Ohne Zwang kein Empfang
Der ÖRR war nicht schon immer ein Zwangsfunk: Es gab eine Zeit, in der der Empfang freiwillig war. Und genau dahin könnte das System künftig auch wieder zurückkehren … Ein Kommentar von Oliver Gorus.
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Der ÖRR war nicht schon immer ein Zwangsfunk: Es gab eine Zeit, in der der Empfang freiwillig war. Und genau dahin könnte das System künftig auch wieder zurückkehren … Ein Kommentar von Oliver Gorus.
So wenig Staat wie möglich, aber genug für Ordnung und Sicherheit … In seiner Triplik setzt Norbert Bolz den respektvollen Austausch mit Andreas Schnebel fort – über Wünschbarkeit und Machbarkeit liberaler Ordnung.
Neid wirkt zerstörerisch im Privaten, kann in Familien und Beziehungen für Zwist und Feindschaft sorgen – doch in der Politik entfaltet er eine oft nicht mehr beherrschbare Macht. Michael Klein schaut genauer hin …
Als kleiner Stöpsel fand Julian Marius Plutz alles toll, was aus Frankfurt war. So natürlich auch TV-Serien. Da wäre z. B. „Ein Fall für zwei“, in dem sich ein unglaublich cooler Privatdetektiv namens Josef Matula und ein wahnsinnig erfolgreicher Strafrechtler abwechselten, fast 40 Jahre lang! Warum diese Serie heute so undenkbar wäre …
Benjamin Mudlack zeigt, dass Geld historisch aus menschlicher Praxis und Marktinteraktion entstand – und dass staatliche Geldschöpfung und Zentralbanken diese Prinzipien untergraben, während freie Systeme wie Gold, Silber oder Bitcoin echte Kaufkraft und Unabhängigkeit sichern.
Stefan Blankertz zeichnet nach, wie Che Guevaras berüchtigter Aufruf zu „vielen Vietnams“ als Strategie gegen den Westen gedacht war – und wie sich diese Logik bis in heutige Konflikten fortschreibt. Ein pointierter Blick darauf, wer an langen Kriegen wirklich zerbricht …
Andreas Schnebel reagiert auf Professor Bolz’ Replik über den Nachtwächterstaat – und erklärt, weshalb selbst ein auf Schutz reduzierter Staat ohne Dezentralisierung strukturell zu Machtmissbrauch und Okkupation neigt …
Ein März zwischen Kriegen, Krisen und Chaos: Wolfgang Herles fasst die Entwicklungen in der Ukraine, im Iran und an den Weltmärkten zusammen – und zeigt, wie politische Inszenierungen, Machtspiele und öffentliche Täuschungen das Bild des Monats geprägt haben. Na Servus!
Warum schneiden manche Kinder statistisch besser ab als andere – und welche Rolle spielt dabei wirklich die Familienstruktur? Elias Gudwis greift eine große skandinavische Studie auf und zeigt, was sich durch Veranlagung erklären lässt – und welche eigenständigen Folgen familiäre Brüche darüber hinaus haben könnten.
Wer im Krieg „im Recht“ ist, scheint oft schnell entschieden – doch ein genauer Blick zeigt, wie unscharf Begriffe wie Verteidigung, Vergeltung und Völkerrecht tatsächlich sind. Andreas Tiedtke beleuchtet, warum klare Urteile selten sind – und wie viel Interpretation, Macht und Unsicherheit dahinterstecken …
Ein Dutzend Sandkörner wirft der Patriarchator aus: seine gewohnt scharfzüngigen Aphorismen.
Heute vor 206 Jahren wurde Anna Sewell geboren, die mit „Black Beauty“ ein weltweit bekanntes Buch schrieb – mit 50 Jahren. Es ist ihr erstes und einziges Werk. Felix Leiter zeigt, wie ihr spätes Schaffen daran erinnert, dass es nie zu spät ist, seine eigenen Ideen umzusetzen und einer persönlichen Mission zu folgen!
Am Stammtisch des Sandwirts trifft Julian Marius Plutz auf die Aktivistin und Autorin Malca Goldstein-Wolf. Gemeinsam blicken die beiden auf die neuen Gefahren jüdischen Lebens in Deutschland, die durch die Islamisierung dieser Tage zunehmen – aber auch darauf, wie sich das Leben in Deutschland und das Bild der Städte insgesamt gewandelt haben.
