Küche – Freiheit, Staat, Politik

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Die Zumutung, selbst zu denken

Freiheit bedeutet, über das eigene Leben selbst zu bestimmen. Doch sie funktioniert nur, wenn auch der andere diese Freiheit besitzt – mit seinen Ansichten, Irrtümern und Lebensentscheidungen. Richard Feuerbach fragt, was Liberalität heute noch bedeutet – und warum eine freie Gesellschaft vor allem lernen muss, Widerspruch und Verschiedenheit auszuhalten …

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Wehrhaft ohne Wehrpflicht

Wie kann Deutschland seine Verteidigungsfähigkeit stärken, ohne die Wehrpflicht zum normalen Instrument der Personalgewinnung zu machen? Andreas Schnebel zeigt, wie eine professionelle Kerntruppe mit einer großen, freiwillig aufgebauten und anschließend verbindlichen Bürgerreserve verbunden werden könnte – mit regelmäßiger Ausbildung, territorialer Verankerung und attraktiven Anreizen.

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Die politische Macht des moralisch Guten

Was in amerikanischen Hörsälen mit Diversity und „inclusive language“ begann, hat längst den Weg in Behörden, Unternehmen, Medien und den Alltag gefunden. Alexander Fischbach beschreibt, wie aus moralischem Druck institutioneller Zwang wurde – und warum der entscheidende Widerstand beim Recht auf Dissens beginnt.

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Sandkörner #23

„Traurige Pointe des Steuerrechts, daß die Deutschen mit Kirchensteuer und Kohlendioxidsteuer gleich zwei antichristliche Religionen finanzieren“ – gewohnt auf dem Punkt: der Patriarchator mit neuen Sandkörnern.

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Wie Wojtek Pole wurde

Zwei Meter groß, über 200 Kilogramm schwer und Teil einer polnischen Militäreinheit: Wojtek war kein gewöhnlicher Soldat. Er war ein ausgewachsener Braunbär. Trotzdem marschierte er mit seinen Kameraden, teilte ihren Alltag, trug Munitionskisten und kämpfte bei Monte Cassino gegen Nazideutschland. Was seine Geschichte über Zugehörigkeit verrät, zeigt Dawid Baran.

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Ein gefährlicher Bestseller

Contergan galt als harmloses Wundermittel und wurde zum Symbol für einen der größten Arzneimittelskandale der deutschen Geschichte … Felix Leiter zieht die Verbindung zur Corona-Zeit und fragt, was aus den Lehren von Contergan geworden ist – und wie viel Vertrauen Politik, Pharmaindustrie und Zulassungsbehörden tatsächlich noch verdienen.

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Im Bier da liegt die Freiheit 

Das deutsche Reinheitsgebot gilt als Inbegriff von Qualität und Tradition. Dabei handelt es sich um ein Verbot, das Brauern vorschreibt, welche Zutaten sie verwenden dürfen. Julian Marius Plutz nimmt das zum Anlass, sich zu fragen, warum ausgerechnet beim Bier staatliche Vorschriften als Tugend gefeiert werden – und was das über die deutsche Liebe zu Regeln verrät.

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Die Herrschaft der Ungeeigneten

Wenn schlechte Entscheidungen folgenlos bleiben, Kritik bestraft und Loyalität höher belohnt wird als Kompetenz, produziert ein politisches System seine eigene Kakokratie. Michael Klein erklärt, wie die Herrschaft der Schlechten entsteht, warum sie sich selbst stabilisiert – und weshalb Demokratie vor allem an ihrer Fähigkeit zur Korrektur gemessen werden muss …

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Preisgekrönter Antisemitismus in der ARD

Der Katharina-Zell-Preis für Sophie von der Tann wirft Fragen auf: Wie kann eine Journalistin für ihre Israel-Berichterstattung ausgezeichnet werden, während ihr zugleich eine einseitige Darstellung des Konflikts vorgeworfen wird? Julian Marius Plutz blickt auf israelbezogenen Antisemitismus, doppelte Standards und den Umgang mit jüdischem Leben in Deutschland.

