist vorbei 

Zum 65. Todestag von Gary Cooper erinnert Felix Leiter an einen der größten Westernhelden Hollywoods – und zeichnet das Bild eines Schauspielers, der für Mut, Loyalität und eine Zeit stand, in der Helden noch leise auftraten …

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Sachsen-Anhalt: Freiheit wächst von unten 

Der Zentralstaat löst Probleme oft von oben – und schafft dabei neue Abhängigkeiten. Andreas Schnebel zeigt am Beispiel Sachsen-Anhalts, warum echte Freiheit und Selbstverwaltung nur entstehen, wenn sie von unten wachsen: Wenn Gemeinden wieder mehr Macht, Verantwortung und finanzielle Eigenständigkeit von unten zurückgewinnen.

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Sind Wähler dumm?

Sind „rechtspopulistische“ Wähler nun ungebildet oder Werkzeug der Eliten? Stefan Blankertz zeigt: Beides greift zu kurz. Entscheidend sind nicht Schichten, sondern Interessen – und politische Versprechen ändern daran meist nichts …

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Die Hanse gegen den Staat

Andreas Schnebel zeigt am Beispiel der Hanse, dass politische und wirtschaftliche Ordnung auch ohne zentralen Staat und Gewaltmonopol funktionieren kann. Entscheidend sind dabei dezentrale Städtebünde, Wettbewerb und freiwillige Kooperation statt staatlicher Einheitsmacht …

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Staat: Die große (Ent-)Täuschung

Der Staat gilt vielen als Garant für Ordnung, Sicherheit und Gerechtigkeit. Doch Andreas Tiedtke stellt diese Annahme grundlegend infrage: Er zeigt den modernen Staat weniger als Schutzinstanz für Bürger, sondern als Machtapparat mit eigener Logik – und plädiert für eine nüchterne „Entzauberung“ staatlicher Versprechen …

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Macht und Magie der Mikrostaaten

Während Großgebilde wie die Europäische Union weiter wachsen und zunehmend mit strukturellen Problemen konfrontiert sind, zeigen Mikrostaaten wie Liechtenstein, Monaco oder Malta, dass wirtschaftlicher Erfolg, Stabilität und Wohlstand oft gerade im Kleinen entstehen. Michael Brückner zeichnet nach, warum Größe kein Garant für Stärke ist – und weshalb Leopold Kohrs Idee vom „menschlichen Maß“ aktueller sein könnte denn je …

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„Ein Gespenst geht um …“ 

Heute vor 208 Jahren wird Karl Marx geboren, einer der einflussreichsten Autoren der Moderne. Felix Leiter zeichnet seinen Lebensweg nach, erinnert seiner Ideen und stellt zugleich die Frage, was zwischen ideologischer Vereinnahmung und den realen Folgen seiner Wirkungsgeschichte von Marx bleibt …

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Na Servus! – Das war der April 26

Ein Buckelwal vor der Ostseeküste wird im April zum nationalen Medienereignis: Rettungsversuche, Expertenstreit und politische Betroffenheit. Parallel dazu geraten politische und gesellschaftliche Spannungen in den Blick: Reformblockaden, energiepolitische Debatten und internationale Krisenrhetorik. Wolfgang Herles zeichnet daraus ein Monatsbild zwischen Naturdrama, politischer Selbstblockade und einer Öffentlichkeit, die sich an symbolischen Konflikten abarbeitet – während reale Probleme ungelöst bleiben …

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Die EU und die Meinungs- und Pressefreiheit

EU-Sanktionen, einst gegen Machthaber gedacht, treffen zunehmend auch Journalisten und ihr Umfeld – mit teils existenziellen Folgen. Michael R. Moser zeigt, wie sich das Instrument vom politischen Druckmittel zum Eingriff in die Meinungs- und Pressefreiheit verschiebt.

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Freies, vergangenes Franken

Was einst von lokaler Autonomie und gewachsenen Strukturen geprägt war, weicht heute wachsender Zentralisierung. Julian Marius Plutz verbindet Marktbreit, das alte Franken und aktuelle EU-Politik zu einer pointierten Kritik an verlorener Freiheit.

