Das Magazin des konstruktiven Widerstands

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Kooperation ohne Zwang zur Einigkeit

Polens Präsident Karol Nawrocki beschloss, Wolodymyr Selenskyj den „Orden des Weißen Adlers“, die höchste Auszeichnung Polens, abzuerkennen. Wie daraus ein diplomatischer Eklat wurde und was dieser mit der ungewöhnlichen Partnerschaft von Wolf und Rabe zu tun hat, zeigt Dawid Baran.

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Die Tyrannei des Durchschnitts 

Was hat ein Mate-Getränk mit Hannover gemeinsam? Julian Marius Plutz nimmt die vermeintlich durchschnittlichste Stadt Deutschlands zum Anlass für eine Betrachtung darüber, warum außergewöhnliche Menschen in unserer Gesellschaft immer häufiger anecken.

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Die Absteiger

Deutschland ist nicht mehr Deutschland, im Fußball genauso wie in Politik, Wirtschaft oder Schulen. Die Parallelität ist frappierend, die Umkehr wäre ein historischer Akt … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Der Retter der Mütter

Vor 208 Jahren wurde Ignaz Semmelweis geboren – der Arzt, dessen einfache Forderung nach Händedesinfektion zunächst verlacht wurde und später Millionen Leben rettete. Felix Leiter erklärt, warum der „Retter der Mütter“ bis heute für den schwierigen Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen steht.

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Na Servus! – Das war der Juni 26

Elon Musk sorgt für Rekorde, Donald Trump für Ernüchterung und die Bundesregierung für Stillstand. Wolfgang Herles zieht Bilanz über einen Juni, der mehr über den Zustand des Westens verrät, als es auf den ersten Blick scheint. Na Servus!

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Auf dem Plattenspieler: Hans Zimmer

Wie kann ein Stück zugleich hoffnungsvoll und melancholisch, gewaltig und zerbrechlich klingen? Dawid Baran geht Hans Zimmers berühmter Komposition „Time“ aus dem Film „Inception“ auf den Grund und beleuchtet, warum gerade ihre Gegensätze sie so besonders machen.

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Hat die Demokratie nur befristetes Gastrecht?

Von Landesmedienanstalten über den Digital Services Act bis hin zu neuen Regulierungsplänen für soziale Netzwerke: Klaus-Rüdiger Mai beleuchtet die Entwicklung staatlicher Medienaufsicht und warnt vor einer politischen Kultur, in der abweichende Positionen zunehmend kontrolliert und ausgegrenzt werden.

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Die Streitverweigerer

Am Stammtisch des Sandwirts heißen wir Jan A. Karon herzlich willkommen! Ein Interview des FDP-Generalsekretärs Martin Hagen in der Jungen Freiheit löste neulich heftige Reaktionen aus – Karon blickt auf den Vorgang und fragt, warum ausgerechnet Liberale immer häufiger den Austausch mit Andersdenkenden meiden, statt den Wettstreit der Ideen zu suchen.

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Schadet Multikulturalismus der Gesellschaft?

Gegenseitiges Vertrauen, gemeinsame Normen und gesellschaftlicher Zusammenhalt gelten als wichtige Grundlagen stabiler Gesellschaften. Elias Gudwis blickt auf aktuelle Studien zum Thema Multikulturalismus – und beleuchtet, welche Folgen kulturelle Diversität für die soziale Kohäsion haben kann …

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Warum man Wirtschaft empirisch nicht begreifen kann

In seiner Antwort auf Ralf Blinkmann verteidigt Andreas Tiedtke die praxeologische Tradition von Ludwig von Mises und Carl Menger. Er argumentiert, dass wirtschaftliche Gesetzmäßigkeiten nicht aus empirischen Beobachtungen – sondern aus den logischen Strukturen menschlichen Handelns abgeleitet werden.

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Heute vor 393 Jahren: Galileo vor der Inquisition

Als Galileo Galilei 1633 vor der Inquisition erschien, ging es um weit mehr als Astronomie. Felix Leiter beleuchtet den Konflikt zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis, religiöser Autorität und politischer Macht – und die Frage, wer bestimmen darf, wie die Welt erklärt wird.