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Im Westen nichts Neues

„Im Westen nichts Neues“ zeigt den Krieg ohne Heldenpathos und wurde gerade deshalb zum Weltbestseller. Felix Leiter erzählt die Geschichte hinter Remarques berühmtestem Werk – und davon, warum ein Buch über den Krieg selbst zum politischen Widerstand werden konnte.

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Als der Clown zu gefährlich wurde

Charlie Chaplin war einer der berühmtesten Menschen der Welt – bis er in den Verdacht geriet, ein Kommunist zu sein. Felix Leiter erzählt, wie aus dem gefeierten Publikumsliebling ein politisch Verdächtiger wurde, und wie Chaplin 1952 durch die amerikanischen Behörden seine Wahlheimat verlor.

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Die Friesische Freiheit

Über mehrere Generationen gab es in Friesland keine Fürsten – das funktionierte sehr gut. Die Parallelen zur heutigen Zeit drängen sich auf … Oliver Gorus schaut genauer hin.

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Warum wir den Euro nicht brauchen

Seit Jahren heißt es, ein Ende des Euro würde Deutschland wirtschaftlich ins Chaos stürzen. Markus Krall nimmt diese Warnungen auseinander – und zeigt, welche Folgen das gemeinsame Geld tatsächlich für Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand, Ersparnisse und die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands hat …

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Wie die Neo-Marxisten den Kulturkampf verlieren

Die Wahl in Sachsen-Anhalt sorgt für Aufmerksamkeit – doch wer glaubt, dass sich politische Macht allein an der Wahlurne entscheidet, greift zu kurz. Andreas Tiedtke blickt auf die Aussagen historischer Denker und zeigt, wo der eigentliche Einfluss entsteht: im Kampf um die öffentliche Meinung, in den Institutionen – und heute zunehmend auch in den sozialen Medien …

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Wehrpflicht: Wem gehört der Bürger?

Mit der Wehrpflicht beansprucht der Staat Zugriff auf die Lebenszeit, den Körper und im äußersten Fall das Leben seiner Bürger. Alexander Fischbach erinnert an das „Internationale Manifest gegen die Wehrpflicht“ von 1926 und zeigt, wie aus einer politischen Entscheidung ein vermeintlicher Sachzwang wird – und warum in einem freiheitlichen Gemeinwesen die Beweislast bei der Regierung liegen muss …

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Oswald Spengler

Wer war Oswald Spengler? Ein Reaktionär, Antidemokrat, konservativer Revolutionär, ein Vorläufer des Nationalsozialismus – oder ein Widerstandskämpfer, der sich von den Mächtigen nicht vereinnahmen ließ? David Engels schaut genauer hin …

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Die unsichtbare Enteignung

Um 22 Uhr sitzt der Meister noch am Küchentisch. Zwölf Listen, ein Betrieb, ein Feierabend – wie es sich anfühlt, wenn der Mittelstand von Bürokraten fertiggemacht wird …

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Die Nazis und das Bauhaus

Wie kann ein hässlicher Baustil wie das Bauhaus zur entscheidenden Kampflinie zwischen Licht und Finsternis werden? Bauhaus, Mensch und Gott, Marxismus, Nationalsozialismus und Revolution: Marco Gallina schaut auf der Suche nach einer Antwort und einer modernen, menschlicheren und ästhetischeren Alternative genau hin.

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Familie versus Staat

Starke Familien sind den Akteuren des politischen Systems suspekt – sie sind unabhängig und nicht unter Kontrolle zu bringen. Warum Familien die wirksamsten Parallelstrukturen sind und den modernen Staat überdauern werden … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Der Verantwortungsstaat

Was muss geschehen? Deutschland diskutiert seit Jahren über Bürokratie, langsame Genehmigungen, schlechte Digitalisierung, zerfallende Infrastruktur, schwache Regierungen und gebrochene Wahlversprechen. Andreas Schnebel schlägt als einen Beginn von Reformen eine einfache Frage vor …

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Die Freiheit des Surfens

Duke Kahanamoku machte das Surfen weltweit bekannt. Felix Leiter erzählt von dessen Leben, vom hawaiianischen Wellenreiten – und von einer Sportart, die in ihrer Tradition für Freiheit und Unabhängigkeit steht.