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Schöpfer einer Widerstands-Utopie

Zum 99. Geburtstag von Albert Uderzo blickt Felix Leiter auf die Welt von Asterix und Obelix als Widerstands-Utopie zurück, in der ein kleines gallisches Dorf dem römischen Imperium trotzt. Im Zentrum steht die Idee einer Freiheit, die nicht auf Macht oder Expansion zielt – sondern auf gemeinsames, eigenwilliges Leben jenseits von Missionierung und Herrschaft.

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Die Antimonopole

Monopole sind nicht das Problem, sondern die Macht, die sie, selbst in freien Gesellschaften, unkontrolliert entfalten können. Dietrich Eckardt zeigt, warum sie sich nicht abschaffen lassen – und echte Freiheit erst dort beginnt, wo ihnen organisierte Gegenmacht entgegentreten kann.

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Warum der Schulzwang zur Freiheitsberaubung mutiert

Ein Skandal an einer Schule wird zum Ausgangspunkt für eine grundsätzliche Kritik am Schulzwang: Wenn der Staat weder Bildung noch Schutz zuverlässig gewährleistet, verliert er die Legitimation, Kinder zur Teilnahme zu zwingen. Andreas Schnebel zeigt, warum das System nicht nur versagt, sondern rechtlich angreifbar wird – und wie daraus Forderungen nach mehr Bildungsfreiheit entstehen.

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Erster LSD Trip

Felix Leiter erzählt die faszinierende Entdeckung von LSD durch Albert Hofmann – von zufälligem Selbstversuch bis zum kulturellen Mythos der „Pforten der Wahrnehmung“ … Ein Streifzug durch Rausch, Forschung und die Frage, wie viel Befreiung im Kontrollverlust steckt.

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Der bunte Stumpfsinn

Die propagierte „Vielfalt“ unserer Zeit bleibt oft oberflächlich und verdeckt eine zunehmende geistige Gleichförmigkeit und Einschränkung von Debatte. Norbert Bolz greift diese Kritik auf – und zeigt, dass politische Korrektheit und gesellschaftlicher Konformitätsdruck Kreativität, Meinungsfreiheit und Innovation zunehmend untergraben.

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Erhöht Einwanderung die Immobilienpreise? 

Migration wirkt sich unterschiedlich auf den Wohnungsmarkt aus: Kurzfristig können Mieten sogar sinken, langfristig steigen sie jedoch – vor allem im unteren Segment. Elias Gudwis greift auf aktuelle Studien zurück und zeigt, dass dieser Konkurrenzdruck insbesondere sozioökonomisch schwächere Gruppen trifft …

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Recht ohne Zentralmonopol – das gab es schon!

Kürzlich führten unsere Sandwirt-Autoren Andreas Schnebel und Norbert Bolz eine Debatte über die Frage, ob ein Minimalstaat als Garant innerer und äußerer Sicherheit notwendig ist. Auch Dietrich Eckardt beteiligte sich, brachte seine Perspektive ein und stellte jene Fragen, die aus seiner Sicht in der Diskussion bislang unbeantwortet geblieben waren. Nun greift Andreas Schnebel diese Punkte auf, liefert Antworten – und bekräftigt zugleich seine Position …

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Staat versus Nichtstaat

Brauchen wir einen Staat? So fragt Dietrich Eckhardt – und meldet sich in einer Diskussion zu Wort, die schon vor Jahrzehnten die Köpfe erhitzte. Es geht um die Legitimation des Staatsapparats als gesellschaftliche Institution …

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Frieden ohne Bewegung?

Frieden zählt zu den wenigen politischen Zielen, die breite Zustimmung finden. Kaum jemand würde sich offen dagegen aussprechen. Umso überraschender ist das Bild, dass der Blick auf die aktuelle Friedensbewegung zeigt, wie Alexander Fischbach schreibt.

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Herrschaftswechsel! – Aber wie?

