Das Beste aus unserem Weinkeller

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Auf dem Plattenspieler: Diana Ross

Diana Ross, die Bee Gees und Michael Jackson auf einem Song: Auf dem Papier konnte „Eaten Alive“ kaum scheitern. Dawid Baran erzählt, warum ausgerechnet diese prominente Besetzung zum Problem wurde – und was das über Anpassung, Eigenständigkeit und den Zeitgeist verrät …

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Die Zumutung, selbst zu denken

Freiheit bedeutet, über das eigene Leben selbst zu bestimmen. Doch sie funktioniert nur, wenn auch der andere diese Freiheit besitzt – mit seinen Ansichten, Irrtümern und Lebensentscheidungen. Richard Feuerbach fragt, was Liberalität heute noch bedeutet – und warum eine freie Gesellschaft vor allem lernen muss, Widerspruch und Verschiedenheit auszuhalten …

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Wehrhaft ohne Wehrpflicht

Wie kann Deutschland seine Verteidigungsfähigkeit stärken, ohne die Wehrpflicht zum normalen Instrument der Personalgewinnung zu machen? Andreas Schnebel zeigt, wie eine professionelle Kerntruppe mit einer großen, freiwillig aufgebauten und anschließend verbindlichen Bürgerreserve verbunden werden könnte – mit regelmäßiger Ausbildung, territorialer Verankerung und attraktiven Anreizen.

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Die politische Macht des moralisch Guten

Was in amerikanischen Hörsälen mit Diversity und „inclusive language“ begann, hat längst den Weg in Behörden, Unternehmen, Medien und den Alltag gefunden. Alexander Fischbach beschreibt, wie aus moralischem Druck institutioneller Zwang wurde – und warum der entscheidende Widerstand beim Recht auf Dissens beginnt.

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Sandkörner #23

„Traurige Pointe des Steuerrechts, daß die Deutschen mit Kirchensteuer und Kohlendioxidsteuer gleich zwei antichristliche Religionen finanzieren“ – gewohnt auf dem Punkt: der Patriarchator mit neuen Sandkörnern.

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Wie Wojtek Pole wurde

Zwei Meter groß, über 200 Kilogramm schwer und Teil einer polnischen Militäreinheit: Wojtek war kein gewöhnlicher Soldat. Er war ein ausgewachsener Braunbär. Trotzdem marschierte er mit seinen Kameraden, teilte ihren Alltag, trug Munitionskisten und kämpfte bei Monte Cassino gegen Nazideutschland. Was seine Geschichte über Zugehörigkeit verrät, zeigt Dawid Baran.

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Ein gefährlicher Bestseller

Contergan galt als harmloses Wundermittel und wurde zum Symbol für einen der größten Arzneimittelskandale der deutschen Geschichte … Felix Leiter zieht die Verbindung zur Corona-Zeit und fragt, was aus den Lehren von Contergan geworden ist – und wie viel Vertrauen Politik, Pharmaindustrie und Zulassungsbehörden tatsächlich noch verdienen.

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Im Bier da liegt die Freiheit 

Das deutsche Reinheitsgebot gilt als Inbegriff von Qualität und Tradition. Dabei handelt es sich um ein Verbot, das Brauern vorschreibt, welche Zutaten sie verwenden dürfen. Julian Marius Plutz nimmt das zum Anlass, sich zu fragen, warum ausgerechnet beim Bier staatliche Vorschriften als Tugend gefeiert werden – und was das über die deutsche Liebe zu Regeln verrät.

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Die Herrschaft der Ungeeigneten

Wenn schlechte Entscheidungen folgenlos bleiben, Kritik bestraft und Loyalität höher belohnt wird als Kompetenz, produziert ein politisches System seine eigene Kakokratie. Michael Klein erklärt, wie die Herrschaft der Schlechten entsteht, warum sie sich selbst stabilisiert – und weshalb Demokratie vor allem an ihrer Fähigkeit zur Korrektur gemessen werden muss …

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Preisgekrönter Antisemitismus in der ARD

Der Katharina-Zell-Preis für Sophie von der Tann wirft Fragen auf: Wie kann eine Journalistin für ihre Israel-Berichterstattung ausgezeichnet werden, während ihr zugleich eine einseitige Darstellung des Konflikts vorgeworfen wird? Julian Marius Plutz blickt auf israelbezogenen Antisemitismus, doppelte Standards und den Umgang mit jüdischem Leben in Deutschland.

