Angriff auf den Iran
Ein Angriff auf den Iran würde die Welt erschüttern: Ölpreise, Lieferketten und die strategische Balance zwischen USA und China stünden auf dem Spiel … Hubert Geißler zeichnet die brisante Lage und ihre globalen Folgen nach.
Küche – Freiheit, Staat, Politik
Ein Angriff auf den Iran würde die Welt erschüttern: Ölpreise, Lieferketten und die strategische Balance zwischen USA und China stünden auf dem Spiel … Hubert Geißler zeichnet die brisante Lage und ihre globalen Folgen nach.
Heute vor 259 Jahren machte der „Da Vinci von Querfurt“ mit einer revolutionären Idee von sich reden – und steht damit am Anfang einer überraschenden Reise durch deutsche Alltags-Erfindungen, die unser Leben bis heute prägen. Felix Leiter spürt diesen oft vergessenen Köpfen und ihren genialen Einfällen nach.
JD Vance, Peter Thiel und sogar Marcel Fratzscher diskutieren sie: Marco Gallina blickt auf René Girards Welt der mimetischen Rivalität, in der Menschen nicht das Objekt, sondern das „Sein des Anderen“ begehren – und ganze Gesellschaften über Sündenböcke ins Chaos stürzen.
Die Lutherbibel öffnete Bildung und Glauben für breite Schichten – ihr Übersetzer Martin Luther bleibt bis heute eine prägende und zugleich umstrittene Gestalt. Zum 480. Todestag erinnert Felix Leiter an den Reformator.
Theater gegen die AfD: Hubert Geißler beschreibt, wie ein inszenierter „Prozess gegen Deutschland“ im Thalia-Theater vor allem durch Harald Martensteins Rede die Selbstgerechtigkeit der selbsternannten Verteidiger der Demokratie entlarvt … Ein scharfer Blick auf politische Inszenierung und ihre Abgründe.
Staatliche Clan-Strukturen? Andreas Schnebel analysiert die aktuelle Debatte um Verwandtenjobs bei der AfD und zeigt, dass es hier nicht um Einzelfälle geht – sondern um die systematische Logik eines parlamentarischen Apparats, der Loyalität über Leistung stellt.
Winter, Glatteis, Homeoffice – und plötzlich funktioniert die Justiz in Niedersachsen nicht mehr! Können wir auf die „gute alte Technik” wirklich verzichten, wenn alles schiefläuft? Michael R. Moser über die Digitalisierung des Justizsystems.
Milliarden für militärische Stärke, aber kaum belastbare Vorsorge für den Ernstfall: Alexander Fischbach wirft einen nüchternen Blick auf den Zustand des Zivilschutzes und stellt die zentrale Frage, ob das staatliche Schutzversprechen noch trägt.
Bildung heruntergefahren, Ideologie hochgefahren, Mittelmaß zum Ideal erhoben: Was ist schulische Bildung heutzutage noch wert? Michael Klein schaut genauer hin.
Dietrich Eckardt zeigt, wie Monopole Autokratie erzeugen – und warum individuelle Freiheit selbst in freien Gesellschaften ständig bedroht bleibt. Wer wird am Ende die Kontrolle behalten?
Felix Leiter zeichnet das Porträt des französischen Dramatikers des 17. Jahrhunderts Molière, der mit seinem letzten Werk Humor und persönliche Erfahrung mit scharfer Kritik an medizinischem Dogmatismus verband – und ausgerechnet während einer der Aufführungen zusammenbrach und verstarb …
Ob Epstein-Akten, RKI-Protokolle oder Missbrauchsskandale: Angie B. Someone beleuchtet, wie geschwärzte Namen als Opferschutz verkauft werden – in Wahrheit aber oft vielmehr mächtige Täter und Entscheidungsträger zu schützen scheinen.
Auf den Straßen von Minneapolis geht es nicht nur um Kriminalität, sondern um politische Inszenierung. Norbert Bolz erklärt, wie Bilder zu mächtigen Werkzeugen im Kampf um Deutungshoheit werden.
2016 noch als Friedenshoffnung gefeiert, offenbart Donald Trump heute eine andere Seite … Stefan Blankertz zeigt, wie die herrschende Klasse Politiker als Masken einsetzt, um Kriegs- und Machtinteressen durchzusetzen – mit Trump an vorderster Front.
Lawfare greift Bürger wirtschaftlich, juristisch und geistlich an – Andreas Schnebel zeigt, warum eigene Strukturen, kluge Vorsorge und furchtloses Handeln nötig sind, um der Übermacht des Staates zu trotzen …
Die Welt dreht sich schwindelig um Donald Trump: Friedensposen, Machtpolitik und der Bruch des Westens prägen den Januar. Europas Erwachen, staatliche Lähmung, Klimaironie und Sicherheitsversagen – Wolfgang Herles zieht eine schonungslose Bilanz.
Von Pilsen bis Mladá Boleslav steht Škoda für Tschechiens Stärke und wirtschaftliche Freiheit. Jetzt zwingt die Elektromobilitätsagenda des Konzerns und der EU das Land in ein Experiment, das weit über Autos hinausgeht … Julian Marius Plutz wirft einen genaueren Blick darauf.
Heute vor 140 Jahren meldete Carl Benz das erste Auto patentiert – ein Meilenstein, der Freiheit, Risiko und Fortschritt neu definierte. Felix Leiter erinnert, wie Bertha Benz mit der ersten Fernfahrt die Skepsis der Zeit wegfuhr …
Michael Klein zeichnet ein erschreckend klares Bild der Gegenwart, in der kollektive Verleugnung, politischer Konformitätsdruck und mediale Manipulation die Wahrnehmung verzerren, kritisches Denken untergraben – und die Gesellschaft Schritt für Schritt lähmen …
Vom einst gefeierten dezentralen Freiheitsraum zum politischen Problemfall: Rob Alexander zeigt, wie das Internet von unten gewachsen ist – und warum Forderungen nach Regulierung, Zensur und Kontrolle heute seinen ursprünglichen Kern bedrohen.
Ein einflussreicher russischer Vordenker spricht offen über Atomschläge gegen Europa, das Ende Deutschlands als strategischen Faktor und eine kommende Weltordnung ohne den Westen. Hubert Geißler ordnet das Interview mit Sergei Karaganow ein – und zeigt, warum diese Aussagen beunruhigend ernst zu nehmen sind.
Ab Januar 2026 beginnt der neue Wehrdienst nicht mit einem Einberufungsbefehl, sondern mit einem digitalen Formular. Die ersten Fragebögen werden verschickt, sie sind verpflichtend, online, flächendeckend.
Die wohl berühmtesten 18 Sekunden zum Thema Völkerrecht im DACH-Raum stammen von Annalena Baerbock, die in einem Interview zusammen mit ihrem Kollegen Robert Habeck über ihre Herkunft sprach.
Alle vier Jahre am 20. Januar schaut die Welt gen USA: Denn der 20. Januar ist in den Vereinigten Staaten der traditionelle Tag für die Amtseinführung eines neuen Präsidenten, an dem er den Amtseid ablegt.
Der Staat tritt uns nicht mehr als neutraler Hüter des Rechtsfriedens gegenüber, sondern als aggressiver Erzieher. Wer diese Entwicklung als bloße „Überregulierung“ abtut, verkennt den Ernst der Lage.