Die Demopublicans und das Haushaltsdefizit
Krieg kostet Geld. Das ist sehr schlecht für den Wohlstand der Bürger, aber sehr gut für den Magen der Staatsgewalt. Stefan Blankertz über die Finanzen der USA unter Trump.
Gastraum – Wirtschaft, Markt, Unternehmen
Krieg kostet Geld. Das ist sehr schlecht für den Wohlstand der Bürger, aber sehr gut für den Magen der Staatsgewalt. Stefan Blankertz über die Finanzen der USA unter Trump.
Wie wirksam ist die Monopolkommission in Deutschland noch, vor allem mit Blick auf einen freien Markt im Energiesektor? Eine Analyse von Peter Würdig
Am Stammtisch heißen wir Robert Bernhardt herzlich willkommen. Er zeigt, warum die große politische Kettensäge in Deutschland kaum funktionieren kann – und warum echte Freiheit vielleicht ganz anders entstehen könnte: durch Sonderwirtschaftszonen nach dem Vorbild von Shenzhen.
Mit dem neuen Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz beginnt eine neue Phase der Energiewende: Der Staat bezahlt Milliarden für Reservekapazitäten, um die Folgen eines wetterabhängigen Stromsystems abzufedern. Christoph Canne analysiert, warum diese Konstruktion die Stromkosten weiter erhöht – und welche Folgen sie für den Industriestandort Deutschland hat.
Der Atomausstieg, steigende Abgaben und ideologisch geprägte Klimapolitik haben Deutschland energiepolitisch ins Abseits geführt … Björn Peters erklärt, wie sich dieser Kurs korrigieren lässt.
In seiner Antwort auf Ralf Blinkmann verteidigt Andreas Tiedtke die praxeologische Tradition von Ludwig von Mises und Carl Menger. Er argumentiert, dass wirtschaftliche Gesetzmäßigkeiten nicht aus empirischen Beobachtungen – sondern aus den logischen Strukturen menschlichen Handelns abgeleitet werden.
Der Rückzug großer Energiekonzerne aus milliardenschweren Offshore-Windprojekten sorgt für Unruhe … Peter Würdig blickt auf die Hintergründe und fragt, ob die Windkraft auf See an wirtschaftliche und technische Grenzen stößt.
In seiner Replik auf Andreas Tiedtke verteidigt Ralf Blinkmann die Notwendigkeit empirischer Überprüfung gegen den praxeologischen Anspruch apriorischer Gewissheit – und plädiert dafür, die Österreichische Schule auf ein Fundament aus Verhaltensbiologie und Evolutionsforschung statt auf rein logische Axiome zu stellen.
In dieser Replik auf einen Artikel Ralf Blinkmanns bei Freiheitsfunken greift Andreas Tiedtke den alten Methodenstreit der Ökonomie wieder auf – und verteidigt die These, dass wirtschaftliches Handeln nicht rein empirisch gemessen werden kann, sondern auf grundlegenden logischen Annahmen über menschliches Handeln beruht.
Während Großgebilde wie die Europäische Union weiter wachsen und zunehmend mit strukturellen Problemen konfrontiert sind, zeigen Mikrostaaten wie Liechtenstein, Monaco oder Malta, dass wirtschaftlicher Erfolg, Stabilität und Wohlstand oft gerade im Kleinen entstehen. Michael Brückner zeichnet nach, warum Größe kein Garant für Stärke ist – und weshalb Leopold Kohrs Idee vom „menschlichen Maß“ aktueller sein könnte denn je …
Während der Blick auf die Straße von Hormus gerichtet ist, verschieben neue Routen über Kasachstan bereits die globale Energieordnung. Kevin Eßer zeigt, wie daraus eine gefährliche Dynamik entsteht: weg von Preisschwankungen hin zu echter Knappheit – mit möglichen Versorgungsproblemen und wachsender staatlicher Steuerung.
Bauministerin Verena Hubertz will Kommunen per Vorkaufsrecht und später Enteignung entscheiden lassen, wer aufgrund seiner Gesinnung Eigentum erwerben darf. Das ist nicht Baurecht, das ist die Abschaffung der Freiheit. Mit diesem Schritt ist eine weitere, qualitative Eskalationsstufe erreicht, findet Andreas Schnebel – und schaut genauer hin …
Geht Europa das Öl aus? Christoph Canne stellt fest: Diese Frage greift zu kurz. Sie ist sogar irreführend. Denn Europa hat kein primäres Rohölproblem. Europa hat ein Raffinerieproblem!
Wie sieht es mit den Grundrechten im digitalen Zeitalter aus? Michael R. Moser mahnt hierbei zur Achtsamkeit, denn eine politische Idee wie die „sogenannte Chat-Kontrolle“ hebelt die Grundrechte aus.
Die CDU braucht klare Konzepte – doch liefern tut sie nur leere Phrasen: Klaus-Rüdiger Mai seziert die aktuellsten Positionen von Ex-Ministerpräsident Roland Koch und entlarvt, wie dessen Rhetorik von Konzeptionslosigkeit strotzt und die Lebensrealität der Bürger völlig verkennt.
Man fragt sich mittlerweile, ob die Funktionäre der Wirtschaftsverbände die Interessen der Wirtschaft der Politik gegenüber vertreten oder die Interessen der Brandmauereinheitspartei in der Wirtschaft durchzustellen versuchen.
Die Union bringt die „Freiheit in den Heizkeller“ zurück, ein großer Wurf … oder? Klaus-Rüdiger Mai wirft einen genaueren Blick: und zeigt, warum hinter neuem Namen und großen Worten alte Zwänge, neue Quoten und steigende Kosten lauern.
Andreas Tiedtke wirft einen scharfen Blick auf das Machtverhältnis zwischen Staat und Bürger: Wer besitzt hier wen wirklich – und wie lange kann das noch gutgehen?
Heute vor 259 Jahren machte der „Da Vinci von Querfurt“ mit einer revolutionären Idee von sich reden – und steht damit am Anfang einer überraschenden Reise durch deutsche Alltags-Erfindungen, die unser Leben bis heute prägen. Felix Leiter spürt diesen oft vergessenen Köpfen und ihren genialen Einfällen nach.
Staatliche Clan-Strukturen? Andreas Schnebel analysiert die aktuelle Debatte um Verwandtenjobs bei der AfD und zeigt, dass es hier nicht um Einzelfälle geht – sondern um die systematische Logik eines parlamentarischen Apparats, der Loyalität über Leistung stellt.
Von Pilsen bis Mladá Boleslav steht Škoda für Tschechiens Stärke und wirtschaftliche Freiheit. Jetzt zwingt die Elektromobilitätsagenda des Konzerns und der EU das Land in ein Experiment, das weit über Autos hinausgeht … Julian Marius Plutz wirft einen genaueren Blick darauf.
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