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Empathie oder Selbstmord?

„Empathie oder Selbstmord?“, diese Frage stellt sich Norbert Bolz in seinem neuen Artikel im Sandwirt. Die Quintessenz: Im Westen ist Empathie zur selbstmörderischen Unterwerfung pervertiert.

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Sandkörner #22

Bußgelder sind Steuern für Fehlverhalten. Steuern sind Bußgelder für Wohlverhalten – gewohnt auf dem Punkt, der Patriarchator mit seinen Sandkörner im Sandwirt

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Wo ist gesundes Leben möglich? 

Kann ein Blick ins Grüne den Heilungsprozess beschleunigen – und Vogelgesang die Psyche beeinflussen? Elias Gudwis wirft einen Blick auf die Forschung zur erstaunlichen Wirkung der Natur auf unsere Gesundheit.

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Kooperation ohne Zwang zur Einigkeit

Polens Präsident Karol Nawrocki beschloss, Wolodymyr Selenskyj den „Orden des Weißen Adlers“, die höchste Auszeichnung Polens, abzuerkennen. Wie daraus ein diplomatischer Eklat wurde und was dieser mit der ungewöhnlichen Partnerschaft von Wolf und Rabe zu tun hat, zeigt Dawid Baran.

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Die Tyrannei des Durchschnitts 

Was hat ein Mate-Getränk mit Hannover gemeinsam? Julian Marius Plutz nimmt die vermeintlich durchschnittlichste Stadt Deutschlands zum Anlass für eine Betrachtung darüber, warum außergewöhnliche Menschen in unserer Gesellschaft immer häufiger anecken.

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Die Absteiger

Deutschland ist nicht mehr Deutschland, im Fußball genauso wie in Politik, Wirtschaft oder Schulen. Die Parallelität ist frappierend, die Umkehr wäre ein historischer Akt … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Der Retter der Mütter

Vor 208 Jahren wurde Ignaz Semmelweis geboren – der Arzt, dessen einfache Forderung nach Händedesinfektion zunächst verlacht wurde und später Millionen Leben rettete. Felix Leiter erklärt, warum der „Retter der Mütter“ bis heute für den schwierigen Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen steht.

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Na Servus! – Das war der Juni 26

Elon Musk sorgt für Rekorde, Donald Trump für Ernüchterung und die Bundesregierung für Stillstand. Wolfgang Herles zieht Bilanz über einen Juni, der mehr über den Zustand des Westens verrät, als es auf den ersten Blick scheint. Na Servus!

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Auf dem Plattenspieler: Hans Zimmer

Wie kann ein Stück zugleich hoffnungsvoll und melancholisch, gewaltig und zerbrechlich klingen? Dawid Baran geht Hans Zimmers berühmter Komposition „Time“ aus dem Film „Inception“ auf den Grund und beleuchtet, warum gerade ihre Gegensätze sie so besonders machen.

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Hat die Demokratie nur befristetes Gastrecht?

Von Landesmedienanstalten über den Digital Services Act bis hin zu neuen Regulierungsplänen für soziale Netzwerke: Klaus-Rüdiger Mai beleuchtet die Entwicklung staatlicher Medienaufsicht und warnt vor einer politischen Kultur, in der abweichende Positionen zunehmend kontrolliert und ausgegrenzt werden.

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Die Streitverweigerer

Am Stammtisch des Sandwirts heißen wir Jan A. Karon herzlich willkommen! Ein Interview des FDP-Generalsekretärs Martin Hagen in der Jungen Freiheit löste neulich heftige Reaktionen aus – Karon blickt auf den Vorgang und fragt, warum ausgerechnet Liberale immer häufiger den Austausch mit Andersdenkenden meiden, statt den Wettstreit der Ideen zu suchen.

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Schadet Multikulturalismus der Gesellschaft?

Gegenseitiges Vertrauen, gemeinsame Normen und gesellschaftlicher Zusammenhalt gelten als wichtige Grundlagen stabiler Gesellschaften. Elias Gudwis blickt auf aktuelle Studien zum Thema Multikulturalismus – und beleuchtet, welche Folgen kulturelle Diversität für die soziale Kohäsion haben kann …

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Warum man Wirtschaft empirisch nicht begreifen kann

In seiner Antwort auf Ralf Blinkmann verteidigt Andreas Tiedtke die praxeologische Tradition von Ludwig von Mises und Carl Menger. Er argumentiert, dass wirtschaftliche Gesetzmäßigkeiten nicht aus empirischen Beobachtungen – sondern aus den logischen Strukturen menschlichen Handelns abgeleitet werden.

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Heute vor 393 Jahren: Galileo vor der Inquisition

Als Galileo Galilei 1633 vor der Inquisition erschien, ging es um weit mehr als Astronomie. Felix Leiter beleuchtet den Konflikt zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis, religiöser Autorität und politischer Macht – und die Frage, wer bestimmen darf, wie die Welt erklärt wird.

