Stammtisch – alle Beiträge, nach Aktualität

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Macht und Magie der Mikrostaaten

Während Großgebilde wie die Europäische Union weiter wachsen und zunehmend mit strukturellen Problemen konfrontiert sind, zeigen Mikrostaaten wie Liechtenstein, Monaco oder Malta, dass wirtschaftlicher Erfolg, Stabilität und Wohlstand oft gerade im Kleinen entstehen. Michael Brückner zeichnet nach, warum Größe kein Garant für Stärke ist – und weshalb Leopold Kohrs Idee vom „menschlichen Maß“ aktueller sein könnte denn je …

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„Ein Gespenst geht um …“ 

Heute vor 208 Jahren wird Karl Marx geboren, einer der einflussreichsten Autoren der Moderne. Felix Leiter zeichnet seinen Lebensweg nach, erinnert seiner Ideen und stellt zugleich die Frage, was zwischen ideologischer Vereinnahmung und den realen Folgen seiner Wirkungsgeschichte von Marx bleibt …

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Naturschutz – Die Geisel des Klimaschutzes

Neben dem Ausbau der Windenergie braucht es auch den Mut zur ehrlichen Bewertung ihrer Nebenwirkungen – auf Basis von Wissenschaft, nicht Ideologie. Auch Solarenergie gilt als Symbol der Energiewende: sauber, grenzenlos verfügbar, leise. Doch trügt der Schein, wenn man die gesamte ökologische Bilanz betrachtet? Wilfried Hahn schaut genauer hin.

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Auf dem Plattenspieler: Pink Floyd 

Was als Song über Schule beginnt, wird zur zeitlosen Abrechnung mit Anpassung und Gedankenkontrolle: „Another Brick in the Wall (Part 2)“ von Pink Floyd. Mixmasta B.Side zeichnet die Entstehungsgeschichte des Welthits nach, ordnet ihn in das Konzeptalbum „The Wall“ ein und zeigt, warum seine Botschaft bis heute wirkt – von Soweto bis Berlin und weit darüber hinaus.

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Das Miracle von Mauritius

Mauritius hat durch liberale Wirtschaftsreformen und innovative Nutzung der Zuckerrohrindustrie eine Krise überwunden und sich als reichstes Land Afrikas südlich der Sahara etabliert … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Na Servus! – Das war der April 26

Ein Buckelwal vor der Ostseeküste wird im April zum nationalen Medienereignis: Rettungsversuche, Expertenstreit und politische Betroffenheit. Parallel dazu geraten politische und gesellschaftliche Spannungen in den Blick: Reformblockaden, energiepolitische Debatten und internationale Krisenrhetorik. Wolfgang Herles zeichnet daraus ein Monatsbild zwischen Naturdrama, politischer Selbstblockade und einer Öffentlichkeit, die sich an symbolischen Konflikten abarbeitet – während reale Probleme ungelöst bleiben …

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Verbraucht Rindfleisch wirklich viele Ressourcen? 

Milliarden Liter Wasser, riesige Flächen, ineffiziente Fütterung: Die Kritik an Rindfleisch ist bekannt. Elias Gudwis nimmt diese Argumente auseinander und zeigt, warum sie in zentralen Punkten verkürzt sind – und wie sehr gängige Narrative an den realen Kreisläufen der Landwirtschaft vorbeigehen.

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Der rasende Reporter startet ins Leben

Heute vor 141 Jahren wird Egon Erwin Kisch geboren – einer der prägenden Reporter der modernen Pressegeschichte, bekannt als „rasender Reporter“ und für seine literarisch verdichteten Alltagsbeobachtungen. Felix Leiter erinnert an ihn als Figur eines Journalismus, der nicht nur beschreibt, sondern unmittelbar aufnimmt und erzählt.

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Macht den Mund auf, Männer!

Während Männer immer weniger über sich selbst sprechen, wird umso häufiger über sie geurteilt: Männlichkeit gilt vielerorts als defizitär. Michael Klein zeigt, wie sich dieses negative Bild über Jahrzehnte verfestigt hat – und welche Folgen das für den gesellschaftlichen Diskurs hat.

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Die EU und die Meinungs- und Pressefreiheit

EU-Sanktionen, einst gegen Machthaber gedacht, treffen zunehmend auch Journalisten und ihr Umfeld – mit teils existenziellen Folgen. Michael R. Moser zeigt, wie sich das Instrument vom politischen Druckmittel zum Eingriff in die Meinungs- und Pressefreiheit verschiebt.

