Begraben unter einer Tiefgarage in München
Tagesgericht: Heute vor 679 Jahren stirbt Wilhelm von Ockham. Felix Leiter über Ockhams Messer, über „Der Name der Rose“ und Freiheit.
Küche – Freiheit, Staat, Politik
Tagesgericht: Heute vor 679 Jahren stirbt Wilhelm von Ockham. Felix Leiter über Ockhams Messer, über „Der Name der Rose“ und Freiheit.
Ist die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 ein Wendepunkt für Freiheit? Das fragt sich Andreas Schnebel. Wird der Leviathan umgepolt – oder zurückgebaut?
Wie sieht es mit den Grundrechten im digitalen Zeitalter aus? Michael R. Moser mahnt hierbei zur Achtsamkeit, denn eine politische Idee wie die „sogenannte Chat-Kontrolle“ hebelt die Grundrechte aus.
Frieden zählt zu den wenigen politischen Zielen, die breite Zustimmung finden. Kaum jemand würde sich offen dagegen aussprechen. Umso überraschender ist das Bild, dass der Blick auf die aktuelle Friedensbewegung zeigt, wie Alexander Fischbach schreibt.
Über die moderne Herrschaftsform der Postdemokratie, einer informell agierenden Oligarchie, einer Oligarchie, die auf einem Parteien-Kartell, den Mauerparteien, auf einem polit-ökonomischen Komplex, dem Klima-Kartell, und auf dem tiefen NGO-Staat beruht, schreibt Klaus-Rüdiger Mai.
So wenig Staat wie möglich, aber genug für Ordnung und Sicherheit … In seiner Triplik setzt Norbert Bolz den respektvollen Austausch mit Andreas Schnebel fort – über Wünschbarkeit und Machbarkeit liberaler Ordnung.
Neid wirkt zerstörerisch im Privaten, kann in Familien und Beziehungen für Zwist und Feindschaft sorgen – doch in der Politik entfaltet er eine oft nicht mehr beherrschbare Macht. Michael Klein schaut genauer hin …
Benjamin Mudlack zeigt, dass Geld historisch aus menschlicher Praxis und Marktinteraktion entstand – und dass staatliche Geldschöpfung und Zentralbanken diese Prinzipien untergraben, während freie Systeme wie Gold, Silber oder Bitcoin echte Kaufkraft und Unabhängigkeit sichern.
Stefan Blankertz zeichnet nach, wie Che Guevaras berüchtigter Aufruf zu „vielen Vietnams“ als Strategie gegen den Westen gedacht war – und wie sich diese Logik bis in heutige Konflikten fortschreibt. Ein pointierter Blick darauf, wer an langen Kriegen wirklich zerbricht …
Andreas Schnebel reagiert auf Professor Bolz’ Replik über den Nachtwächterstaat – und erklärt, weshalb selbst ein auf Schutz reduzierter Staat ohne Dezentralisierung strukturell zu Machtmissbrauch und Okkupation neigt …
Ein März zwischen Kriegen, Krisen und Chaos: Wolfgang Herles fasst die Entwicklungen in der Ukraine, im Iran und an den Weltmärkten zusammen – und zeigt, wie politische Inszenierungen, Machtspiele und öffentliche Täuschungen das Bild des Monats geprägt haben. Na Servus!
Warum schneiden manche Kinder statistisch besser ab als andere – und welche Rolle spielt dabei wirklich die Familienstruktur? Elias Gudwis greift eine große skandinavische Studie auf und zeigt, was sich durch Veranlagung erklären lässt – und welche eigenständigen Folgen familiäre Brüche darüber hinaus haben könnten.
Wer im Krieg „im Recht“ ist, scheint oft schnell entschieden – doch ein genauer Blick zeigt, wie unscharf Begriffe wie Verteidigung, Vergeltung und Völkerrecht tatsächlich sind. Andreas Tiedtke beleuchtet, warum klare Urteile selten sind – und wie viel Interpretation, Macht und Unsicherheit dahinterstecken …
Ein Dutzend Sandkörner wirft der Patriarchator aus: seine gewohnt scharfzüngigen Aphorismen.
Braucht es den Staat als Bewahrer des inneren und äußeren Friedens? Norbert Bolz sagt: ja – allerdings nicht in der bisherigen Form, sondern als Nachtwächterstaat. Mit dieser respektvollen Replik reagiert er auf die Argumente von Andreas Schnebel, der in einem Kommentar zu einem Gespräch zwischen Bolz und Max Mannhart bei Apollo News den Staat in dieser Rolle kritisch hinterfragt hat.
