Allgemein

Zwei fatale Italiener

Zwei italienische Kommunisten prägten Ideen, die Europas Zukunft verändern sollten. Norbert Bolz schaut genauer auf Antonio Gramsci und Altiero Spinelli, ihre Vorstellungen von kultureller Hegemonie und der Überwindung der Nationalstaaten – und auf das Monster in Brüssel, in dessen Politik sich vieles davon heute wiederfindet …

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Auf dem Plattenspieler: Ennio Morricone

„Spiel mir das Lied vom Tod“ ist ein Klassiker der Filmgeschichte – „Man With A Harmonica“ eines der unverwechselbarsten Stücke. Dawid Baran geht der Frage nach, warum Ennio Morricones berühmte Melodie seit über sechs Jahrzehnten fasziniert, und was hinter ihrer außergewöhnlichen Wirkung steckt.

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Braveheart, Freiheit als Mythos und Haltung

„Braveheart“ machte William Wallace zum Mythos und „Freiheit!“ zu seinem berühmtesten Wort … Felix Leiter erzählt vom historischen Wallace, seinem Kampf gegen die englische Herrschaft und davon, wie aus einem gescheiterten Kämpfer ein Symbol der Freiheit wurde.

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Wie die Neo-Marxisten den Kulturkampf verlieren

Die Wahl in Sachsen-Anhalt sorgt für Aufmerksamkeit – doch wer glaubt, dass sich politische Macht allein an der Wahlurne entscheidet, greift zu kurz. Andreas Tiedtke blickt auf die Aussagen historischer Denker und zeigt, wo der eigentliche Einfluss entsteht: im Kampf um die öffentliche Meinung, in den Institutionen – und heute zunehmend auch in den sozialen Medien …

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Wehrpflicht: Wem gehört der Bürger?

Mit der Wehrpflicht beansprucht der Staat Zugriff auf die Lebenszeit, den Körper und im äußersten Fall das Leben seiner Bürger. Alexander Fischbach erinnert an das „Internationale Manifest gegen die Wehrpflicht“ von 1926 und zeigt, wie aus einer politischen Entscheidung ein vermeintlicher Sachzwang wird – und warum in einem freiheitlichen Gemeinwesen die Beweislast bei der Regierung liegen muss …

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Die Justizkrise und wie sie zu lösen wäre

210 Millionen Euro für die Digitalisierung der Justiz, während es an Tausenden Richtern und Staatsanwälten fehlt: Michael R. Moser kritisiert eine Politik, die technische Großprojekte vorantreibt und dabei das eigentliche Problem aus dem Blick verliert …

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Oswald Spengler

Wer war Oswald Spengler? Ein Reaktionär, Antidemokrat, konservativer Revolutionär, ein Vorläufer des Nationalsozialismus – oder ein Widerstandskämpfer, der sich von den Mächtigen nicht vereinnahmen ließ? David Engels schaut genauer hin …

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Die unsichtbare Enteignung

Um 22 Uhr sitzt der Meister noch am Küchentisch. Zwölf Listen, ein Betrieb, ein Feierabend – wie es sich anfühlt, wenn der Mittelstand von Bürokraten fertiggemacht wird …

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German Angst vor der KI

Was ist KI? Eine neutrale technische Innovation oder ein System von Macht, Eigentum und Ausbeutung? Anlässlich einer Ausstellung in Frankfurt macht sich Julian Marius Plutz so seine Gedanken über Künstliche Intelligenz und eine typisch deutsche Angst.

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Die Nazis und das Bauhaus

Wie kann ein hässlicher Baustil wie das Bauhaus zur entscheidenden Kampflinie zwischen Licht und Finsternis werden? Bauhaus, Mensch und Gott, Marxismus, Nationalsozialismus und Revolution: Marco Gallina schaut auf der Suche nach einer Antwort und einer modernen, menschlicheren und ästhetischeren Alternative genau hin.