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Freies, vergangenes Franken

Was einst von lokaler Autonomie und gewachsenen Strukturen geprägt war, weicht heute wachsender Zentralisierung. Julian Marius Plutz verbindet Marktbreit, das alte Franken und aktuelle EU-Politik zu einer pointierten Kritik an verlorener Freiheit.

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Schöpfer einer Widerstands-Utopie

Zum 99. Geburtstag von Albert Uderzo blickt Felix Leiter auf die Welt von Asterix und Obelix als Widerstands-Utopie zurück, in der ein kleines gallisches Dorf dem römischen Imperium trotzt. Im Zentrum steht die Idee einer Freiheit, die nicht auf Macht oder Expansion zielt – sondern auf gemeinsames, eigenwilliges Leben jenseits von Missionierung und Herrschaft.

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Auf dem Plattenspieler: Men at Work

Was wie ein unbeschwerter Hit klingt, erzählt eine vielschichtige Geschichte: „Down Under“ von Men at Work. Dawid Baran beleuchtet dessen Identitätsfragen, seine verhüllte Botschaft – und das folgenschwere Kapitel nach dem globalen Erfolg …

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Die Antimonopole

Monopole sind nicht das Problem, sondern die Macht, die sie, selbst in freien Gesellschaften, unkontrolliert entfalten können. Dietrich Eckardt zeigt, warum sie sich nicht abschaffen lassen – und echte Freiheit erst dort beginnt, wo ihnen organisierte Gegenmacht entgegentreten kann.

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Warum der Schulzwang zur Freiheitsberaubung mutiert

Ein Skandal an einer Schule wird zum Ausgangspunkt für eine grundsätzliche Kritik am Schulzwang: Wenn der Staat weder Bildung noch Schutz zuverlässig gewährleistet, verliert er die Legitimation, Kinder zur Teilnahme zu zwingen. Andreas Schnebel zeigt, warum das System nicht nur versagt, sondern rechtlich angreifbar wird – und wie daraus Forderungen nach mehr Bildungsfreiheit entstehen.

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Stammtisch #43: Franziska Harter

Am Stammtisch des Sandwirts begrüßt Gastgeber Julian M. Plutz die Chefredakteurin der katholischen Zeitung „Die Tagespost“, Franziska Harter. Im Gespräch der beiden geht es um das wachsende Interesse junger Menschen an Glauben und Spiritualität, um die Skandale innerhalb der katholischen Kirche sowie um die Spannungen zwischen Katholizismus und Strömungen wie dem modernen Feminismus – vor allem aber um die Frage, was beide Seiten dennoch verbinden kann.

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Der stille Sieger der Hormus-Krise

Während der Blick auf die Straße von Hormus gerichtet ist, verschieben neue Routen über Kasachstan bereits die globale Energieordnung. Kevin Eßer zeigt, wie daraus eine gefährliche Dynamik entsteht: weg von Preisschwankungen hin zu echter Knappheit – mit möglichen Versorgungsproblemen und wachsender staatlicher Steuerung.

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Auf dem Plattenspieler: The Stranglers

„Golden Brown“ bescherte der britischen Band The Stranglers Anfang der 80er ihren größten Erfolg – und erlebte mit der Slowed Down Version Jahrzehnte später ein unerwartetes Revival. Dawid Baran verknüpft die Geschichte dieses ungewöhnlichen Songs mit der Frage, warum Zeit sich unterschiedlich schnell anfühlt, und wie Musik sie dehnen kann.

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Erster LSD Trip

Felix Leiter erzählt die faszinierende Entdeckung von LSD durch Albert Hofmann – von zufälligem Selbstversuch bis zum kulturellen Mythos der „Pforten der Wahrnehmung“ … Ein Streifzug durch Rausch, Forschung und die Frage, wie viel Befreiung im Kontrollverlust steckt.

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Der bunte Stumpfsinn

Die propagierte „Vielfalt“ unserer Zeit bleibt oft oberflächlich und verdeckt eine zunehmende geistige Gleichförmigkeit und Einschränkung von Debatte. Norbert Bolz greift diese Kritik auf – und zeigt, dass politische Korrektheit und gesellschaftlicher Konformitätsdruck Kreativität, Meinungsfreiheit und Innovation zunehmend untergraben.

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Erhöht Einwanderung die Immobilienpreise? 