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Der Frühling stirbt im August

Der Prager Frühling von 1968 steht für den Versuch, einen Sozialismus mit mehr Freiheit, Meinungs- und Pressefreiheit zu schaffen – und für die brutale Antwort der Sowjetunion. Ausgehend von Milan Kunderas „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ blickt Felix Leiter auf den Prager Frühling, seine Niederschlagung und die Frage, was Widerstand und persönliche Freiheit unter politischem Druck bedeuten …

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Schulzwang versus Bildungspflicht

Ulrich Siegmund fordert Bildungspflicht statt Schulzwang. – Die Reaktionen zeigen, wie sehr die etatistischen Politiker und ihre braven Untertanen den Kontrollverlust fürchten, wenn sie den täglichen Zugriff auf die Kinder verlören … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Der Staat als Kunstwerk

Kann man einen Staat konstruieren wie ein Gebäude? Andreas Tiedtke geht dieser modernen Illusion nach und zeigt anhand von Dante, Mises, Spooner und anderen Denkern, warum Staaten und Gesellschaften sich nicht am Reißbrett planen lassen. Stattdessen sind es Ideen, Anreize und die Entscheidungen Einzelner, die politische Ordnungen verändern – und die Freiheit zu einem neuen „Feuersturm“ entfachen können …

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Sonderzonen statt Kettensäge

Am Stammtisch heißen wir Robert Bernhardt herzlich willkommen. Er zeigt, warum die große politische Kettensäge in Deutschland kaum funktionieren kann – und warum echte Freiheit vielleicht ganz anders entstehen könnte: durch Sonderwirtschaftszonen nach dem Vorbild von Shenzhen.

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Zwischen Befehl und Gewissen

Was geschieht, wenn Soldaten einen Befehl erhalten, der ihrem Gewissen widerspricht? Anfang des 19. Jahrhunderts führte diese Frage während der Haitianischen Revolution zu einer außergewöhnlichen Wendung – und zu einer Verbindung zwischen zwei Ländern, die kaum weiter voneinander entfernt liegen könnten: Haiti und Polen. Dawid Baran erzählt die kaum bekannte Geschichte dahinter.

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Geht es Frauen mit Gleichbeteiligung besser?

Frauen kämpfen seit Jahrzehnten für die Befreiung aus einem angeblich überholten patriarchalischen System. Vieles hat sich in den vergangenen 50 Jahren verändert – doch sind Frauen dadurch auch zufriedener geworden? Studien zeigen, dass die subjektive Zufriedenheit von Frauen im Verhältnis zu Männern tatsächlich sogar gesunken ist. Elias Gudwis geht diesem überraschenden Befund nach und fragt, was hinter dem Paradox der sinkenden weiblichen Zufriedenheit steckt …

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Das Verschwinden der Lehrlinge

Die Werkbank steht noch, aber der Lehrling fehlt. Die Hälfte aller Ausbildungsplätze bleibt unbesetzt. Das ist schlimm, denn mit jeder leeren handwerklichen oder kaufmännischen Stelle verschwindet ein Stück Können. Diese Fehlentwicklung ist symptomatisch und kein Zufall … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Lasst die Katze raus!

Schrödingers Katze ist weltberühmt – dabei war das Gedankenexperiment ursprünglich als Kritik an der herrschenden Deutung der Quantenmechanik gedacht. Erwin Schrödinger stand für die Freiheit, vermeintliche Gewissheiten infrage zu stellen … Felix Leiter zeigt, warum diese Haltung weit über die Physik hinausweist.