Dawid Baran erzählt die Geschichte von Radioheads „Creep“, einem Song, der aus Unsicherheit und Selbstsabotage entstand, zunächst scheiterte – und später zum Kult wurde. Eine Geschichte, die zeigt, warum vorschnelle Urteile oft trügen …
Braucht es den Staat als Bewahrer des inneren und äußeren Friedens? Norbert Bolz sagt: ja – allerdings nicht in der bisherigen Form, sondern als Nachtwächterstaat. Mit dieser respektvollen Replik reagiert er auf die Argumente von Andreas Schnebel, der in einem Kommentar zu einem Gespräch zwischen Bolz und Max Mannhart bei Apollo News den Staat in dieser Rolle kritisch hinterfragt hat.
Nicht nur Merz fordert Klarnamenzwang. Aber Anonymität im Netz schützt nicht nur Whistleblower und Minderheiten – sie rettet buchstäblich Leben, verhindert Selbstzensur und hält den pluralistischen Diskurs am Leben. Ein Kommentar von Oliver Gorus.
Die CDU braucht klare Konzepte – doch liefern tut sie nur leere Phrasen: Klaus-Rüdiger Mai seziert die aktuellsten Positionen von Ex-Ministerpräsident Roland Koch und entlarvt, wie dessen Rhetorik von Konzeptionslosigkeit strotzt und die Lebensrealität der Bürger völlig verkennt.
Das libertäre Lager ist in einer kontroversen Frage gespalten: Kann eine Gesellschaft vollständig ohne Staat auskommen – oder braucht es einen Minimalstaat? Andreas Schnebel vertritt klar die erste Position. In einem vielbeachteten Gespräch mit Max Mannhart bei Apollo News sprach sich Sandwirt-Autor Norbert Bolz hingegen kürzlich für den Staat als Rettungsanker gegen das innere Chaos in der Gesellschaft aus. Schnebel würdigt diese Position – und legt seine Gegenargumente dar. Am Freitag wird Norbert Bolz darauf antworten … Seien Sie gespannt!
In den heutigen turbulenten Zeiten suchen Menschen nach Geborgenheit, Vertrautheit und Zugehörigkeit, kurz: Heimat. Diese Heimat ist jedoch nicht in der Außenwelt zu finden. Monika Leitner lenkt den Blick nach innen: Ist das „Sich-Zuhause-Fühlen“ auch im eigenen Körper erfahrbar – und wie verändert sich unser Verhältnis zum Körper, wenn er nicht nur als Werkzeug, sondern als Ort von Bewusstheit, Achtsamkeit und gelebter Selbstliebe verstanden wird?
Wilhelm Reich floh 1933 vor den Nazis und wurde zu einem der provokantesten Querdenker seiner Zeit. Er suchte nichts Geringeres als die Energie des Lebens selbst – und auch wenn nicht alle seine Theorien trugen, zeigt Felix Leiter, welche wichtigen grundlegenden Impulse er der Psychoanalyse hinterlassen hat …
Der Freihandel hat uns verbunden, nicht getrennt. Er hat uns von Armut befreit und Wohlstand geschaffen, nicht Mangel. Freihandel ist mehr als nur Austausch von Waren, er ist eine Brücke zwischen Menschen, Ideen und Chancen. Eine Brücke in unsere Zukunft.
Wie die Wanderpalme folgt auch Tom Scholz seinem eigenen Weg zum Licht – und erschafft mit Boston und „More Than a Feeling“ einen Sound, der bis heute nachhallt. Dawid Baran erzählt die außergewöhnliche Geschichte hinter dem Rockklassiker.
Seine Tochter, ein Minecraft-Server und das vergiftete Herz der Gesellschaft – Oliver Gorus‘ Kommentar zur Neidgesellschaft, zur weit verbreiteten Führungsschwäche und zur tief gründenden Hauptursache für den wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands.
Heute vor 144 Jahren begann der Bau der Sagrada Família – Gaudís wagemutiges Meisterwerk, das bereits die höchste Kirche der Welt ist und weiter wächst. Felix Leiter zeigt, wie dieses himmelstrebende Bauwerk Freiheit, Kunst und Glauben verbindet.
Frühling in Italien, Stillstand in Deutschland: Während man südlich der Alpen genau beobachtet, was in Berlin geschieht, wirkt die Bundesrepublik zunehmend wie gefangen im eigenen Dogma der „Alternativlosigkeit“. Marco Gallina zeigt, warum Deutschland politisch den Anschluss verliert – und weshalb andere Länder längst flexibler reagieren.