Migration wirkt sich unterschiedlich auf den Wohnungsmarkt aus: Kurzfristig können Mieten sogar sinken, langfristig steigen sie jedoch – vor allem im unteren Segment. Elias Gudwis greift auf aktuelle Studien zurück und zeigt, dass dieser Konkurrenzdruck insbesondere sozioökonomisch schwächere Gruppen trifft …

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Recht ohne Zentralmonopol – das gab es schon!

Kürzlich führten unsere Sandwirt-Autoren Andreas Schnebel und Norbert Bolz eine Debatte über die Frage, ob ein Minimalstaat als Garant innerer und äußerer Sicherheit notwendig ist. Auch Dietrich Eckardt beteiligte sich, brachte seine Perspektive ein und stellte jene Fragen, die aus seiner Sicht in der Diskussion bislang unbeantwortet geblieben waren. Nun greift Andreas Schnebel diese Punkte auf, liefert Antworten – und bekräftigt zugleich seine Position …

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Hélie de Saint Marc

Hélie de Saint Marc, Soldat, Résistance-Kämpfer und KZ-Überlebender, verkörpert wie kaum ein anderer die moralischen Zerreißproben des 20. Jahrhunderts. David Engels blickt auf ein Leben, das vom Kampf gegen Besatzung über die Kriege in Indochina und Algerien bis hin zum gescheiterten Putsch von 1961 reicht – und dabei die zeitlose Frage aufwirft, was bleibt, wenn Pflicht und moralische Verantwortung unvereinbar werden …

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Radioaktivität: Die Kirche im Dorf lassen

Eine digitale, industrielle und klimaneutrale Zukunft braucht saubere, verlässliche und leistungsfähige Energie. Deshalb fordert Wilfried Hahn, die Kernkraft nicht nur durch die Brille der Angst zu betrachten, sondern ihre Chancen zu erkennen und zu nutzen.

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Staat versus Nichtstaat

Brauchen wir einen Staat? So fragt Dietrich Eckhardt – und meldet sich in einer Diskussion zu Wort, die schon vor Jahrzehnten die Köpfe erhitzte. Es geht um die Legitimation des Staatsapparats als gesellschaftliche Institution …

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Die Ausreisegenehmigung ist zurück!

Im Passgesetz hat der Gesetzgeber die Sanktionen versteckt: Länger verreisende junge Männer ohne Ausreisegenehmigung können laut Paragraf 7 und 8 kurzerhand ihren Reisepass verlieren. Haben Sie das gewusst? Oliver Gorus‘ Kommentar.

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Frieden ohne Bewegung?

Frieden zählt zu den wenigen politischen Zielen, die breite Zustimmung finden. Kaum jemand würde sich offen dagegen aussprechen. Umso überraschender ist das Bild, dass der Blick auf die aktuelle Friedensbewegung zeigt, wie Alexander Fischbach schreibt.

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Gesundheit und Selbstbestimmung

Die Welt dreht sich immer schneller – Feeds, Benachrichtigungen, wachsende Erwartungen. Vor allem unsere Gesundheit spürt die Folgen. Die Fähigkeit, die Signale des eigenen Körpers zu erkennen und selbstbestimmt darauf zu reagieren, statt sie Experten, Apps oder politischen Vorgaben zu überlassen, wird immer seltener … Monika Leitner wirft einen genauen Blick auf das Spannungsfeld zwischen Innen und Außen.

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Herrschaftswechsel! – Aber wie?

Über die moderne Herrschaftsform der Postdemokratie, einer informell agierenden Oligarchie, einer Oligarchie, die auf einem Parteien-Kartell, den Mauerparteien, auf einem polit-ökonomischen Komplex, dem Klima-Kartell, und auf dem tiefen NGO-Staat beruht, schreibt Klaus-Rüdiger Mai.

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Ohne Zwang kein Empfang

Der ÖRR war nicht schon immer ein Zwangsfunk: Es gab eine Zeit, in der der Empfang freiwillig war. Und genau dahin könnte das System künftig auch wieder zurückkehren … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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So wenig Staat wie machbar

So wenig Staat wie möglich, aber genug für Ordnung und Sicherheit … In seiner Triplik setzt Norbert Bolz den respektvollen Austausch mit Andreas Schnebel fort – über Wünschbarkeit und Machbarkeit liberaler Ordnung.

