Spaltung, ja, bitte!
Anstatt gegen die Spaltung und für die Wiederherstellung des Rechtsstaats zu kämpfen, könnten wir doch einfach auch den Linken ihren sozialistischen Staat zugestehen. Warum eigentlich nicht? Ein Kommentar von Oliver Gorus.
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Dieser von Oliver Gorus selbst eingesprochene Audio-Beitrag ist in Textform erschienen beim Magazin „Freiheitsfunken“ und dort frei zugänglich zu lesen: https://freiheitsfunken.info



2 Kommentare. Leave new
„Warum also nicht?“ Ich tue jetzt mal so, als wäre das keine rhetorische Fang- bzw. Scherzfrage gewesen, und beantworte sie ernsthaft:
Weil Linke aus eigener Kraft nicht existenzfähig, sondern immer auf jemanden angewiesen sind, der sie via „Teilhabe“, Umverteilung und all den sattsam bekannten sonstigen Ausstülpungen der „sozialen Gerchtigkeit“ mit durchfüttert. In der „Ehemalschn“ haben bis zum Mauerbau pro Tag ca. 1000 Insassen mit den Füßen abgestimmt, der Rest wurde mittels Westdevisen so lange über Wasser gehalten, bis der ganze Laden so abgewrackt und marode war, daß sich der Zusammenbruch endgültig nicht mehr verschleiern und verschleppen ließ. sondern durch die „Wiedervereinigung“ abgewickelt wurde.
Die Insassen des linken Staats würden wieder mit den Füßen abstimmen, und zwar so lange, bis sie uns doch wieder alle auf der Tasche liegen würden.
Sie einfach ihrem Elend zu überlassen, würden wir Empathiefähigen vermutlich nicht übers Herz bringen.
„Ja – irgendjemand MUSS doch die Macht haben, ansonsten geht alles drunter und drüber…“ – sagen die, die sich auf Hobbes beziehen möchten. Tatsächlich brauchen sie Machthaber nur, damit diese ihn Privilegien und Subventionen organisieren. Denn so der Deal: Klappehalten, Wählen, brave Propaganda und Gefolgschaft haben eben ihren Preis.
Und weil das ja sooo viele andere Leute auch machen und meinen, kann es ja nicht falsch sein.
Gelle?