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Viele Menschen im Land haben immer noch großen Respekt vor den öffentlich-rechtlichen Massenmedien, Radio und Fernsehen. Dabei haben die das schon lange nicht mehr verdient. Auch der Respekt vor dem gedruckten Wort in Zeitungen ist immer noch viel zu groß. Medien müssen viel mehr kritisiert werden. Ihre wahren – oft undemokratischen und einseitig propagandistischen – Absichten müssen offen gelegt werden.
Die Funktion der öffentlich-rechtlichen Anstalten, die Regierungspolitik weitgehend unkritisch und propagandistisch positiv zu unterstützen, ist spätestens seit der Corona-Pandemie offenkundig geworden. Sie sind ohnehin überwiegend mit politisch linksgrün orientierten Aktivisten durchsetzt, denen ihre politische Gesinnung meist wichtiger ist als Recherche und Unabhängigkeit.
Dementsprechend wächst das Misstrauen in ARD und ZDF. Verschiedene Umfragen von INSA in den letzten drei Jahren ermittelten, dass 40 bis 50 Prozent der Menschen den beiden Sendern nicht mehr vertrauen. Ein rapider Vertrauensverlust hat eingesetzt, der mit einem erwachenden kritischen Bewusstsein der Bürger einhergeht.
Andersdenkende werden seit Jahren öffentlich ausgegrenzt, negativ stigmatisiert und bisweilen mit Existenzvernichtung bedroht. Aber auch schon während der Migrationsschwemme und später im Kontext mit klimahysterischer Politik haben die öffentlich-rechtlichen Sender unkritisch und noch übertreibend regierungsgenehme Propaganda betrieben und tun es immer noch. Von Ausgewogenheit, Streben nach Objektivität und Kritikfähigkeit keine Spur!
Viele ÖRR-Journalisten, vor allem ehemalige, geben dies auch – bisweilen hinter vorgehaltener Hand – unumwunden zu. Der staatlich festgeschriebene Informations- und Bildungsauftrag wird tagtäglich verletzt. Selbst vermeintlich seriöse Wissenschaftsformate, wie Leschs Kosmos, Quarks & Co., sind in weiten Bereichen zu regierungsnahen Propagandaschleudern verkommen. Bei den Themen Corona und Klima zeigt sich dies immer wieder.
Bis es zu einer absolut notwendigen einschneidenden Reform des ÖRR kommen wird, wird es wohl noch viele Jahre dauern. Bis dahin leisten die kritischen, alternativen Online-Quellen eine wichtige Aufklärungs- und Informationsarbeit.
Im Folgenden zehn Tipps für den an Aufklärung und Vernunft interessierten Bürger zum Umgang mit den Mainstream-Medien, vor allem des ÖRR:
Fazit: Vertrauen Sie Ihren Zweifeln und Ihrem unguten Gefühl, wenn Sie ÖRR schauen! Lassen Sie es am besten weitgehend bleiben! Sie erhalten überwiegend keine Informationen mehr, sondern werden ideologisch indoktriniert. Wer will das schon? Dafür ist Lebenszeit viel zu schade. Gehen Sie Gassi mit Ihrem Hund oder tun Sie etwas anderes wirklich Sinnvolles, wie z.B. den Sandwirt mit den vielen tiefsinnigen Beiträgen lesen!

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