Über die moderne Herrschaftsform der Postdemokratie, einer informell agierenden Oligarchie, einer Oligarchie, die auf einem Parteien-Kartell, den Mauerparteien, auf einem polit-ökonomischen Komplex, dem Klima-Kartell, und auf dem tiefen NGO-Staat beruht, schreibt Klaus-Rüdiger Mai.

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So wenig Staat wie machbar

So wenig Staat wie möglich, aber genug für Ordnung und Sicherheit … In seiner Triplik setzt Norbert Bolz den respektvollen Austausch mit Andreas Schnebel fort – über Wünschbarkeit und Machbarkeit liberaler Ordnung.

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Die psychologische Macht des Neids

Neid wirkt zerstörerisch im Privaten, kann in Familien und Beziehungen für Zwist und Feindschaft sorgen – doch in der Politik entfaltet er eine oft nicht mehr beherrschbare Macht. Michael Klein schaut genauer hin …

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Freies Geld ist unpolitisch

Benjamin Mudlack zeigt, dass Geld historisch aus menschlicher Praxis und Marktinteraktion entstand – und dass staatliche Geldschöpfung und Zentralbanken diese Prinzipien untergraben, während freie Systeme wie Gold, Silber oder Bitcoin echte Kaufkraft und Unabhängigkeit sichern.

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Schafft zwei, drei, viele Vietnam …

Stefan Blankertz zeichnet nach, wie Che Guevaras berüchtigter Aufruf zu „vielen Vietnams“ als Strategie gegen den Westen gedacht war – und wie sich diese Logik bis in heutige Konflikten fortschreibt. Ein pointierter Blick darauf, wer an langen Kriegen wirklich zerbricht …

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Na Servus! – Das war der März 26

Ein März zwischen Kriegen, Krisen und Chaos: Wolfgang Herles fasst die Entwicklungen in der Ukraine, im Iran und an den Weltmärkten zusammen – und zeigt, wie politische Inszenierungen, Machtspiele und öffentliche Täuschungen das Bild des Monats geprägt haben. Na Servus!

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Ist die Kernfamilie wirklich überlegen? 

Warum schneiden manche Kinder statistisch besser ab als andere – und welche Rolle spielt dabei wirklich die Familienstruktur? Elias Gudwis greift eine große skandinavische Studie auf und zeigt, was sich durch Veranlagung erklären lässt – und welche eigenständigen Folgen familiäre Brüche darüber hinaus haben könnten.

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Die Völkerrechtskeule

Wer im Krieg „im Recht“ ist, scheint oft schnell entschieden – doch ein genauer Blick zeigt, wie unscharf Begriffe wie Verteidigung, Vergeltung und Völkerrecht tatsächlich sind. Andreas Tiedtke beleuchtet, warum klare Urteile selten sind – und wie viel Interpretation, Macht und Unsicherheit dahinterstecken …

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Plädoyer für den Nachtwächterstaat

Braucht es den Staat als Bewahrer des inneren und äußeren Friedens? Norbert Bolz sagt: ja – allerdings nicht in der bisherigen Form, sondern als Nachtwächterstaat. Mit dieser respektvollen Replik reagiert er auf die Argumente von Andreas Schnebel, der in einem Kommentar zu einem Gespräch zwischen Bolz und Max Mannhart bei Apollo News den Staat in dieser Rolle kritisch hinterfragt hat.

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Das letzte Aufgebot der CDU

Die CDU braucht klare Konzepte – doch liefern tut sie nur leere Phrasen: Klaus-Rüdiger Mai seziert die aktuellsten Positionen von Ex-Ministerpräsident Roland Koch und entlarvt, wie dessen Rhetorik von Konzeptionslosigkeit strotzt und die Lebensrealität der Bürger völlig verkennt.

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Der Staat: der Gott, der seine Kinder frisst

Das libertäre Lager ist in einer kontroversen Frage gespalten: Kann eine Gesellschaft vollständig ohne Staat auskommen – oder braucht es einen Minimalstaat? Andreas Schnebel vertritt klar die erste Position. In einem vielbeachteten Gespräch mit Max Mannhart bei Apollo News sprach sich Sandwirt-Autor Norbert Bolz hingegen kürzlich für den Staat als Rettungsanker gegen das innere Chaos in der Gesellschaft aus. Schnebel würdigt diese Position – und legt seine Gegenargumente dar. Am Freitag wird Norbert Bolz darauf antworten … Seien Sie gespannt!

