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Wie die Neo-Marxisten den Kulturkampf verlieren

Die Wahl in Sachsen-Anhalt sorgt für Aufmerksamkeit – doch wer glaubt, dass sich politische Macht allein an der Wahlurne entscheidet, greift zu kurz. Andreas Tiedtke blickt auf die Aussagen historischer Denker und zeigt, wo der eigentliche Einfluss entsteht: im Kampf um die öffentliche Meinung, in den Institutionen – und heute zunehmend auch in den sozialen Medien …

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Wehrpflicht: Wem gehört der Bürger?

Mit der Wehrpflicht beansprucht der Staat Zugriff auf die Lebenszeit, den Körper und im äußersten Fall das Leben seiner Bürger. Alexander Fischbach erinnert an das „Internationale Manifest gegen die Wehrpflicht“ von 1926 und zeigt, wie aus einer politischen Entscheidung ein vermeintlicher Sachzwang wird – und warum in einem freiheitlichen Gemeinwesen die Beweislast bei der Regierung liegen muss …

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Die Justizkrise und wie sie zu lösen wäre

210 Millionen Euro für die Digitalisierung der Justiz, während es an Tausenden Richtern und Staatsanwälten fehlt: Michael R. Moser kritisiert eine Politik, die technische Großprojekte vorantreibt und dabei das eigentliche Problem aus dem Blick verliert …

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Oswald Spengler

Wer war Oswald Spengler? Ein Reaktionär, Antidemokrat, konservativer Revolutionär, ein Vorläufer des Nationalsozialismus – oder ein Widerstandskämpfer, der sich von den Mächtigen nicht vereinnahmen ließ? David Engels schaut genauer hin …

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Die unsichtbare Enteignung

Um 22 Uhr sitzt der Meister noch am Küchentisch. Zwölf Listen, ein Betrieb, ein Feierabend – wie es sich anfühlt, wenn der Mittelstand von Bürokraten fertiggemacht wird …

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German Angst vor der KI

Was ist KI? Eine neutrale technische Innovation oder ein System von Macht, Eigentum und Ausbeutung? Anlässlich einer Ausstellung in Frankfurt macht sich Julian Marius Plutz so seine Gedanken über Künstliche Intelligenz und eine typisch deutsche Angst.

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Die Nazis und das Bauhaus

Wie kann ein hässlicher Baustil wie das Bauhaus zur entscheidenden Kampflinie zwischen Licht und Finsternis werden? Bauhaus, Mensch und Gott, Marxismus, Nationalsozialismus und Revolution: Marco Gallina schaut auf der Suche nach einer Antwort und einer modernen, menschlicheren und ästhetischeren Alternative genau hin.

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Familie versus Staat

Starke Familien sind den Akteuren des politischen Systems suspekt – sie sind unabhängig und nicht unter Kontrolle zu bringen. Warum Familien die wirksamsten Parallelstrukturen sind und den modernen Staat überdauern werden … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Der Verantwortungsstaat

Was muss geschehen? Deutschland diskutiert seit Jahren über Bürokratie, langsame Genehmigungen, schlechte Digitalisierung, zerfallende Infrastruktur, schwache Regierungen und gebrochene Wahlversprechen. Andreas Schnebel schlägt als einen Beginn von Reformen eine einfache Frage vor …

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Die Freiheit des Surfens

Duke Kahanamoku machte das Surfen weltweit bekannt. Felix Leiter erzählt von dessen Leben, vom hawaiianischen Wellenreiten – und von einer Sportart, die in ihrer Tradition für Freiheit und Unabhängigkeit steht.

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Auf dem Plattenspieler: The Highwaymen

Billy the Kid und Jesse James waren Gesetzlose – und wurden dennoch zu Heldenfiguren der amerikanischen Kultur. Dawid Baran blickt auf den Outlaw als Archetyp des Wilden Westens, seine Romantisierung als Symbol der Freiheit – und die vier Musiker, die ihm mit „Highwayman“ ein musikalisches Denkmal setzten.

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Der philosophische Ursprung des woken Wahnsinns

Wie wurde aus der Erkenntnis, dass Sprache unsere Wirklichkeit prägt, der woke Verdacht, dass hinter jedem Wort ein Machtverhältnis lauert? Norbert Bolz verfolgt die Entwicklung der Sprachkritik bis zum heutigen „Queer“ – und zeigt, wie daraus ideologischer Furor entstehen konnte …

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Der Frühling stirbt im August

Der Prager Frühling von 1968 steht für den Versuch, einen Sozialismus mit mehr Freiheit, Meinungs- und Pressefreiheit zu schaffen – und für die brutale Antwort der Sowjetunion. Ausgehend von Milan Kunderas „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ blickt Felix Leiter auf den Prager Frühling, seine Niederschlagung und die Frage, was Widerstand und persönliche Freiheit unter politischem Druck bedeuten …