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Familie versus Staat

Starke Familien sind den Akteuren des politischen Systems suspekt – sie sind unabhängig und nicht unter Kontrolle zu bringen. Warum Familien die wirksamsten Parallelstrukturen sind und den modernen Staat überdauern werden … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Der Verantwortungsstaat

Was muss geschehen? Deutschland diskutiert seit Jahren über Bürokratie, langsame Genehmigungen, schlechte Digitalisierung, zerfallende Infrastruktur, schwache Regierungen und gebrochene Wahlversprechen. Andreas Schnebel schlägt als einen Beginn von Reformen eine einfache Frage vor …

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Die Freiheit des Surfens

Duke Kahanamoku machte das Surfen weltweit bekannt. Felix Leiter erzählt von dessen Leben, vom hawaiianischen Wellenreiten – und von einer Sportart, die in ihrer Tradition für Freiheit und Unabhängigkeit steht.

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Auf dem Plattenspieler: The Highwaymen

Billy the Kid und Jesse James waren Gesetzlose – und wurden dennoch zu Heldenfiguren der amerikanischen Kultur. Dawid Baran blickt auf den Outlaw als Archetyp des Wilden Westens, seine Romantisierung als Symbol der Freiheit – und die vier Musiker, die ihm mit „Highwayman“ ein musikalisches Denkmal setzten.

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Der philosophische Ursprung des woken Wahnsinns

Wie wurde aus der Erkenntnis, dass Sprache unsere Wirklichkeit prägt, der woke Verdacht, dass hinter jedem Wort ein Machtverhältnis lauert? Norbert Bolz verfolgt die Entwicklung der Sprachkritik bis zum heutigen „Queer“ – und zeigt, wie daraus ideologischer Furor entstehen konnte …

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Der Frühling stirbt im August

Der Prager Frühling von 1968 steht für den Versuch, einen Sozialismus mit mehr Freiheit, Meinungs- und Pressefreiheit zu schaffen – und für die brutale Antwort der Sowjetunion. Ausgehend von Milan Kunderas „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ blickt Felix Leiter auf den Prager Frühling, seine Niederschlagung und die Frage, was Widerstand und persönliche Freiheit unter politischem Druck bedeuten …

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Die Politisierung der Kunst

Wo Kunst aufhört und Propaganda beginnt, ist eine Frage des Anspruchs: Soll ein Werk zum Denken anregen – oder dem Publikum eine Haltung vorgeben? Marco Gallina blickt auf Film, Sport und Kultur und zeigt, wie die Politisierung einst gemeinsamer Räume aus Kunst ein Instrument des Kulturkampfes macht …

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Schulzwang versus Bildungspflicht

Ulrich Siegmund fordert Bildungspflicht statt Schulzwang. – Die Reaktionen zeigen, wie sehr die etatistischen Politiker und ihre braven Untertanen den Kontrollverlust fürchten, wenn sie den täglichen Zugriff auf die Kinder verlören … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Der Staat als Kunstwerk

Kann man einen Staat konstruieren wie ein Gebäude? Andreas Tiedtke geht dieser modernen Illusion nach und zeigt anhand von Dante, Mises, Spooner und anderen Denkern, warum Staaten und Gesellschaften sich nicht am Reißbrett planen lassen. Stattdessen sind es Ideen, Anreize und die Entscheidungen Einzelner, die politische Ordnungen verändern – und die Freiheit zu einem neuen „Feuersturm“ entfachen können …

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Sonderzonen statt Kettensäge

Am Stammtisch heißen wir Robert Bernhardt herzlich willkommen. Er zeigt, warum die große politische Kettensäge in Deutschland kaum funktionieren kann – und warum echte Freiheit vielleicht ganz anders entstehen könnte: durch Sonderwirtschaftszonen nach dem Vorbild von Shenzhen.

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Zwischen Befehl und Gewissen

Was geschieht, wenn Soldaten einen Befehl erhalten, der ihrem Gewissen widerspricht? Anfang des 19. Jahrhunderts führte diese Frage während der Haitianischen Revolution zu einer außergewöhnlichen Wendung – und zu einer Verbindung zwischen zwei Ländern, die kaum weiter voneinander entfernt liegen könnten: Haiti und Polen. Dawid Baran erzählt die kaum bekannte Geschichte dahinter.