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Grundstein für die höchste Kirche der Welt

Heute vor 144 Jahren begann der Bau der Sagrada Família – Gaudís wagemutiges Meisterwerk, das bereits die höchste Kirche der Welt ist und weiter wächst. Felix Leiter zeigt, wie dieses himmelstrebende Bauwerk Freiheit, Kunst und Glauben verbindet.

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Merz, irreversibel

Frühling in Italien, Stillstand in Deutschland: Während man südlich der Alpen genau beobachtet, was in Berlin geschieht, wirkt die Bundesrepublik zunehmend wie gefangen im eigenen Dogma der „Alternativlosigkeit“. Marco Gallina zeigt, warum Deutschland politisch den Anschluss verliert – und weshalb andere Länder längst flexibler reagieren.

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Ist Homeschooling potenziell gefährlich? 

Homeschooling – Risiko oder Chance? Kaum ein Thema in der Bildungspolitik wird so emotional diskutiert. Elias Gudwis wirft einen nüchternen Blick auf Studien und Argumente – und erinnert daran, dass Schulpflicht und Bildungspflicht nicht dasselbe sind …

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Das war die AfD. Oder?

Vor 25 Jahren spaltete Außenpolitik die Grünen – heute steht die AfD vor einer ähnlichen Bewährungsprobe. Julian Marius Plutz erläutert, warum der Umgang mit Israel zur entscheidenden Frage werden könnte …

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Konkurrenz belebt das Geschäft

Es gibt keine Internet-Gemeinschaft wie die toxische Welt des Wrestlings, die untereinander so verfeindet ist wie diese. Vergessen Sie die Fußball-, Fantasy- oder Fahrradfahrer-Bubble! Wenn Sie einen Blick in die Hölle werfen wollen, dann verbringen Sie mal 24 Stunden in der Wrestling-Bubble! 

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Gandhi marschiert los

Gandhis berühmteste Tat jährt sich: Am 12. März begann der Salzmarsch, der den Beginn der Unabhängigkeit Indiens markiert. Durch seine Ideen, sein Handeln, seinen Mut wurde er zur geistigen wie politischen Leitfigur der indischen Unabhängigkeitsbewegung.

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Die Partei, die ich wählen würde

Seit Jahren sind die Liberalen und Konservativen politisch heimatlos. Sie leben in einem Zweiparteienstaat, in dem Unseredemokratie die AfD bekämpft. Beide kommen für Liberale und Konservative nicht in Frage. Doch wie könnte eine Partei aussehen, die man mit gutem Gewissen wählen kann?

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Donald macht die Hillary

Erinnert sich jemand? 2016 war eins der außenpolitischen Argumente für Donald Trump und gegen Hillary Clinton, dass Clinton dafür stand, einen Krieg gegen den Iran führen zu wollen (im Auftrage Saudi-Arabiens).

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Martyrium Bahnfahren in Deutschland

Den Broken-Window-Effekt bei der deutschen Bahn beschreibt Julian Marius Plutz: Wenn kleine Zeichen von Verwahrlosung wie Müllberge, kaputte Sitze oder defekte Toiletten ignoriert werden, signalisiert das, dass niemand die Kontrolle hat. Schnell folgen mehr Vandalismus und Respektlosigkeit, bis hin zu echten Straftaten.

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Heavy Metal und der Schleier der Maja

Der „Rolling Stone“ führt das Album „Master of Puppets“ in seiner „Liste der 500 besten Alben aller Zeiten“ auf Position 167.
„Master of Puppets“ war das letzte Album, auf dem Cliff Burton den Bass spielte. Während der Master-of-Puppets-Tour 1986 geriet der Metallica-Tourbus außer Kontrolle und verunglückte. Der schlafende Cliff Burton starb an der Unfallstelle. Er wurde nur 24 Jahre alt.