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Die psychologische Macht des Neids

Neid wirkt zerstörerisch im Privaten, kann in Familien und Beziehungen für Zwist und Feindschaft sorgen – doch in der Politik entfaltet er eine oft nicht mehr beherrschbare Macht. Michael Klein schaut genauer hin …

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Kein Fall mehr für zwei

Als kleiner Stöpsel fand Julian Marius Plutz alles toll, was aus Frankfurt war. So natürlich auch TV-Serien. Da wäre z. B. „Ein Fall für zwei“, in dem sich ein unglaublich cooler Privatdetektiv namens Josef Matula und ein wahnsinnig erfolgreicher Strafrechtler abwechselten, fast 40 Jahre lang! Warum diese Serie heute so undenkbar wäre …

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Freies Geld ist unpolitisch

Benjamin Mudlack zeigt, dass Geld historisch aus menschlicher Praxis und Marktinteraktion entstand – und dass staatliche Geldschöpfung und Zentralbanken diese Prinzipien untergraben, während freie Systeme wie Gold, Silber oder Bitcoin echte Kaufkraft und Unabhängigkeit sichern.

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Schafft zwei, drei, viele Vietnam …

Stefan Blankertz zeichnet nach, wie Che Guevaras berüchtigter Aufruf zu „vielen Vietnams“ als Strategie gegen den Westen gedacht war – und wie sich diese Logik bis in heutige Konflikten fortschreibt. Ein pointierter Blick darauf, wer an langen Kriegen wirklich zerbricht …

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Na Servus! – Das war der März 26

Ein März zwischen Kriegen, Krisen und Chaos: Wolfgang Herles fasst die Entwicklungen in der Ukraine, im Iran und an den Weltmärkten zusammen – und zeigt, wie politische Inszenierungen, Machtspiele und öffentliche Täuschungen das Bild des Monats geprägt haben. Na Servus!

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Ist die Kernfamilie wirklich überlegen? 

Warum schneiden manche Kinder statistisch besser ab als andere – und welche Rolle spielt dabei wirklich die Familienstruktur? Elias Gudwis greift eine große skandinavische Studie auf und zeigt, was sich durch Veranlagung erklären lässt – und welche eigenständigen Folgen familiäre Brüche darüber hinaus haben könnten.

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Die Völkerrechtskeule

Wer im Krieg „im Recht“ ist, scheint oft schnell entschieden – doch ein genauer Blick zeigt, wie unscharf Begriffe wie Verteidigung, Vergeltung und Völkerrecht tatsächlich sind. Andreas Tiedtke beleuchtet, warum klare Urteile selten sind – und wie viel Interpretation, Macht und Unsicherheit dahinterstecken …

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Sie ließ Black Beauty sprechen

Heute vor 206 Jahren wurde Anna Sewell geboren, die mit „Black Beauty“ ein weltweit bekanntes Buch schrieb – mit 50 Jahren. Es ist ihr erstes und einziges Werk. Felix Leiter zeigt, wie ihr spätes Schaffen daran erinnert, dass es nie zu spät ist, seine eigenen Ideen umzusetzen und einer persönlichen Mission zu folgen!

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Malca Goldstein-Wolf: Brauchen wir bald Gated Communitys?

Am Stammtisch des Sandwirts trifft Julian Marius Plutz auf die Aktivistin und Autorin Malca Goldstein-Wolf. Gemeinsam blicken die beiden auf die neuen Gefahren jüdischen Lebens in Deutschland, die durch die Islamisierung dieser Tage zunehmen – aber auch darauf, wie sich das Leben in Deutschland und das Bild der Städte insgesamt gewandelt haben.

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Auf dem Plattenspieler: Radiohead

Dawid Baran erzählt die Geschichte von Radioheads „Creep“, einem Song, der aus Unsicherheit und Selbstsabotage entstand, zunächst scheiterte – und später zum Kult wurde. Eine Geschichte, die zeigt, warum vorschnelle Urteile oft trügen …

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Plädoyer für den Nachtwächterstaat

Braucht es den Staat als Bewahrer des inneren und äußeren Friedens? Norbert Bolz sagt: ja – allerdings nicht in der bisherigen Form, sondern als Nachtwächterstaat. Mit dieser respektvollen Replik reagiert er auf die Argumente von Andreas Schnebel, der in einem Kommentar zu einem Gespräch zwischen Bolz und Max Mannhart bei Apollo News den Staat in dieser Rolle kritisch hinterfragt hat.