Homeschooling – Risiko oder Chance? Kaum ein Thema in der Bildungspolitik wird so emotional diskutiert. Elias Gudwis wirft einen nüchternen Blick auf Studien und Argumente – und erinnert daran, dass Schulpflicht und Bildungspflicht nicht dasselbe sind …
Vor 25 Jahren spaltete Außenpolitik die Grünen – heute steht die AfD vor einer ähnlichen Bewährungsprobe. Julian Marius Plutz erläutert, warum der Umgang mit Israel zur entscheidenden Frage werden könnte …
In Krisenzeiten wächst der Ruf nach einem starken Staat. Doch bietet der Staat wirklich Schutz vor Gewalt – oder ist er ihre gefährlichste Form? Andreas Schnebel legt offen, warum Sicherheit eher aus Verantwortung von unten als aus Macht von oben entsteht …
Es gibt keine Internet-Gemeinschaft wie die toxische Welt des Wrestlings, die untereinander so verfeindet ist wie diese. Vergessen Sie die Fußball-, Fantasy- oder Fahrradfahrer-Bubble! Wenn Sie einen Blick in die Hölle werfen wollen, dann verbringen Sie mal 24 Stunden in der Wrestling-Bubble!
Am Stammtisch des Sandwirts trifft Oliver Gorus auf die Autorin des Buches „Körperkompetenz. Im Körper Heimat finden durch Achtsamkeit und Bewusstheit“, Monika Leitner.
Die Tragödie der Anabaptisten in Münster vor knapp 500 Jahren mahnt bis heute, wie schnell die besten Absichten in menschenverachtende Tyrannei umschlagen kann.
Ständig hören wir heutzutage von neuen Skandalen und Grenzüberschreitungen in Bezug auf alles, was einst als heilig und ehrwürdig galt. Wir hören von Drag-Queen-Story-Hours in Kindergärten und davon, dass manche Protagonisten dieser Veranstaltungen Kinderpornographie verbreitet haben.
Gandhis berühmteste Tat jährt sich: Am 12. März begann der Salzmarsch, der den Beginn der Unabhängigkeit Indiens markiert. Durch seine Ideen, sein Handeln, seinen Mut wurde er zur geistigen wie politischen Leitfigur der indischen Unabhängigkeitsbewegung.
Um die Gründung der amerikanischen Notenbank und ihre Anteilseigner ranken sich jede Menge Mythen und Erzählungen. Der britische Ökonom und Historiker Antony C. Sutton (1925–2002) veröffentlichte im Jahr 1995 sein Werk „The Federal Reserve Conspiracy“ und brachte ein wenig mehr Licht in die Dunkelheit der FED-Gründung.
Seit Jahren sind die Liberalen und Konservativen politisch heimatlos. Sie leben in einem Zweiparteienstaat, in dem Unseredemokratie die AfD bekämpft. Beide kommen für Liberale und Konservative nicht in Frage. Doch wie könnte eine Partei aussehen, die man mit gutem Gewissen wählen kann?
Man fragt sich mittlerweile, ob die Funktionäre der Wirtschaftsverbände die Interessen der Wirtschaft der Politik gegenüber vertreten oder die Interessen der Brandmauereinheitspartei in der Wirtschaft durchzustellen versuchen.
Erinnert sich jemand? 2016 war eins der außenpolitischen Argumente für Donald Trump und gegen Hillary Clinton, dass Clinton dafür stand, einen Krieg gegen den Iran führen zu wollen (im Auftrage Saudi-Arabiens).
Man muss nicht der Staatsfunk sein, um Regierungspropaganda zu machen. Auch privatrechtliche Medien schaffen das. Aber warum eigentlich?
Den Broken-Window-Effekt bei der deutschen Bahn beschreibt Julian Marius Plutz: Wenn kleine Zeichen von Verwahrlosung wie Müllberge, kaputte Sitze oder defekte Toiletten ignoriert werden, signalisiert das, dass niemand die Kontrolle hat. Schnell folgen mehr Vandalismus und Respektlosigkeit, bis hin zu echten Straftaten.