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Geht es Frauen mit Gleichbeteiligung besser?

Frauen kämpfen seit Jahrzehnten für die Befreiung aus einem angeblich überholten patriarchalischen System. Vieles hat sich in den vergangenen 50 Jahren verändert – doch sind Frauen dadurch auch zufriedener geworden? Studien zeigen, dass die subjektive Zufriedenheit von Frauen im Verhältnis zu Männern tatsächlich sogar gesunken ist. Elias Gudwis geht diesem überraschenden Befund nach und fragt, was hinter dem Paradox der sinkenden weiblichen Zufriedenheit steckt …

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Das Verschwinden der Lehrlinge

Die Werkbank steht noch, aber der Lehrling fehlt. Die Hälfte aller Ausbildungsplätze bleibt unbesetzt. Das ist schlimm, denn mit jeder leeren handwerklichen oder kaufmännischen Stelle verschwindet ein Stück Können. Diese Fehlentwicklung ist symptomatisch und kein Zufall … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Lasst die Katze raus!

Schrödingers Katze ist weltberühmt – dabei war das Gedankenexperiment ursprünglich als Kritik an der herrschenden Deutung der Quantenmechanik gedacht. Erwin Schrödinger stand für die Freiheit, vermeintliche Gewissheiten infrage zu stellen … Felix Leiter zeigt, warum diese Haltung weit über die Physik hinausweist.

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Auf dem Plattenspieler: Kansas

Was bleibt, wenn Ruhm, Macht und Besitz vergehen? Schon Marcus Aurelius und der Prediger suchten nach Antworten – Kansas machten diese jahrtausendealte Frage in den 1970er-Jahren mit „Dust in the Wind“ zu einem Welthit … Dawid Baran schaut genauer hin.

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Das denkt die Maus auch

Der Ansturm auf Ceuta war keine gewöhnliche Migrationskrise, sondern eine Machtdemonstration. Welche Interessen dahinterstehen, weshalb Europa unter Druck gerät und warum die Bilder aus der spanischen Enklave erst der Anfang sein könnten, analysiert Dushan Wegner.

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Das Allwesen in der Hosentasche

Steve Jobs hat die moderne Leibeigenschaft erfunden. Er nannte sie iPhone. Dasselbe Gerät kann aber auch das effektivste Werkzeug für Souveränität sein. Die Frage ist: Wächst bei Ihnen durch das Smartphone die Knechtschaft oder die Freiheit? Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Schlager ist wie KI

Florian Silbereisen verkörpert seit Jahrzehnten eine Szene, in der Verlässlichkeit wichtiger ist als Überraschung: Schlager. Felix Leiter erklärt, weshalb gerade der Millionen Menschen anspricht – und warum ihn Schlager oft an Künstliche Intelligenz denken lässt …

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Jean Raspail

Bereits Jahrzehnte vor der Migrationskrise entwarf Jean Raspail in seinem Roman „Le Camp des Saints“ das Szenario einer Zivilisation, die an ihrer eigenen moralischen Selbstlähmung zerbricht … Anlässlich der Ereignisse von Ceuta zeichnet David Engels Leben, Denken und Vermächtnis des französischen Schriftstellers nach – und zeigt, weshalb sein umstrittenstes Werk heute wieder so intensiv diskutiert wird.

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Na Servus! – Das war der Juli 26

Von „Schluss mit der Nörgelei“ über die Rekordauswanderung deutscher Leistungsträger bis zum politischen Wirbel um Jens Spahns Leihmutterschaft: Wolfgang Herles blickt auf einen politischen Juli 2026 zurück, aus dem vor allem Friedrich Merz als Verlierer hervorgeht …

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Auf dem Plattenspieler: Supertramp

Kinder hinterfragen die Welt ganz selbstverständlich. Mit der Zeit treten Neugier und eigene Fragen jedoch oft hinter vorgegebenes Wissen und erwartete Antworten zurück … Dawid Baran erzählt die Geschichte hinter Supertramps Welthit „The Logical Song“ – und warum seine Kritik an Bildung, Anpassung und eigenständigem Denken bis heute aktuell ist.

