Das Beste aus unserem Weinkeller

  • Stammtisch – alle Beiträge, nach Aktualität
  • Lounge – Gastbeiträge
  • Küche – Freiheit, Staat, Politik
  • Bar – Medien, Zensur, Journalismus
  • Terrasse – Wissenschaft, Corona, Klima
  • Podcast – Audio und Video des Sandwirts

Ein kleines bisschen Horrorschau

Maja T. beteiligte sich an brutalen Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextreme. Doch die öffentliche Empörung richtet sich weniger auf die Gewalt selbst als auf die Haftbedingungen in Ungarn! Rob Alexander analysiert diese Täter-Opfer-Umkehr – und die politische Debatte dahinter …

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Angriff auf den Iran

Ein Angriff auf den Iran würde die Welt erschüttern: Ölpreise, Lieferketten und die strategische Balance zwischen USA und China stünden auf dem Spiel … Hubert Geißler zeichnet die brisante Lage und ihre globalen Folgen nach.

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Der Tag der Waschmaschine

Heute vor 259 Jahren machte der „Da Vinci von Querfurt“ mit einer revolutionären Idee von sich reden – und steht damit am Anfang einer überraschenden Reise durch deutsche Alltags-Erfindungen, die unser Leben bis heute prägen. Felix Leiter spürt diesen oft vergessenen Köpfen und ihren genialen Einfällen nach.

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Auf dem Plattenspieler: Jacob Collier

Wenn Tausende Stimmen wie ein einziges Instrument klingen, steht nicht nur Jacob Collier auf der Bühne: Ein kleines menschliches Wunder wird hörbar. Dawid Baran über den Ausnahmemusiker – und was er zum Vorschein bringt …

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Die Katharer

Vollkommener Widerstand gegen die Welt als solche! David Engels erzählt die Geschichte der Katharer, die Leben, Tod und Autorität kompromisslos infrage stellten – und ein faszinierendes Bild von radikaler Autonomie und moralischer Integrität hinterließen.

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Der Sündenbock und der Mob in uns

JD Vance, Peter Thiel und sogar Marcel Fratzscher diskutieren sie: Marco Gallina blickt auf René Girards Welt der mimetischen Rivalität, in der Menschen nicht das Objekt, sondern das „Sein des Anderen“ begehren – und ganze Gesellschaften über Sündenböcke ins Chaos stürzen.

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Die Basis kollektivistischer Macht

Thomas Jefferson warnte vor dem, was Karl Marx gefordert hatte – und Benjamin Mudlack zeichnet es nach: die schleichende Zentralisierung des Geldes und ihre weitreichenden Folgen für Freiheit, Eigentum und gesellschaftliche Machtverhältnisse.

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Prozess gegen Deutschland

Theater gegen die AfD: Hubert Geißler beschreibt, wie ein inszenierter „Prozess gegen Deutschland“ im Thalia-Theater vor allem durch Harald Martensteins Rede die Selbstgerechtigkeit der selbsternannten Verteidiger der Demokratie entlarvt … Ein scharfer Blick auf politische Inszenierung und ihre Abgründe.

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Blut ist dicker als Steuergeld

Staatliche Clan-Strukturen? Andreas Schnebel analysiert die aktuelle Debatte um Verwandtenjobs bei der AfD und zeigt, dass es hier nicht um Einzelfälle geht – sondern um die systematische Logik eines parlamentarischen Apparats, der Loyalität über Leistung stellt.

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Justiz trifft auf Wintersturm

Winter, Glatteis, Homeoffice – und plötzlich funktioniert die Justiz in Niedersachsen nicht mehr! Können wir auf die „gute alte Technik” wirklich verzichten, wenn alles schiefläuft? Michael R. Moser über die Digitalisierung des Justizsystems.

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Zivilschutz: Versprechen gebrochen

Milliarden für militärische Stärke, aber kaum belastbare Vorsorge für den Ernstfall: Alexander Fischbach wirft einen nüchternen Blick auf den Zustand des Zivilschutzes und stellt die zentrale Frage, ob das staatliche Schutzversprechen noch trägt.

