Der Strom kommt aus der Steckdose!

Diesen Text gibt es auch als Episode im Wurlitzer, dem Podcast des Sandwirts: Hier.

Der politpsychologische Frühstückssmoothie #23

Klar, der Strom kommt aus der Steckdose, das Geld aus dem Bankautomaten und die Ampelkoalition sorgt für ein neues Wirtschaftswunder in Deutschland. – Dieser Beitrag handelt von den Gefahren der Manipulation und Propaganda in der Gegenwartsgesellschaft und den großen künftigen Aufgaben für Aufklärung und Dekonstruktion von Lügen und Fälschungen. 

Für leichtgläubige und vertrauensselige Menschen bietet die Gegenwart und die nahe Zukunft jede Menge Enttäuschungen. Wer skeptisch und misstrauisch ist, hat die besseren Zukunftsaussichten. Die Zahl der naiven oder völlig lügenhaften Darstellungen nimmt in Krisenzeiten zu. Und Krisen gibt es derzeit genug. Die Kartellmedien haben sich schon seit Jahren auf die Produktion einfältiger und standardisierter Wahrheiten spezialisiert. Es handelt sich meist nur um Scheinwahrheiten, die durch Verzerrungen und Weglassen anderer Informationen erzeugt werden. 

Das Verhältnis von Krisen und Propagandamärchen ist dabei zweiseitig: Krisen erzeugen Falschdarstellungen und Falschdarstellungen erzeugen Krisen. So weit, so schlecht! Wie kann das Dilemma gelöst werden? 

Schon längst gibt es eine veritable Krise der Demokratie in unserem Land zu beklagen: Andersdenkende werden ausgegrenzt und stigmatisiert, demokratische Diskurse verweigert und unliebsame Meldungen schaffen es nicht mehr oder mit erheblicher Zeitverzögerung in die Kartellmedien. Ein „Demokratiefördergesetz“ wird vorbereitet, um die alten linksgrünen Vorfeldorganisationen dauerhaft mit Geld zu versorgen, damit sie ebenso dauerhaft ihre einseitigen Sichtweisen als „Wahrheiten“ anbieten können. Dieses Gesetz ist sicher keine Förderung der Demokratie!

Märchenerzählungen statt Wirtschaftspolitik

Aber der Reihe nach: Zuerst zum Strom und den Steckdosen. Das Thema „Energiepolitik“ ist ein gutes Beispiel, wie die Politik der Regierungen der letzten Jahre für Krisen sorgt. Erst den Strom durch irrationale Entscheidungen verknappen und dadurch erheblich teurer machen und dann die Dauerrezession der Wirtschaft beklagen. Der Bundeswirtschaftsminister ist das beste Beispiel für das Rumpelstilzchen-Prinzip: Erst ideologiegetriebene, utopistische Politik mit aller Macht durchpeitschen und dann bei den eintretenden Folgen so tun, als ob das alles nichts mit dem eigenen Tun zusammenhängen würde. „Ach, wie gut das keiner weiß, wie ich wirklich heiß´!“

Seit 2020 hat sich der Strompreis in Deutschland mehr als verdreifacht. Die durch den Ukraine-Krieg erzeugten Effekte sind inzwischen geringer als die durch Verknappung und Abgabenerhöhung zu verantwortenden Auswirkungen. Weder die Energiepolitik der Gegenwart – reanimierte Kohlekraftwerke, Atomstromimport – noch die der Zukunft – Zerstörung der Erdgasinfrastruktur, Abhängigkeit von Wind und Sonne – sind in Wirklichkeit zukunftsfähig. Sie zerstören den Wirtschaftsstandort Deutschland immer mehr – und das im Geiste einer technik- und innovationsfeindlichen Ideologie, die von autoritären Linken in den Ampelparteien unter willfähriger Duldung von Scheinliberalen betrieben wird. 

Diese Politik erinnert an ein weiteres Märchen: „Des Kaisers neue Kleider“. In Wirklichkeit ist der Kaiser – sprich die politische Agenda der Ampel – nackt. Um Wirtschaft und Industrie in Deutschland noch zu retten, würde es einer völlig anderen, innovations- und technikfreundlichen, entbürokratisierten Politik bedürfen. Diese ist von Seiten der Ampel nicht in Sicht. 