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Na Servus! – Das war der Februar 26

Wolfgang Herles blickt zurück auf einen ereignisreichen politischen Februar 26: Olympische Höhen, sportliche Tiefschläge, deutsche Winterdebatten zwischen Klima und Salzstreuern, Königliche Verhaftungen, Epstein-Enthüllungen, Machtspiele zwischen Milliardären und Präsidenten, geopolitische Strategien – und ein Europa, das versucht, die neue Weltordnung zu verstehen …

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Das neue, alte Heizungsgesetz

Die Union bringt die „Freiheit in den Heizkeller“ zurück, ein großer Wurf … oder? Klaus-Rüdiger Mai wirft einen genaueren Blick: und zeigt, warum hinter neuem Namen und großen Worten alte Zwänge, neue Quoten und steigende Kosten lauern.

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Social Media ab 14?

Wer heute den Login zur Bedingung macht, legt die Regeln für freie Rede von morgen fest: Alexander Fischbach analysiert, wie der geplante Jugendschutz im Netz mit verpflichtender Alters- und Identitätsverifikation längst nicht nur Kinder schützen will, sondern die digitale Öffentlichkeit grundlegend umgestaltet.

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Angriff auf den Iran

Ein Angriff auf den Iran würde die Welt erschüttern: Ölpreise, Lieferketten und die strategische Balance zwischen USA und China stünden auf dem Spiel … Hubert Geißler zeichnet die brisante Lage und ihre globalen Folgen nach.

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Der Tag der Waschmaschine

Heute vor 259 Jahren machte der „Da Vinci von Querfurt“ mit einer revolutionären Idee von sich reden – und steht damit am Anfang einer überraschenden Reise durch deutsche Alltags-Erfindungen, die unser Leben bis heute prägen. Felix Leiter spürt diesen oft vergessenen Köpfen und ihren genialen Einfällen nach.

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Der Sündenbock und der Mob in uns

JD Vance, Peter Thiel und sogar Marcel Fratzscher diskutieren sie: Marco Gallina blickt auf René Girards Welt der mimetischen Rivalität, in der Menschen nicht das Objekt, sondern das „Sein des Anderen“ begehren – und ganze Gesellschaften über Sündenböcke ins Chaos stürzen.

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Prozess gegen Deutschland

Theater gegen die AfD: Hubert Geißler beschreibt, wie ein inszenierter „Prozess gegen Deutschland“ im Thalia-Theater vor allem durch Harald Martensteins Rede die Selbstgerechtigkeit der selbsternannten Verteidiger der Demokratie entlarvt … Ein scharfer Blick auf politische Inszenierung und ihre Abgründe.

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Blut ist dicker als Steuergeld

Staatliche Clan-Strukturen? Andreas Schnebel analysiert die aktuelle Debatte um Verwandtenjobs bei der AfD und zeigt, dass es hier nicht um Einzelfälle geht – sondern um die systematische Logik eines parlamentarischen Apparats, der Loyalität über Leistung stellt.

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Justiz trifft auf Wintersturm

Winter, Glatteis, Homeoffice – und plötzlich funktioniert die Justiz in Niedersachsen nicht mehr! Können wir auf die „gute alte Technik” wirklich verzichten, wenn alles schiefläuft? Michael R. Moser über die Digitalisierung des Justizsystems.

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Zivilschutz: Versprechen gebrochen

Milliarden für militärische Stärke, aber kaum belastbare Vorsorge für den Ernstfall: Alexander Fischbach wirft einen nüchternen Blick auf den Zustand des Zivilschutzes und stellt die zentrale Frage, ob das staatliche Schutzversprechen noch trägt.

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Das Autokratieproblem

Dietrich Eckardt zeigt, wie Monopole Autokratie erzeugen – und warum individuelle Freiheit selbst in freien Gesellschaften ständig bedroht bleibt. Wer wird am Ende die Kontrolle behalten?

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Vorhang auf für den eingebildeten Kranken

Felix Leiter zeichnet das Porträt des französischen Dramatikers des 17. Jahrhunderts Molière, der mit seinem letzten Werk Humor und persönliche Erfahrung mit scharfer Kritik an medizinischem Dogmatismus verband – und ausgerechnet während einer der Aufführungen zusammenbrach und verstarb …

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Die Opfer sehen schwarz!