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Das denkt die Maus auch

Der Ansturm auf Ceuta war keine gewöhnliche Migrationskrise, sondern eine Machtdemonstration. Welche Interessen dahinterstehen, weshalb Europa unter Druck gerät und warum die Bilder aus der spanischen Enklave erst der Anfang sein könnten, analysiert Dushan Wegner.

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Na Servus! – Das war der Juli 26

Von „Schluss mit der Nörgelei“ über die Rekordauswanderung deutscher Leistungsträger bis zum politischen Wirbel um Jens Spahns Leihmutterschaft: Wolfgang Herles blickt auf einen politischen Juli 2026 zurück, aus dem vor allem Friedrich Merz als Verlierer hervorgeht …

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Ausgedrückt: Kein Tabak mehr aus Deutschland

Seit 450 Jahren wurde in Süddeutschland Tabak angebaut – jetzt nicht mehr. Auch die Zigarettenfabriken schließen, aber der Staat zieht 17,6 Mrd. Tabaksteuer aus dem Markt – und finanziert damit seinen Apparat. Tabak zeigt das Muster, wie Politik mit dem umgeht, was Menschen von Natur aus wollen … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Demokratie trotz allem

Was macht eine Demokratie tatsächlich aus – und wo liegen ihre Grenzen? Ausgehend von den Entwicklungen in Nicaragua beleuchtet Claudio Zanetti, warum freie Wahlen allein noch keine liberale Demokratie garantieren.

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Das Ende der Apartheid

Vor 108 Jahren wurde Nelson Mandela geboren. Felix Leiter blickt auf den langen Kampf gegen die Apartheid, die Bedeutung von Freiheit und den Mann zurück, der nach 27 Jahren Haft zum ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas wurde.

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Sandkörner #22

Bußgelder sind Steuern für Fehlverhalten. Steuern sind Bußgelder für Wohlverhalten – gewohnt auf dem Punkt, der Patriarchator mit seinen Sandkörner im Sandwirt

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Kooperation ohne Zwang zur Einigkeit

Polens Präsident Karol Nawrocki beschloss, Wolodymyr Selenskyj den „Orden des Weißen Adlers“, die höchste Auszeichnung Polens, abzuerkennen. Wie daraus ein diplomatischer Eklat wurde und was dieser mit der ungewöhnlichen Partnerschaft von Wolf und Rabe zu tun hat, zeigt Dawid Baran.

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Die Tyrannei des Durchschnitts 

Was hat ein Mate-Getränk mit Hannover gemeinsam? Julian Marius Plutz nimmt die vermeintlich durchschnittlichste Stadt Deutschlands zum Anlass für eine Betrachtung darüber, warum außergewöhnliche Menschen in unserer Gesellschaft immer häufiger anecken.

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Der Retter der Mütter

Vor 208 Jahren wurde Ignaz Semmelweis geboren – der Arzt, dessen einfache Forderung nach Händedesinfektion zunächst verlacht wurde und später Millionen Leben rettete. Felix Leiter erklärt, warum der „Retter der Mütter“ bis heute für den schwierigen Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen steht.

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Na Servus! – Das war der Juni 26

Elon Musk sorgt für Rekorde, Donald Trump für Ernüchterung und die Bundesregierung für Stillstand. Wolfgang Herles zieht Bilanz über einen Juni, der mehr über den Zustand des Westens verrät, als es auf den ersten Blick scheint. Na Servus!

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Hat die Demokratie nur befristetes Gastrecht?

Von Landesmedienanstalten über den Digital Services Act bis hin zu neuen Regulierungsplänen für soziale Netzwerke: Klaus-Rüdiger Mai beleuchtet die Entwicklung staatlicher Medienaufsicht und warnt vor einer politischen Kultur, in der abweichende Positionen zunehmend kontrolliert und ausgegrenzt werden.

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Die Streitverweigerer

Am Stammtisch des Sandwirts heißen wir Jan A. Karon herzlich willkommen! Ein Interview des FDP-Generalsekretärs Martin Hagen in der Jungen Freiheit löste neulich heftige Reaktionen aus – Karon blickt auf den Vorgang und fragt, warum ausgerechnet Liberale immer häufiger den Austausch mit Andersdenkenden meiden, statt den Wettstreit der Ideen zu suchen.