Was bringt einen Gründer und Unternehmer, der einen global investierenden Hedgefonds in Deutschland geführt hat, dazu, in die Schweiz auszuwandern? Michael R. Moser spricht über die Gründe von Thorsten Kraemer und seine Erfahrungen in der Schweiz.
Der „Rolling Stone“ führt das Album „Master of Puppets“ in seiner „Liste der 500 besten Alben aller Zeiten“ auf Position 167.
„Master of Puppets“ war das letzte Album, auf dem Cliff Burton den Bass spielte. Während der Master-of-Puppets-Tour 1986 geriet der Metallica-Tourbus außer Kontrolle und verunglückte. Der schlafende Cliff Burton starb an der Unfallstelle. Er wurde nur 24 Jahre alt.
Es gibt eine neue Generation von Kernkraftwerken: Schnelle Brüter und Flüssigsalzreaktoren. Diese Reaktoren sind sicherer, effizienter und können sogar Atommüll als Brennstoff nutzen.
Wolfgang Herles blickt zurück auf einen ereignisreichen politischen Februar 26: Olympische Höhen, sportliche Tiefschläge, deutsche Winterdebatten zwischen Klima und Salzstreuern, Königliche Verhaftungen, Epstein-Enthüllungen, Machtspiele zwischen Milliardären und Präsidenten, geopolitische Strategien – und ein Europa, das versucht, die neue Weltordnung zu verstehen …
Die Union bringt die „Freiheit in den Heizkeller“ zurück, ein großer Wurf … oder? Klaus-Rüdiger Mai wirft einen genaueren Blick: und zeigt, warum hinter neuem Namen und großen Worten alte Zwänge, neue Quoten und steigende Kosten lauern.
Ein Mann, ein Auto, ein Radio – und überall erklingt plötzlich „Eye of the Tiger“ von Survivor. Dawid Baran erzählt die Geschichte des Titelsongs von „Rocky 3“, die selbst vom unbeirrbaren Willen eines Underdogs handelt …
Andreas Tiedtke wirft einen scharfen Blick auf das Machtverhältnis zwischen Staat und Bürger: Wer besitzt hier wen wirklich – und wie lange kann das noch gutgehen?
Das BIP misst nicht die wahre Wirtschaftsleistung, sondern erzeugt ein Trugbild, das Planwirtschaft und Umverteilung rechtfertigt. Wie genau geschieht das? Oliver Gorus klärt auf.
Selbst radikale Umverteilung von Kapital und Macht kann die Unterschiede zwischen Menschen nicht auslöschen. Elias Gudwis zeigt an Chinas Revolutionen: Trotz geleerter Universitäten, enteigneter Akademiker und unzähliger Opfer kehrte Ungleichheit im Wissen, Können und Erfolg langfristig zurück.
Wer heute den Login zur Bedingung macht, legt die Regeln für freie Rede von morgen fest: Alexander Fischbach analysiert, wie der geplante Jugendschutz im Netz mit verpflichtender Alters- und Identitätsverifikation längst nicht nur Kinder schützen will, sondern die digitale Öffentlichkeit grundlegend umgestaltet.
Fünf Jahre Prozess wegen Maskenpflicht. Tausend Akten. Null Gerechtigkeit. Susanne H. kämpfte – The Real Tom erzählt, wie absurd das war.
Maja T. beteiligte sich an brutalen Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextreme. Doch die öffentliche Empörung richtet sich weniger auf die Gewalt selbst als auf die Haftbedingungen in Ungarn! Rob Alexander analysiert diese Täter-Opfer-Umkehr – und die politische Debatte dahinter …
Ein Angriff auf den Iran würde die Welt erschüttern: Ölpreise, Lieferketten und die strategische Balance zwischen USA und China stünden auf dem Spiel … Hubert Geißler zeichnet die brisante Lage und ihre globalen Folgen nach.
Heute vor 259 Jahren machte der „Da Vinci von Querfurt“ mit einer revolutionären Idee von sich reden – und steht damit am Anfang einer überraschenden Reise durch deutsche Alltags-Erfindungen, die unser Leben bis heute prägen. Felix Leiter spürt diesen oft vergessenen Köpfen und ihren genialen Einfällen nach.