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Das letzte Bollwerk der freien Rede

Nicht nur Merz fordert Klarnamenzwang. Aber Anonymität im Netz schützt nicht nur Whistleblower und Minderheiten – sie rettet buchstäblich Leben, verhindert Selbstzensur und hält den pluralistischen Diskurs am Leben. Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Das letzte Aufgebot der CDU

Die CDU braucht klare Konzepte – doch liefern tut sie nur leere Phrasen: Klaus-Rüdiger Mai seziert die aktuellsten Positionen von Ex-Ministerpräsident Roland Koch und entlarvt, wie dessen Rhetorik von Konzeptionslosigkeit strotzt und die Lebensrealität der Bürger völlig verkennt.

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Der Staat: der Gott, der seine Kinder frisst

Das libertäre Lager ist in einer kontroversen Frage gespalten: Kann eine Gesellschaft vollständig ohne Staat auskommen – oder braucht es einen Minimalstaat? Andreas Schnebel vertritt klar die erste Position. In einem vielbeachteten Gespräch mit Max Mannhart bei Apollo News sprach sich Sandwirt-Autor Norbert Bolz hingegen kürzlich für den Staat als Rettungsanker gegen das innere Chaos in der Gesellschaft aus. Schnebel würdigt diese Position – und legt seine Gegenargumente dar. Am Freitag wird Norbert Bolz darauf antworten … Seien Sie gespannt!

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Im Körper Heimat finden

In den heutigen turbulenten Zeiten suchen Menschen nach Geborgenheit, Vertrautheit und Zugehörigkeit, kurz: Heimat. Diese Heimat ist jedoch nicht in der Außenwelt zu finden. Monika Leitner lenkt den Blick nach innen: Ist das „Sich-Zuhause-Fühlen“ auch im eigenen Körper erfahrbar – und wie verändert sich unser Verhältnis zum Körper, wenn er nicht nur als Werkzeug, sondern als Ort von Bewusstheit, Achtsamkeit und gelebter Selbstliebe verstanden wird?

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Im Reich der Orgon-Energie

Wilhelm Reich floh 1933 vor den Nazis und wurde zu einem der provokantesten Querdenker seiner Zeit. Er suchte nichts Geringeres als die Energie des Lebens selbst – und auch wenn nicht alle seine Theorien trugen, zeigt Felix Leiter, welche wichtigen grundlegenden Impulse er der Psychoanalyse hinterlassen hat …

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Abhängigkeit: Freihandel verbindet

Der Freihandel hat uns verbunden, nicht getrennt. Er hat uns von Armut befreit und Wohlstand geschaffen, nicht Mangel. Freihandel ist mehr als nur Austausch von Waren, er ist eine Brücke zwischen Menschen, Ideen und Chancen. Eine Brücke in unsere Zukunft.

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Auf dem Plattenspieler: Boston

Wie die Wanderpalme folgt auch Tom Scholz seinem eigenen Weg zum Licht – und erschafft mit Boston und „More Than a Feeling“ einen Sound, der bis heute nachhallt. Dawid Baran erzählt die außergewöhnliche Geschichte hinter dem Rockklassiker.

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Wie Hochkulturen von innen zerstört werden

Seine Tochter, ein Minecraft-Server und das vergiftete Herz der Gesellschaft – ‌Oliver Gorus‘ Kommentar zur Neidgesellschaft, zur weit verbreiteten Führungsschwäche und zur tief gründenden Hauptursache für den wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands.

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Grundstein für die höchste Kirche der Welt

Heute vor 144 Jahren begann der Bau der Sagrada Família – Gaudís wagemutiges Meisterwerk, das bereits die höchste Kirche der Welt ist und weiter wächst. Felix Leiter zeigt, wie dieses himmelstrebende Bauwerk Freiheit, Kunst und Glauben verbindet.

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Merz, irreversibel

Frühling in Italien, Stillstand in Deutschland: Während man südlich der Alpen genau beobachtet, was in Berlin geschieht, wirkt die Bundesrepublik zunehmend wie gefangen im eigenen Dogma der „Alternativlosigkeit“. Marco Gallina zeigt, warum Deutschland politisch den Anschluss verliert – und weshalb andere Länder längst flexibler reagieren.

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Ist Homeschooling potenziell gefährlich? 

Homeschooling – Risiko oder Chance? Kaum ein Thema in der Bildungspolitik wird so emotional diskutiert. Elias Gudwis wirft einen nüchternen Blick auf Studien und Argumente – und erinnert daran, dass Schulpflicht und Bildungspflicht nicht dasselbe sind …

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Das war die AfD. Oder?

