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Auf dem Plattenspieler: Kansas

Was bleibt, wenn Ruhm, Macht und Besitz vergehen? Schon Marcus Aurelius und der Prediger suchten nach Antworten – Kansas machten diese jahrtausendealte Frage in den 1970er-Jahren mit „Dust in the Wind“ zu einem Welthit … Dawid Baran schaut genauer hin.

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Das denkt die Maus auch

Der Ansturm auf Ceuta war keine gewöhnliche Migrationskrise, sondern eine Machtdemonstration. Welche Interessen dahinterstehen, weshalb Europa unter Druck gerät und warum die Bilder aus der spanischen Enklave erst der Anfang sein könnten, analysiert Dushan Wegner.

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Das Allwesen in der Hosentasche

Steve Jobs hat die moderne Leibeigenschaft erfunden. Er nannte sie iPhone. Dasselbe Gerät kann aber auch das effektivste Werkzeug für Souveränität sein. Die Frage ist: Wächst bei Ihnen durch das Smartphone die Knechtschaft oder die Freiheit? Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Schlager ist wie KI

Florian Silbereisen verkörpert seit Jahrzehnten eine Szene, in der Verlässlichkeit wichtiger ist als Überraschung: Schlager. Felix Leiter erklärt, weshalb gerade der Millionen Menschen anspricht – und warum ihn Schlager oft an Künstliche Intelligenz denken lässt …

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Jean Raspail

Bereits Jahrzehnte vor der Migrationskrise entwarf Jean Raspail in seinem Roman „Le Camp des Saints“ das Szenario einer Zivilisation, die an ihrer eigenen moralischen Selbstlähmung zerbricht … Anlässlich der Ereignisse von Ceuta zeichnet David Engels Leben, Denken und Vermächtnis des französischen Schriftstellers nach – und zeigt, weshalb sein umstrittenstes Werk heute wieder so intensiv diskutiert wird.

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Na Servus! – Das war der Juli 26

Von „Schluss mit der Nörgelei“ über die Rekordauswanderung deutscher Leistungsträger bis zum politischen Wirbel um Jens Spahns Leihmutterschaft: Wolfgang Herles blickt auf einen politischen Juli 2026 zurück, aus dem vor allem Friedrich Merz als Verlierer hervorgeht …

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Auf dem Plattenspieler: Supertramp

Kinder hinterfragen die Welt ganz selbstverständlich. Mit der Zeit treten Neugier und eigene Fragen jedoch oft hinter vorgegebenes Wissen und erwartete Antworten zurück … Dawid Baran erzählt die Geschichte hinter Supertramps Welthit „The Logical Song“ – und warum seine Kritik an Bildung, Anpassung und eigenständigem Denken bis heute aktuell ist.

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Der Odysseus in uns

Warum verlieren heute viele Männer die Orientierung? Anhand der Figur des Odysseus geht Michael Klein der Frage nach, welche Tugenden, Werte und Erzählungen jungen Männern in einer Zeit nahezu grenzenloser Freiheit Halt geben können – und weshalb Homers Held auch nach 3.000 Jahren erstaunlich aktuell geblieben ist …

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Ausgedrückt: Kein Tabak mehr aus Deutschland

Seit 450 Jahren wurde in Süddeutschland Tabak angebaut – jetzt nicht mehr. Auch die Zigarettenfabriken schließen, aber der Staat zieht 17,6 Mrd. Tabaksteuer aus dem Markt – und finanziert damit seinen Apparat. Tabak zeigt das Muster, wie Politik mit dem umgeht, was Menschen von Natur aus wollen … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Auf dem Plattenspieler: Mort Garson

Mort Garson komponierte Musik für ein Publikum, das weder applaudierte noch Eintritt bezahlte: Zimmerpflanzen. Dawid Baran erzählt die Geschichte eines der ungewöhnlichsten Alben der Musikgeschichte und eines Künstlers, der seiner Zeit weit voraus war …

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„Einer für alle, alle für einen!“

Vor 224 Jahren wurde Alexandre Dumas der Ältere geboren, Schöpfer des Grafen von Monte Christo und der drei Musketiere, Sohn des ersten farbigen Generals der französischen Armee. Felix Leiter wirft einen genaueren Blick auf seine Geschichte …

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Demokratie trotz allem

Was macht eine Demokratie tatsächlich aus – und wo liegen ihre Grenzen? Ausgehend von den Entwicklungen in Nicaragua beleuchtet Claudio Zanetti, warum freie Wahlen allein noch keine liberale Demokratie garantieren.