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Der Odysseus in uns

Warum verlieren heute viele Männer die Orientierung? Anhand der Figur des Odysseus geht Michael Klein der Frage nach, welche Tugenden, Werte und Erzählungen jungen Männern in einer Zeit nahezu grenzenloser Freiheit Halt geben können – und weshalb Homers Held auch nach 3.000 Jahren erstaunlich aktuell geblieben ist …

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Ausgedrückt: Kein Tabak mehr aus Deutschland

Seit 450 Jahren wurde in Süddeutschland Tabak angebaut – jetzt nicht mehr. Auch die Zigarettenfabriken schließen, aber der Staat zieht 17,6 Mrd. Tabaksteuer aus dem Markt – und finanziert damit seinen Apparat. Tabak zeigt das Muster, wie Politik mit dem umgeht, was Menschen von Natur aus wollen … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Auf dem Plattenspieler: Mort Garson

Mort Garson komponierte Musik für ein Publikum, das weder applaudierte noch Eintritt bezahlte: Zimmerpflanzen. Dawid Baran erzählt die Geschichte eines der ungewöhnlichsten Alben der Musikgeschichte und eines Künstlers, der seiner Zeit weit voraus war …

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„Einer für alle, alle für einen!“

Vor 224 Jahren wurde Alexandre Dumas der Ältere geboren, Schöpfer des Grafen von Monte Christo und der drei Musketiere, Sohn des ersten farbigen Generals der französischen Armee. Felix Leiter wirft einen genaueren Blick auf seine Geschichte …

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Demokratie trotz allem

Was macht eine Demokratie tatsächlich aus – und wo liegen ihre Grenzen? Ausgehend von den Entwicklungen in Nicaragua beleuchtet Claudio Zanetti, warum freie Wahlen allein noch keine liberale Demokratie garantieren.

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Warum die Argentinier so unfair sind

Warum ist der argentinische Fußball so unfair? Die Antwort hat weniger mit verdorbenen Charakteren zu tun als mit der destruktiven Wirkung der Herrschaft des Sozialismus über mehrere Generationen hinweg. Eine Analyse von Oliver Gorus.

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Das Ende der Apartheid

Vor 108 Jahren wurde Nelson Mandela geboren. Felix Leiter blickt auf den langen Kampf gegen die Apartheid, die Bedeutung von Freiheit und den Mann zurück, der nach 27 Jahren Haft zum ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas wurde.

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Unerwünscht, weil Jude

Warum müssen jüdische Autoren in Deutschland ihre Buchvorstellungen heute unter massiven Sicherheitsvorkehrungen abhalten? Anhand der Lesung von Tuvia Tenenbom kritisiert Julian Marius Plutz den gesellschaftlichen Umgang mit wachsendem Judenhass und stellt die Frage, wie ernst es Deutschland mit seinem „Nie wieder“ tatsächlich ist.

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Auf dem Plattenspieler: Lil Peep

Mit seinem genreübergreifenden Stil und der DIY-Kultur des Internets wurde Lil Peep zu einer prägenden Figur einer neuen Künstlergeneration – bevor er mit nur 21 Jahren starb. Dawid Baran zeigt, welche Verbindung zwischen dieser Entwicklung, Freiheit, Eigenverantwortung und der Maslowschen Bedürfnispyramide besteht.

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Die neue Waffe im Keller des Staats

Dobrindt will dem Verfassungsschutz operative Befugnisse geben. Die Lehre aus Gestapo und Stasi? Offenbar vergessen. Neue Macht für den Inlandsgeheimdienst – und die Kontrolle liegt bei einer einseitig besetzten Instanz. Was könnte da schon schiefgehen? Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Warum das Backup für die Erneuerbaren zur Kostenfalle wird

Mit dem neuen Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz beginnt eine neue Phase der Energiewende: Der Staat bezahlt Milliarden für Reservekapazitäten, um die Folgen eines wetterabhängigen Stromsystems abzufedern. Christoph Canne analysiert, warum diese Konstruktion die Stromkosten weiter erhöht – und welche Folgen sie für den Industriestandort Deutschland hat.

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Empathie oder Selbstmord?