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Heute vor 393 Jahren: Galileo vor der Inquisition

Als Galileo Galilei 1633 vor der Inquisition erschien, ging es um weit mehr als Astronomie. Felix Leiter beleuchtet den Konflikt zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis, religiöser Autorität und politischer Macht – und die Frage, wer bestimmen darf, wie die Welt erklärt wird.

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Der Staat als Hausmeister

Die Anfrage der Grünen nach dem „Gefährdungspotenzial“ christlicher Influencer im Mai 2026 nimmt Andreas Schnebel zum Anlass, um über die Rolle des Staates nachzudenken … Sein Plädoyer: Politiker sollten Hausmeister des Rechtsstaats sein – nicht Erzieher, Moralrichter oder Hüter der richtigen Gesinnung.

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17. Juni: Der Feiertag der Deutschen

Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 erinnert bis heute an den Mut jener Menschen, die sich der SED-Diktatur entgegenstellten. Felix Leiter beleuchtet, warum dieses Datum bis heute als Symbol für Freiheit, Widerstand und Zivilcourage von besonderer Bedeutung ist …

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Die Intelligenz der Politiker

Norbert Bolz blickt auf den zunehmenden Einsatz künstlicher Intelligenz in Politik und Öffentlichkeit und fragt, ob KI tatsächlich ein Problem darstellt – oder ob sie die oft überschaubaren geistigen Leistungen vieler Politiker sogar verbessert …

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Parteien, die institutionalisierte Feigheit

Wie frei sind Parteien noch? Julian Marius Plutz blickt auf den Machtkampf in der FDP und fragt, ob innerparteiliche Freiheit im modernen Parteienstaat überhaupt noch möglich ist. Am Beispiel von Wolfgang Kubicki und Marie-Agnes Strack-Zimmermann zeichnet er das Bild einer Politik, in der Konformität belohnt und Dissens bestraft wird.

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Warum Friedrich Wilhelm IV. die Krone ablehnen musste

War das Scheitern der Paulskirche wirklich nur das Ergebnis königlicher Sturheit? Andreas Schnebel argumentiert, dass die Revolution von 1848 an einer tieferen Frage scheiterte: wie Freiheit gesichert werden kann, ohne lediglich eine Form politischer Souveränität durch eine andere zu ersetzen – und warum weder Monarchen noch Mehrheiten unbegrenzte Verfügungsgewalt beanspruchen sollten.

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„Der Große Bruder sieht dich an!“

Vor 78 Jahren erschien George Orwells Roman „1984“ und prägte das Bild eines allgegenwärtigen Überwachungsstaates bis heute. Felix Leiter zeichnet nach, wie Orwells Warnung vor Macht, Kontrolle und Selbstzensur aus persönlichen Erfahrungen mit politischer Unterdrückung entstand – und warum sie bis heute als Mahnung gilt, wie schnell Freiheit durch schleichende Anpassung verloren gehen kann …

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Die Wette auf den klugen Wähler

Lohnt es sich überhaupt, wählen zu gehen? Stefan Blankertz hinterfragt die verbreitete Logik des „kleineren Übels“ und überträgt Blaise Pascals berühmte Gotteswette auf demokratische Wahlen – mit einem überraschenden Ergebnis: Rational betrachtet ist die Sache womöglich weit komplizierter, als sie auf den ersten Blick erscheint …

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Kafkaesk bis heute

Franz Kafka beschrieb wie kaum ein anderer das Gefühl, einem undurchschaubaren System ausgeliefert zu sein. Felix Leiter erzählt von dessen Leben zwischen Bürokratie, Selbstzweifeln und nächtlichen Schreibphasen – und davon, warum seine Werke bis heute das Lebensgefühl moderner Gesellschaften prägen.