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Die Politisierung der Kunst

Wo Kunst aufhört und Propaganda beginnt, ist eine Frage des Anspruchs: Soll ein Werk zum Denken anregen – oder dem Publikum eine Haltung vorgeben? Marco Gallina blickt auf Film, Sport und Kultur und zeigt, wie die Politisierung einst gemeinsamer Räume aus Kunst ein Instrument des Kulturkampfes macht …

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Schulzwang versus Bildungspflicht

Ulrich Siegmund fordert Bildungspflicht statt Schulzwang. – Die Reaktionen zeigen, wie sehr die etatistischen Politiker und ihre braven Untertanen den Kontrollverlust fürchten, wenn sie den täglichen Zugriff auf die Kinder verlören … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Der Staat als Kunstwerk

Kann man einen Staat konstruieren wie ein Gebäude? Andreas Tiedtke geht dieser modernen Illusion nach und zeigt anhand von Dante, Mises, Spooner und anderen Denkern, warum Staaten und Gesellschaften sich nicht am Reißbrett planen lassen. Stattdessen sind es Ideen, Anreize und die Entscheidungen Einzelner, die politische Ordnungen verändern – und die Freiheit zu einem neuen „Feuersturm“ entfachen können …

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Sonderzonen statt Kettensäge

Am Stammtisch heißen wir Robert Bernhardt herzlich willkommen. Er zeigt, warum die große politische Kettensäge in Deutschland kaum funktionieren kann – und warum echte Freiheit vielleicht ganz anders entstehen könnte: durch Sonderwirtschaftszonen nach dem Vorbild von Shenzhen.

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Zwischen Befehl und Gewissen

Was geschieht, wenn Soldaten einen Befehl erhalten, der ihrem Gewissen widerspricht? Anfang des 19. Jahrhunderts führte diese Frage während der Haitianischen Revolution zu einer außergewöhnlichen Wendung – und zu einer Verbindung zwischen zwei Ländern, die kaum weiter voneinander entfernt liegen könnten: Haiti und Polen. Dawid Baran erzählt die kaum bekannte Geschichte dahinter.

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Geht es Frauen mit Gleichbeteiligung besser?

Frauen kämpfen seit Jahrzehnten für die Befreiung aus einem angeblich überholten patriarchalischen System. Vieles hat sich in den vergangenen 50 Jahren verändert – doch sind Frauen dadurch auch zufriedener geworden? Studien zeigen, dass die subjektive Zufriedenheit von Frauen im Verhältnis zu Männern tatsächlich sogar gesunken ist. Elias Gudwis geht diesem überraschenden Befund nach und fragt, was hinter dem Paradox der sinkenden weiblichen Zufriedenheit steckt …

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Das Verschwinden der Lehrlinge

Die Werkbank steht noch, aber der Lehrling fehlt. Die Hälfte aller Ausbildungsplätze bleibt unbesetzt. Das ist schlimm, denn mit jeder leeren handwerklichen oder kaufmännischen Stelle verschwindet ein Stück Können. Diese Fehlentwicklung ist symptomatisch und kein Zufall … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Lasst die Katze raus!

Schrödingers Katze ist weltberühmt – dabei war das Gedankenexperiment ursprünglich als Kritik an der herrschenden Deutung der Quantenmechanik gedacht. Erwin Schrödinger stand für die Freiheit, vermeintliche Gewissheiten infrage zu stellen … Felix Leiter zeigt, warum diese Haltung weit über die Physik hinausweist.

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Auf dem Plattenspieler: Kansas

Was bleibt, wenn Ruhm, Macht und Besitz vergehen? Schon Marcus Aurelius und der Prediger suchten nach Antworten – Kansas machten diese jahrtausendealte Frage in den 1970er-Jahren mit „Dust in the Wind“ zu einem Welthit … Dawid Baran schaut genauer hin.

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Das denkt die Maus auch

Der Ansturm auf Ceuta war keine gewöhnliche Migrationskrise, sondern eine Machtdemonstration. Welche Interessen dahinterstehen, weshalb Europa unter Druck gerät und warum die Bilder aus der spanischen Enklave erst der Anfang sein könnten, analysiert Dushan Wegner.

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Das Allwesen in der Hosentasche

Steve Jobs hat die moderne Leibeigenschaft erfunden. Er nannte sie iPhone. Dasselbe Gerät kann aber auch das effektivste Werkzeug für Souveränität sein. Die Frage ist: Wächst bei Ihnen durch das Smartphone die Knechtschaft oder die Freiheit? Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Schlager ist wie KI

Florian Silbereisen verkörpert seit Jahrzehnten eine Szene, in der Verlässlichkeit wichtiger ist als Überraschung: Schlager. Felix Leiter erklärt, weshalb gerade der Millionen Menschen anspricht – und warum ihn Schlager oft an Künstliche Intelligenz denken lässt …

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Jean Raspail

Bereits Jahrzehnte vor der Migrationskrise entwarf Jean Raspail in seinem Roman „Le Camp des Saints“ das Szenario einer Zivilisation, die an ihrer eigenen moralischen Selbstlähmung zerbricht … Anlässlich der Ereignisse von Ceuta zeichnet David Engels Leben, Denken und Vermächtnis des französischen Schriftstellers nach – und zeigt, weshalb sein umstrittenstes Werk heute wieder so intensiv diskutiert wird.