„Empathie oder Selbstmord?“, diese Frage stellt sich Norbert Bolz in seinem neuen Artikel im Sandwirt. Die Quintessenz: Im Westen ist Empathie zur selbstmörderischen Unterwerfung pervertiert.

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Sandkörner #22

Bußgelder sind Steuern für Fehlverhalten. Steuern sind Bußgelder für Wohlverhalten – gewohnt auf dem Punkt, der Patriarchator mit seinen Sandkörner im Sandwirt

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Wo ist gesundes Leben möglich? 

Kann ein Blick ins Grüne den Heilungsprozess beschleunigen – und Vogelgesang die Psyche beeinflussen? Elias Gudwis wirft einen Blick auf die Forschung zur erstaunlichen Wirkung der Natur auf unsere Gesundheit.

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Kooperation ohne Zwang zur Einigkeit

Polens Präsident Karol Nawrocki beschloss, Wolodymyr Selenskyj den „Orden des Weißen Adlers“, die höchste Auszeichnung Polens, abzuerkennen. Wie daraus ein diplomatischer Eklat wurde und was dieser mit der ungewöhnlichen Partnerschaft von Wolf und Rabe zu tun hat, zeigt Dawid Baran.

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Die Tyrannei des Durchschnitts 

Was hat ein Mate-Getränk mit Hannover gemeinsam? Julian Marius Plutz nimmt die vermeintlich durchschnittlichste Stadt Deutschlands zum Anlass für eine Betrachtung darüber, warum außergewöhnliche Menschen in unserer Gesellschaft immer häufiger anecken.

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Die Absteiger

Deutschland ist nicht mehr Deutschland, im Fußball genauso wie in Politik, Wirtschaft oder Schulen. Die Parallelität ist frappierend, die Umkehr wäre ein historischer Akt … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Der Retter der Mütter

Vor 208 Jahren wurde Ignaz Semmelweis geboren – der Arzt, dessen einfache Forderung nach Händedesinfektion zunächst verlacht wurde und später Millionen Leben rettete. Felix Leiter erklärt, warum der „Retter der Mütter“ bis heute für den schwierigen Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen steht.

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Na Servus! – Das war der Juni 26

Elon Musk sorgt für Rekorde, Donald Trump für Ernüchterung und die Bundesregierung für Stillstand. Wolfgang Herles zieht Bilanz über einen Juni, der mehr über den Zustand des Westens verrät, als es auf den ersten Blick scheint. Na Servus!

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Auf dem Plattenspieler: Hans Zimmer

Wie kann ein Stück zugleich hoffnungsvoll und melancholisch, gewaltig und zerbrechlich klingen? Dawid Baran geht Hans Zimmers berühmter Komposition „Time“ aus dem Film „Inception“ auf den Grund und beleuchtet, warum gerade ihre Gegensätze sie so besonders machen.

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Hat die Demokratie nur befristetes Gastrecht?

Von Landesmedienanstalten über den Digital Services Act bis hin zu neuen Regulierungsplänen für soziale Netzwerke: Klaus-Rüdiger Mai beleuchtet die Entwicklung staatlicher Medienaufsicht und warnt vor einer politischen Kultur, in der abweichende Positionen zunehmend kontrolliert und ausgegrenzt werden.

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Die Streitverweigerer

Am Stammtisch des Sandwirts heißen wir Jan A. Karon herzlich willkommen! Ein Interview des FDP-Generalsekretärs Martin Hagen in der Jungen Freiheit löste neulich heftige Reaktionen aus – Karon blickt auf den Vorgang und fragt, warum ausgerechnet Liberale immer häufiger den Austausch mit Andersdenkenden meiden, statt den Wettstreit der Ideen zu suchen.

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Schadet Multikulturalismus der Gesellschaft?