Kollektivismus und Individualismus sind oft gebrauchte Kampfbegriffe. Aber was steckt präzise dahinter? Und stimmt es wirklich, dass Gesellschaften beides brauchen? Oliver Gorus klärt auf:
Wenn Tausende Stimmen wie ein einziges Instrument klingen, steht nicht nur Jacob Collier auf der Bühne: Ein kleines menschliches Wunder wird hörbar. Dawid Baran über den Ausnahmemusiker – und was er zum Vorschein bringt …
Vollkommener Widerstand gegen die Welt als solche! David Engels erzählt die Geschichte der Katharer, die Leben, Tod und Autorität kompromisslos infrage stellten – und ein faszinierendes Bild von radikaler Autonomie und moralischer Integrität hinterließen.
Dushan Wegner enthüllt die „Banalität der Lüge“ im Staatsfunk – und wie kollektives Irren Wahrheit und Vertrauen untergräbt …
JD Vance, Peter Thiel und sogar Marcel Fratzscher diskutieren sie: Marco Gallina blickt auf René Girards Welt der mimetischen Rivalität, in der Menschen nicht das Objekt, sondern das „Sein des Anderen“ begehren – und ganze Gesellschaften über Sündenböcke ins Chaos stürzen.
Die Lutherbibel öffnete Bildung und Glauben für breite Schichten – ihr Übersetzer Martin Luther bleibt bis heute eine prägende und zugleich umstrittene Gestalt. Zum 480. Todestag erinnert Felix Leiter an den Reformator.
Thomas Jefferson warnte vor dem, was Karl Marx gefordert hatte – und Benjamin Mudlack zeichnet es nach: die schleichende Zentralisierung des Geldes und ihre weitreichenden Folgen für Freiheit, Eigentum und gesellschaftliche Machtverhältnisse.
Theater gegen die AfD: Hubert Geißler beschreibt, wie ein inszenierter „Prozess gegen Deutschland“ im Thalia-Theater vor allem durch Harald Martensteins Rede die Selbstgerechtigkeit der selbsternannten Verteidiger der Demokratie entlarvt … Ein scharfer Blick auf politische Inszenierung und ihre Abgründe.
Staatliche Clan-Strukturen? Andreas Schnebel analysiert die aktuelle Debatte um Verwandtenjobs bei der AfD und zeigt, dass es hier nicht um Einzelfälle geht – sondern um die systematische Logik eines parlamentarischen Apparats, der Loyalität über Leistung stellt.
Winter, Glatteis, Homeoffice – und plötzlich funktioniert die Justiz in Niedersachsen nicht mehr! Können wir auf die „gute alte Technik” wirklich verzichten, wenn alles schiefläuft? Michael R. Moser über die Digitalisierung des Justizsystems.
Milliarden für militärische Stärke, aber kaum belastbare Vorsorge für den Ernstfall: Alexander Fischbach wirft einen nüchternen Blick auf den Zustand des Zivilschutzes und stellt die zentrale Frage, ob das staatliche Schutzversprechen noch trägt.
Ein grinsender Frosch, ein simplifizierter Synthie-Hit und der Klingelton-Boom – 2005 bewies der Crazy Frog, dass Pop-Erfolg manchmal nichts mit Musik, sondern alles mit Timing, Technik und Marketing zu tun hat. Dawid Baran schaut genauer hin:
Michael Ende schuf mit den Figuren in seinen Büchern lauter Freiheitskämpfer. Doch ihre Waffen waren nicht Protest, Demonstrationen und Plakate, sondern etwas viel Wirksameres … Ein Kommentar von Oliver Gorus.
Bildung heruntergefahren, Ideologie hochgefahren, Mittelmaß zum Ideal erhoben: Was ist schulische Bildung heutzutage noch wert? Michael Klein schaut genauer hin.
Am Stammtisch des Sandwirts heißt Julian Marius Plutz den Journalisten und Autor Felix Feistel willkommen. Gemeinsam blicken sie auf die Coronazeit zurück: Was war besonders einschneidend? Gab es Maßnahmen, die aus ihrer Sicht gerechtfertigt waren? Und könnte sich eine solche Situation heute wiederholen?
Dietrich Eckardt zeigt, wie Monopole Autokratie erzeugen – und warum individuelle Freiheit selbst in freien Gesellschaften ständig bedroht bleibt. Wer wird am Ende die Kontrolle behalten?