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Auf dem Plattenspieler: Guns N’ Roses

14 Jahre Arbeit, 13 Millionen Dollar Kosten und eine ernüchternde Bilanz: „Chinese Democracy“ wurde zum teuersten Rockalbum der Geschichte und blieb zugleich weit hinter den Verkaufserfolgen von Guns N’ Roses zurück. Dawid Baran zeigt an diesem Beispiel, was passiert, wenn zu viele Entscheidungen an einer zentralen Stelle zusammenlaufen – und warum freie Gesellschaften nach einem ganz anderen Prinzip funktionieren …

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Im Westen nichts Neues

„Im Westen nichts Neues“ zeigt den Krieg ohne Heldenpathos und wurde gerade deshalb zum Weltbestseller. Felix Leiter erzählt die Geschichte hinter Remarques berühmtestem Werk – und davon, warum ein Buch über den Krieg selbst zum politischen Widerstand werden konnte.

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Die Lebensversicherung der Freiheit

Wer heute ein Land knickt, weil ihm die Mehrheit nicht passt, bereitet dem nächsten Herrscher den Boden. Den Politikerfürsten in Berlin scheint das nicht klar zu sein. Oliver Gorus‘ Kommentar zum Geschwätz vom Bundeszwang.

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Auf dem Plattenspieler: The Boomtown Rats

Ein Lied über einen Amoklauf wird zum fröhlichen Welthit: „I Don’t Like Mondays“ machte The Boomtown Rats 1979 international bekannt. Dawid Baran erzählt, wie das passieren konnte – und zeigt, was dieser Fall über ein viel größeres Phänomen verrät …

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Als der Clown zu gefährlich wurde

Charlie Chaplin war einer der berühmtesten Menschen der Welt – bis er in den Verdacht geriet, ein Kommunist zu sein. Felix Leiter erzählt, wie aus dem gefeierten Publikumsliebling ein politisch Verdächtiger wurde, und wie Chaplin 1952 durch die amerikanischen Behörden seine Wahlheimat verlor.

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Die Friesische Freiheit

Über mehrere Generationen gab es in Friesland keine Fürsten – das funktionierte sehr gut. Die Parallelen zur heutigen Zeit drängen sich auf … Oliver Gorus schaut genauer hin.

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Warum wir den Euro nicht brauchen

Seit Jahren heißt es, ein Ende des Euro würde Deutschland wirtschaftlich ins Chaos stürzen. Markus Krall nimmt diese Warnungen auseinander – und zeigt, welche Folgen das gemeinsame Geld tatsächlich für Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand, Ersparnisse und die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands hat …

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Zwei fatale Italiener

Zwei italienische Kommunisten prägten Ideen, die Europas Zukunft verändern sollten. Norbert Bolz schaut genauer auf Antonio Gramsci und Altiero Spinelli, ihre Vorstellungen von kultureller Hegemonie und der Überwindung der Nationalstaaten – und auf das Monster in Brüssel, in dessen Politik sich vieles davon heute wiederfindet …

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Auf dem Plattenspieler: Ennio Morricone

„Spiel mir das Lied vom Tod“ ist ein Klassiker der Filmgeschichte – „Man With A Harmonica“ eines der unverwechselbarsten Stücke. Dawid Baran geht der Frage nach, warum Ennio Morricones berühmte Melodie seit über sechs Jahrzehnten fasziniert, und was hinter ihrer außergewöhnlichen Wirkung steckt.

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Braveheart, Freiheit als Mythos und Haltung

„Braveheart“ machte William Wallace zum Mythos und „Freiheit!“ zu seinem berühmtesten Wort … Felix Leiter erzählt vom historischen Wallace, seinem Kampf gegen die englische Herrschaft und davon, wie aus einem gescheiterten Kämpfer ein Symbol der Freiheit wurde.

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Wie die Neo-Marxisten den Kulturkampf verlieren

Die Wahl in Sachsen-Anhalt sorgt für Aufmerksamkeit – doch wer glaubt, dass sich politische Macht allein an der Wahlurne entscheidet, greift zu kurz. Andreas Tiedtke blickt auf die Aussagen historischer Denker und zeigt, wo der eigentliche Einfluss entsteht: im Kampf um die öffentliche Meinung, in den Institutionen – und heute zunehmend auch in den sozialen Medien …

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Wehrpflicht: Wem gehört der Bürger?