Vor 25 Jahren spaltete Außenpolitik die Grünen – heute steht die AfD vor einer ähnlichen Bewährungsprobe. Julian Marius Plutz erläutert, warum der Umgang mit Israel zur entscheidenden Frage werden könnte …

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Konkurrenz belebt das Geschäft

Es gibt keine Internet-Gemeinschaft wie die toxische Welt des Wrestlings, die untereinander so verfeindet ist wie diese. Vergessen Sie die Fußball-, Fantasy- oder Fahrradfahrer-Bubble! Wenn Sie einen Blick in die Hölle werfen wollen, dann verbringen Sie mal 24 Stunden in der Wrestling-Bubble! 

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Smart, aber entfremdet

Ich möchte das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Gegenüber technischen Innovationen habe ich Respekt, und ich bin auch dankbar für den medizinischen Fortschritt, der zum Wohle des Menschen entwickelt…
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Warum der Konservatismus triumphieren wird

Ständig hören wir heutzutage von neuen Skandalen und Grenzüberschreitungen in Bezug auf alles, was einst als heilig und ehrwürdig galt. Wir hören von Drag-Queen-Story-Hours in Kindergärten und davon, dass manche Protagonisten dieser Veranstaltungen Kinderpornographie verbreitet haben.

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Gandhi marschiert los

Gandhis berühmteste Tat jährt sich: Am 12. März begann der Salzmarsch, der den Beginn der Unabhängigkeit Indiens markiert. Durch seine Ideen, sein Handeln, seinen Mut wurde er zur geistigen wie politischen Leitfigur der indischen Unabhängigkeitsbewegung.

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Die Federal Reserve-Verschwörung

Um die Gründung der amerikanischen Notenbank und ihre Anteilseigner ranken sich jede Menge Mythen und Erzählungen. Der britische Ökonom und Historiker Antony C. Sutton (1925–2002) veröffentlichte im Jahr 1995 sein Werk „The Federal Reserve Conspiracy“ und brachte ein wenig mehr Licht in die Dunkelheit der FED-Gründung.

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Die Partei, die ich wählen würde

Seit Jahren sind die Liberalen und Konservativen politisch heimatlos. Sie leben in einem Zweiparteienstaat, in dem Unseredemokratie die AfD bekämpft. Beide kommen für Liberale und Konservative nicht in Frage. Doch wie könnte eine Partei aussehen, die man mit gutem Gewissen wählen kann?

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Donald macht die Hillary

Erinnert sich jemand? 2016 war eins der außenpolitischen Argumente für Donald Trump und gegen Hillary Clinton, dass Clinton dafür stand, einen Krieg gegen den Iran führen zu wollen (im Auftrage Saudi-Arabiens).

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Martyrium Bahnfahren in Deutschland

Den Broken-Window-Effekt bei der deutschen Bahn beschreibt Julian Marius Plutz: Wenn kleine Zeichen von Verwahrlosung wie Müllberge, kaputte Sitze oder defekte Toiletten ignoriert werden, signalisiert das, dass niemand die Kontrolle hat. Schnell folgen mehr Vandalismus und Respektlosigkeit, bis hin zu echten Straftaten.

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Heavy Metal und der Schleier der Maja

Der „Rolling Stone“ führt das Album „Master of Puppets“ in seiner „Liste der 500 besten Alben aller Zeiten“ auf Position 167.
„Master of Puppets“ war das letzte Album, auf dem Cliff Burton den Bass spielte. Während der Master-of-Puppets-Tour 1986 geriet der Metallica-Tourbus außer Kontrolle und verunglückte. Der schlafende Cliff Burton starb an der Unfallstelle. Er wurde nur 24 Jahre alt.

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Na Servus! – Das war der Februar 26

Wolfgang Herles blickt zurück auf einen ereignisreichen politischen Februar 26: Olympische Höhen, sportliche Tiefschläge, deutsche Winterdebatten zwischen Klima und Salzstreuern, Königliche Verhaftungen, Epstein-Enthüllungen, Machtspiele zwischen Milliardären und Präsidenten, geopolitische Strategien – und ein Europa, das versucht, die neue Weltordnung zu verstehen …

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Das neue, alte Heizungsgesetz

Die Union bringt die „Freiheit in den Heizkeller“ zurück, ein großer Wurf … oder? Klaus-Rüdiger Mai wirft einen genaueren Blick: und zeigt, warum hinter neuem Namen und großen Worten alte Zwänge, neue Quoten und steigende Kosten lauern.