Felix Leiter zeichnet das Porträt des französischen Dramatikers des 17. Jahrhunderts Molière, der mit seinem letzten Werk Humor und persönliche Erfahrung mit scharfer Kritik an medizinischem Dogmatismus verband – und ausgerechnet während einer der Aufführungen zusammenbrach und verstarb …
Wilfried Hahn argumentiert, dass Angst und Ideologie Innovation, Wohlstand und offenen Diskurs lähmen, während Fortschritt historisch aus Aufklärung, Wettbewerb und unternehmerischem Mut entstanden ist. Verantwortungsethik, technologische Offenheit und Streit der Ideen sieht er als den Weg aus politischer Panikmache hin zu Zuversicht und Zukunftsfähigkeit.
Hubert Geißler beschreibt, wie Hellingers Familienaufstellung psychische Probleme als Ungleichgewicht in Beziehungen und Systemen versteht. Im Mittelpunkt stehen Ausgleich, Ordnung und Bindung, deren Störung Konflikte auf individueller und gesellschaftlicher Ebene auslösen kann.
Ob Epstein-Akten, RKI-Protokolle oder Missbrauchsskandale: Angie B. Someone beleuchtet, wie geschwärzte Namen als Opferschutz verkauft werden – in Wahrheit aber oft vielmehr mächtige Täter und Entscheidungsträger zu schützen scheinen.
Wo war der Wachtmeister Dimpflmoser? – Oliver Gorus‘ Nachruf auf Stefan Niehoff.
Was heute als moderne Popmusik gilt, folgt oft alten Mustern. Dawid Baran zeigt anhand Deep Purples „Smoke on the Water“, wie echte Transformation klingt – und wo sie heute oft fehlt.
Auf den Straßen von Minneapolis geht es nicht nur um Kriminalität, sondern um politische Inszenierung. Norbert Bolz erklärt, wie Bilder zu mächtigen Werkzeugen im Kampf um Deutungshoheit werden.
Sind Kryptos Geld oder nur digitale Illusion? Dietrich Eckardt ordnet sie geldtheoretisch ein – und kommt zu einem klaren, ernüchternden Ergebnis …
Hubert Geißler zeigt, warum Silber und Gold Ende Januar plötzlich einbrachen. Wer profitiert wirklich, während kleine Anleger leer ausgehen?
Heute vor 78 Jahren wurde Alice Cooper geboren – für Felix Leiter verkörperte der „Godfather of Shock Rock“ mit seinen makaber-theatralischen Shows eine befreiende Auszeit vom Alltag und ein Spiel mit den eigenen Dämonen …
2016 noch als Friedenshoffnung gefeiert, offenbart Donald Trump heute eine andere Seite … Stefan Blankertz zeigt, wie die herrschende Klasse Politiker als Masken einsetzt, um Kriegs- und Machtinteressen durchzusetzen – mit Trump an vorderster Front.
Lawfare greift Bürger wirtschaftlich, juristisch und geistlich an – Andreas Schnebel zeigt, warum eigene Strukturen, kluge Vorsorge und furchtloses Handeln nötig sind, um der Übermacht des Staates zu trotzen …
Die Welt dreht sich schwindelig um Donald Trump: Friedensposen, Machtpolitik und der Bruch des Westens prägen den Januar. Europas Erwachen, staatliche Lähmung, Klimaironie und Sicherheitsversagen – Wolfgang Herles zieht eine schonungslose Bilanz.
Andreas Schnebel zeigt am Freispruch des Schweinfurter Soldaten, der die Covid-19-Impfpflicht verweigerte, dass das Gewissen über staatlichen Zwang siegt. Zugleich macht der Fall aber deutlich, wie Recht und Verfahren zunehmend zur Belastung statt zum Schutz werden …
Toto sprengten musikalische Grenzen und vereinten Vielseitigkeit mit Perfektion – lange bevor technische Hilfsmittel dies so einfach und zugänglich machten wie heute. Dawid Baran zeigt, wie aus den Studiokünstlern Legenden wurden und ihr Song „Africa“ zu einem weltweiten Phänomen wuchs.
Wenn ein Sozi freiheitlicher argumentiert als der politmediale Mittelstrahl … Gerhard Schröders Position zur Ukraine-Politik aus freiheitlicher Sicht – ein Kommentar von Oliver Gorus.
Von Pilsen bis Mladá Boleslav steht Škoda für Tschechiens Stärke und wirtschaftliche Freiheit. Jetzt zwingt die Elektromobilitätsagenda des Konzerns und der EU das Land in ein Experiment, das weit über Autos hinausgeht … Julian Marius Plutz wirft einen genaueren Blick darauf.