Mit der Wehrpflicht beansprucht der Staat Zugriff auf die Lebenszeit, den Körper und im äußersten Fall das Leben seiner Bürger. Alexander Fischbach erinnert an das „Internationale Manifest gegen die Wehrpflicht“ von 1926 und zeigt, wie aus einer politischen Entscheidung ein vermeintlicher Sachzwang wird – und warum in einem freiheitlichen Gemeinwesen die Beweislast bei der Regierung liegen muss …

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Die Justizkrise und wie sie zu lösen wäre

210 Millionen Euro für die Digitalisierung der Justiz, während es an Tausenden Richtern und Staatsanwälten fehlt: Michael R. Moser kritisiert eine Politik, die technische Großprojekte vorantreibt und dabei das eigentliche Problem aus dem Blick verliert …

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Oswald Spengler

Wer war Oswald Spengler? Ein Reaktionär, Antidemokrat, konservativer Revolutionär, ein Vorläufer des Nationalsozialismus – oder ein Widerstandskämpfer, der sich von den Mächtigen nicht vereinnahmen ließ? David Engels schaut genauer hin …

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Die unsichtbare Enteignung

Um 22 Uhr sitzt der Meister noch am Küchentisch. Zwölf Listen, ein Betrieb, ein Feierabend – wie es sich anfühlt, wenn der Mittelstand von Bürokraten fertiggemacht wird …

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German Angst vor der KI

Was ist KI? Eine neutrale technische Innovation oder ein System von Macht, Eigentum und Ausbeutung? Anlässlich einer Ausstellung in Frankfurt macht sich Julian Marius Plutz so seine Gedanken über Künstliche Intelligenz und eine typisch deutsche Angst.

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Die Nazis und das Bauhaus

Wie kann ein hässlicher Baustil wie das Bauhaus zur entscheidenden Kampflinie zwischen Licht und Finsternis werden? Bauhaus, Mensch und Gott, Marxismus, Nationalsozialismus und Revolution: Marco Gallina schaut auf der Suche nach einer Antwort und einer modernen, menschlicheren und ästhetischeren Alternative genau hin.

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Familie versus Staat

Starke Familien sind den Akteuren des politischen Systems suspekt – sie sind unabhängig und nicht unter Kontrolle zu bringen. Warum Familien die wirksamsten Parallelstrukturen sind und den modernen Staat überdauern werden … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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Der Verantwortungsstaat

Was muss geschehen? Deutschland diskutiert seit Jahren über Bürokratie, langsame Genehmigungen, schlechte Digitalisierung, zerfallende Infrastruktur, schwache Regierungen und gebrochene Wahlversprechen. Andreas Schnebel schlägt als einen Beginn von Reformen eine einfache Frage vor …

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Die Freiheit des Surfens

Duke Kahanamoku machte das Surfen weltweit bekannt. Felix Leiter erzählt von dessen Leben, vom hawaiianischen Wellenreiten – und von einer Sportart, die in ihrer Tradition für Freiheit und Unabhängigkeit steht.

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Auf dem Plattenspieler: The Highwaymen

Billy the Kid und Jesse James waren Gesetzlose – und wurden dennoch zu Heldenfiguren der amerikanischen Kultur. Dawid Baran blickt auf den Outlaw als Archetyp des Wilden Westens, seine Romantisierung als Symbol der Freiheit – und die vier Musiker, die ihm mit „Highwayman“ ein musikalisches Denkmal setzten.

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Der philosophische Ursprung des woken Wahnsinns

Wie wurde aus der Erkenntnis, dass Sprache unsere Wirklichkeit prägt, der woke Verdacht, dass hinter jedem Wort ein Machtverhältnis lauert? Norbert Bolz verfolgt die Entwicklung der Sprachkritik bis zum heutigen „Queer“ – und zeigt, wie daraus ideologischer Furor entstehen konnte …

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Der Frühling stirbt im August

Der Prager Frühling von 1968 steht für den Versuch, einen Sozialismus mit mehr Freiheit, Meinungs- und Pressefreiheit zu schaffen – und für die brutale Antwort der Sowjetunion. Ausgehend von Milan Kunderas „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ blickt Felix Leiter auf den Prager Frühling, seine Niederschlagung und die Frage, was Widerstand und persönliche Freiheit unter politischem Druck bedeuten …

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Die Politisierung der Kunst

Wo Kunst aufhört und Propaganda beginnt, ist eine Frage des Anspruchs: Soll ein Werk zum Denken anregen – oder dem Publikum eine Haltung vorgeben? Marco Gallina blickt auf Film, Sport und Kultur und zeigt, wie die Politisierung einst gemeinsamer Räume aus Kunst ein Instrument des Kulturkampfes macht …

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Schulzwang versus Bildungspflicht

Ulrich Siegmund fordert Bildungspflicht statt Schulzwang. – Die Reaktionen zeigen, wie sehr die etatistischen Politiker und ihre braven Untertanen den Kontrollverlust fürchten, wenn sie den täglichen Zugriff auf die Kinder verlören … Ein Kommentar von Oliver Gorus.

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