Der einzig relevante Rohstoff: Bildung
Der politpsychologische Frühstückssmoothie #50
Der einzig relevante Rohstoff, den Deutschland noch hat, ist die Bildung und Qualifikation seiner Bürger, besonders der heranwachsenden Kinder und Jugendlichen. Dieser Rohstoff wird seit Jahren von Politikern leichtfertig verspielt. Dass sie das tun, geschieht aus Inkompetenz, Dummheit oder ideologischer Verblendung. Inzwischen ist es sogar wichtiger, dass die Schüler aufsagen, dass es mehr als zwei biologische Geschlechter gibt, der Islam die Religion des Friedens ist und dass ihre eigene Generation die letzte ist, die den Klimawandel aufhalten kann. Diese „Erkenntnisse“ sind jedoch nur Ausdruck woker, linksgrüner Ideologie und nicht Resultat kritischen, reflexiven Denkens. Wer sie hinterfragt, wird abgestempelt, zum Schweigen gebracht oder auf andere Weise ausgegrenzt.

Aufklärung und humanistische Bildung
Nur die Erziehung zum kritischen Denken, die Liebe zu Literatur, Kultur und Philosophie und das Verständnis der Naturwissenschaften kann eine tragfähige und tiefe Bildung erzeugen, die durch ein ganzes Leben in einer sich schnell wandelnden Welt trägt. Inzwischen sind in führenden Positionen der Politik so viele Bildungsversager und -abbrecher und außerdem Promotionsbetrüger, dass naheliegend ist, dass diese den Wert echter, tiefer Bildung nicht verstehen, geschweige denn anstreben. Dafür herrscht bei all diesen Figuren zu viel innerliche Ablehnung.
Dass Naturwissenschaften, Mathematik, Musik und Kunst schon seit Jahren heruntergefahren oder inhaltlich ausgehöhlt werden, ist ein Kernsymptom dieser Bildungsverarmung. Schüler der 4. Klasse sollen in Niedersachsen nicht mehr dividieren lernen. Weitere Bundesländer werden schnell folgen. Dafür werden Gendersprache und Islamisierung hochgefahren. All dies zeigt den Irrsinn der Bildungsentwicklung in Deutschland. Alleine schon die Tatsache, dass die humanistische Bildung, die zu kritischem Denken und vertiefter Reflexion führen kann, vor Jahren abgebaut wurde, ist falsch und selbstzerstörerisch und damit widersinnig. Es braucht eine Renaissance der aufklärerischen humanistischen Bildung, um das Land zu retten.
Die kleine, zerstörerische Schar linksgrüner Politiker
Einige wenige, von absurden Ideologien besessene Bildungs- und Kulturpolitiker und die ihnen blind folgenden Beamten und Parteifreunde ruinieren so die Zukunft des Landes. Die Linke will das Mittelmaß, weil ungebildete oder schlecht gebildete Menschen leichter manipulierbar sind, weil sie nicht selbst denken, sondern denken lassen. Betreutes Denken ist der Untergang jedes aufklärerischen Ansatzes. Das Land entwickelt sich damit um Jahrhunderte zurück.
Am Beispiel von Baden-Württemberg, das vom Spitzenland unter der grün-sozialistischen Führung eines Herrn Kretschmann zum Bildungsnotfall geworden ist, lässt sich der Niedergang besonders nachdrücklich illustrieren.
Von auswendig gelernten Plattheiten linksgrüner Ideologien wird Deutschland keinen Wohlstand erwirtschaften können. Aber genau darum geht es: Degrowth, Klimaangst und Abhängigkeit vom großen Bruder Staat sind angesagt. Die entstehende Massenarbeitslosigkeit und die zunehmende Armut passen den Ideologien gerade ins Konzept, weil sie damit die Menschen gefügig machen können. Andere Meinungen oder gar konstruktiver Widerstand können so im Keim erstickt werden.
Die Äußerungen des Merkel-Adepten Daniel Günther aus Kiel (Ministerpräsident oder Privatmann?) zeigen, wohin die Reise gehen soll. Alles, was von der regierungskonformen Linie abweicht, wird stigmatisiert und am Ende verboten, so die Träume dieser gefährlichen Big-Brother-Fraktion. Widerstand dagegen ist jetzt angesagt, nicht in fünf oder zehn Jahren. Dann kann es nämlich schon zu spät sein.
Geballte Fäuste in der Tasche
Viele Lehrkräfte leiden unter dieser Entwicklung, die im Übrigen Hand in Hand mit der unverantwortlich überbordenden illegalen Migration einhergeht. Dass es besonders viele Politiker ohne Hochschulabschluss oder Berufsqualifikation waren, die diesen Zustand des Landes billigend herbeigeführt oder in Kauf genommen haben, unterstreicht die gefährliche Rolle der Mittelmäßigkeit.
Die Lehrer, denen an Qualität und Kindesentwicklung gelegen ist, ballen inzwischen verzweifelt die Fäuste in der Tasche, fühlen sich aber völlig hilflos und ohnmächtig in Anbetracht der überbordenden Bildungs- und Kontrollbürokratie.