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Warum die Argentinier so unfair sind

Warum ist der argentinische Fußball so unfair? Die Antwort hat weniger mit verdorbenen Charakteren zu tun als mit der destruktiven Wirkung der Herrschaft des Sozialismus über mehrere Generationen hinweg. Eine Analyse von Oliver Gorus.

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Das Ende der Apartheid

Vor 108 Jahren wurde Nelson Mandela geboren. Felix Leiter blickt auf den langen Kampf gegen die Apartheid, die Bedeutung von Freiheit und den Mann zurück, der nach 27 Jahren Haft zum ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas wurde.

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Unerwünscht, weil Jude

Warum müssen jüdische Autoren in Deutschland ihre Buchvorstellungen heute unter massiven Sicherheitsvorkehrungen abhalten? Anhand der Lesung von Tuvia Tenenbom kritisiert Julian Marius Plutz den gesellschaftlichen Umgang mit wachsendem Judenhass und stellt die Frage, wie ernst es Deutschland mit seinem „Nie wieder“ tatsächlich ist.

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Auf dem Plattenspieler: Lil Peep

Mit seinem genreübergreifenden Stil und der DIY-Kultur des Internets wurde Lil Peep zu einer prägenden Figur einer neuen Künstlergeneration – bevor er mit nur 21 Jahren starb. Dawid Baran zeigt, welche Verbindung zwischen dieser Entwicklung, Freiheit, Eigenverantwortung und der Maslowschen Bedürfnispyramide besteht.

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Die neue Waffe im Keller des Staats

Dobrindt will dem Verfassungsschutz operative Befugnisse geben. Die Lehre aus Gestapo und Stasi? Offenbar vergessen. Neue Macht für den Inlandsgeheimdienst – und die Kontrolle liegt bei einer einseitig besetzten Instanz. Was könnte da schon schiefgehen? Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Warum das Backup für die Erneuerbaren zur Kostenfalle wird

Mit dem neuen Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz beginnt eine neue Phase der Energiewende: Der Staat bezahlt Milliarden für Reservekapazitäten, um die Folgen eines wetterabhängigen Stromsystems abzufedern. Christoph Canne analysiert, warum diese Konstruktion die Stromkosten weiter erhöht – und welche Folgen sie für den Industriestandort Deutschland hat.

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Empathie oder Selbstmord?

„Empathie oder Selbstmord?“, diese Frage stellt sich Norbert Bolz in seinem neuen Artikel im Sandwirt. Die Quintessenz: Im Westen ist Empathie zur selbstmörderischen Unterwerfung pervertiert.

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Sandkörner #22

Bußgelder sind Steuern für Fehlverhalten. Steuern sind Bußgelder für Wohlverhalten – gewohnt auf dem Punkt, der Patriarchator mit seinen Sandkörner im Sandwirt

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Wo ist gesundes Leben möglich? 

Kann ein Blick ins Grüne den Heilungsprozess beschleunigen – und Vogelgesang die Psyche beeinflussen? Elias Gudwis wirft einen Blick auf die Forschung zur erstaunlichen Wirkung der Natur auf unsere Gesundheit.

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Kooperation ohne Zwang zur Einigkeit

Polens Präsident Karol Nawrocki beschloss, Wolodymyr Selenskyj den „Orden des Weißen Adlers“, die höchste Auszeichnung Polens, abzuerkennen. Wie daraus ein diplomatischer Eklat wurde und was dieser mit der ungewöhnlichen Partnerschaft von Wolf und Rabe zu tun hat, zeigt Dawid Baran.

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Die Tyrannei des Durchschnitts 

Was hat ein Mate-Getränk mit Hannover gemeinsam? Julian Marius Plutz nimmt die vermeintlich durchschnittlichste Stadt Deutschlands zum Anlass für eine Betrachtung darüber, warum außergewöhnliche Menschen in unserer Gesellschaft immer häufiger anecken.

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Die Absteiger

Deutschland ist nicht mehr Deutschland, im Fußball genauso wie in Politik, Wirtschaft oder Schulen. Die Parallelität ist frappierend, die Umkehr wäre ein historischer Akt … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Der Retter der Mütter

Vor 208 Jahren wurde Ignaz Semmelweis geboren – der Arzt, dessen einfache Forderung nach Händedesinfektion zunächst verlacht wurde und später Millionen Leben rettete. Felix Leiter erklärt, warum der „Retter der Mütter“ bis heute für den schwierigen Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen steht.