Die CDU braucht klare Konzepte – doch liefern tut sie nur leere Phrasen: Klaus-Rüdiger Mai seziert die aktuellsten Positionen von Ex-Ministerpräsident Roland Koch und entlarvt, wie dessen Rhetorik von Konzeptionslosigkeit strotzt und die Lebensrealität der Bürger völlig verkennt.
Das libertäre Lager ist in einer kontroversen Frage gespalten: Kann eine Gesellschaft vollständig ohne Staat auskommen – oder braucht es einen Minimalstaat? Andreas Schnebel vertritt klar die erste Position. In einem vielbeachteten Gespräch mit Max Mannhart bei Apollo News sprach sich Sandwirt-Autor Norbert Bolz hingegen kürzlich für den Staat als Rettungsanker gegen das innere Chaos in der Gesellschaft aus. Schnebel würdigt diese Position – und legt seine Gegenargumente dar. Am Freitag wird Norbert Bolz darauf antworten … Seien Sie gespannt!
Heute vor 144 Jahren begann der Bau der Sagrada Família – Gaudís wagemutiges Meisterwerk, das bereits die höchste Kirche der Welt ist und weiter wächst. Felix Leiter zeigt, wie dieses himmelstrebende Bauwerk Freiheit, Kunst und Glauben verbindet.
Frühling in Italien, Stillstand in Deutschland: Während man südlich der Alpen genau beobachtet, was in Berlin geschieht, wirkt die Bundesrepublik zunehmend wie gefangen im eigenen Dogma der „Alternativlosigkeit“. Marco Gallina zeigt, warum Deutschland politisch den Anschluss verliert – und weshalb andere Länder längst flexibler reagieren.
Homeschooling – Risiko oder Chance? Kaum ein Thema in der Bildungspolitik wird so emotional diskutiert. Elias Gudwis wirft einen nüchternen Blick auf Studien und Argumente – und erinnert daran, dass Schulpflicht und Bildungspflicht nicht dasselbe sind …
Vor 25 Jahren spaltete Außenpolitik die Grünen – heute steht die AfD vor einer ähnlichen Bewährungsprobe. Julian Marius Plutz erläutert, warum der Umgang mit Israel zur entscheidenden Frage werden könnte …
In Krisenzeiten wächst der Ruf nach einem starken Staat. Doch bietet der Staat wirklich Schutz vor Gewalt – oder ist er ihre gefährlichste Form? Andreas Schnebel legt offen, warum Sicherheit eher aus Verantwortung von unten als aus Macht von oben entsteht …
Es gibt keine Internet-Gemeinschaft wie die toxische Welt des Wrestlings, die untereinander so verfeindet ist wie diese. Vergessen Sie die Fußball-, Fantasy- oder Fahrradfahrer-Bubble! Wenn Sie einen Blick in die Hölle werfen wollen, dann verbringen Sie mal 24 Stunden in der Wrestling-Bubble!
Gandhis berühmteste Tat jährt sich: Am 12. März begann der Salzmarsch, der den Beginn der Unabhängigkeit Indiens markiert. Durch seine Ideen, sein Handeln, seinen Mut wurde er zur geistigen wie politischen Leitfigur der indischen Unabhängigkeitsbewegung.
Seit Jahren sind die Liberalen und Konservativen politisch heimatlos. Sie leben in einem Zweiparteienstaat, in dem Unseredemokratie die AfD bekämpft. Beide kommen für Liberale und Konservative nicht in Frage. Doch wie könnte eine Partei aussehen, die man mit gutem Gewissen wählen kann?
Man fragt sich mittlerweile, ob die Funktionäre der Wirtschaftsverbände die Interessen der Wirtschaft der Politik gegenüber vertreten oder die Interessen der Brandmauereinheitspartei in der Wirtschaft durchzustellen versuchen.
Erinnert sich jemand? 2016 war eins der außenpolitischen Argumente für Donald Trump und gegen Hillary Clinton, dass Clinton dafür stand, einen Krieg gegen den Iran führen zu wollen (im Auftrage Saudi-Arabiens).
Den Broken-Window-Effekt bei der deutschen Bahn beschreibt Julian Marius Plutz: Wenn kleine Zeichen von Verwahrlosung wie Müllberge, kaputte Sitze oder defekte Toiletten ignoriert werden, signalisiert das, dass niemand die Kontrolle hat. Schnell folgen mehr Vandalismus und Respektlosigkeit, bis hin zu echten Straftaten.
