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Auf dem Plattenspieler: The Boomtown Rats

Ein Lied über einen Amoklauf wird zum fröhlichen Welthit: „I Don’t Like Mondays“ machte The Boomtown Rats 1979 international bekannt. Dawid Baran erzählt, wie das passieren konnte – und zeigt, was dieser Fall über ein viel größeres Phänomen verrät …

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Als der Clown zu gefährlich wurde

Charlie Chaplin war einer der berühmtesten Menschen der Welt – bis er in den Verdacht geriet, ein Kommunist zu sein. Felix Leiter erzählt, wie aus dem gefeierten Publikumsliebling ein politisch Verdächtiger wurde, und wie Chaplin 1952 durch die amerikanischen Behörden seine Wahlheimat verlor.

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Die Friesische Freiheit

Über mehrere Generationen gab es in Friesland keine Fürsten – das funktionierte sehr gut. Die Parallelen zur heutigen Zeit drängen sich auf … Oliver Gorus schaut genauer hin.

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Warum wir den Euro nicht brauchen

Seit Jahren heißt es, ein Ende des Euro würde Deutschland wirtschaftlich ins Chaos stürzen. Markus Krall nimmt diese Warnungen auseinander – und zeigt, welche Folgen das gemeinsame Geld tatsächlich für Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand, Ersparnisse und die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands hat …

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Zwei fatale Italiener

Zwei italienische Kommunisten prägten Ideen, die Europas Zukunft verändern sollten. Norbert Bolz schaut genauer auf Antonio Gramsci und Altiero Spinelli, ihre Vorstellungen von kultureller Hegemonie und der Überwindung der Nationalstaaten – und auf das Monster in Brüssel, in dessen Politik sich vieles davon heute wiederfindet …

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Auf dem Plattenspieler: Ennio Morricone

„Spiel mir das Lied vom Tod“ ist ein Klassiker der Filmgeschichte – „Man With A Harmonica“ eines der unverwechselbarsten Stücke. Dawid Baran geht der Frage nach, warum Ennio Morricones berühmte Melodie seit über sechs Jahrzehnten fasziniert, und was hinter ihrer außergewöhnlichen Wirkung steckt.

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Braveheart, Freiheit als Mythos und Haltung

„Braveheart“ machte William Wallace zum Mythos und „Freiheit!“ zu seinem berühmtesten Wort … Felix Leiter erzählt vom historischen Wallace, seinem Kampf gegen die englische Herrschaft und davon, wie aus einem gescheiterten Kämpfer ein Symbol der Freiheit wurde.

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Wie die Neo-Marxisten den Kulturkampf verlieren

Die Wahl in Sachsen-Anhalt sorgt für Aufmerksamkeit – doch wer glaubt, dass sich politische Macht allein an der Wahlurne entscheidet, greift zu kurz. Andreas Tiedtke blickt auf die Aussagen historischer Denker und zeigt, wo der eigentliche Einfluss entsteht: im Kampf um die öffentliche Meinung, in den Institutionen – und heute zunehmend auch in den sozialen Medien …

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Wehrpflicht: Wem gehört der Bürger?

Mit der Wehrpflicht beansprucht der Staat Zugriff auf die Lebenszeit, den Körper und im äußersten Fall das Leben seiner Bürger. Alexander Fischbach erinnert an das „Internationale Manifest gegen die Wehrpflicht“ von 1926 und zeigt, wie aus einer politischen Entscheidung ein vermeintlicher Sachzwang wird – und warum in einem freiheitlichen Gemeinwesen die Beweislast bei der Regierung liegen muss …

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Die Justizkrise und wie sie zu lösen wäre

210 Millionen Euro für die Digitalisierung der Justiz, während es an Tausenden Richtern und Staatsanwälten fehlt: Michael R. Moser kritisiert eine Politik, die technische Großprojekte vorantreibt und dabei das eigentliche Problem aus dem Blick verliert …

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Oswald Spengler

Wer war Oswald Spengler? Ein Reaktionär, Antidemokrat, konservativer Revolutionär, ein Vorläufer des Nationalsozialismus – oder ein Widerstandskämpfer, der sich von den Mächtigen nicht vereinnahmen ließ? David Engels schaut genauer hin …

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Die unsichtbare Enteignung

Um 22 Uhr sitzt der Meister noch am Küchentisch. Zwölf Listen, ein Betrieb, ein Feierabend – wie es sich anfühlt, wenn der Mittelstand von Bürokraten fertiggemacht wird …

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German Angst vor der KI

Was ist KI? Eine neutrale technische Innovation oder ein System von Macht, Eigentum und Ausbeutung? Anlässlich einer Ausstellung in Frankfurt macht sich Julian Marius Plutz so seine Gedanken über Künstliche Intelligenz und eine typisch deutsche Angst.

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Die Nazis und das Bauhaus

Wie kann ein hässlicher Baustil wie das Bauhaus zur entscheidenden Kampflinie zwischen Licht und Finsternis werden? Bauhaus, Mensch und Gott, Marxismus, Nationalsozialismus und Revolution: Marco Gallina schaut auf der Suche nach einer Antwort und einer modernen, menschlicheren und ästhetischeren Alternative genau hin.