Gegenseitiges Vertrauen, gemeinsame Normen und gesellschaftlicher Zusammenhalt gelten als wichtige Grundlagen stabiler Gesellschaften. Elias Gudwis blickt auf aktuelle Studien zum Thema Multikulturalismus – und beleuchtet, welche Folgen kulturelle Diversität für die soziale Kohäsion haben kann …

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Warum man Wirtschaft empirisch nicht begreifen kann

In seiner Antwort auf Ralf Blinkmann verteidigt Andreas Tiedtke die praxeologische Tradition von Ludwig von Mises und Carl Menger. Er argumentiert, dass wirtschaftliche Gesetzmäßigkeiten nicht aus empirischen Beobachtungen – sondern aus den logischen Strukturen menschlichen Handelns abgeleitet werden.

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Heute vor 393 Jahren: Galileo vor der Inquisition

Als Galileo Galilei 1633 vor der Inquisition erschien, ging es um weit mehr als Astronomie. Felix Leiter beleuchtet den Konflikt zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis, religiöser Autorität und politischer Macht – und die Frage, wer bestimmen darf, wie die Welt erklärt wird.

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Stammtisch #44: Oliver Gorus trifft Marco Gallina

Am Stammtisch des Sandwirts begrüßt Oliver Gorus den Publizisten Marco Gallina. Die beiden sprechen über Giovannino Guareschi, Nonkonformismus, politische Justiz und Cancel Culture, die Bedeutung von Gemeinschaft in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft – und viele weitere spannende Themen. Prosit!

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Auf dem Plattenspieler: Don McLean

Acht Minuten lang, voller rätselhafter Symbole und alles andere als radiotauglich: Eigentlich brachte Don McLeans „American Pie“ beste Voraussetzungen für einen Misserfolg mit. Dawid Baran beleuchtet die Geschichte hinter dem Song – und zeigt, wie aus einem ungewöhnlichen Musikstück einer der größten Rocksongs des 20. Jahrhunderts wurde, der bis heute Generationen von Hörern begeistert.

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Der Staat als Hausmeister

Die Anfrage der Grünen nach dem „Gefährdungspotenzial“ christlicher Influencer im Mai 2026 nimmt Andreas Schnebel zum Anlass, um über die Rolle des Staates nachzudenken … Sein Plädoyer: Politiker sollten Hausmeister des Rechtsstaats sein – nicht Erzieher, Moralrichter oder Hüter der richtigen Gesinnung.

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Milliarden in der Nordsee versenkt

Der Rückzug großer Energiekonzerne aus milliardenschweren Offshore-Windprojekten sorgt für Unruhe … Peter Würdig blickt auf die Hintergründe und fragt, ob die Windkraft auf See an wirtschaftliche und technische Grenzen stößt.

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17. Juni: Der Feiertag der Deutschen

Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 erinnert bis heute an den Mut jener Menschen, die sich der SED-Diktatur entgegenstellten. Felix Leiter beleuchtet, warum dieses Datum bis heute als Symbol für Freiheit, Widerstand und Zivilcourage von besonderer Bedeutung ist …

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Die Intelligenz der Politiker

Norbert Bolz blickt auf den zunehmenden Einsatz künstlicher Intelligenz in Politik und Öffentlichkeit und fragt, ob KI tatsächlich ein Problem darstellt – oder ob sie die oft überschaubaren geistigen Leistungen vieler Politiker sogar verbessert …

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Parteien, die institutionalisierte Feigheit

Wie frei sind Parteien noch? Julian Marius Plutz blickt auf den Machtkampf in der FDP und fragt, ob innerparteiliche Freiheit im modernen Parteienstaat überhaupt noch möglich ist. Am Beispiel von Wolfgang Kubicki und Marie-Agnes Strack-Zimmermann zeichnet er das Bild einer Politik, in der Konformität belohnt und Dissens bestraft wird.

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Auf dem Plattenspieler: Nick Cave

Wo staatliche Ordnung an Legitimität verliert, entsteht oft nicht Freiheit, sondern neue Herrschaft. Dawid Baran blickt auf die Serie „Peaky Blinders“, ihren Titelsong von Nick Cave und die Frage, warum die eigentliche Herausforderung nicht darin besteht, Macht zu ersetzen – sondern sie dauerhaft zu begrenzen …

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Warum es keine A-priori-Wissenschaft geben kann

In seiner Replik auf Andreas Tiedtke verteidigt Ralf Blinkmann die Notwendigkeit empirischer Überprüfung gegen den praxeologischen Anspruch apriorischer Gewissheit – und plädiert dafür, die Österreichische Schule auf ein Fundament aus Verhaltensbiologie und Evolutionsforschung statt auf rein logische Axiome zu stellen.