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Der Staat, der über seine Bürger verfügt

Darf der Staat Bürger als jederzeit verfügbare Reserve betrachten? – Und das sogar schon in Friedenszeiten? Andreas Schnebel beleuchtet die Pläne von Boris Pistorius und die grundsätzliche Frage, wie viel Zugriff der Staat auf Lebenszeit, Arbeitskraft und Freiheit seiner Bürger haben darf.

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Na Servus! – Das war der Mai 26

Von Energiepolitik und Migration bis zu KI und den globalen Machtverschiebungen zwischen Washington, Moskau und Peking: Wolfgang Herles zieht eine gewohnt scharfzüngige Bilanz des politischen Mai 2026 – eines Monats voller Ankündigungen, Irrtümer und unerledigter Probleme …

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Koalitionsvertrag? Nein, danke!

Koalitionsverträge sollen Stabilität schaffen – doch längst sind sie vielmehr selbst Teil des Problems. Marco Gallina beschreibt, wie aus informellen Absprachen ein bürokratisches Machtinstrument geworden ist, das Parteien stärkt, Parlamente schwächt und Politik immer stärker in Hinterzimmer und Vierjahrespläne verlagert …

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Frei und katholisch?

Nicht überall, wo permanent von Befreiung gesprochen wird, entsteht auch Freiheit … Julian Marius Plutz stellt die Politisierung moderner Kirchenvertreter einer Erfahrung von Gemeinschaft, Tradition und Eigenverantwortung gegenüber – die ausgerechnet dort am meisten wirkt, wo der Zeitgeist am wenigsten präsent ist.

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Hat Vaterlandsliebe tatsächlich etwas mit Liebe zu tun?

Oxytocin gilt als „Liebeshormon“ – doch aktuelle Forschung legt nahe, dass der Botenstoff nicht nur Vertrauen und Nähe zwischen Menschen stärkt, sondern auch Bindung, Verantwortungsgefühl und Kooperation innerhalb sozialer Gruppen fördert. Elias Gudwis zeigt, warum Patriotismus und Gruppenidentifikation womöglich tiefer in der menschlichen Natur verankert sind, als es viele heutige Debatten vermuten lassen …

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Rechtsstaat: Wann heiligt der Zweck die Mittel?

Meinungsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und staatliche Neutralität gelten als zentrale Lehren aus den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts. Beberallo zeichnet nach, wie diese rechtsstaatlichen Prinzipien heute jedoch zunehmend unter moralischen und politischen Vorbehalten relativiert werden …

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Freunde und Feinde des Staates

Braucht eine freie Gesellschaft überhaupt einen Staat? Dietrich Eckardt betrachtet den Staat nicht als Garant von Ordnung, sondern als gefährliches Monopol – und stellt die Frage, ob Freiheit, Kooperation und gesellschaftliches Zusammenleben nicht auch ohne staatlichen Machtapparat möglich wären.

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Erstes frei gewähltes deutsches Parlament 

Vor 178 Jahren trat in der Frankfurter Paulskirche die erste deutsche Nationalversammlung zusammen – ein Meilenstein der deutschen Demokratiegeschichte … Felix Leiter blickt auf Revolution, Freiheitsrechte und das Scheitern der ersten deutschen Demokratie zurück.

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Ist Fleischverzehr wirklich ungesund? 

Elias Gudwis geht der Frage nach, wie belastbar die wissenschaftlichen Belege gegen Fleischkonsum tatsächlich sind … Im Mittelpunkt stehen problematische Ernährungsstudien, der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität – und die Frage, wie Ernährungsempfehlungen überhaupt entstehen.

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High Noon ist vorbei 

Zum 65. Todestag von Gary Cooper erinnert Felix Leiter an einen der größten Westernhelden Hollywoods – und zeichnet das Bild eines Schauspielers, der für Mut, Loyalität und eine Zeit stand, in der Helden noch leise auftraten …

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Sachsen-Anhalt: Freiheit wächst von unten 

Der Zentralstaat löst Probleme oft von oben – und schafft dabei neue Abhängigkeiten. Andreas Schnebel zeigt am Beispiel Sachsen-Anhalts, warum echte Freiheit und Selbstverwaltung nur entstehen, wenn sie von unten wachsen: Wenn Gemeinden wieder mehr Macht, Verantwortung und finanzielle Eigenständigkeit von unten zurückgewinnen.

