Wir Bürger haben es satt

Diesen Text gibt es auch als Episode im Wurlitzer, dem Podcast des Sandwirts: Hier.

Was als Bauernproteste begann, ist längst ein Aufstand des produktiven Mittelstands gegen die Ampelregierung. 

Längst haben sich viele weitere Berufsgruppen den Aktionen angeschlossen: Handwerker, Kraftfahrer, Händler, Hersteller und viele mehr. Bei eisigen Temperaturen sind Bürger aus der Mitte der Gesellschaft auf der Straße. Viele Bürger, die auf die Blockaden treffen, bekunden ihre Sympathie und Unterstützung, und sei es nur mit eingeschalteter Warnblinkanlage oder hochgerecktem Daumen. 

Was sich darin ausdrückt: Wir Bürger haben es satt, mit viel zu hohen Steuern und Abgaben, ätzender Bürokratie, Überregulierung, Zwangsmaßnahmen und Übergriffen bis ins Private permanent gegängelt zu werden und daran gehindert zu werden, das zu tun, was wir ansonsten mit Freude jeden Tag tun: nützliche Produkte und Leistungen, gesunde Lebensgrundlagen, Stabilität und Sicherheit und damit Wohlstand für alle zu schaffen. Wenn man uns lässt.

Aber eine kleine Gruppe von arroganten Dilettanten, die überwiegend noch nichts Produktives im Leben geleistet haben, die unterdurchschnittlich oder gar nicht ausgebildet sind und kaum über Lebenserfahrung in der Arbeitswelt verfügen, meint, uns maßregeln und uns für ihren Machterhalt ausbeuten zu können wie vor 500 Jahren. Ohne ihre schmierige Parteikarriere wären sie nichts. Sie sind die Fürsten von heute. 

Wir haben längst das Vertrauen verloren, dass die staatlichen Akteure die notwendigen Rahmenbedingungen für unser produktives, unternehmerisches Schaffen gewährleisten. Sie verstehen nichts davon. Und sie wollen es gar nicht. Es ist aber so: Wer den Mittelstand zerstört, zerstört die Gesellschaft.

Mehr noch: Die Proteste richten sich längst auch gegen die von langer Hand und von sinistren Kreisen von internationalen Fonds, Milliardärsklubs, internationalen Netzwerken, globalistischen und demokratisch nicht legitimierten Organisationen geplanten „Transformation” unserer Gesellschaft. Das offen ausgesprochene Ziel dieser mächtigen kollektivistischen lebens- und freiheitsfeindlichen Bewegung ist unter anderem, den Bürgern das Privatvermögen und das Land wegzunehmen, um ihre Autonomie zu zerstören, sie abhängig zu machen, sie kontrollieren und beherrschen zu können. 

Wir stehen erst ganz am Anfang eines langen Widerstandskampfs dagegen. 

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