Die Bildungspolitik ist schon seit Jahrzehnten überwiegend in der Hand von Hyperideologen und Laien. Seitdem die universitäre Linke die Bildung entdeckt und Bildungswissenschaft als eigene Disziplin etabliert hat, geht es mit der realen Bildung bergab. Die Folgen sind katastrophal.
Mediokre Politiker vermögen nichts anderes zu vollbringen als minderwertige Politikqualität. Die Entwicklung braucht niemanden zu verwundern. Nicht nur im chinesischen Sprichwort stinkt der Fisch vom Kopfe her, in der Realität tut er es auch und zeigt so auf die Verursacher der Malaise.
Ist eine Wende in der rasanten Abwärtsentwicklung des Landes und seiner Bildungspolitik möglich? Die Antwort lautet: Nur mit äußerster gemeinsamer Anstrengung aller verantwortlich denkenden und zu Recht besorgten Bürger. Also: eher nicht. Das ist kein Pessimismus, sondern aus Erfahrungen gespeister Realismus.
Sozialistische Bildungspolitik
Im Bereich der Bildung wird es durch die verfehlte sozialistische Bildungspolitik zu einer immer tieferen Spaltung der Gesellschaft kommen. Eltern, die es sich leisten können, schicken ihre Kinder immer häufiger auf hochwertige Privatschulen. Die öffentlichen Schulen werden – auch dadurch – schlechter und schlechter.
Der Anteil von Migrantenkindern ohne ambitionierte Eltern (dafür gibt es das schreckliche Wort „bildungsfern“) und von Kindern aus Prekariatsfamilien (auch hier wird mit Bildungsferne stigmatisiert) wird in diesen Schulen immer mehr steigen und schließlich weit über der Zweidrittel-Marke liegen. Dadurch werden Anspruch und Qualität dauerhaft abgesenkt. Schon jetzt dominieren gewalttätige Gangs mit Migrationshintergrund die Realität an vielen weiterführenden Schulen.
So wird der wichtigste Rohstoff des Landes, Klugheit, kognitive und soziale Intelligenz, verschleudert und einer linken Ideologie geopfert, obwohl er natürlich auch in vielen Migranten- und Arbeiterkindern zu wecken wäre. Eine verfehlte und letztlich einfach dumme Bildungs-, Migrations- und Sozialpolitik, die Bequemlichkeit und Leistungsunlust fördert, hat schon lange die Oberhand gewonnen.
Durchschnittlichkeit ist das neue Ideal. Anstrengungslos Ziele zu erreichen, wie Abitur und Bachelor, ist heutzutage an vielen Schulen und Hochschulen möglich. Die kontinuierliche Herabsenkung der Bildungsstandards führt zu immer schlechteren Leistungen, dumpfem Wohlgefühl bei Durchschnittlichkeit und der Herrschaft der Mediokren.
Selbstermächtigung an der Basis
Selbstbildung und Selbstermächtigung bleiben als Wege für diejenigen übrig, die dessen mächtig sind. Dazu braucht es geistige Klarheit und Selbstdisziplin. So war es schon immer. Nicht umsonst standen die meisten der antiken griechischen Philosophen dem übermäßig dekadenten Leben ihrer Zeitgenossen abgewandt gegenüber.
Mittelmäßigkeit und Leistungsunlust darf nicht länger das Ideal der Gesellschaft insgesamt und Bildungspolitik im Besonderen sein. Mittelmaß erzeugt noch mehr Mittelmaß und damit auf Dauer eine Spirale nach unten, weil die Exzellenz immer mehr fehlt oder sich bis zu Unkenntlichkeit absenkt. Es braucht mutige Bildungsinitiativen vor Ort, auch von und mit Migranteneltern. Der Bildungskanon muss neu definiert werden mit Zielrichtung nach oben und zu mehr Anspruch und Schwierigkeit.



1 Kommentar. Leave new
Deutschland steht leider im Mittelpunkt destruktiven Elemente. Um so deutlicher müssen wir diesen Elementen Einhalt gebieten. Einhalt gebieten reicht nicht, die Destruktion muss zurückgedrängt und beseitigt werden. Leider wird uns die Natur immer wieder dümmliche Volksverhetzer bescheren. Dagegen müssen wir – andere genauso! – immun werden. Bildung ist dazu der mächtigste Schlüssel. Ob unsere Ziele wirklich Auto-Export, Industriewachstum oder was auch immer sei, soll dahingestellt sein. Aber Bildung ist unverzichtbar. Sonst werden wir von Klima-Sektierern oder anderen ‚Religionen‘ als Sklaven vereinnahmt. Glauben ist eben nicht Wissen und führte bereits im Mittelalter zu Hexenverbrennungen, Rädern, Vierteilen usw. Auf Arbeitsplätze für Folterknechte und Henker sollten wir verzichten.