Empathie oder Selbstmord?
„Empathie oder Selbstmord?“, diese Frage stellt sich Norbert Bolz in seinem neuen Artikel im Sandwirt. Die Quintessenz: Im Westen ist Empathie zur selbstmörderischen Unterwerfung pervertiert.
„Empathie oder Selbstmord?“, diese Frage stellt sich Norbert Bolz in seinem neuen Artikel im Sandwirt. Die Quintessenz: Im Westen ist Empathie zur selbstmörderischen Unterwerfung pervertiert.
Parteitage verhindern ist ein rein linker Sport. Das klappt bislang nur mäßig, aber dafür verlieren die Linken nach und nach den Rückhalt in der Bevölkerung …
Bußgelder sind Steuern für Fehlverhalten. Steuern sind Bußgelder für Wohlverhalten – gewohnt auf dem Punkt, der Patriarchator mit seinen Sandkörner im Sandwirt
Vor 250 Jahren wurde mit der Liberty Bell ein neues Kapitel der Geschichte eingeläutet. Felix Leiter wirft einen Blick auf die berühmteste Glocke Amerikas – und auf den Riss, der sie zum Symbol der Freiheit machte …
Kann ein Blick ins Grüne den Heilungsprozess beschleunigen – und Vogelgesang die Psyche beeinflussen? Elias Gudwis wirft einen Blick auf die Forschung zur erstaunlichen Wirkung der Natur auf unsere Gesundheit.
Christophobie, nicht Islamophobie beherrscht Deutschland – dies stellt Marco Gallina in seinem Artikel „Skandal – er ist Christ!“ im Sandwirt fest.
Wenn Verantwortung nach oben verschwindet, bleibt sie oft unten liegen … Alexander Fischbach beleuchtet, wie politische Vorbilder, gesellschaftliche Normen und alltägliche Erfahrungen zusammenwirken.
Polens Präsident Karol Nawrocki beschloss, Wolodymyr Selenskyj den „Orden des Weißen Adlers“, die höchste Auszeichnung Polens, abzuerkennen. Wie daraus ein diplomatischer Eklat wurde und was dieser mit der ungewöhnlichen Partnerschaft von Wolf und Rabe zu tun hat, zeigt Dawid Baran.
Was hat ein Mate-Getränk mit Hannover gemeinsam? Julian Marius Plutz nimmt die vermeintlich durchschnittlichste Stadt Deutschlands zum Anlass für eine Betrachtung darüber, warum außergewöhnliche Menschen in unserer Gesellschaft immer häufiger anecken.
Deutschland ist nicht mehr Deutschland, im Fußball genauso wie in Politik, Wirtschaft oder Schulen. Die Parallelität ist frappierend, die Umkehr wäre ein historischer Akt … Ein Kommentar von Oliver Gorus.
Die Forderung, die Schulpflicht durch eine Bildungspflicht zu ersetzen, sorgt für heftige politische Debatten. Alexander Fischbach wirft einen Blick auf ein Bildungssystem, das große Versprechen gibt, doch immer häufiger an der Realität scheitert …
Vor 208 Jahren wurde Ignaz Semmelweis geboren – der Arzt, dessen einfache Forderung nach Händedesinfektion zunächst verlacht wurde und später Millionen Leben rettete. Felix Leiter erklärt, warum der „Retter der Mütter“ bis heute für den schwierigen Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen steht.
Das Verbot von „Citizen Vigilante“ machte den Film erst richtig bekannt … Warum hinter den blutigen Bildern eine grundsätzliche Debatte über Rechtsstaat, Selbstjustiz und den Streisand-Effekt steckt, erklärt Carlos A. Gebauer.
Elon Musk sorgt für Rekorde, Donald Trump für Ernüchterung und die Bundesregierung für Stillstand. Wolfgang Herles zieht Bilanz über einen Juni, der mehr über den Zustand des Westens verrät, als es auf den ersten Blick scheint. Na Servus!
Wer die Mächtigen kontrollieren soll, darf nicht von ihnen ausgewählt werden. Michael R. Moser wirft einen kritischen Blick auf die Besetzung höchster Richterämter in Deutschland und Europa – und plädiert für eine stärkere demokratische Legitimation der Justiz.