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Auf dem Plattenspieler: Crazy Frog

Ein grinsender Frosch, ein simplifizierter Synthie-Hit und der Klingelton-Boom – 2005 bewies der Crazy Frog, dass Pop-Erfolg manchmal nichts mit Musik, sondern alles mit Timing, Technik und Marketing zu tun hat. Dawid Baran schaut genauer hin:

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Souverän gegen die Zeitdiebe

Michael Ende schuf mit den Figuren in seinen Büchern lauter Freiheitskämpfer. Doch ihre Waffen waren nicht Protest, Demonstrationen und Plakate, sondern etwas viel Wirksameres … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Stammtisch #39: Felix Feistel

Am Stammtisch des Sandwirts heißt Julian Marius Plutz den Journalisten und Autor Felix Feistel willkommen. Gemeinsam blicken sie auf die Coronazeit zurück: Was war besonders einschneidend? Gab es Maßnahmen, die aus ihrer Sicht gerechtfertigt waren? Und könnte sich eine solche Situation heute wiederholen?

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Das Autokratieproblem

Dietrich Eckardt zeigt, wie Monopole Autokratie erzeugen – und warum individuelle Freiheit selbst in freien Gesellschaften ständig bedroht bleibt. Wer wird am Ende die Kontrolle behalten?

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Vorhang auf für den eingebildeten Kranken

Felix Leiter zeichnet das Porträt des französischen Dramatikers des 17. Jahrhunderts Molière, der mit seinem letzten Werk Humor und persönliche Erfahrung mit scharfer Kritik an medizinischem Dogmatismus verband – und ausgerechnet während einer der Aufführungen zusammenbrach und verstarb …

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Ideologie: Angst ist ein schlechter Unternehmer

Wilfried Hahn argumentiert, dass Angst und Ideologie Innovation, Wohlstand und offenen Diskurs lähmen, während Fortschritt historisch aus Aufklärung, Wettbewerb und unternehmerischem Mut entstanden ist. Verantwortungsethik, technologische Offenheit und Streit der Ideen sieht er als den Weg aus politischer Panikmache hin zu Zuversicht und Zukunftsfähigkeit.

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Bert Hellinger revisited

Hubert Geißler beschreibt, wie Hellingers Familienaufstellung psychische Probleme als Ungleichgewicht in Beziehungen und Systemen versteht. Im Mittelpunkt stehen Ausgleich, Ordnung und Bindung, deren Störung Konflikte auf individueller und gesellschaftlicher Ebene auslösen kann.

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Die Opfer sehen schwarz!

Ob Epstein-Akten, RKI-Protokolle oder Missbrauchsskandale: Angie B. Someone beleuchtet, wie geschwärzte Namen als Opferschutz verkauft werden – in Wahrheit aber oft vielmehr mächtige Täter und Entscheidungsträger zu schützen scheinen.

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Bilderpolitik

Auf den Straßen von Minneapolis geht es nicht nur um Kriminalität, sondern um politische Inszenierung. Norbert Bolz erklärt, wie Bilder zu mächtigen Werkzeugen im Kampf um Deutungshoheit werden.

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Willkommen in meinem Albtraum!

Heute vor 78 Jahren wurde Alice Cooper geboren – für Felix Leiter verkörperte der „Godfather of Shock Rock“ mit seinen makaber-theatralischen Shows eine befreiende Auszeit vom Alltag und ein Spiel mit den eigenen Dämonen …

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Donald tanzt den Obama

2016 noch als Friedenshoffnung gefeiert, offenbart Donald Trump heute eine andere Seite … Stefan Blankertz zeigt, wie die herrschende Klasse Politiker als Masken einsetzt, um Kriegs- und Machtinteressen durchzusetzen – mit Trump an vorderster Front.

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Na Servus! – Das war der Januar 26

Die Welt dreht sich schwindelig um Donald Trump: Friedensposen, Machtpolitik und der Bruch des Westens prägen den Januar. Europas Erwachen, staatliche Lähmung, Klimaironie und Sicherheitsversagen – Wolfgang Herles zieht eine schonungslose Bilanz.