Naivität und Unkenntnis sind Programm 

Die politische Agenda baut auf die Leichtgläubigkeit und Ideologisierung der Menschen. Solange die Menschen massenhaft für die ideologische Agenda („gegen Rechts!“) auf die Straße gehen, können die Herrschenden mit ihnen machen, was sie wollen. – Aber da könnten die Protagonisten sich längerfristig irren. Neben den utopistischen Erzählungen zum Strom sind es weitere Leicht- und Fehlgläubigkeiten, die immer noch Verbreitung und Akzeptanz finden. Besonders Anhänger woker linker Ideologien sind in erstaunlichem Maße frei von historischen und ökonomischen Kenntnissen. Lassen Sie uns die irrigen, dysfunktionalen Erzählungen dekonstruieren, auf dass die dahinter stehenden sozialistischen Kartenhäuser einstürzen: 

(1) Der Kapitalismus ist das Übel in dieser Welt! Dementsprechend ist das freie Unternehmertum der Hort der Ungerechtigkeit. Dass genau dieses System – besonders in Gestalt des Mittelstandes – für den Wohlstand der Eltern und Großeltern verantwortlich ist, schert manche Nachkommen der Generation Z wenig. Sie können sich ein Leben ohne Wohlstand gar nicht vorstellen und tun durch ihr Verhalten alles, dass es dahin kommen wird. 

(2) Männer sind toxisch! Diese Erzählung wird besonders gerne von feministischen Aktivistinnen verbreitet, die damit versuchen, den Mythos von der immer noch vorherrschenden Unterdrückung der Frauen im Westen aufrechtzuerhalten. Männer gelten als Ursprung und einzige Erscheinungsform alles Toxischen, vor allem wenn sie weiß und alt sind. Global werden sie für alle Gewalt, Ausbeutung und jegliche Ungerechtigkeit in der Welt, so auch den Kolonialismus, verantwortlich gemacht. Das sogenannte Patriarchat, wörtlich die Herrschaft der Väter, steht für alles Böse und Gewalttätige. Mit ein wenig Realitätssinn wird klar, dass diese Schwarz-Weiß-Betrachtung der Welt jenseits aller Vernunft ist. Schlechte und böse Menschen gibt es in allen Kulturen, unter Männern wie unter Frauen. Problematisch wird es, wenn sie Macht haben. Im Staat genauso wie in Familien. 

(3) Das Geld kommt aus dem Bankautomaten! Die Leistungsbereitschaft wie auch die realen Bildungsergebnisse der Schulen haben in den letzten Jahren deutlich nachgelassen. „Leistung lohnt sich nicht mehr“, ist die Botschaft der linksgrünen Politgesellschaft. Es wird schon alles irgendwie gut gehen, bis es nicht mehr gut geht. Was kümmert das Morgen? Das Geld kommt aus dem Bankautomaten und keiner muss sich darum Sorgen machen. Die soziale Absicherung geschieht durch ein „Bürgergeld“, das inzwischen kaum mehr einen Abstand zum Mindestlohn aufweist. 

Zwei Drittel aller Bürgergeld-Empfänger haben inzwischen einen Migrationshintergrund. Dies ist ein starker Anreiz zur Einwanderung, aber kein Anlass für Integration. Einer großen Zahl gut integrierter Migranten steht eine wachsende Zahl nicht integrationsbereiter, hochansprüchlicher junger Migranten gegenüber. Es ist naiv zu glauben, dass sich der großzügige Umgang mit Sozialtransfers in den Hauptherkunftsländern nicht herumsprechen würde. Deutschland gilt dort als das Land, wo das Geld auf der Straße liegt und man nur hierherkommen muss, um daran zu kommen. „Money for nothing!“ 

Außerdem hängen schon mehr als 630.000 junge Leute nach Angaben der Bertelsmann-Stiftung zwischen Ausbildung oder Studium einerseits und Einstieg ins Berufsleben andererseits fest. Sie tun nichts für diese Gesellschaft. Sie werden als NEETs bezeichnet: „Not in Employment, Education or Training”. Sie ernähren sich von ihren Eltern oder vom Staat. Oft entwickeln sie auch psychische Probleme.  

Auch beim Bürgergeld lautet die implizite Botschaft: „Du musst dich nicht anstrengen!“ Dies ist im Hinblick auf Migranten besonders fatal, weil diese durch den Aufstieg in der Einwanderungsgesellschaft seit Jahrhunderten für Integration, gesellschaftlichen Reichtum und Selbstwert gesorgt haben. Im Hinblick auf NEETs sorgt das Bürgergeld oder die Elternalimentation für dauerhafte Passivität und Abhängigkeit. Ein durch Arbeit strukturierter Alltag ist gerade in ihrem Fall wichtig, um Selbstbewusstsein und Autonomiefähigkeit zu entwickeln. 

(4) Gender ist real! Ein besonderer Irrglaube ist der, dass das Geschlecht sozial konstruiert sei. Vor Jahrzehnten wurde diese Irrlehre von dem kriminellen Pädagogen John Money, der Menschenexperimente mit Kindern durchführen ließ, und der Antisemitin Judith Butler begründet. Dass ihr heute Millionen folgen und an die irrationalen Behauptungen glauben, zeigt, wie manipulierbar die Massen sind, wenn die entsprechende Propaganda nur oft und intensiv genug verbreitet wird. 