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Stammtisch #44: Oliver Gorus trifft Marco Gallina

Am Stammtisch des Sandwirts begrüßt Oliver Gorus den Publizisten Marco Gallina. Die beiden sprechen über Giovannino Guareschi, Nonkonformismus, politische Justiz und Cancel Culture, die Bedeutung von Gemeinschaft in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft – und viele weitere spannende Themen. Prosit!

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Auf dem Plattenspieler: Don McLean

Acht Minuten lang, voller rätselhafter Symbole und alles andere als radiotauglich: Eigentlich brachte Don McLeans „American Pie“ beste Voraussetzungen für einen Misserfolg mit. Dawid Baran beleuchtet die Geschichte hinter dem Song – und zeigt, wie aus einem ungewöhnlichen Musikstück einer der größten Rocksongs des 20. Jahrhunderts wurde, der bis heute Generationen von Hörern begeistert.

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Der Staat als Hausmeister

Die Anfrage der Grünen nach dem „Gefährdungspotenzial“ christlicher Influencer im Mai 2026 nimmt Andreas Schnebel zum Anlass, um über die Rolle des Staates nachzudenken … Sein Plädoyer: Politiker sollten Hausmeister des Rechtsstaats sein – nicht Erzieher, Moralrichter oder Hüter der richtigen Gesinnung.

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Zerbrochener Widerstand

Heute vor 73 Jahren wurde der Volksaufstand in der DDR brutal niedergeschlagen. Warum wird dieser Tragödie heute kaum mehr gedacht? Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Milliarden in der Nordsee versenkt

Der Rückzug großer Energiekonzerne aus milliardenschweren Offshore-Windprojekten sorgt für Unruhe … Peter Würdig blickt auf die Hintergründe und fragt, ob die Windkraft auf See an wirtschaftliche und technische Grenzen stößt.

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17. Juni: Der Feiertag der Deutschen

Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 erinnert bis heute an den Mut jener Menschen, die sich der SED-Diktatur entgegenstellten. Felix Leiter beleuchtet, warum dieses Datum bis heute als Symbol für Freiheit, Widerstand und Zivilcourage von besonderer Bedeutung ist …

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Die Intelligenz der Politiker

Norbert Bolz blickt auf den zunehmenden Einsatz künstlicher Intelligenz in Politik und Öffentlichkeit und fragt, ob KI tatsächlich ein Problem darstellt – oder ob sie die oft überschaubaren geistigen Leistungen vieler Politiker sogar verbessert …

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Parteien, die institutionalisierte Feigheit

Wie frei sind Parteien noch? Julian Marius Plutz blickt auf den Machtkampf in der FDP und fragt, ob innerparteiliche Freiheit im modernen Parteienstaat überhaupt noch möglich ist. Am Beispiel von Wolfgang Kubicki und Marie-Agnes Strack-Zimmermann zeichnet er das Bild einer Politik, in der Konformität belohnt und Dissens bestraft wird.

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Auf dem Plattenspieler: Nick Cave

Wo staatliche Ordnung an Legitimität verliert, entsteht oft nicht Freiheit, sondern neue Herrschaft. Dawid Baran blickt auf die Serie „Peaky Blinders“, ihren Titelsong von Nick Cave und die Frage, warum die eigentliche Herausforderung nicht darin besteht, Macht zu ersetzen – sondern sie dauerhaft zu begrenzen …

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Warum es keine A-priori-Wissenschaft geben kann

In seiner Replik auf Andreas Tiedtke verteidigt Ralf Blinkmann die Notwendigkeit empirischer Überprüfung gegen den praxeologischen Anspruch apriorischer Gewissheit – und plädiert dafür, die Österreichische Schule auf ein Fundament aus Verhaltensbiologie und Evolutionsforschung statt auf rein logische Axiome zu stellen.

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Warum Friedrich Wilhelm IV. die Krone ablehnen musste

War das Scheitern der Paulskirche wirklich nur das Ergebnis königlicher Sturheit? Andreas Schnebel argumentiert, dass die Revolution von 1848 an einer tieferen Frage scheiterte: wie Freiheit gesichert werden kann, ohne lediglich eine Form politischer Souveränität durch eine andere zu ersetzen – und warum weder Monarchen noch Mehrheiten unbegrenzte Verfügungsgewalt beanspruchen sollten.

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