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Na Servus! – Das war der Juli 26

Von „Schluss mit der Nörgelei“ über die Rekordauswanderung deutscher Leistungsträger bis zum politischen Wirbel um Jens Spahns Leihmutterschaft: Wolfgang Herles blickt auf einen politischen Juli 2026 zurück, aus dem vor allem Friedrich Merz als Verlierer hervorgeht …

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Auf dem Plattenspieler: Supertramp

Kinder hinterfragen die Welt ganz selbstverständlich. Mit der Zeit treten Neugier und eigene Fragen jedoch oft hinter vorgegebenes Wissen und erwartete Antworten zurück … Dawid Baran erzählt die Geschichte hinter Supertramps Welthit „The Logical Song“ – und warum seine Kritik an Bildung, Anpassung und eigenständigem Denken bis heute aktuell ist.

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Der Odysseus in uns

Warum verlieren heute viele Männer die Orientierung? Anhand der Figur des Odysseus geht Michael Klein der Frage nach, welche Tugenden, Werte und Erzählungen jungen Männern in einer Zeit nahezu grenzenloser Freiheit Halt geben können – und weshalb Homers Held auch nach 3.000 Jahren erstaunlich aktuell geblieben ist …

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Ausgedrückt: Kein Tabak mehr aus Deutschland

Seit 450 Jahren wurde in Süddeutschland Tabak angebaut – jetzt nicht mehr. Auch die Zigarettenfabriken schließen, aber der Staat zieht 17,6 Mrd. Tabaksteuer aus dem Markt – und finanziert damit seinen Apparat. Tabak zeigt das Muster, wie Politik mit dem umgeht, was Menschen von Natur aus wollen … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Auf dem Plattenspieler: Mort Garson

Mort Garson komponierte Musik für ein Publikum, das weder applaudierte noch Eintritt bezahlte: Zimmerpflanzen. Dawid Baran erzählt die Geschichte eines der ungewöhnlichsten Alben der Musikgeschichte und eines Künstlers, der seiner Zeit weit voraus war …

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„Einer für alle, alle für einen!“

Vor 224 Jahren wurde Alexandre Dumas der Ältere geboren, Schöpfer des Grafen von Monte Christo und der drei Musketiere, Sohn des ersten farbigen Generals der französischen Armee. Felix Leiter wirft einen genaueren Blick auf seine Geschichte …

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Demokratie trotz allem

Was macht eine Demokratie tatsächlich aus – und wo liegen ihre Grenzen? Ausgehend von den Entwicklungen in Nicaragua beleuchtet Claudio Zanetti, warum freie Wahlen allein noch keine liberale Demokratie garantieren.

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Warum die Argentinier so unfair sind

Warum ist der argentinische Fußball so unfair? Die Antwort hat weniger mit verdorbenen Charakteren zu tun als mit der destruktiven Wirkung der Herrschaft des Sozialismus über mehrere Generationen hinweg. Eine Analyse von Oliver Gorus.

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Das Ende der Apartheid

Vor 108 Jahren wurde Nelson Mandela geboren. Felix Leiter blickt auf den langen Kampf gegen die Apartheid, die Bedeutung von Freiheit und den Mann zurück, der nach 27 Jahren Haft zum ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas wurde.

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Unerwünscht, weil Jude

Warum müssen jüdische Autoren in Deutschland ihre Buchvorstellungen heute unter massiven Sicherheitsvorkehrungen abhalten? Anhand der Lesung von Tuvia Tenenbom kritisiert Julian Marius Plutz den gesellschaftlichen Umgang mit wachsendem Judenhass und stellt die Frage, wie ernst es Deutschland mit seinem „Nie wieder“ tatsächlich ist.

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Auf dem Plattenspieler: Lil Peep

Mit seinem genreübergreifenden Stil und der DIY-Kultur des Internets wurde Lil Peep zu einer prägenden Figur einer neuen Künstlergeneration – bevor er mit nur 21 Jahren starb. Dawid Baran zeigt, welche Verbindung zwischen dieser Entwicklung, Freiheit, Eigenverantwortung und der Maslowschen Bedürfnispyramide besteht.

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Die neue Waffe im Keller des Staats

Dobrindt will dem Verfassungsschutz operative Befugnisse geben. Die Lehre aus Gestapo und Stasi? Offenbar vergessen. Neue Macht für den Inlandsgeheimdienst – und die Kontrolle liegt bei einer einseitig besetzten Instanz. Was könnte da schon schiefgehen? Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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