Das Mantra, dass das Geschlecht „bei der Geburt zugewiesen“ wird und jedes Kind im Laufe seines Lebens frei sein Geschlecht wählen kann, ist geeignet, eine ganze Generation zu verunsichern und für immense Identitätsprobleme zu sorgen. Jungen und Mädchen brauchen im Regelfall Unterstützung und Bestätigung in ihrer Entwicklung zu Männern und Frauen, aber nicht ein Mehr an Verunsicherung. Um zu selbstbewussten Männern und Frauen heranzureifen, brauchen diese Jugendlichen keine diffusen Ideen von fluider Genderidentität, sondern funktional positive Beispiele gelungener Geschlechtsidentität, mit anderen Worten: Vorbilder für gelungene Männlichkeit und Weiblichkeit, die jeweils auch ihrer komplementären Geschlechtsanteile bewusst sind. 

Jeder soll sich so entwickeln können, wie es seinen Anlagen und Vorlieben entspricht. Aber dabei ist Identitätsbestärkung und -bestätigung wichtig. Es ist völlig offensichtlich, dass der weitaus größte Teil der Kinder, die als Jungen und Mädchen geboren wurden, sich auch problemlos zu Männern und Frauen entwickeln. Es ist wichtig, dass Jungen und Mädchen nicht von der genderistischen Propaganda manipuliert werden, die ihnen einreden will, es gäbe Dutzende von Geschlechtern. Die Babys kommen dann wieder vom Storch oder vom 66. Geschlecht. 

Es braucht auch keine 220 Genderprofessuren in Deutschland. Sie schaffen keinen akademischen oder wirtschaftlichen Mehrwert. Es braucht auch keine Gendersprache, um für Respekt und Klarheit für Frauen oder transsexuelle Menschen zu sorgen. Diese Kunstsprache zerstört im Übrigen Kultur und Schönheit der Sprache. Hier soll durch sprachliche Manipulation das Denken – gerade der jungen Menschen – dauerhaft mit den irren Ideen der Genderaktivisten verzerrt werden. 

Dabei ist die Sache ganz klar: Es gibt zwei Geschlechter, die sich miteinander fortpflanzen können, wie dies bei allen Säugetieren der Fall ist. Es gibt verschiedene sexuelle Orientierungen von hetero-, homo- bis zu bisexuell. Es gibt viele sexuelle Identitäten, weil diese auch eher Ausdruck der Persönlichkeit sind. Wenn diese klaren Aussagen schon langen, um als rechts oder transphob stigmatisiert zu werden, wie dies derzeit an Universitäten und in vielen Medien geschieht, unterstreicht dies die Pseudowissenschaftlichkeit der dermaßen aufgestellten Genderaktivisten. 

Die große Mehrheit der an Universitäten angesiedelten Genderwissenschaftler hat es bisher nicht geschafft, sich von derartigen aktivistischen Botschaften zu distanzieren. Die Vermengung von Aktivismus und wissenschaftlichem Anspruch stellt kein gutes Zeugnis für diese Wissenschaft dar, die übermäßig gepäppelt in weiten Bereichen immer mehr den Anschein einer nicht seriösen Wissenschaftsdisziplin erweckt. Dem Niedergang des Landes leisten solche übermäßig vielen Gender-Professuren jedenfalls Vorschub, weil sie die selbstzerstörerischen Narrative im Bezug auf den Westen bedienen. 

(5) Migranten sind allesamt Schutzsuchende! Die Propagandisten einer ungezügelten Zuwanderung werden nicht müde, von Schutzsuchenden zu sprechen. Dabei handelt es sich unter den Asylbewerbern bekanntermaßen nur um einen kleinen Teil, der Schutz vor Verfolgung oder akuter Bedrohung sucht. Die meisten suchen ihr Glück in einem Land, in dem nach den Gerüchten in den Herkunftsländern das Geld auf der Straße liegt. Das kann man ihnen nicht verdenken. Was hart zu kritisieren ist, ist die Propaganda führender linksgrüner Politikfiguren, die sich vehement auf eine neue, angeblich bessere Gesellschaft freuen und gleichzeitig die Augen vor zunehmender Kriminalität, importiertem Antisemitismus und gescheiterter Integration verschließen. Dies der heute jungen Generation anzutun, damit ihre Zukunft zu zerstören und das Ganze in rosarote Propagandawölkchen von „Wir haben Platz!“ zu verpacken, ist die große Irreführung der Gegenwart. 