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Na Servus! – Das war der Juni 26

Elon Musk sorgt für Rekorde, Donald Trump für Ernüchterung und die Bundesregierung für Stillstand. Wolfgang Herles zieht Bilanz über einen Juni, der mehr über den Zustand des Westens verrät, als es auf den ersten Blick scheint. Na Servus!

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Auf dem Plattenspieler: Hans Zimmer

Wie kann ein Stück zugleich hoffnungsvoll und melancholisch, gewaltig und zerbrechlich klingen? Dawid Baran geht Hans Zimmers berühmter Komposition „Time“ aus dem Film „Inception“ auf den Grund und beleuchtet, warum gerade ihre Gegensätze sie so besonders machen.

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Hat die Demokratie nur befristetes Gastrecht?

Von Landesmedienanstalten über den Digital Services Act bis hin zu neuen Regulierungsplänen für soziale Netzwerke: Klaus-Rüdiger Mai beleuchtet die Entwicklung staatlicher Medienaufsicht und warnt vor einer politischen Kultur, in der abweichende Positionen zunehmend kontrolliert und ausgegrenzt werden.

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Die Streitverweigerer

Am Stammtisch des Sandwirts heißen wir Jan A. Karon herzlich willkommen! Ein Interview des FDP-Generalsekretärs Martin Hagen in der Jungen Freiheit löste neulich heftige Reaktionen aus – Karon blickt auf den Vorgang und fragt, warum ausgerechnet Liberale immer häufiger den Austausch mit Andersdenkenden meiden, statt den Wettstreit der Ideen zu suchen.

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Schadet Multikulturalismus der Gesellschaft?

Gegenseitiges Vertrauen, gemeinsame Normen und gesellschaftlicher Zusammenhalt gelten als wichtige Grundlagen stabiler Gesellschaften. Elias Gudwis blickt auf aktuelle Studien zum Thema Multikulturalismus – und beleuchtet, welche Folgen kulturelle Diversität für die soziale Kohäsion haben kann …

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Warum man Wirtschaft empirisch nicht begreifen kann

In seiner Antwort auf Ralf Blinkmann verteidigt Andreas Tiedtke die praxeologische Tradition von Ludwig von Mises und Carl Menger. Er argumentiert, dass wirtschaftliche Gesetzmäßigkeiten nicht aus empirischen Beobachtungen – sondern aus den logischen Strukturen menschlichen Handelns abgeleitet werden.

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Heute vor 393 Jahren: Galileo vor der Inquisition

Als Galileo Galilei 1633 vor der Inquisition erschien, ging es um weit mehr als Astronomie. Felix Leiter beleuchtet den Konflikt zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis, religiöser Autorität und politischer Macht – und die Frage, wer bestimmen darf, wie die Welt erklärt wird.

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Stammtisch #44: Oliver Gorus trifft Marco Gallina

Am Stammtisch des Sandwirts begrüßt Oliver Gorus den Publizisten Marco Gallina. Die beiden sprechen über Giovannino Guareschi, Nonkonformismus, politische Justiz und Cancel Culture, die Bedeutung von Gemeinschaft in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft – und viele weitere spannende Themen. Prosit!

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Auf dem Plattenspieler: Don McLean

Acht Minuten lang, voller rätselhafter Symbole und alles andere als radiotauglich: Eigentlich brachte Don McLeans „American Pie“ beste Voraussetzungen für einen Misserfolg mit. Dawid Baran beleuchtet die Geschichte hinter dem Song – und zeigt, wie aus einem ungewöhnlichen Musikstück einer der größten Rocksongs des 20. Jahrhunderts wurde, der bis heute Generationen von Hörern begeistert.

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Der Staat als Hausmeister

Die Anfrage der Grünen nach dem „Gefährdungspotenzial“ christlicher Influencer im Mai 2026 nimmt Andreas Schnebel zum Anlass, um über die Rolle des Staates nachzudenken … Sein Plädoyer: Politiker sollten Hausmeister des Rechtsstaats sein – nicht Erzieher, Moralrichter oder Hüter der richtigen Gesinnung.

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