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Familie versus Staat

Starke Familien sind den Akteuren des politischen Systems suspekt – sie sind unabhängig und nicht unter Kontrolle zu bringen. Warum Familien die wirksamsten Parallelstrukturen sind und den modernen Staat überdauern werden … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Der Verantwortungsstaat

Was muss geschehen? Deutschland diskutiert seit Jahren über Bürokratie, langsame Genehmigungen, schlechte Digitalisierung, zerfallende Infrastruktur, schwache Regierungen und gebrochene Wahlversprechen. Andreas Schnebel schlägt als einen Beginn von Reformen eine einfache Frage vor …

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Die Freiheit des Surfens

Duke Kahanamoku machte das Surfen weltweit bekannt. Felix Leiter erzählt von dessen Leben, vom hawaiianischen Wellenreiten – und von einer Sportart, die in ihrer Tradition für Freiheit und Unabhängigkeit steht.

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Auf dem Plattenspieler: The Highwaymen

Billy the Kid und Jesse James waren Gesetzlose – und wurden dennoch zu Heldenfiguren der amerikanischen Kultur. Dawid Baran blickt auf den Outlaw als Archetyp des Wilden Westens, seine Romantisierung als Symbol der Freiheit – und die vier Musiker, die ihm mit „Highwayman“ ein musikalisches Denkmal setzten.

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Der philosophische Ursprung des woken Wahnsinns

Wie wurde aus der Erkenntnis, dass Sprache unsere Wirklichkeit prägt, der woke Verdacht, dass hinter jedem Wort ein Machtverhältnis lauert? Norbert Bolz verfolgt die Entwicklung der Sprachkritik bis zum heutigen „Queer“ – und zeigt, wie daraus ideologischer Furor entstehen konnte …

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Der Frühling stirbt im August

Der Prager Frühling von 1968 steht für den Versuch, einen Sozialismus mit mehr Freiheit, Meinungs- und Pressefreiheit zu schaffen – und für die brutale Antwort der Sowjetunion. Ausgehend von Milan Kunderas „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ blickt Felix Leiter auf den Prager Frühling, seine Niederschlagung und die Frage, was Widerstand und persönliche Freiheit unter politischem Druck bedeuten …

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Die Politisierung der Kunst

Wo Kunst aufhört und Propaganda beginnt, ist eine Frage des Anspruchs: Soll ein Werk zum Denken anregen – oder dem Publikum eine Haltung vorgeben? Marco Gallina blickt auf Film, Sport und Kultur und zeigt, wie die Politisierung einst gemeinsamer Räume aus Kunst ein Instrument des Kulturkampfes macht …

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Schulzwang versus Bildungspflicht

Ulrich Siegmund fordert Bildungspflicht statt Schulzwang. – Die Reaktionen zeigen, wie sehr die etatistischen Politiker und ihre braven Untertanen den Kontrollverlust fürchten, wenn sie den täglichen Zugriff auf die Kinder verlören … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Der Staat als Kunstwerk

Kann man einen Staat konstruieren wie ein Gebäude? Andreas Tiedtke geht dieser modernen Illusion nach und zeigt anhand von Dante, Mises, Spooner und anderen Denkern, warum Staaten und Gesellschaften sich nicht am Reißbrett planen lassen. Stattdessen sind es Ideen, Anreize und die Entscheidungen Einzelner, die politische Ordnungen verändern – und die Freiheit zu einem neuen „Feuersturm“ entfachen können …

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Sonderzonen statt Kettensäge

Am Stammtisch heißen wir Robert Bernhardt herzlich willkommen. Er zeigt, warum die große politische Kettensäge in Deutschland kaum funktionieren kann – und warum echte Freiheit vielleicht ganz anders entstehen könnte: durch Sonderwirtschaftszonen nach dem Vorbild von Shenzhen.

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Zwischen Befehl und Gewissen

Was geschieht, wenn Soldaten einen Befehl erhalten, der ihrem Gewissen widerspricht? Anfang des 19. Jahrhunderts führte diese Frage während der Haitianischen Revolution zu einer außergewöhnlichen Wendung – und zu einer Verbindung zwischen zwei Ländern, die kaum weiter voneinander entfernt liegen könnten: Haiti und Polen. Dawid Baran erzählt die kaum bekannte Geschichte dahinter.

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Geht es Frauen mit Gleichbeteiligung besser?

Frauen kämpfen seit Jahrzehnten für die Befreiung aus einem angeblich überholten patriarchalischen System. Vieles hat sich in den vergangenen 50 Jahren verändert – doch sind Frauen dadurch auch zufriedener geworden? Studien zeigen, dass die subjektive Zufriedenheit von Frauen im Verhältnis zu Männern tatsächlich sogar gesunken ist. Elias Gudwis geht diesem überraschenden Befund nach und fragt, was hinter dem Paradox der sinkenden weiblichen Zufriedenheit steckt …

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Das Verschwinden der Lehrlinge

Die Werkbank steht noch, aber der Lehrling fehlt. Die Hälfte aller Ausbildungsplätze bleibt unbesetzt. Das ist schlimm, denn mit jeder leeren handwerklichen oder kaufmännischen Stelle verschwindet ein Stück Können. Diese Fehlentwicklung ist symptomatisch und kein Zufall … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Lasst die Katze raus!

Schrödingers Katze ist weltberühmt – dabei war das Gedankenexperiment ursprünglich als Kritik an der herrschenden Deutung der Quantenmechanik gedacht. Erwin Schrödinger stand für die Freiheit, vermeintliche Gewissheiten infrage zu stellen … Felix Leiter zeigt, warum diese Haltung weit über die Physik hinausweist.

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Auf dem Plattenspieler: Kansas

Was bleibt, wenn Ruhm, Macht und Besitz vergehen? Schon Marcus Aurelius und der Prediger suchten nach Antworten – Kansas machten diese jahrtausendealte Frage in den 1970er-Jahren mit „Dust in the Wind“ zu einem Welthit … Dawid Baran schaut genauer hin.

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