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Auf dem Plattenspieler: Survivor

Ein Mann, ein Auto, ein Radio – und überall erklingt plötzlich „Eye of the Tiger“ von Survivor. Dawid Baran erzählt die Geschichte des Titelsongs von „Rocky 3“, die selbst vom unbeirrbaren Willen eines Underdogs handelt …

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Umverteilung hilft nicht gegen Ungleichheit

Selbst radikale Umverteilung von Kapital und Macht kann die Unterschiede zwischen Menschen nicht auslöschen. Elias Gudwis zeigt an Chinas Revolutionen: Trotz geleerter Universitäten, enteigneter Akademiker und unzähliger Opfer kehrte Ungleichheit im Wissen, Können und Erfolg langfristig zurück.

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Social Media ab 14?

Wer heute den Login zur Bedingung macht, legt die Regeln für freie Rede von morgen fest: Alexander Fischbach analysiert, wie der geplante Jugendschutz im Netz mit verpflichtender Alters- und Identitätsverifikation längst nicht nur Kinder schützen will, sondern die digitale Öffentlichkeit grundlegend umgestaltet.

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Ein kleines bisschen Horrorschau

Maja T. beteiligte sich an brutalen Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextreme. Doch die öffentliche Empörung richtet sich weniger auf die Gewalt selbst als auf die Haftbedingungen in Ungarn! Rob Alexander analysiert diese Täter-Opfer-Umkehr – und die politische Debatte dahinter …

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Angriff auf den Iran

Ein Angriff auf den Iran würde die Welt erschüttern: Ölpreise, Lieferketten und die strategische Balance zwischen USA und China stünden auf dem Spiel … Hubert Geißler zeichnet die brisante Lage und ihre globalen Folgen nach.

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Der Tag der Waschmaschine

Heute vor 259 Jahren machte der „Da Vinci von Querfurt“ mit einer revolutionären Idee von sich reden – und steht damit am Anfang einer überraschenden Reise durch deutsche Alltags-Erfindungen, die unser Leben bis heute prägen. Felix Leiter spürt diesen oft vergessenen Köpfen und ihren genialen Einfällen nach.

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Auf dem Plattenspieler: Jacob Collier

Wenn Tausende Stimmen wie ein einziges Instrument klingen, steht nicht nur Jacob Collier auf der Bühne: Ein kleines menschliches Wunder wird hörbar. Dawid Baran über den Ausnahmemusiker – und was er zum Vorschein bringt …

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Die Katharer

Vollkommener Widerstand gegen die Welt als solche! David Engels erzählt die Geschichte der Katharer, die Leben, Tod und Autorität kompromisslos infrage stellten – und ein faszinierendes Bild von radikaler Autonomie und moralischer Integrität hinterließen.

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Der Sündenbock und der Mob in uns

JD Vance, Peter Thiel und sogar Marcel Fratzscher diskutieren sie: Marco Gallina blickt auf René Girards Welt der mimetischen Rivalität, in der Menschen nicht das Objekt, sondern das „Sein des Anderen“ begehren – und ganze Gesellschaften über Sündenböcke ins Chaos stürzen.

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Die Basis kollektivistischer Macht

Thomas Jefferson warnte vor dem, was Karl Marx gefordert hatte – und Benjamin Mudlack zeichnet es nach: die schleichende Zentralisierung des Geldes und ihre weitreichenden Folgen für Freiheit, Eigentum und gesellschaftliche Machtverhältnisse.

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Prozess gegen Deutschland

Theater gegen die AfD: Hubert Geißler beschreibt, wie ein inszenierter „Prozess gegen Deutschland“ im Thalia-Theater vor allem durch Harald Martensteins Rede die Selbstgerechtigkeit der selbsternannten Verteidiger der Demokratie entlarvt … Ein scharfer Blick auf politische Inszenierung und ihre Abgründe.

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Blut ist dicker als Steuergeld

Staatliche Clan-Strukturen? Andreas Schnebel analysiert die aktuelle Debatte um Verwandtenjobs bei der AfD und zeigt, dass es hier nicht um Einzelfälle geht – sondern um die systematische Logik eines parlamentarischen Apparats, der Loyalität über Leistung stellt.

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