Wie kann ein Stück zugleich hoffnungsvoll und melancholisch, gewaltig und zerbrechlich klingen? Dawid Baran geht Hans Zimmers berühmter Komposition „Time“ aus dem Film „Inception“ auf den Grund und beleuchtet, warum gerade ihre Gegensätze sie so besonders machen.
Von Landesmedienanstalten über den Digital Services Act bis hin zu neuen Regulierungsplänen für soziale Netzwerke: Klaus-Rüdiger Mai beleuchtet die Entwicklung staatlicher Medienaufsicht und warnt vor einer politischen Kultur, in der abweichende Positionen zunehmend kontrolliert und ausgegrenzt werden.
Ein so starkes Hightech-Unternehmen wie Trumpf in Ditzingen zu ruinieren, ist gar nicht so einfach. Unsere Politiker sagen: Wir schaffen das! Oliver Gorus‘ Kolumne über ein Zerstörungswerk …
Am Stammtisch des Sandwirts heißen wir Jan A. Karon herzlich willkommen! Ein Interview des FDP-Generalsekretärs Martin Hagen in der Jungen Freiheit löste neulich heftige Reaktionen aus – Karon blickt auf den Vorgang und fragt, warum ausgerechnet Liberale immer häufiger den Austausch mit Andersdenkenden meiden, statt den Wettstreit der Ideen zu suchen.
Gegenseitiges Vertrauen, gemeinsame Normen und gesellschaftlicher Zusammenhalt gelten als wichtige Grundlagen stabiler Gesellschaften. Elias Gudwis blickt auf aktuelle Studien zum Thema Multikulturalismus – und beleuchtet, welche Folgen kulturelle Diversität für die soziale Kohäsion haben kann …
In seiner Antwort auf Ralf Blinkmann verteidigt Andreas Tiedtke die praxeologische Tradition von Ludwig von Mises und Carl Menger. Er argumentiert, dass wirtschaftliche Gesetzmäßigkeiten nicht aus empirischen Beobachtungen – sondern aus den logischen Strukturen menschlichen Handelns abgeleitet werden.
Als Galileo Galilei 1633 vor der Inquisition erschien, ging es um weit mehr als Astronomie. Felix Leiter beleuchtet den Konflikt zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis, religiöser Autorität und politischer Macht – und die Frage, wer bestimmen darf, wie die Welt erklärt wird.
Am Stammtisch des Sandwirts begrüßt Oliver Gorus den Publizisten Marco Gallina. Die beiden sprechen über Giovannino Guareschi, Nonkonformismus, politische Justiz und Cancel Culture, die Bedeutung von Gemeinschaft in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft – und viele weitere spannende Themen. Prosit!
Acht Minuten lang, voller rätselhafter Symbole und alles andere als radiotauglich: Eigentlich brachte Don McLeans „American Pie“ beste Voraussetzungen für einen Misserfolg mit. Dawid Baran beleuchtet die Geschichte hinter dem Song – und zeigt, wie aus einem ungewöhnlichen Musikstück einer der größten Rocksongs des 20. Jahrhunderts wurde, der bis heute Generationen von Hörern begeistert.
Die Anfrage der Grünen nach dem „Gefährdungspotenzial“ christlicher Influencer im Mai 2026 nimmt Andreas Schnebel zum Anlass, um über die Rolle des Staates nachzudenken … Sein Plädoyer: Politiker sollten Hausmeister des Rechtsstaats sein – nicht Erzieher, Moralrichter oder Hüter der richtigen Gesinnung.
Heute vor 73 Jahren wurde der Volksaufstand in der DDR brutal niedergeschlagen. Warum wird dieser Tragödie heute kaum mehr gedacht? Ein Kommentar von Oliver Gorus.
Der Rückzug großer Energiekonzerne aus milliardenschweren Offshore-Windprojekten sorgt für Unruhe … Peter Würdig blickt auf die Hintergründe und fragt, ob die Windkraft auf See an wirtschaftliche und technische Grenzen stößt.
Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 erinnert bis heute an den Mut jener Menschen, die sich der SED-Diktatur entgegenstellten. Felix Leiter beleuchtet, warum dieses Datum bis heute als Symbol für Freiheit, Widerstand und Zivilcourage von besonderer Bedeutung ist …
Norbert Bolz blickt auf den zunehmenden Einsatz künstlicher Intelligenz in Politik und Öffentlichkeit und fragt, ob KI tatsächlich ein Problem darstellt – oder ob sie die oft überschaubaren geistigen Leistungen vieler Politiker sogar verbessert …
Wie frei sind Parteien noch? Julian Marius Plutz blickt auf den Machtkampf in der FDP und fragt, ob innerparteiliche Freiheit im modernen Parteienstaat überhaupt noch möglich ist. Am Beispiel von Wolfgang Kubicki und Marie-Agnes Strack-Zimmermann zeichnet er das Bild einer Politik, in der Konformität belohnt und Dissens bestraft wird.
Wo staatliche Ordnung an Legitimität verliert, entsteht oft nicht Freiheit, sondern neue Herrschaft. Dawid Baran blickt auf die Serie „Peaky Blinders“, ihren Titelsong von Nick Cave und die Frage, warum die eigentliche Herausforderung nicht darin besteht, Macht zu ersetzen – sondern sie dauerhaft zu begrenzen …
Die letzten Zuckungen eines korrupten Parteienkartells kündigen sich gerade in drei ungeheuerlichen Aussagen ganz konkret an. Aber es wird viele Scherben geben … Ein Kommentar von Oliver Gorus.
In seiner Replik auf Andreas Tiedtke verteidigt Ralf Blinkmann die Notwendigkeit empirischer Überprüfung gegen den praxeologischen Anspruch apriorischer Gewissheit – und plädiert dafür, die Österreichische Schule auf ein Fundament aus Verhaltensbiologie und Evolutionsforschung statt auf rein logische Axiome zu stellen.
Elias Gudwis setzt sich kritisch mit verbreiteten Aussagen zur Klimawirkung der Fleischproduktion auseinander – und plädiert für eine differenziertere Betrachtung von Emissionsbilanzen, landwirtschaftlichen Kreisläufen und Tierhaltung.
War das Scheitern der Paulskirche wirklich nur das Ergebnis königlicher Sturheit? Andreas Schnebel argumentiert, dass die Revolution von 1848 an einer tieferen Frage scheiterte: wie Freiheit gesichert werden kann, ohne lediglich eine Form politischer Souveränität durch eine andere zu ersetzen – und warum weder Monarchen noch Mehrheiten unbegrenzte Verfügungsgewalt beanspruchen sollten.
Vor 78 Jahren erschien George Orwells Roman „1984“ und prägte das Bild eines allgegenwärtigen Überwachungsstaates bis heute. Felix Leiter zeichnet nach, wie Orwells Warnung vor Macht, Kontrolle und Selbstzensur aus persönlichen Erfahrungen mit politischer Unterdrückung entstand – und warum sie bis heute als Mahnung gilt, wie schnell Freiheit durch schleichende Anpassung verloren gehen kann …
Lohnt es sich überhaupt, wählen zu gehen? Stefan Blankertz hinterfragt die verbreitete Logik des „kleineren Übels“ und überträgt Blaise Pascals berühmte Gotteswette auf demokratische Wahlen – mit einem überraschenden Ergebnis: Rational betrachtet ist die Sache womöglich weit komplizierter, als sie auf den ersten Blick erscheint …
Heute vor 141 Jahren wird Egon Erwin Kisch geboren – einer der prägenden Reporter der modernen Pressegeschichte, bekannt als „rasender Reporter“ und für seine literarisch verdichteten Alltagsbeobachtungen. Felix Leiter erinnert an ihn als Figur eines Journalismus, der nicht nur beschreibt, sondern unmittelbar aufnimmt und erzählt.