Ob Epstein-Akten, RKI-Protokolle oder Missbrauchsskandale: Angie B. Someone beleuchtet, wie geschwärzte Namen als Opferschutz verkauft werden – in Wahrheit aber oft vielmehr mächtige Täter und Entscheidungsträger zu schützen scheinen.

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Bilderpolitik

Auf den Straßen von Minneapolis geht es nicht nur um Kriminalität, sondern um politische Inszenierung. Norbert Bolz erklärt, wie Bilder zu mächtigen Werkzeugen im Kampf um Deutungshoheit werden.

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Donald tanzt den Obama

2016 noch als Friedenshoffnung gefeiert, offenbart Donald Trump heute eine andere Seite … Stefan Blankertz zeigt, wie die herrschende Klasse Politiker als Masken einsetzt, um Kriegs- und Machtinteressen durchzusetzen – mit Trump an vorderster Front.

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Na Servus! – Das war der Januar 26

Die Welt dreht sich schwindelig um Donald Trump: Friedensposen, Machtpolitik und der Bruch des Westens prägen den Januar. Europas Erwachen, staatliche Lähmung, Klimaironie und Sicherheitsversagen – Wolfgang Herles zieht eine schonungslose Bilanz.

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Die Geburtsstunde automobiler Freiheit 

Heute vor 140 Jahren meldete Carl Benz das erste Auto patentiert – ein Meilenstein, der Freiheit, Risiko und Fortschritt neu definierte. Felix Leiter erinnert, wie Bertha Benz mit der ersten Fernfahrt die Skepsis der Zeit wegfuhr …

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Verleugnung in Politik und Medien

Michael Klein zeichnet ein erschreckend klares Bild der Gegenwart, in der kollektive Verleugnung, politischer Konformitätsdruck und mediale Manipulation die Wahrnehmung verzerren, kritisches Denken untergraben – und die Gesellschaft Schritt für Schritt lähmen …

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Zentral vs. Dezentral

Vom einst gefeierten dezentralen Freiheitsraum zum politischen Problemfall: Rob Alexander zeigt, wie das Internet von unten gewachsen ist – und warum Forderungen nach Regulierung, Zensur und Kontrolle heute seinen ursprünglichen Kern bedrohen.

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Karaganow und die Bombe

Ein einflussreicher russischer Vordenker spricht offen über Atomschläge gegen Europa, das Ende Deutschlands als strategischen Faktor und eine kommende Weltordnung ohne den Westen. Hubert Geißler ordnet das Interview mit Sergei Karaganow ein – und zeigt, warum diese Aussagen beunruhigend ernst zu nehmen sind.

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Der totale Zugriff

Der Staat tritt uns nicht mehr als neutraler Hüter des Rechtsfriedens gegenüber, sondern als aggressiver Erzieher. Wer diese Entwicklung als bloße „Überregulierung“ abtut, verkennt den Ernst der Lage.

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„I have a dream“

Tagesgericht: 15.01.1929 – heute vor 97 Jahren wurde MLK geboren Es war der Film „Mississippi Burning“ von Alan Parker mit Gene Hackman und Willem Dafoe in den Hauptrollen, bei dem…
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Die Linke und die Machtfrage

Wie ehrt man den Geburtstag von J. R. R. Tolkien am 3. Januar? Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat sich etwas besonderes einfallen lassen: Ein „Hitpiece“ gegen Rechte, die angeblich den…
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Der 90.000-Euro-Raub

Diesen Text gibt es auch als Episode im Podcast des Sandwirts: Hier. Zwei Billionen Euro. Eine Zahl, so abstrakt, dass sie im politischen Rauschen Berlins verhallt. In den Nachrichten wird…
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Krieg ist Frieden

Diesen Text gibt es auch als Episode im Podcast des Sandwirts: Hier. Ist ja interessant! #3 Da gibt es jemanden im fernen Amerika, der meinte, er könne den Ukraine-Krieg binnen…
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