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Auf dem Plattenspieler: Toto

Toto sprengten musikalische Grenzen und vereinten Vielseitigkeit mit Perfektion – lange bevor technische Hilfsmittel dies so einfach und zugänglich machten wie heute. Dawid Baran zeigt, wie aus den Studiokünstlern Legenden wurden und ihr Song „Africa“ zu einem weltweiten Phänomen wuchs.

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Die Geburtsstunde automobiler Freiheit 

Heute vor 140 Jahren meldete Carl Benz das erste Auto patentiert – ein Meilenstein, der Freiheit, Risiko und Fortschritt neu definierte. Felix Leiter erinnert, wie Bertha Benz mit der ersten Fernfahrt die Skepsis der Zeit wegfuhr …

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Verleugnung in Politik und Medien

Michael Klein zeichnet ein erschreckend klares Bild der Gegenwart, in der kollektive Verleugnung, politischer Konformitätsdruck und mediale Manipulation die Wahrnehmung verzerren, kritisches Denken untergraben – und die Gesellschaft Schritt für Schritt lähmen …

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Links gibt es nur, wenn es Rechts gibt!

Im Freien Gespräch trifft Gastgeber David Engels auf den deutschen Historiker Peter Hoeres, Professor für Neueste Geschichte an der Universität Würzburg und Autor mehrerer Bücher. Seine Forschungsinteressen verortet er im Schnittfeld von Geschichtswissenschaft, Philosophie und politischer Theorie.

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Monetäre Raubzüge – Wallenstein 

Benjamin Mudlack schildert, wie der böhmische Feldherr Albrecht Wallenstein im Dreißigjährigen Krieg Schlachten gewann und gleichzeitig mit schlechter Münze und Zwangsabgaben enorme Profite machte – ein Bild von Macht, Gier und menschlichem Leid, das erschreckend lebendig wird.

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Zentral vs. Dezentral

Vom einst gefeierten dezentralen Freiheitsraum zum politischen Problemfall: Rob Alexander zeigt, wie das Internet von unten gewachsen ist – und warum Forderungen nach Regulierung, Zensur und Kontrolle heute seinen ursprünglichen Kern bedrohen.

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Erbschaftsteuer: Die Plünderung der Ahnen

Wenn der Staat Erbe zum „leistungslosen Einkommen“ erklärt, gerät die Familie selbst ins Visier. Andreas Schnebel erklärt, warum der Angriff auf das Haus und sein Eigentum, den Oikos, ein Angriff auf Freiheit, Verantwortung und familiäre Souveränität ist.

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Auf dem Plattenspieler: A Flock of Seagulls

An der Entstehung von „I Ran (So Far Away)“ von A Flock of Seagulls wird deutlich, wie Serendipität wirkt, wenn Ziel, Offenheit und Handlung zusammentreffen. Dawid Baran zeigt, warum Zufall ohne eigenes Tun wirkungslos bleibt – und wie aus kleinen Entscheidungen unerwartete Durchbrüche entstehen.

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Nicolás Gómez Dávila

Ein radikal unzeitgemäßer Denker verweigert sich Fortschritt, Öffentlichkeit und Anpassung – und formuliert in Aphorismen eine kompromisslose Kritik der Moderne. ‌David Engels zeichnet das geistige Porträt des kolumbianischen Philosophen Nicolás Gómez Dávila und erklärt, warum dessen stiller Widerstand bis heute fasziniert.

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Nadel, Gewehr und Dekret

Der Tiroler Bauernsturm war keine spontane Eruption, sondern die zwangsläufige Notwehrreaktion eines stolzen Volks gegen überharte Herrschaft, Arroganz und Unterdrückung. Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Karaganow und die Bombe

Ein einflussreicher russischer Vordenker spricht offen über Atomschläge gegen Europa, das Ende Deutschlands als strategischen Faktor und eine kommende Weltordnung ohne den Westen. Hubert Geißler ordnet das Interview mit Sergei Karaganow ein – und zeigt, warum diese Aussagen beunruhigend ernst zu nehmen sind.

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Der totale Zugriff

Der Staat tritt uns nicht mehr als neutraler Hüter des Rechtsfriedens gegenüber, sondern als aggressiver Erzieher. Wer diese Entwicklung als bloße „Überregulierung“ abtut, verkennt den Ernst der Lage.

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