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Sind Wähler dumm?

Sind „rechtspopulistische“ Wähler nun ungebildet oder Werkzeug der Eliten? Stefan Blankertz zeigt: Beides greift zu kurz. Entscheidend sind nicht Schichten, sondern Interessen – und politische Versprechen ändern daran meist nichts …

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Die Hanse gegen den Staat

Andreas Schnebel zeigt am Beispiel der Hanse, dass politische und wirtschaftliche Ordnung auch ohne zentralen Staat und Gewaltmonopol funktionieren kann. Entscheidend sind dabei dezentrale Städtebünde, Wettbewerb und freiwillige Kooperation statt staatlicher Einheitsmacht …

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Staat: Die große (Ent-)Täuschung

Der Staat gilt vielen als Garant für Ordnung, Sicherheit und Gerechtigkeit. Doch Andreas Tiedtke stellt diese Annahme grundlegend infrage: Er zeigt den modernen Staat weniger als Schutzinstanz für Bürger, sondern als Machtapparat mit eigener Logik – und plädiert für eine nüchterne „Entzauberung“ staatlicher Versprechen …

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Macht und Magie der Mikrostaaten

Während Großgebilde wie die Europäische Union weiter wachsen und zunehmend mit strukturellen Problemen konfrontiert sind, zeigen Mikrostaaten wie Liechtenstein, Monaco oder Malta, dass wirtschaftlicher Erfolg, Stabilität und Wohlstand oft gerade im Kleinen entstehen. Michael Brückner zeichnet nach, warum Größe kein Garant für Stärke ist – und weshalb Leopold Kohrs Idee vom „menschlichen Maß“ aktueller sein könnte denn je …

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„Ein Gespenst geht um …“ 

Heute vor 208 Jahren wird Karl Marx geboren, einer der einflussreichsten Autoren der Moderne. Felix Leiter zeichnet seinen Lebensweg nach, erinnert seiner Ideen und stellt zugleich die Frage, was zwischen ideologischer Vereinnahmung und den realen Folgen seiner Wirkungsgeschichte von Marx bleibt …

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Na Servus! – Das war der April 26

Ein Buckelwal vor der Ostseeküste wird im April zum nationalen Medienereignis: Rettungsversuche, Expertenstreit und politische Betroffenheit. Parallel dazu geraten politische und gesellschaftliche Spannungen in den Blick: Reformblockaden, energiepolitische Debatten und internationale Krisenrhetorik. Wolfgang Herles zeichnet daraus ein Monatsbild zwischen Naturdrama, politischer Selbstblockade und einer Öffentlichkeit, die sich an symbolischen Konflikten abarbeitet – während reale Probleme ungelöst bleiben …

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Die EU und die Meinungs- und Pressefreiheit

EU-Sanktionen, einst gegen Machthaber gedacht, treffen zunehmend auch Journalisten und ihr Umfeld – mit teils existenziellen Folgen. Michael R. Moser zeigt, wie sich das Instrument vom politischen Druckmittel zum Eingriff in die Meinungs- und Pressefreiheit verschiebt.

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Freies, vergangenes Franken

Was einst von lokaler Autonomie und gewachsenen Strukturen geprägt war, weicht heute wachsender Zentralisierung. Julian Marius Plutz verbindet Marktbreit, das alte Franken und aktuelle EU-Politik zu einer pointierten Kritik an verlorener Freiheit.

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Schöpfer einer Widerstands-Utopie

Zum 99. Geburtstag von Albert Uderzo blickt Felix Leiter auf die Welt von Asterix und Obelix als Widerstands-Utopie zurück, in der ein kleines gallisches Dorf dem römischen Imperium trotzt. Im Zentrum steht die Idee einer Freiheit, die nicht auf Macht oder Expansion zielt – sondern auf gemeinsames, eigenwilliges Leben jenseits von Missionierung und Herrschaft.