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Stammtisch #44: Oliver Gorus trifft Marco Gallina

Am Stammtisch des Sandwirts begrüßt Oliver Gorus den Publizisten Marco Gallina. Die beiden sprechen über Giovannino Guareschi, Nonkonformismus, politische Justiz und Cancel Culture, die Bedeutung von Gemeinschaft in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft – und viele weitere spannende Themen. Prosit!

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Auf dem Plattenspieler: Don McLean

Acht Minuten lang, voller rätselhafter Symbole und alles andere als radiotauglich: Eigentlich brachte Don McLeans „American Pie“ beste Voraussetzungen für einen Misserfolg mit. Dawid Baran beleuchtet die Geschichte hinter dem Song – und zeigt, wie aus einem ungewöhnlichen Musikstück einer der größten Rocksongs des 20. Jahrhunderts wurde, der bis heute Generationen von Hörern begeistert.

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Der Staat als Hausmeister

Die Anfrage der Grünen nach dem „Gefährdungspotenzial“ christlicher Influencer im Mai 2026 nimmt Andreas Schnebel zum Anlass, um über die Rolle des Staates nachzudenken … Sein Plädoyer: Politiker sollten Hausmeister des Rechtsstaats sein – nicht Erzieher, Moralrichter oder Hüter der richtigen Gesinnung.

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Milliarden in der Nordsee versenkt

Der Rückzug großer Energiekonzerne aus milliardenschweren Offshore-Windprojekten sorgt für Unruhe … Peter Würdig blickt auf die Hintergründe und fragt, ob die Windkraft auf See an wirtschaftliche und technische Grenzen stößt.

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17. Juni: Der Feiertag der Deutschen

Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 erinnert bis heute an den Mut jener Menschen, die sich der SED-Diktatur entgegenstellten. Felix Leiter beleuchtet, warum dieses Datum bis heute als Symbol für Freiheit, Widerstand und Zivilcourage von besonderer Bedeutung ist …

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Die Intelligenz der Politiker

Norbert Bolz blickt auf den zunehmenden Einsatz künstlicher Intelligenz in Politik und Öffentlichkeit und fragt, ob KI tatsächlich ein Problem darstellt – oder ob sie die oft überschaubaren geistigen Leistungen vieler Politiker sogar verbessert …

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Parteien, die institutionalisierte Feigheit

Wie frei sind Parteien noch? Julian Marius Plutz blickt auf den Machtkampf in der FDP und fragt, ob innerparteiliche Freiheit im modernen Parteienstaat überhaupt noch möglich ist. Am Beispiel von Wolfgang Kubicki und Marie-Agnes Strack-Zimmermann zeichnet er das Bild einer Politik, in der Konformität belohnt und Dissens bestraft wird.

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Auf dem Plattenspieler: Nick Cave

Wo staatliche Ordnung an Legitimität verliert, entsteht oft nicht Freiheit, sondern neue Herrschaft. Dawid Baran blickt auf die Serie „Peaky Blinders“, ihren Titelsong von Nick Cave und die Frage, warum die eigentliche Herausforderung nicht darin besteht, Macht zu ersetzen – sondern sie dauerhaft zu begrenzen …

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Warum es keine A-priori-Wissenschaft geben kann

In seiner Replik auf Andreas Tiedtke verteidigt Ralf Blinkmann die Notwendigkeit empirischer Überprüfung gegen den praxeologischen Anspruch apriorischer Gewissheit – und plädiert dafür, die Österreichische Schule auf ein Fundament aus Verhaltensbiologie und Evolutionsforschung statt auf rein logische Axiome zu stellen.

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Warum Friedrich Wilhelm IV. die Krone ablehnen musste

War das Scheitern der Paulskirche wirklich nur das Ergebnis königlicher Sturheit? Andreas Schnebel argumentiert, dass die Revolution von 1848 an einer tieferen Frage scheiterte: wie Freiheit gesichert werden kann, ohne lediglich eine Form politischer Souveränität durch eine andere zu ersetzen – und warum weder Monarchen noch Mehrheiten unbegrenzte Verfügungsgewalt beanspruchen sollten.

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„Der Große Bruder sieht dich an!“

Vor 78 Jahren erschien George Orwells Roman „1984“ und prägte das Bild eines allgegenwärtigen Überwachungsstaates bis heute. Felix Leiter zeichnet nach, wie Orwells Warnung vor Macht, Kontrolle und Selbstzensur aus persönlichen Erfahrungen mit politischer Unterdrückung entstand – und warum sie bis heute als Mahnung gilt, wie schnell Freiheit durch schleichende Anpassung verloren gehen kann …

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Auf dem Plattenspieler: Simple Minds

Wie wird aus einem durchgeplanten Produkt etwas, das Menschen Jahrzehnte später noch bewegt? Dawid Baran zeigt, wie Simple Minds einen vorgefertigten Filmsong erst dadurch unvergesslich machten, dass sie sich nicht an die Vorlage hielten – und warum kreative Prozesse ihre größte Kraft oft dort entfalten, wo Raum für Eigeninitiative, Improvisation und unerwartete Entscheidungen bleibt.

