So wenig Staat wie machbar
So wenig Staat wie möglich, aber genug für Ordnung und Sicherheit … In seiner Triplik setzt Norbert Bolz den respektvollen Austausch mit Andreas Schnebel fort – über Wünschbarkeit und Machbarkeit liberaler Ordnung.
Kaminzimmer – Geschichte, Kultur, Recht
So wenig Staat wie möglich, aber genug für Ordnung und Sicherheit … In seiner Triplik setzt Norbert Bolz den respektvollen Austausch mit Andreas Schnebel fort – über Wünschbarkeit und Machbarkeit liberaler Ordnung.
Neid wirkt zerstörerisch im Privaten, kann in Familien und Beziehungen für Zwist und Feindschaft sorgen – doch in der Politik entfaltet er eine oft nicht mehr beherrschbare Macht. Michael Klein schaut genauer hin …
Als kleiner Stöpsel fand Julian Marius Plutz alles toll, was aus Frankfurt war. So natürlich auch TV-Serien. Da wäre z. B. „Ein Fall für zwei“, in dem sich ein unglaublich cooler Privatdetektiv namens Josef Matula und ein wahnsinnig erfolgreicher Strafrechtler abwechselten, fast 40 Jahre lang! Warum diese Serie heute so undenkbar wäre …
Andreas Schnebel reagiert auf Professor Bolz’ Replik über den Nachtwächterstaat – und erklärt, weshalb selbst ein auf Schutz reduzierter Staat ohne Dezentralisierung strukturell zu Machtmissbrauch und Okkupation neigt …
Wer im Krieg „im Recht“ ist, scheint oft schnell entschieden – doch ein genauer Blick zeigt, wie unscharf Begriffe wie Verteidigung, Vergeltung und Völkerrecht tatsächlich sind. Andreas Tiedtke beleuchtet, warum klare Urteile selten sind – und wie viel Interpretation, Macht und Unsicherheit dahinterstecken …
Heute vor 206 Jahren wurde Anna Sewell geboren, die mit „Black Beauty“ ein weltweit bekanntes Buch schrieb – mit 50 Jahren. Es ist ihr erstes und einziges Werk. Felix Leiter zeigt, wie ihr spätes Schaffen daran erinnert, dass es nie zu spät ist, seine eigenen Ideen umzusetzen und einer persönlichen Mission zu folgen!
Dawid Baran erzählt die Geschichte von Radioheads „Creep“, einem Song, der aus Unsicherheit und Selbstsabotage entstand, zunächst scheiterte – und später zum Kult wurde. Eine Geschichte, die zeigt, warum vorschnelle Urteile oft trügen …
Braucht es den Staat als Bewahrer des inneren und äußeren Friedens? Norbert Bolz sagt: ja – allerdings nicht in der bisherigen Form, sondern als Nachtwächterstaat. Mit dieser respektvollen Replik reagiert er auf die Argumente von Andreas Schnebel, der in einem Kommentar zu einem Gespräch zwischen Bolz und Max Mannhart bei Apollo News den Staat in dieser Rolle kritisch hinterfragt hat.
Das libertäre Lager ist in einer kontroversen Frage gespalten: Kann eine Gesellschaft vollständig ohne Staat auskommen – oder braucht es einen Minimalstaat? Andreas Schnebel vertritt klar die erste Position. In einem vielbeachteten Gespräch mit Max Mannhart bei Apollo News sprach sich Sandwirt-Autor Norbert Bolz hingegen kürzlich für den Staat als Rettungsanker gegen das innere Chaos in der Gesellschaft aus. Schnebel würdigt diese Position – und legt seine Gegenargumente dar. Am Freitag wird Norbert Bolz darauf antworten … Seien Sie gespannt!
In den heutigen turbulenten Zeiten suchen Menschen nach Geborgenheit, Vertrautheit und Zugehörigkeit, kurz: Heimat. Diese Heimat ist jedoch nicht in der Außenwelt zu finden. Monika Leitner lenkt den Blick nach innen: Ist das „Sich-Zuhause-Fühlen“ auch im eigenen Körper erfahrbar – und wie verändert sich unser Verhältnis zum Körper, wenn er nicht nur als Werkzeug, sondern als Ort von Bewusstheit, Achtsamkeit und gelebter Selbstliebe verstanden wird?