Was bringt einen Gründer und Unternehmer, der einen global investierenden Hedgefonds in Deutschland geführt hat, dazu, in die Schweiz auszuwandern? Michael R. Moser spricht über die Gründe von Thorsten Kraemer und seine Erfahrungen in der Schweiz.
Der „Rolling Stone“ führt das Album „Master of Puppets“ in seiner „Liste der 500 besten Alben aller Zeiten“ auf Position 167.
„Master of Puppets“ war das letzte Album, auf dem Cliff Burton den Bass spielte. Während der Master-of-Puppets-Tour 1986 geriet der Metallica-Tourbus außer Kontrolle und verunglückte. Der schlafende Cliff Burton starb an der Unfallstelle. Er wurde nur 24 Jahre alt.
Wolfgang Herles blickt zurück auf einen ereignisreichen politischen Februar 26: Olympische Höhen, sportliche Tiefschläge, deutsche Winterdebatten zwischen Klima und Salzstreuern, Königliche Verhaftungen, Epstein-Enthüllungen, Machtspiele zwischen Milliardären und Präsidenten, geopolitische Strategien – und ein Europa, das versucht, die neue Weltordnung zu verstehen …
Die Union bringt die „Freiheit in den Heizkeller“ zurück, ein großer Wurf … oder? Klaus-Rüdiger Mai wirft einen genaueren Blick: und zeigt, warum hinter neuem Namen und großen Worten alte Zwänge, neue Quoten und steigende Kosten lauern.
Andreas Tiedtke wirft einen scharfen Blick auf das Machtverhältnis zwischen Staat und Bürger: Wer besitzt hier wen wirklich – und wie lange kann das noch gutgehen?
Wer heute den Login zur Bedingung macht, legt die Regeln für freie Rede von morgen fest: Alexander Fischbach analysiert, wie der geplante Jugendschutz im Netz mit verpflichtender Alters- und Identitätsverifikation längst nicht nur Kinder schützen will, sondern die digitale Öffentlichkeit grundlegend umgestaltet.
Ein Angriff auf den Iran würde die Welt erschüttern: Ölpreise, Lieferketten und die strategische Balance zwischen USA und China stünden auf dem Spiel … Hubert Geißler zeichnet die brisante Lage und ihre globalen Folgen nach.
Heute vor 259 Jahren machte der „Da Vinci von Querfurt“ mit einer revolutionären Idee von sich reden – und steht damit am Anfang einer überraschenden Reise durch deutsche Alltags-Erfindungen, die unser Leben bis heute prägen. Felix Leiter spürt diesen oft vergessenen Köpfen und ihren genialen Einfällen nach.
JD Vance, Peter Thiel und sogar Marcel Fratzscher diskutieren sie: Marco Gallina blickt auf René Girards Welt der mimetischen Rivalität, in der Menschen nicht das Objekt, sondern das „Sein des Anderen“ begehren – und ganze Gesellschaften über Sündenböcke ins Chaos stürzen.
Die Lutherbibel öffnete Bildung und Glauben für breite Schichten – ihr Übersetzer Martin Luther bleibt bis heute eine prägende und zugleich umstrittene Gestalt. Zum 480. Todestag erinnert Felix Leiter an den Reformator.
Theater gegen die AfD: Hubert Geißler beschreibt, wie ein inszenierter „Prozess gegen Deutschland“ im Thalia-Theater vor allem durch Harald Martensteins Rede die Selbstgerechtigkeit der selbsternannten Verteidiger der Demokratie entlarvt … Ein scharfer Blick auf politische Inszenierung und ihre Abgründe.
Staatliche Clan-Strukturen? Andreas Schnebel analysiert die aktuelle Debatte um Verwandtenjobs bei der AfD und zeigt, dass es hier nicht um Einzelfälle geht – sondern um die systematische Logik eines parlamentarischen Apparats, der Loyalität über Leistung stellt.
Winter, Glatteis, Homeoffice – und plötzlich funktioniert die Justiz in Niedersachsen nicht mehr! Können wir auf die „gute alte Technik” wirklich verzichten, wenn alles schiefläuft? Michael R. Moser über die Digitalisierung des Justizsystems.
Milliarden für militärische Stärke, aber kaum belastbare Vorsorge für den Ernstfall: Alexander Fischbach wirft einen nüchternen Blick auf den Zustand des Zivilschutzes und stellt die zentrale Frage, ob das staatliche Schutzversprechen noch trägt.
Bildung heruntergefahren, Ideologie hochgefahren, Mittelmaß zum Ideal erhoben: Was ist schulische Bildung heutzutage noch wert? Michael Klein schaut genauer hin.