(6) Die Welt geht unter! Eine besonders angsterzeugende Erzählung der Gegenwart ist die vom drohenden Untergang der Welt durch den Klimawandel. Die wissenschaftlich nicht bewiesene Theorie der Kipppunkte und des rein anthropogen erzeugten Klimawandels sind apokalyptische Szenarien, die den religiösen Erzählungen vom Weltuntergang vergangener Jahrhunderte in nichts nachstehen. Moderne Wetterkarten und Klimadokumentationen erinnern mehr an das Höllenfeuer eines Hieronymus Bosch (15. Jahrhundert!) als an seriöse wissenschaftlich fundierte Botschaften. Kein Wunder, dass gerade große Teile der Jugend an diese neoreligiösen Erzählungen glauben und ihre übermäßige Zukunftsangst und Panik („Letzte Generation“) entsprechend weitergeben. 

Auch im Bereich der Klimapolitik ist eine kritisch-aufgeklärte Haltung wichtig. Warum werden Kritiker der Klimapolitik von den herrschenden Politikern und den Kartellmedien so hart als „Leugner“ angegangen oder völlig ignoriert? Dabei praktizieren sie nur, was in jeder soliden Wissenschaft der Fall ist. Sie kultivieren Skepsis und Widerspruch. Ohne diese Tugenden hätten auch Leonardo da Vinci, Galileo Galilei, Kopernikus und Einstein niemals das Wissen der Menschheit erweitert. 

Wissenschaft lebt nicht vom Gehorsam und Konformismus, sondern vom Widerspruch und der Gegenthese. Das diese Tugenden heutzutage in der Klimadebatte so scharf bekämpft und nicht mit Gelassenheit ertragen werden, ist schon symptomatisch für den qualitativen Zustand der Klimapolitik. Selbst der Vorsitzende des Weltklimarats (IPCC) warnt vor apokalyptischen Untergangsszenarien. 

Raus aus dem betreuten Denken!

Die massenhafte Verdummung der Menschen durch die Massenmedien und die durch die herrschende politische Klasse verbreitete Einfalt sind ein ernsthaftes Problem der Gegenwartskultur. Besonders Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden einseitig und einfältig indoktriniert. Die Kartellmedien haben sich zu einer Maschinerie für betreutes Denken entwickelt. Emotionale Hypererregung, Empörung und Ausgrenzung Andersdenkender sind längst Alltagskultur dort, wo Information, Kritik und Streben nach Unabhängigkeit Leitkultur sein sollten. Die Menschen werden wieder lernen müssen, ihren Verstand zu benutzen, um die heutigen Mythen zu entzaubern. Und dies nicht mit, sondern gegen die Propaganda der Massenmedien. Folgende Aufklärung zu den beispielhaft genannten sechs Punkten der irreführenden politisch-medialen Propaganda ist nötig:

(1) Kapitalismus in einer sozialen Form schafft Wohlstand und kann durch Technikfreundlichkeit die nötigen Innovationen zur Bewältigung der Zukunft schaffen; (2) Männer wie Frauen können toxisch oder humanistisch sein; (3) Leistungsbereitschaft und reale Leistung sind die Voraussetzungen für Wohlstand und sozialen Frieden; (4) Geschlecht ist immer bio-psycho-sozial und mehr als sozial konstruiert; (5) ungezügelte Migration ist so zerstörerisch wie andere ungezügelte Dynamiken; (6) Klimawandel hat es auf der Erde immer gegeben und kann mit kluger Technik und Anpassung bewältigt werden. 

Die sechs genannten Politikbereiche sind nur eine Auswahl des naiven Gegenwartsdenkens und die Hauptarbeitsbereiche der Propaganda der Kartellmedien. Diese machen sich die heutige Bildungsmisere zu Nutzen: Es mangelt an naturwissenschaftlichem Grundverständnis, geschichtlichem Wissen und grundlegenden philosophischen Einsichten zum Denken und zum Erkenntnisgewinn. 

Die junge Generation hatte nie eine solche Fülle an Informationen, aber schon lange nicht mehr so große Probleme an kritische, skeptische Gedanken zu kommen. Die herrschende linksgrüne Politclique hat kein Interesse an Aufklärung und Skeptizismus. Die Generation der Älteren sollte ihnen voller Wohlwollen und Empathie ihre Erfahrungen und Wissen anbieten. Dort, wo junge Menschen in den Schulen auf die Ideen der Aufklärung und des Kritischen Rationalismus (Popper) stoßen, können sie sich glücklich schätzen. Sie werden in der Zukunft ihre Generationsgenossen vom betreuten Denken der linken Agitation in Politik und Medien befreien können. 

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