Wilhelm Reich floh 1933 vor den Nazis und wurde zu einem der provokantesten Querdenker seiner Zeit. Er suchte nichts Geringeres als die Energie des Lebens selbst – und auch wenn nicht alle seine Theorien trugen, zeigt Felix Leiter, welche wichtigen grundlegenden Impulse er der Psychoanalyse hinterlassen hat …
Wie die Wanderpalme folgt auch Tom Scholz seinem eigenen Weg zum Licht – und erschafft mit Boston und „More Than a Feeling“ einen Sound, der bis heute nachhallt. Dawid Baran erzählt die außergewöhnliche Geschichte hinter dem Rockklassiker.
Heute vor 144 Jahren begann der Bau der Sagrada Família – Gaudís wagemutiges Meisterwerk, das bereits die höchste Kirche der Welt ist und weiter wächst. Felix Leiter zeigt, wie dieses himmelstrebende Bauwerk Freiheit, Kunst und Glauben verbindet.
Frühling in Italien, Stillstand in Deutschland: Während man südlich der Alpen genau beobachtet, was in Berlin geschieht, wirkt die Bundesrepublik zunehmend wie gefangen im eigenen Dogma der „Alternativlosigkeit“. Marco Gallina zeigt, warum Deutschland politisch den Anschluss verliert – und weshalb andere Länder längst flexibler reagieren.
In Krisenzeiten wächst der Ruf nach einem starken Staat. Doch bietet der Staat wirklich Schutz vor Gewalt – oder ist er ihre gefährlichste Form? Andreas Schnebel legt offen, warum Sicherheit eher aus Verantwortung von unten als aus Macht von oben entsteht …
Gandhis berühmteste Tat jährt sich: Am 12. März begann der Salzmarsch, der den Beginn der Unabhängigkeit Indiens markiert. Durch seine Ideen, sein Handeln, seinen Mut wurde er zur geistigen wie politischen Leitfigur der indischen Unabhängigkeitsbewegung.
Um die Gründung der amerikanischen Notenbank und ihre Anteilseigner ranken sich jede Menge Mythen und Erzählungen. Der britische Ökonom und Historiker Antony C. Sutton (1925–2002) veröffentlichte im Jahr 1995 sein Werk „The Federal Reserve Conspiracy“ und brachte ein wenig mehr Licht in die Dunkelheit der FED-Gründung.
Was bringt einen Gründer und Unternehmer, der einen global investierenden Hedgefonds in Deutschland geführt hat, dazu, in die Schweiz auszuwandern? Michael R. Moser spricht über die Gründe von Thorsten Kraemer und seine Erfahrungen in der Schweiz.
Der „Rolling Stone“ führt das Album „Master of Puppets“ in seiner „Liste der 500 besten Alben aller Zeiten“ auf Position 167.
„Master of Puppets“ war das letzte Album, auf dem Cliff Burton den Bass spielte. Während der Master-of-Puppets-Tour 1986 geriet der Metallica-Tourbus außer Kontrolle und verunglückte. Der schlafende Cliff Burton starb an der Unfallstelle. Er wurde nur 24 Jahre alt.
Ein Mann, ein Auto, ein Radio – und überall erklingt plötzlich „Eye of the Tiger“ von Survivor. Dawid Baran erzählt die Geschichte des Titelsongs von „Rocky 3“, die selbst vom unbeirrbaren Willen eines Underdogs handelt …
Andreas Tiedtke wirft einen scharfen Blick auf das Machtverhältnis zwischen Staat und Bürger: Wer besitzt hier wen wirklich – und wie lange kann das noch gutgehen?
Selbst radikale Umverteilung von Kapital und Macht kann die Unterschiede zwischen Menschen nicht auslöschen. Elias Gudwis zeigt an Chinas Revolutionen: Trotz geleerter Universitäten, enteigneter Akademiker und unzähliger Opfer kehrte Ungleichheit im Wissen, Können und Erfolg langfristig zurück.
