Treffen wir uns im Sandwirt Club!
Heute eröffnen wir unseren Club. Und heute erinnere mich an meine Gefühlslage, als ich vor vier Jahren auf meiner Terrasse in Südtirol stand. Ich schaute ins Tal und war frustriert von den gesellschaftlichen Abgründen, verärgert über die unnötigen Fehlentwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Ich sah kein Ende der willkürlichen und dummen staatlichen Repressionen und Freiheitseinschränkungen. Ich war entschlossen, mich mitsamt meiner Familie der Impfnötigung zu widersetzen und ich hatte Angst vor den Konsequenzen, weil ich befürchtete, dass die Bande der Politiker und ihrer Kumpane in ihrem Machtrausch den Impfzwang mit Gewalt durchsetzen werden, wogegen ich meine Familie und mich unter allen Umständen bis aufs Blut verteidigt hätte.
Damals dachte ich: Ich kann nicht einfach nur passiv bleiben und warten, was passiert. Und ich kann vor allem nicht stumm bleiben. Ich muss etwas tun und ich muss meine Stimme erheben gegen das Unrecht und die völlig durchgeknallte Obrigkeit. Ich brauche ein Ventil, sonst platze ich.

Mir war klar, dass es vielen so ging wie mir. Und es waren ja nicht nur die entgleisten Freiheitseinschränkungen, die bewusste Spaltung und die unerträgliche öffentliche Zersetzung der Ungeimpften. Auch die außer Kontrolle geratene Einwanderung und die systematische Zerstörung der Privatwirtschaft, der ideologisierte Energiesektor, die heruntergekommenen Bildungseinrichtungen, die wuchernde Überregulierung aller Märkte, die grassierende Wokeness, die Denk und Sprechverbote. Ich hatte das Gefühl dabei zusehen zu müssen, wie eine ganze Gesellschaft in Zeitlupe den Bach runtergeht. Und ich hasste das damit verbundene Gefühl der Ohnmacht.
Also überlegte ich, was ich kann und worin ich gut bin. Ein paar Stunden später war der Sandwirt konzipiert und in meinem Kopf ausgearbeitet. Wenige Wochen später ging er an den Start.
Heute, vier Jahre später, sind mehr als 1.600 Beiträge in Textform und als Podcast erschienen, 13 Sammelbände in Buchform, ein Dutzend Bücher im hauseigenen Verlag. Manche der über 100 Autoren sind von Anfang an mit dabei gewesen, wie zum Beispiel Norbert Bolz oder David Engels oder Andreas Tiedtke oder Klaus-Rüdiger Mai und viele mehr. Bei ihren Analysen und Kommentaren nehmen sie noch immer kein Blatt vor den Mund, halten dabei aber stets das Niveau hoch und suchen immer wieder zuversichtliche Ausblicke und konkrete Auswege.
Wir sehen uns in der Tradition der eigensinnigen, widerspenstigen Selberdenker. Wir bieten jenen die Stirn, die uns mit Zwang und Gewalt zu Taten oder Unterlassungen nötigen, uns Meinungen vorgeben, uns gegenüber Privilegien beanspruchen und uns unsere Freiheit nehmen wollen. Der Sandwirt ist der Freiheit verpflichtet. Der Freiheit von staatlichem Zwang, der seit Jahren überhand nimmt. Und der Freiheit zu unternehmen, zu gestalten, zu schöpfen und zu schaffen.
Am meisten freue ich mich über unsere Gäste: Die vielen täglichen Leser unserer Posts und Beiträge, die Hörer unseres Podcasts, die vielen Antworten, Kommentare, Anregungen, die Käufe im Shop und die Spenden, die zeigen, dass sie Mitstreiter sind. Das Publikum des Sandwirts ist seit seiner Gründung stetig gewachsen.
Und einen Wunsch, ein Bedürfnis haben unsere Gäste immer wieder geäußert – vor allem seit dem von mir im Herbst 2024 veranstalteten Bürgergipfel in Stuttgart: Die zerrüttete Öffentlichkeit ist wahnsinnig anstrengend. Wir wollen darum auch mal unter uns zu sein, „endlich unter normalen Leuten“, wo es ein gemeinsames Grundverständnis gibt und man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen muss. Es braucht sozusagen einen Platz für freie Geister.
Und genau den haben wir in den letzten Monaten geschaffen: eben den Sandwirt Club. Unsere Clubmitglieder nennen wir Stammgäste. Im Club können sie in geschütztem Rahmen alle Sandwirt-Beiträge kommentieren und diskutieren und natürlich auch über andere Themen. Gleichgesinnte können sich kennen lernen. Wir bieten jeden Monat Live-Konferenzen mit freiheitlichen Persönlichkeiten an, bei denen die Stammgäste sich einbringen können. Es gibt eine App, mit der alle Stammgäste alle Beiträge direkt aufs Handy bekommen, im Club gibt es ein Verzeichnis der freiheitlichen Organisationen und einen aktuellen Kalender der freiheitlichen Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum und vieles mehr. Wir werden auch wieder Gipfeltreffen „im echten Leben“ veranstalten, aber nicht mehr öffentlich, sondern nur noch für die Stammgäste, das erste im Februar.
Heute eröffnet der Club. Wenn Sie unsere Werte und Prinzipien teilen, möchte ich Sie ganz herzlich einladen, Stammgast zu werden. Der Clubbeitrag ist 120,- pro Jahr. In den ersten 30 Tage können Sie jederzeit wieder austreten, wenn es Ihnen bei uns nicht gefällt, und erhalten das Geld zurück.
Als Stammgast sind Sie Teil eines niveauvollen Haufens gleichgesinnter Individualisten. Kein Gruppengekuschel, sondern respektvoller, zivilisierter und gepflegter Austausch. Darauf freue ich mich sehr. Und je mehr von Ihnen mit dabei sind, desto sicherer ist nicht zuletzt auch unser geschäftliches Fundament, denn mit Ihrem Clubbeitrag leisten Sie Ihren Teil, damit der Sandwirt unabhängig und frei weiterexistieren kann.
Der Trend geht zu geschlossenen Veranstaltungen. Lassen Sie uns dafür sorgen, dass es eine gibt, die so tickt wie wir. Treffen wir uns im Club!