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Warum Friedrich Wilhelm IV. die Krone ablehnen musste

War das Scheitern der Paulskirche wirklich nur das Ergebnis königlicher Sturheit? Andreas Schnebel argumentiert, dass die Revolution von 1848 an einer tieferen Frage scheiterte: wie Freiheit gesichert werden kann, ohne lediglich eine Form politischer Souveränität durch eine andere zu ersetzen – und warum weder Monarchen noch Mehrheiten unbegrenzte Verfügungsgewalt beanspruchen sollten.

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„Der Große Bruder sieht dich an!“

Vor 78 Jahren erschien George Orwells Roman „1984“ und prägte das Bild eines allgegenwärtigen Überwachungsstaates bis heute. Felix Leiter zeichnet nach, wie Orwells Warnung vor Macht, Kontrolle und Selbstzensur aus persönlichen Erfahrungen mit politischer Unterdrückung entstand – und warum sie bis heute als Mahnung gilt, wie schnell Freiheit durch schleichende Anpassung verloren gehen kann …

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Die Wette auf den klugen Wähler

Lohnt es sich überhaupt, wählen zu gehen? Stefan Blankertz hinterfragt die verbreitete Logik des „kleineren Übels“ und überträgt Blaise Pascals berühmte Gotteswette auf demokratische Wahlen – mit einem überraschenden Ergebnis: Rational betrachtet ist die Sache womöglich weit komplizierter, als sie auf den ersten Blick erscheint …

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Der rasende Reporter startet ins Leben

Heute vor 141 Jahren wird Egon Erwin Kisch geboren – einer der prägenden Reporter der modernen Pressegeschichte, bekannt als „rasender Reporter“ und für seine literarisch verdichteten Alltagsbeobachtungen. Felix Leiter erinnert an ihn als Figur eines Journalismus, der nicht nur beschreibt, sondern unmittelbar aufnimmt und erzählt.

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Die Ausreisegenehmigung ist zurück!

Im Passgesetz hat der Gesetzgeber die Sanktionen versteckt: Länger verreisende junge Männer ohne Ausreisegenehmigung können laut Paragraf 7 und 8 kurzerhand ihren Reisepass verlieren. Haben Sie das gewusst? Oliver Gorus‘ Kommentar.

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Gesundheit und Selbstbestimmung

Die Welt dreht sich immer schneller – Feeds, Benachrichtigungen, wachsende Erwartungen. Vor allem unsere Gesundheit spürt die Folgen. Die Fähigkeit, die Signale des eigenen Körpers zu erkennen und selbstbestimmt darauf zu reagieren, statt sie Experten, Apps oder politischen Vorgaben zu überlassen, wird immer seltener … Monika Leitner wirft einen genauen Blick auf das Spannungsfeld zwischen Innen und Außen.

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Ohne Zwang kein Empfang

Der ÖRR war nicht schon immer ein Zwangsfunk: Es gab eine Zeit, in der der Empfang freiwillig war. Und genau dahin könnte das System künftig auch wieder zurückkehren … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Plädoyer für den Nachtwächterstaat

Braucht es den Staat als Bewahrer des inneren und äußeren Friedens? Norbert Bolz sagt: ja – allerdings nicht in der bisherigen Form, sondern als Nachtwächterstaat. Mit dieser respektvollen Replik reagiert er auf die Argumente von Andreas Schnebel, der in einem Kommentar zu einem Gespräch zwischen Bolz und Max Mannhart bei Apollo News den Staat in dieser Rolle kritisch hinterfragt hat.

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Das letzte Bollwerk der freien Rede

Nicht nur Merz fordert Klarnamenzwang. Aber Anonymität im Netz schützt nicht nur Whistleblower und Minderheiten – sie rettet buchstäblich Leben, verhindert Selbstzensur und hält den pluralistischen Diskurs am Leben. Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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