Fünf Jahre Prozess wegen Maskenpflicht. Tausend Akten. Null Gerechtigkeit. Susanne H. kämpfte – The Real Tom erzählt, wie absurd das war.
Maja T. beteiligte sich an brutalen Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextreme. Doch die öffentliche Empörung richtet sich weniger auf die Gewalt selbst als auf die Haftbedingungen in Ungarn! Rob Alexander analysiert diese Täter-Opfer-Umkehr – und die politische Debatte dahinter …
Heute vor 259 Jahren machte der „Da Vinci von Querfurt“ mit einer revolutionären Idee von sich reden – und steht damit am Anfang einer überraschenden Reise durch deutsche Alltags-Erfindungen, die unser Leben bis heute prägen. Felix Leiter spürt diesen oft vergessenen Köpfen und ihren genialen Einfällen nach.
Wenn Tausende Stimmen wie ein einziges Instrument klingen, steht nicht nur Jacob Collier auf der Bühne: Ein kleines menschliches Wunder wird hörbar. Dawid Baran über den Ausnahmemusiker – und was er zum Vorschein bringt …
Vollkommener Widerstand gegen die Welt als solche! David Engels erzählt die Geschichte der Katharer, die Leben, Tod und Autorität kompromisslos infrage stellten – und ein faszinierendes Bild von radikaler Autonomie und moralischer Integrität hinterließen.
Dushan Wegner enthüllt die „Banalität der Lüge“ im Staatsfunk – und wie kollektives Irren Wahrheit und Vertrauen untergräbt …
JD Vance, Peter Thiel und sogar Marcel Fratzscher diskutieren sie: Marco Gallina blickt auf René Girards Welt der mimetischen Rivalität, in der Menschen nicht das Objekt, sondern das „Sein des Anderen“ begehren – und ganze Gesellschaften über Sündenböcke ins Chaos stürzen.
Die Lutherbibel öffnete Bildung und Glauben für breite Schichten – ihr Übersetzer Martin Luther bleibt bis heute eine prägende und zugleich umstrittene Gestalt. Zum 480. Todestag erinnert Felix Leiter an den Reformator.
Theater gegen die AfD: Hubert Geißler beschreibt, wie ein inszenierter „Prozess gegen Deutschland“ im Thalia-Theater vor allem durch Harald Martensteins Rede die Selbstgerechtigkeit der selbsternannten Verteidiger der Demokratie entlarvt … Ein scharfer Blick auf politische Inszenierung und ihre Abgründe.
Winter, Glatteis, Homeoffice – und plötzlich funktioniert die Justiz in Niedersachsen nicht mehr! Können wir auf die „gute alte Technik” wirklich verzichten, wenn alles schiefläuft? Michael R. Moser über die Digitalisierung des Justizsystems.
Ein grinsender Frosch, ein simplifizierter Synthie-Hit und der Klingelton-Boom – 2005 bewies der Crazy Frog, dass Pop-Erfolg manchmal nichts mit Musik, sondern alles mit Timing, Technik und Marketing zu tun hat. Dawid Baran schaut genauer hin:
Dietrich Eckardt zeigt, wie Monopole Autokratie erzeugen – und warum individuelle Freiheit selbst in freien Gesellschaften ständig bedroht bleibt. Wer wird am Ende die Kontrolle behalten?
Felix Leiter zeichnet das Porträt des französischen Dramatikers des 17. Jahrhunderts Molière, der mit seinem letzten Werk Humor und persönliche Erfahrung mit scharfer Kritik an medizinischem Dogmatismus verband – und ausgerechnet während einer der Aufführungen zusammenbrach und verstarb …
Hubert Geißler beschreibt, wie Hellingers Familienaufstellung psychische Probleme als Ungleichgewicht in Beziehungen und Systemen versteht. Im Mittelpunkt stehen Ausgleich, Ordnung und Bindung, deren Störung Konflikte auf individueller und gesellschaftlicher Ebene auslösen kann.