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Die Antimonopole

Monopole sind nicht das Problem, sondern die Macht, die sie, selbst in freien Gesellschaften, unkontrolliert entfalten können. Dietrich Eckardt zeigt, warum sie sich nicht abschaffen lassen – und echte Freiheit erst dort beginnt, wo ihnen organisierte Gegenmacht entgegentreten kann.

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Warum der Schulzwang zur Freiheitsberaubung mutiert

Ein Skandal an einer Schule wird zum Ausgangspunkt für eine grundsätzliche Kritik am Schulzwang: Wenn der Staat weder Bildung noch Schutz zuverlässig gewährleistet, verliert er die Legitimation, Kinder zur Teilnahme zu zwingen. Andreas Schnebel zeigt, warum das System nicht nur versagt, sondern rechtlich angreifbar wird – und wie daraus Forderungen nach mehr Bildungsfreiheit entstehen.

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Erster LSD Trip

Felix Leiter erzählt die faszinierende Entdeckung von LSD durch Albert Hofmann – von zufälligem Selbstversuch bis zum kulturellen Mythos der „Pforten der Wahrnehmung“ … Ein Streifzug durch Rausch, Forschung und die Frage, wie viel Befreiung im Kontrollverlust steckt.

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Der bunte Stumpfsinn

Die propagierte „Vielfalt“ unserer Zeit bleibt oft oberflächlich und verdeckt eine zunehmende geistige Gleichförmigkeit und Einschränkung von Debatte. Norbert Bolz greift diese Kritik auf – und zeigt, dass politische Korrektheit und gesellschaftlicher Konformitätsdruck Kreativität, Meinungsfreiheit und Innovation zunehmend untergraben.

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Erhöht Einwanderung die Immobilienpreise? 

Migration wirkt sich unterschiedlich auf den Wohnungsmarkt aus: Kurzfristig können Mieten sogar sinken, langfristig steigen sie jedoch – vor allem im unteren Segment. Elias Gudwis greift auf aktuelle Studien zurück und zeigt, dass dieser Konkurrenzdruck insbesondere sozioökonomisch schwächere Gruppen trifft …

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Recht ohne Zentralmonopol – das gab es schon!

Kürzlich führten unsere Sandwirt-Autoren Andreas Schnebel und Norbert Bolz eine Debatte über die Frage, ob ein Minimalstaat als Garant innerer und äußerer Sicherheit notwendig ist. Auch Dietrich Eckardt beteiligte sich, brachte seine Perspektive ein und stellte jene Fragen, die aus seiner Sicht in der Diskussion bislang unbeantwortet geblieben waren. Nun greift Andreas Schnebel diese Punkte auf, liefert Antworten – und bekräftigt zugleich seine Position …

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Staat versus Nichtstaat

Brauchen wir einen Staat? So fragt Dietrich Eckhardt – und meldet sich in einer Diskussion zu Wort, die schon vor Jahrzehnten die Köpfe erhitzte. Es geht um die Legitimation des Staatsapparats als gesellschaftliche Institution …

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Frieden ohne Bewegung?

Frieden zählt zu den wenigen politischen Zielen, die breite Zustimmung finden. Kaum jemand würde sich offen dagegen aussprechen. Umso überraschender ist das Bild, dass der Blick auf die aktuelle Friedensbewegung zeigt, wie Alexander Fischbach schreibt.

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Herrschaftswechsel! – Aber wie?

Über die moderne Herrschaftsform der Postdemokratie, einer informell agierenden Oligarchie, einer Oligarchie, die auf einem Parteien-Kartell, den Mauerparteien, auf einem polit-ökonomischen Komplex, dem Klima-Kartell, und auf dem tiefen NGO-Staat beruht, schreibt Klaus-Rüdiger Mai.

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