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Frei bin ich nur als ich

Warum die „Freiheit“ der Grünen nichts mit Freiheit zu tun hat, warum der Bezug auf Hannah Arendt eine geistige Vergewaltigung ist, warum die Grünen die deutscheste aller Parteien sind und vermutlich noch sehr gefährlich werden – Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Abraham Abulafia

Was geschieht, wenn persönliche Gotteserfahrung mit religiöser Autorität kollidiert? David Engels zeichnet Leben und Werk des jüdischen Mystikers Abraham Abulafia nach, der mit seiner Vision eines unmittelbaren Zugangs zum Göttlichen die rabbinische Orthodoxie herausforderte – und zu einer der faszinierendsten wie umstrittensten Gestalten des Mittelalters wurde.

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Die Wette auf den klugen Wähler

Lohnt es sich überhaupt, wählen zu gehen? Stefan Blankertz hinterfragt die verbreitete Logik des „kleineren Übels“ und überträgt Blaise Pascals berühmte Gotteswette auf demokratische Wahlen – mit einem überraschenden Ergebnis: Rational betrachtet ist die Sache womöglich weit komplizierter, als sie auf den ersten Blick erscheint …

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Kafkaesk bis heute

Franz Kafka beschrieb wie kaum ein anderer das Gefühl, einem undurchschaubaren System ausgeliefert zu sein. Felix Leiter erzählt von dessen Leben zwischen Bürokratie, Selbstzweifeln und nächtlichen Schreibphasen – und davon, warum seine Werke bis heute das Lebensgefühl moderner Gesellschaften prägen.

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Der Staat, der über seine Bürger verfügt

Darf der Staat Bürger als jederzeit verfügbare Reserve betrachten? – Und das sogar schon in Friedenszeiten? Andreas Schnebel beleuchtet die Pläne von Boris Pistorius und die grundsätzliche Frage, wie viel Zugriff der Staat auf Lebenszeit, Arbeitskraft und Freiheit seiner Bürger haben darf.

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Na Servus! – Das war der Mai 26

Von Energiepolitik und Migration bis zu KI und den globalen Machtverschiebungen zwischen Washington, Moskau und Peking: Wolfgang Herles zieht eine gewohnt scharfzüngige Bilanz des politischen Mai 2026 – eines Monats voller Ankündigungen, Irrtümer und unerledigter Probleme …

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Warum Ökonomik eine A-priori-Wissenschaft ist

In dieser Replik auf einen Artikel Ralf Blinkmanns bei Freiheitsfunken greift Andreas Tiedtke den alten Methodenstreit der Ökonomie wieder auf – und verteidigt die These, dass wirtschaftliches Handeln nicht rein empirisch gemessen werden kann, sondern auf grundlegenden logischen Annahmen über menschliches Handeln beruht.

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Koalitionsvertrag? Nein, danke!

Koalitionsverträge sollen Stabilität schaffen – doch längst sind sie vielmehr selbst Teil des Problems. Marco Gallina beschreibt, wie aus informellen Absprachen ein bürokratisches Machtinstrument geworden ist, das Parteien stärkt, Parlamente schwächt und Politik immer stärker in Hinterzimmer und Vierjahrespläne verlagert …

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Frei und katholisch?

Nicht überall, wo permanent von Befreiung gesprochen wird, entsteht auch Freiheit … Julian Marius Plutz stellt die Politisierung moderner Kirchenvertreter einer Erfahrung von Gemeinschaft, Tradition und Eigenverantwortung gegenüber – die ausgerechnet dort am meisten wirkt, wo der Zeitgeist am wenigsten präsent ist.

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Hat Vaterlandsliebe tatsächlich etwas mit Liebe zu tun?

Oxytocin gilt als „Liebeshormon“ – doch aktuelle Forschung legt nahe, dass der Botenstoff nicht nur Vertrauen und Nähe zwischen Menschen stärkt, sondern auch Bindung, Verantwortungsgefühl und Kooperation innerhalb sozialer Gruppen fördert. Elias Gudwis zeigt, warum Patriotismus und Gruppenidentifikation womöglich tiefer in der menschlichen Natur verankert sind, als es viele heutige Debatten vermuten lassen …

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Auf dem Plattenspieler: The Beatles

Was bedeutet eigentlich Freiheit – und wo beginnt sie? Anlässlich des 59. Jubiläums von „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ der Beatles erzählt Felix Leiter nicht nur die Geschichte eines musikalischen Aufbruchs, sondern auch von jenen leisen Momenten persönlicher Befreiung, die oft mitten im scheinbar gewöhnlichen Leben entstehen …

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