Was heute als moderne Popmusik gilt, folgt oft alten Mustern. Dawid Baran zeigt anhand Deep Purples „Smoke on the Water“, wie echte Transformation klingt – und wo sie heute oft fehlt.
Heute vor 78 Jahren wurde Alice Cooper geboren – für Felix Leiter verkörperte der „Godfather of Shock Rock“ mit seinen makaber-theatralischen Shows eine befreiende Auszeit vom Alltag und ein Spiel mit den eigenen Dämonen …
Lawfare greift Bürger wirtschaftlich, juristisch und geistlich an – Andreas Schnebel zeigt, warum eigene Strukturen, kluge Vorsorge und furchtloses Handeln nötig sind, um der Übermacht des Staates zu trotzen …
Andreas Schnebel zeigt am Freispruch des Schweinfurter Soldaten, der die Covid-19-Impfpflicht verweigerte, dass das Gewissen über staatlichen Zwang siegt. Zugleich macht der Fall aber deutlich, wie Recht und Verfahren zunehmend zur Belastung statt zum Schutz werden …
Toto sprengten musikalische Grenzen und vereinten Vielseitigkeit mit Perfektion – lange bevor technische Hilfsmittel dies so einfach und zugänglich machten wie heute. Dawid Baran zeigt, wie aus den Studiokünstlern Legenden wurden und ihr Song „Africa“ zu einem weltweiten Phänomen wuchs.
Heute vor 140 Jahren meldete Carl Benz das erste Auto patentiert – ein Meilenstein, der Freiheit, Risiko und Fortschritt neu definierte. Felix Leiter erinnert, wie Bertha Benz mit der ersten Fernfahrt die Skepsis der Zeit wegfuhr …
Benjamin Mudlack schildert, wie der böhmische Feldherr Albrecht Wallenstein im Dreißigjährigen Krieg Schlachten gewann und gleichzeitig mit schlechter Münze und Zwangsabgaben enorme Profite machte – ein Bild von Macht, Gier und menschlichem Leid, das erschreckend lebendig wird.
Wenn der Staat Erbe zum „leistungslosen Einkommen“ erklärt, gerät die Familie selbst ins Visier. Andreas Schnebel erklärt, warum der Angriff auf das Haus und sein Eigentum, den Oikos, ein Angriff auf Freiheit, Verantwortung und familiäre Souveränität ist.
An der Entstehung von „I Ran (So Far Away)“ von A Flock of Seagulls wird deutlich, wie Serendipität wirkt, wenn Ziel, Offenheit und Handlung zusammentreffen. Dawid Baran zeigt, warum Zufall ohne eigenes Tun wirkungslos bleibt – und wie aus kleinen Entscheidungen unerwartete Durchbrüche entstehen.
Ein radikal unzeitgemäßer Denker verweigert sich Fortschritt, Öffentlichkeit und Anpassung – und formuliert in Aphorismen eine kompromisslose Kritik der Moderne. David Engels zeichnet das geistige Porträt des kolumbianischen Philosophen Nicolás Gómez Dávila und erklärt, warum dessen stiller Widerstand bis heute fasziniert.
Ab Januar 2026 beginnt der neue Wehrdienst nicht mit einem Einberufungsbefehl, sondern mit einem digitalen Formular. Die ersten Fragebögen werden verschickt, sie sind verpflichtend, online, flächendeckend.
Die wohl berühmtesten 18 Sekunden zum Thema Völkerrecht im DACH-Raum stammen von Annalena Baerbock, die in einem Interview zusammen mit ihrem Kollegen Robert Habeck über ihre Herkunft sprach.
Alle vier Jahre am 20. Januar schaut die Welt gen USA: Denn der 20. Januar ist in den Vereinigten Staaten der traditionelle Tag für die Amtseinführung eines neuen Präsidenten, an dem er den Amtseid ablegt.
Der Staat tritt uns nicht mehr als neutraler Hüter des Rechtsfriedens gegenüber, sondern als aggressiver Erzieher. Wer diese Entwicklung als bloße „Überregulierung“ abtut, verkennt den Ernst der Lage.
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