Dietrich Eckardt zeigt, wie Monopole Autokratie erzeugen – und warum individuelle Freiheit selbst in freien Gesellschaften ständig bedroht bleibt. Wer wird am Ende die Kontrolle behalten?
Felix Leiter zeichnet das Porträt des französischen Dramatikers des 17. Jahrhunderts Molière, der mit seinem letzten Werk Humor und persönliche Erfahrung mit scharfer Kritik an medizinischem Dogmatismus verband – und ausgerechnet während einer der Aufführungen zusammenbrach und verstarb …
Ob Epstein-Akten, RKI-Protokolle oder Missbrauchsskandale: Angie B. Someone beleuchtet, wie geschwärzte Namen als Opferschutz verkauft werden – in Wahrheit aber oft vielmehr mächtige Täter und Entscheidungsträger zu schützen scheinen.
Auf den Straßen von Minneapolis geht es nicht nur um Kriminalität, sondern um politische Inszenierung. Norbert Bolz erklärt, wie Bilder zu mächtigen Werkzeugen im Kampf um Deutungshoheit werden.
2016 noch als Friedenshoffnung gefeiert, offenbart Donald Trump heute eine andere Seite … Stefan Blankertz zeigt, wie die herrschende Klasse Politiker als Masken einsetzt, um Kriegs- und Machtinteressen durchzusetzen – mit Trump an vorderster Front.
Lawfare greift Bürger wirtschaftlich, juristisch und geistlich an – Andreas Schnebel zeigt, warum eigene Strukturen, kluge Vorsorge und furchtloses Handeln nötig sind, um der Übermacht des Staates zu trotzen …
Die Welt dreht sich schwindelig um Donald Trump: Friedensposen, Machtpolitik und der Bruch des Westens prägen den Januar. Europas Erwachen, staatliche Lähmung, Klimaironie und Sicherheitsversagen – Wolfgang Herles zieht eine schonungslose Bilanz.
Von Pilsen bis Mladá Boleslav steht Škoda für Tschechiens Stärke und wirtschaftliche Freiheit. Jetzt zwingt die Elektromobilitätsagenda des Konzerns und der EU das Land in ein Experiment, das weit über Autos hinausgeht … Julian Marius Plutz wirft einen genaueren Blick darauf.
Heute vor 140 Jahren meldete Carl Benz das erste Auto patentiert – ein Meilenstein, der Freiheit, Risiko und Fortschritt neu definierte. Felix Leiter erinnert, wie Bertha Benz mit der ersten Fernfahrt die Skepsis der Zeit wegfuhr …
Michael Klein zeichnet ein erschreckend klares Bild der Gegenwart, in der kollektive Verleugnung, politischer Konformitätsdruck und mediale Manipulation die Wahrnehmung verzerren, kritisches Denken untergraben – und die Gesellschaft Schritt für Schritt lähmen …
Vom einst gefeierten dezentralen Freiheitsraum zum politischen Problemfall: Rob Alexander zeigt, wie das Internet von unten gewachsen ist – und warum Forderungen nach Regulierung, Zensur und Kontrolle heute seinen ursprünglichen Kern bedrohen.
Ein einflussreicher russischer Vordenker spricht offen über Atomschläge gegen Europa, das Ende Deutschlands als strategischen Faktor und eine kommende Weltordnung ohne den Westen. Hubert Geißler ordnet das Interview mit Sergei Karaganow ein – und zeigt, warum diese Aussagen beunruhigend ernst zu nehmen sind.
Ab Januar 2026 beginnt der neue Wehrdienst nicht mit einem Einberufungsbefehl, sondern mit einem digitalen Formular. Die ersten Fragebögen werden verschickt, sie sind verpflichtend, online, flächendeckend.
Die wohl berühmtesten 18 Sekunden zum Thema Völkerrecht im DACH-Raum stammen von Annalena Baerbock, die in einem Interview zusammen mit ihrem Kollegen Robert Habeck über ihre Herkunft sprach.
Alle vier Jahre am 20. Januar schaut die Welt gen USA: Denn der 20. Januar ist in den Vereinigten Staaten der traditionelle Tag für die Amtseinführung eines neuen Präsidenten, an dem er den Amtseid ablegt.
Der Staat tritt uns nicht mehr als neutraler Hüter des Rechtsfriedens gegenüber, sondern als aggressiver Erzieher. Wer diese Entwicklung als bloße „Überregulierung“ abtut, verkennt den Ernst der Lage.
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