Heute vor 140 Jahren meldete Carl Benz das erste Auto patentiert – ein Meilenstein, der Freiheit, Risiko und Fortschritt neu definierte. Felix Leiter erinnert, wie Bertha Benz mit der ersten Fernfahrt die Skepsis der Zeit wegfuhr …
Michael Klein zeichnet ein erschreckend klares Bild der Gegenwart, in der kollektive Verleugnung, politischer Konformitätsdruck und mediale Manipulation die Wahrnehmung verzerren, kritisches Denken untergraben – und die Gesellschaft Schritt für Schritt lähmen …
Im Freien Gespräch trifft Gastgeber David Engels auf den deutschen Historiker Peter Hoeres, Professor für Neueste Geschichte an der Universität Würzburg und Autor mehrerer Bücher. Seine Forschungsinteressen verortet er im Schnittfeld von Geschichtswissenschaft, Philosophie und politischer Theorie.
Benjamin Mudlack schildert, wie der böhmische Feldherr Albrecht Wallenstein im Dreißigjährigen Krieg Schlachten gewann und gleichzeitig mit schlechter Münze und Zwangsabgaben enorme Profite machte – ein Bild von Macht, Gier und menschlichem Leid, das erschreckend lebendig wird.
Vom einst gefeierten dezentralen Freiheitsraum zum politischen Problemfall: Rob Alexander zeigt, wie das Internet von unten gewachsen ist – und warum Forderungen nach Regulierung, Zensur und Kontrolle heute seinen ursprünglichen Kern bedrohen.
Wenn der Staat Erbe zum „leistungslosen Einkommen“ erklärt, gerät die Familie selbst ins Visier. Andreas Schnebel erklärt, warum der Angriff auf das Haus und sein Eigentum, den Oikos, ein Angriff auf Freiheit, Verantwortung und familiäre Souveränität ist.
An der Entstehung von „I Ran (So Far Away)“ von A Flock of Seagulls wird deutlich, wie Serendipität wirkt, wenn Ziel, Offenheit und Handlung zusammentreffen. Dawid Baran zeigt, warum Zufall ohne eigenes Tun wirkungslos bleibt – und wie aus kleinen Entscheidungen unerwartete Durchbrüche entstehen.
Ein radikal unzeitgemäßer Denker verweigert sich Fortschritt, Öffentlichkeit und Anpassung – und formuliert in Aphorismen eine kompromisslose Kritik der Moderne. David Engels zeichnet das geistige Porträt des kolumbianischen Philosophen Nicolás Gómez Dávila und erklärt, warum dessen stiller Widerstand bis heute fasziniert.
Der Tiroler Bauernsturm war keine spontane Eruption, sondern die zwangsläufige Notwehrreaktion eines stolzen Volks gegen überharte Herrschaft, Arroganz und Unterdrückung. Ein Kommentar von Oliver Gorus.
Ein einflussreicher russischer Vordenker spricht offen über Atomschläge gegen Europa, das Ende Deutschlands als strategischen Faktor und eine kommende Weltordnung ohne den Westen. Hubert Geißler ordnet das Interview mit Sergei Karaganow ein – und zeigt, warum diese Aussagen beunruhigend ernst zu nehmen sind.
Ab Januar 2026 beginnt der neue Wehrdienst nicht mit einem Einberufungsbefehl, sondern mit einem digitalen Formular. Die ersten Fragebögen werden verschickt, sie sind verpflichtend, online, flächendeckend.
Die wohl berühmtesten 18 Sekunden zum Thema Völkerrecht im DACH-Raum stammen von Annalena Baerbock, die in einem Interview zusammen mit ihrem Kollegen Robert Habeck über ihre Herkunft sprach.
Alle vier Jahre am 20. Januar schaut die Welt gen USA: Denn der 20. Januar ist in den Vereinigten Staaten der traditionelle Tag für die Amtseinführung eines neuen Präsidenten, an dem er den Amtseid ablegt.
Der Staat tritt uns nicht mehr als neutraler Hüter des Rechtsfriedens gegenüber, sondern als aggressiver Erzieher. Wer diese Entwicklung als bloße „Überregulierung“ abtut, verkennt den Ernst der Lage.
Ist KI ein scharfes Schwert, das mehr Schaden anrichtet als nützt? Oder erkennen wir ihr Potenzial und machen sie zu einem mächtigen Verbündeten, der unsere Welt verbessert?
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