Im Passgesetz hat der Gesetzgeber die Sanktionen versteckt: Länger verreisende junge Männer ohne Ausreisegenehmigung können laut Paragraf 7 und 8 kurzerhand ihren Reisepass verlieren. Haben Sie das gewusst? Oliver Gorus‘ Kommentar.
Die Welt dreht sich immer schneller – Feeds, Benachrichtigungen, wachsende Erwartungen. Vor allem unsere Gesundheit spürt die Folgen. Die Fähigkeit, die Signale des eigenen Körpers zu erkennen und selbstbestimmt darauf zu reagieren, statt sie Experten, Apps oder politischen Vorgaben zu überlassen, wird immer seltener … Monika Leitner wirft einen genauen Blick auf das Spannungsfeld zwischen Innen und Außen.
Der ÖRR war nicht schon immer ein Zwangsfunk: Es gab eine Zeit, in der der Empfang freiwillig war. Und genau dahin könnte das System künftig auch wieder zurückkehren … Ein Kommentar von Oliver Gorus.
Braucht es den Staat als Bewahrer des inneren und äußeren Friedens? Norbert Bolz sagt: ja – allerdings nicht in der bisherigen Form, sondern als Nachtwächterstaat. Mit dieser respektvollen Replik reagiert er auf die Argumente von Andreas Schnebel, der in einem Kommentar zu einem Gespräch zwischen Bolz und Max Mannhart bei Apollo News den Staat in dieser Rolle kritisch hinterfragt hat.
Nicht nur Merz fordert Klarnamenzwang. Aber Anonymität im Netz schützt nicht nur Whistleblower und Minderheiten – sie rettet buchstäblich Leben, verhindert Selbstzensur und hält den pluralistischen Diskurs am Leben. Ein Kommentar von Oliver Gorus.
Seine Tochter, ein Minecraft-Server und das vergiftete Herz der Gesellschaft – Oliver Gorus‘ Kommentar zur Neidgesellschaft, zur weit verbreiteten Führungsschwäche und zur tief gründenden Hauptursache für den wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands.
Das BIP misst nicht die wahre Wirtschaftsleistung, sondern erzeugt ein Trugbild, das Planwirtschaft und Umverteilung rechtfertigt. Wie genau geschieht das? Oliver Gorus klärt auf.
Kollektivismus und Individualismus sind oft gebrauchte Kampfbegriffe. Aber was steckt präzise dahinter? Und stimmt es wirklich, dass Gesellschaften beides brauchen? Oliver Gorus klärt auf:
Michael Ende schuf mit den Figuren in seinen Büchern lauter Freiheitskämpfer. Doch ihre Waffen waren nicht Protest, Demonstrationen und Plakate, sondern etwas viel Wirksameres … Ein Kommentar von Oliver Gorus.
Am Stammtisch des Sandwirts heißt Julian Marius Plutz den Journalisten und Autor Felix Feistel willkommen. Gemeinsam blicken sie auf die Coronazeit zurück: Was war besonders einschneidend? Gab es Maßnahmen, die aus ihrer Sicht gerechtfertigt waren? Und könnte sich eine solche Situation heute wiederholen?
Wo war der Wachtmeister Dimpflmoser? – Oliver Gorus‘ Nachruf auf Stefan Niehoff.
Andreas Schnebel zeigt am Freispruch des Schweinfurter Soldaten, der die Covid-19-Impfpflicht verweigerte, dass das Gewissen über staatlichen Zwang siegt. Zugleich macht der Fall aber deutlich, wie Recht und Verfahren zunehmend zur Belastung statt zum Schutz werden …
Im Freien Gespräch trifft Gastgeber David Engels auf den deutschen Historiker Peter Hoeres, Professor für Neueste Geschichte an der Universität Würzburg und Autor mehrerer Bücher. Seine Forschungsinteressen verortet er im Schnittfeld von Geschichtswissenschaft, Philosophie und politischer Theorie.
Der Tiroler Bauernsturm war keine spontane Eruption, sondern die zwangsläufige Notwehrreaktion eines stolzen Volks gegen überharte Herrschaft, Arroganz und Unterdrückung. Ein Kommentar von Oliver Gorus.
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